38 von 75 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Was ich positiv erlebe: Veränderung wird nicht als abgeschlossen betrachtet, sondern als laufender Prozess. Ich kann Themen ansprechen, Feedback geben und Entwicklungen mitgestalten. Nicht jeder Vorschlag wird umgesetzt und nicht jede Entscheidung fällt so aus, wie ich es mir wünsche. Das ist völlig okay und normal. Aber für mich ist es selbstverständlich, unterschiedliche Perspektiven zu diskutieren und gemeinsam gute Lösungen zu finden.
Gerade als Führungskraft sehe ich, dass Veränderung nicht allein von der Geschäftsführung oder den Führungskräften ausgehen kann. Wir müssen selbst Verantwortung übernehmen, Orientierung geben, zuhören und Veränderungen im eigenen Bereich mitgestalten.
Mein Eindruck: Wer sich einbringt und bereit ist, Neues auszuprobieren, kann hier etwas bewegen. Wer auf unveränderte Verhältnisse hofft, wird es im aktuellen Umbruch vermutlich schwieriger finden.
WESTPRESS befindet sich in einem deutlichen Wandel. Neue Technologien, veränderte Marktbedingungen und organisatorische Anpassungen fordern uns auf vielen Ebenen. Läuft dabei alles reibungslos? Nein. Es gibt Baustellen, Entscheidungen, die kritisch diskutiert werden müssen, und Dinge, die wir besser machen können.
Das öffentliche Image und die gelebte Realität lassen sich nicht allein an Bewertungen festmachen. Sie spiegeln individuelle Erfahrungen und Perspektiven wider, während die Realität bei WESTPRESS vielfältiger ist und sich nicht auf einzelne Bewertungen reduzieren lässt.
Ein guter Mix an Benefits, besonders wertvoll die betriebliche Krankenversicherung. Pünktliche Gehaltszahlung.
Unterschiedliche Meetingformate bieten Raum für Informationen und Austausch. Aktives Einbringen ist ausdrücklich erwünscht und hilft, Fragen zu klären und Zusammenhänge besser zu verstehen. Gleichzeitig werden neue Kommunikationswege geschaffen und bestehende Formate regelmäßig reflektiert und weiterentwickelt.
Als ich damals angefangen habe, waren Loyalität und das Gefühl, Teil einer Familie zu sein, für mich spürbar. Genau das hat die Agentur für mich interessant gemacht. Heute ist davon leider kaum noch etwas zu merken. Das familiäre Gefühl und die Verbundenheit, die es früher einmal gab, scheinen mittlerweile komplett verloren gegangen zu sein. Viele sind nur noch ersetzbar.
Das hinterm Rücken.
Ganz ehrlich, ich bin froh, nicht mehr dort zu sein. Verbesserungsvorschläge waren meiner Erfahrung nach ohnehin nicht wirklich gerne gesehen und hatten selten den Eindruck, tatsächlich etwas zu bewirken. Die regelmäßigen Kündigungswellen gehören mittlerweile gefühlt schon zum normalen Firmengedanke dazu. Gleichzeitig werden parallel wieder neue Mitarbeitende eingestellt. Welchen Sinn das Ganze macht, darf sich wohl jeder selbst zusammenreimen. Ich bin gespannt, wie sich was in den nächsten Jahren entwickelt und werde das Ganze entspannt von außen mal hin und wieder beobachten oder Kununu verfolgen. Das Kapitel bleibt spannend.
Innerhalb der Abteilungen läuft es eigentlich ganz gut. Sobald es aber um die Firma als Ganzes geht, wird aus Kommunikation schnell Geheimniskrämerei. Informationen werden zurückgehalten und Führungskräfte müssen gefühlt erstmal alles für sich behalten, bevor überhaupt etwas nach außen dringt. Flurfunk ist top.
Nach außen hin versucht man zu glänzen.
Home Office 2 Tage.
Hunde dürfen mit, spontan Urlaub wurde auch oft genehmigt.
Kantine ist vorhanden, die Preise sind nett.
Flexible Arbeitszeiten bzgl. Gleitzeit ist nicht. Kernarbeitszeit muss eingehalten werden. Sehr altmodisch und sehr gebunden.
Offizielle Weiterbildung über die IHK nicht möglich. Außer unnötige Meetings werden vorbereitet.
Naja muss man nichts zu sagen zu dem Gehalt. Ein Stern ist hier berechtigt.
Kleine nette Gesten bleiben aus. Damals wurde von der GF im Sommer ein Eis spendiert oder zu Weihnachten ein Nikolaus Geschenkt, alles andere bleibt aus wie sonder Prämien. Bloß nicht zu nett sein.. Die Mitarbeiter würden sich genau über solches freuen.
Ist ok bis gut.
Ist ganz ok.
Grundsätzlich denke ich, dass vieles okay ist. Allerdings habe ich manchmal das Gefühl, dass Mitarbeitende mit 20 Jahren Betriebszugehörigkeit nicht mehr wirklich gesehen oder entsprechend wertgeschätzt werden. Stattdessen bekommt die jüngere Generation gefühlt deutlich mehr Aufmerksamkeit und Beachtung. Gerade langjährige Mitarbeitende hätten meiner Meinung nach etwas mehr Anerkennung verdient, schließlich sind 25 Jahre nicht gerade ein Praktikum. ;)
Mal so mal so, wie die Laune es von der Führungskraft es zu lässt.
Firma ist modern aber die Ausstattung eher veraltet aber völlig in Ordnung.
Die Kommunikation funktioniert überwiegend innerhalb der einzelnen Abteilungen. Sobald mehrere Abteilungen beteiligt sind, wird es schwierig und der Austausch funktioniert nicht immer reibungslos. Auch die Anliegen und das Feedback der Mitarbeitenden werden teilweise nur halbherzig wahrgenommen. Häufig entsteht der Eindruck, dass Probleme eher unter den Teppich gekehrt werden, anstatt sie offen anzusprechen und gemeinsam nach Lösungen zu suchen. Aber was willste machen, es ist wie es ist.
Ja ist ok.
Ist manchmal was bei.
Es gibt Wasser etc. for free. Früher gab es Weihnachtsfeiern. Heute nicht mehr.
Zurück ins Büro wäre ok, wenn man auch einen Sinn erkennen würde. Keine Entwicklung durch richtigen Austausch. Man hat das Gefühl, dass viele Kollegen Ängste haben, die noch vom älteren Inhaber geprägt werden.
Ehrliche und aufrechte Kommunikation. Wir sollten uns die als künstlich empfundene Gegendarstellung “Lieber Mitarbeiter, vielen Dank für deine Einschätzung etc.“ sparen und die Meinungen unserer Kollegen tatsächlich und authentisch aufnehmen. Nur so tun als ob, durch einen pauschalen Post, bringt doch nichts.
AUCH MEINE UNTERNEHMENSZUGEHÖRIGKEIT WIRD ANGEZWEIFELT UND AUCH HIER WURDE VERSUCHT, DIE KRITIK ÜBER KUNUNU LÖSCHEN ZU LASSEN. KUNUNU HATTE ES AUF WUNSCH DES AG OFFLINE GESTELLT. DANN VON MIR U-ZUGEHÖRIGKEIT NACHGEWIESEN. JETZT ENDLICH ONLINE
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Leider nicht mehr gut. Früher besser.
War mal gut. Laut Aussagen von bestimmten Kunden nicht mehr gut.
Auch hier: War früher besser.
Es wird gespart.
Mitarbeiter gehen unter anderem deswegen.
Mülltrennung ja, BMW Dieselfahrzeuge auch ja.
Innerhalb der Abteilungen gut. Ansonsten aneinander vorbei.
Je nachdem, in welchem Bereich man ist, wird mehr oder weniger aussortiert.
Alt und kontrollierend statt dynamisch. Es wird teilweise offen über Ex-Mitarbeiter hergezogen (live erlebt).
Wenn von zuhause in Ordnung, die drei Tage im Büro empfinde ich als Katastrophe.
Monolog von oben nach unten
Kritik wird ungern gehört. Wenn doch, steht man schnell im Abseits.
Sehr standardisiert, wenig kreativ.
Die Lage, das Gebäude, Parkplätze - alles fein.
Die Gehälter waren zu meiner Zeit sehr schlecht, die anderen Bewertungen deuten darauf hin, dass sie es immernoch sind. Bei meinen weiteren Ausführungen legt das Unternehmen Protest ein, die Aussagen wären unwahr, daher entferne ich weitere Details.
Für eine Werbeagentur, die bundesweit Unternehmen hinsichtlich Arbeitgeberattraktivität berät, ist der eigene Auftritt hier miserabel.
Nachtrag: Das Unternehmen zweifelt bei kununu also meine ehemalige Unternehmenszugehörigkeit an. Es wurde nun versucht, diese Bewertung entfernen zu lassen. Hoffentlich funktioniert das nicht all zu oft, dieses Mal jedenfalls nicht.
Jede Menge
Nicht immer genug Parkplätze.
Ein paar mehr Treffen nach der Arbeit wäre schön - grillen und ein Bierchen mit den Kollegen
Einfach nur gut! Nette Kollegen, tolles Gebäude, besser geht kaum.
Ist definitiv vorhanden
Brauche ich nicht so wirklich, IT ist mein Hobby und habe ich zum Beruf gemacht.
wurde bei mir immer unterstützt - nur sinnvoll muss es sein und begründet werden
Finde ich fair.
In meinem Team super!
Es wird viel erwartet aber besonders gefällt mir auch die Fehlerkultur. Wir dürfen Fehler machen, daher sind wir aber auch viel effizienter. Den Austausch - auch mit meinem Chef - mag ich besonders untereinander.
Ist viel besser geworden und der neue Stil macht Spaß.
Ist hier normal - etwas anderes wird allerdings auch nicht geduldet.
In der IT bei so nem Unternemen selbstverständlich ....
Es macht einfach Spaß, zu sehen, wie man gemeinsam Themen bewegen kann. Dabei gibt es auch Rückschläge, die mich ab und mal nerven, aber im Kern gefällt es mir hier sehr gut. Es gibt eine klare Zielvorstellung, eine offene und transparente Kommunikation.
Einige Kollegen könnten sich noch etwas mehr engagieren und nicht immer das Haar in der Suppe suchen. Dennoch überwiegen die Menschen, die Lust auf Veränderung und Bewegung haben.
Spannende Aufgaben, spannende Projekte, Tolles Team
Bezahlung, Work-Life Balance, Büroausstattung
Mehr auf die Mitarbeiter hören und achten, Kritik ernst nehmen. Vor allem die GF könnte sich bevor Entscheidungen ohne jegliche Grundlage getroffen werden, sich die Bedürfnisse, Meinungen etc. von den MA zur Herzen nehmen.
Eigentlich echt okay, zumindest im Team
Leider nicht mehr so wie es mal war
Gibt es nicht, Mehrstunden werden nicht dokumentiert und geht man um 16 uhr aus dem Büro wird man schief angeschaut
Gibt immer wieder neue Möglichkeiten sich weiter zuentwicklen, egal ob es neue Aufgaben dazu kommen oder man komplett in eine andere Abteilung wechselt
Gehalt ist echt unter dem Durchschnitt
Zumindest in einzelnen Abteilungen
Kommt auf die Vorgesetzten drauf an, manche nutzen ihre Position aus, andere machen einen echt guten Job
Die Agentur an sich, super schön aber Büroausstattung = 0 Nicht mal Hohenverstellbare Schreibtische, was in der heutigen Zeit selbstverständlich sein sollte
Katastrophe, leider kommen viele Informationen falsch oder garnicht an
Das ist einer der Sachen die mich hält: Die Aufgaben sind super vielfältig und machen echt Spaß
Wenig. Die Küchenfee ist top, Benefits werden abgebaut. Früher waren Weihnachtsfeiern Legende. Heute wird gespart um zu wachsen.
Perspektivlosigkeit.
Den Hauptstandort stärken, statt in anderen Städten zu expandieren.
Hier muss man Glück in den einzelnen Abteilungen haben. Eine gewisse Unzufriedenheit schwingt dennoch durch alle Räume!
Alte Mitarbeiter gründen Konkurenzunternehmen, das sagt einiges.
Mehr Schein als sein und Flexibilität gibt es nicht für jeden.
Wenig vorhanden. Gute Azubis werden selten übernommen, siehe Grafik. Viele geben alles aber Dankbarkeit fehlt und Hürden demotivieren.
Ist unterdurchschnittlich aber man will subjektiv empfunden auch keine Verbesserungen!
Ist ganz Gut
Ist wie in jeder Firma.
Ist in Ordnung
Teilweise gut, teilweise schlecht. Nicht immer alles nachvollziehbar!
War früher besser und innovativer.
Von oben nach unten und viel Flurfunk. Man selbst kann sich viel einbringen, Ergebnisse bleiben jedoch aus. Veraltete Strukturen und jeder kämpft um sein Überleben. Beispiel die 3Ms^^
Ist in Ordnung
Auch hier teilweise.
Schönes Gebäude, man fühlt sich wohl.
Tolles Angebot in der Cafeteria.
Bürohunde.
Transparente Gehaltsmodelle und bessere Gehälter.
Kernarbeitszeiten anpassen.
Wieder mehr Mitarbeiter-Events.
In meinem Team ist die Atmosphäre wirklich super. Ich lieb's und habe noch nie in so einem tollen Team gearbeitet. Lob kommt definitiv auch von der Geschäftsführung und ich finde, man fühlt sich gesehen.
Das Vertrauen hat in den vergangenen Monaten durch betriebsbedingte Kündigungen leider etwas gelitten. Manchmal ist es aber ja leider so, dass solche Entscheidungen auch kurzfristig getroffen werden müssen und da kommt man dann nicht drum herum. Das hat natürlich etwas auf die Stimmung geschlagen, aber ich hoffe, dass sich diese bald wieder bessert.
Insgesamt bin ich mit der Arbeitsatmosphäre jedenfalls zufrieden :-)
Ich würde sagen, dass das Image nach außen hin eigentlich sehr gut ist. Es sind die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen selbst, die ein schlechtes Bild des Unternehmens zeichnen. Das sieht man ja hier an vielen Bewertungen.
Ich kann auch relativ kurzfristig Urlaub nehmen, im Team wird sich gut abgewechselt und vertreten.
Überstunden habe ich persönlich keine. Wenn sich mal welche ansammeln, kann ich diese auch recht kurzfristig wieder abbauen.
Insgesamt bin ich schon zufrieden. Was mich allerdings stört, ist die Kernarbeitszeit bis 16:00 Uhr. Das finde ich, besonders freitags und in Teams ohne direkten Kundenkontakt überzogen. Eine Kernarbeitszeit bis maximal 15:00 Uhr halte ich für angemessener. Teams mit direktem Kundenkontakt können sich bezüglich der telefonischen Erreichbarkeit ja auch abwechseln.
In unserem Team ist das immer wieder Thema. Ich vermute, dass die Budgets hier begrenzt sind und vieles nicht genehmigt werden würde. Wir als Team werden aber immer wieder auf die Möglichkeit der Weiterbildung aufmerksam gemacht.
Ich möchte zukünftig mein Gehalt definitiv noch steigern und ich weiß, dass es vielen anderen auch so geht. Das ist ein heikles Thema hier.
Ich bin mit meinem Tea wie gesagt sehr zufrieden und empfinde den Zusammenhalt hier als perfekt. Nicht nur die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen im Team, auch unsere Führungskraft hält zu uns und stärkt uns im Zweifelsfall den Rücken.
Das kann man natürlich von anderen Abteilungen nicht immer behaupten. Hier wird die Zusammenarbeit auch mal holprig, aber diese Erfahrung wird man leider in jedem Unternehmen machen. Man versteht sich halt nicht mit allen gleich gut.
Nichts auszusetzen. Jeder wird gleich behandelt.
Meine Führungskraft bekommt von mir 10 von 10 Punkten. Könnte mir keine bessere wünschen.
Das ist natürlich nicht in allen Teams so. Manche Führungskräfte sind definitiv keine guten (und da wird auch keine Schulung etwas dran ändern. Es ist halt nicht jeder die geborene Führungskraft). Hier sollte man wirklich aussortieren und auch auf das Feedback der (Ex-)Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen hören.
Hier mangelt es teilweise an einer vollständigen Arbeitsausrüstung fürs mobile Arbeiten. Die Internetverbindung im Agenturgebäude ist teilweise sehr instabil, egal ob WLAN oder Kabel.
Bei uns im Team läuft die Kommunikation sehr gut. Ich habe das Gefühl, dass ich zu allen für mich relevanten Themen zum passenden Zeitpunkt abgeholt und informiert werde.
Was ich hinsichtlich der Kommunikation zu kritisieren habe, ist der Umgang mit Informationen zum Jahresurlaub. Für 2025 wurde hier kurzfristig ein halber zusätzlicher Urlaubstag gestrichen und Resturlaub aus 2024 musste sehr kurzfristig abgebaut werden. Hier fand ich die Kommunikation sehr unglücklich und hätte mir mehr Vorlaufzeit gewünscht.
Nichts auszusetzen. Jeder wird gleich behandelt.
Mir gefallen meine Aufgaben, deshalb habe ich mir diesen Beruf und das Unternehmen ja auch ausgesucht.
Das Firmengelände und das Büro.
Dazu brauch ich nicht mehr viel sagen, da ich zu den einzelnen Punkten bereits alles gesagt habe
Dieser Ratschlag geht an alle Führungskräfte und die Geschäftsführung: Tut endlich was für eure Mitarbeiter und stellt euch den Fragen der Leute. Ihr solltet mit gutem Beispiel voran gehen und die Mitarbeiter nicht immer wieder übers Ohr hauen mit leeren Versprechungen und irgendwelchen Mondmissionen, währen die Fluktuationsrate nur aufrecht erhalten wird, weil es bei 15 Kündigungen dann 20 Neueinstellungen gibt. Es hat einen Grund, wieso niemand auf Firmenevents erscheint, mit langgezogenem Gesicht in der Firma erscheint und sich nicht mehr für den Arbeitgeber verausgabt.
Nachdem Anfang des Jahres das Sommer- und Winterfest gestrichen wurde und durch lachhafte Abteilungsbudgets für Events ersetzt wurde, mit der Begründung es würden zu wenig Mitarbeiter auf den Festen erscheinen, startete die erste Talfahrt. Später als auf Nachfrage der Mitarbeiter zu Prämienausschüttung dann die bittere Nachricht erfolgte, die Prämie würde ausfallen und einen Tag später dann noch verkündet wurde, dass die Anzahl der Homeoffice Tage verkürzt werde, war die Atmosphäre nicht mehr zu retten. Seufzende Gesichter Tag ein Tag aus, Krankmeldung und Kündigungen einer Vielzahl von Mitarbeiter waren Tagesgeschäft. Zur Vertröstung durfte man sich von seiner Führungskraft belächelnd anhören, dass man offen für Veränderungen sein soll.
Als ich vor 2,5 Jahre dort angefangen habe, war das Image intern noch super, dies bröckelte aber über die Jahre bis zum jetzigen Zeitpunkt, wo das Image den Tiefpunkt erreicht hat und sogar langjährige Führungskräfte freiwillig und eigenständig das Unternehmen verlassen.
Keine echte Gleitzeit, da man während der Kernarbeitszeit von 08:00-16:00 Uhr sowieso erreichbar sein muss, bringt es nicht wirklich was.
Es wurde zwar immer gesagt, man kann sich weiterbilden und selbst mitbestimmen, aber mehr als leere Worte sind es nicht.
Über mein Gehalt kann ich mich nicht beklagen, da ich für meine Gehaltserhöhung auch nicht kämpfen musste. Hier hat die frühere Geschäftsführung meinen Wert für das Unternehmen erkannt, was mittlerweile überhaupt nicht mehr vorhanden ist.
Nur innerhalb der Abteilungen unter einigen Mitarbeitern, das war’s dann auch schon. Die Unternehmensmarke „schon immer verbunden“ „schon immer gemeinsam“ hat es nur auf dem Papier gegeben.
Das einzig positive, was ich über meine Führungskraft äußern kann, ist, Sie war steht’s bemüht. Die erste Abteilung wurde aufgrund zu vieler Diskrepanzen und zu niedriger Produktivität aufgelöst und auf andere Abteilungen ausgerollt. Das war ganz klar das Verschulden der Führungskraft, da diese die eigenen Mitarbeiter nicht im Griff hatte und auch aufgrund zu viel eigener Arbeit keinen richtigen Bezug zu ihnen hatte. Weiter ging es dann in der nächsten Abteilung, in der man sich alle neuen Aufgaben oft allein widmen musste. Die Weiterentwicklung wurde nur für sich selbst gefördert. Es gab fast keine Termine, die pünktlich starten konnten, aufgrund von Verspätungen der Führungskraft, die zu viel auf dem Tisch hatte und auch nichts davon abgeben wollte, obwohl man des Öfteren bereits darauf hingewiesen hat, dass sich nicht ausreichend um die Mitarbeiter gekümmert wird. Auf Nachrichten und Fragen wurde teilweise erst Stunden später oder auch gar nicht geantwortet.
Lange waren die Arbeitsplätze nicht mal ansatzweise vernünftig ausgestattet, defekte Monitore, Tastaturen und Mäuse waren keine Seltenheit. Das gesamte Equipment musste man sich täglich zusammensuchen, wenn man in der Firma arbeiten wollte.
Welche Kommunikation?
Man durfte sich selbst aussuchen, welche Aufgaben man erledigen wollte und welche nicht. Wahrscheinlich, weil man sowieso meist auf sich allein gestellt war.
So verdient kununu Geld.