11 von 37 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
1. gestalten der Arbeitszeit - Geleitzeitmodell - Mobile Arbeit - in Absprache mit Team - für jede Lebenssituation passend.
2. Gesamtpaket der Sozialleistungen und Benefits zB. Zuschuss zur Arbeitsplatzbrille , Vorsorgeuntersuchungen , Job Rad , Hansefit etc.
Das fehlen der Erfahrungskomponete monitär .
schön das akademische Ingenieure direkt von der Uni / FH kommen ohne jegliche praktische Erfahrung . Das richtige Wissen erlangen diese meist von den Kollegen die schon langjährig im Unternehmen sind . Dies ist auch gut so. Was auch hier fehlt die Wertschätzung durch eine monitäre Erfahrungskomponete.
Sehr angenehmes Miteinander . Neue Führungskräfte / Quereinsteiger leider oft ohne Tiefenkenntnisse der Sachverhalte .
gut
jeder findet sich wieder, für jeden ist etwas vorbei .
gut
gut . Dennoch müssten die Tätigkeiten vergütet werden - nicht die Qualifikation . Auch hier noch einmal - Erfahrungskomponete monitär wäre sinnvoll.
gut
je Team, je Betriebsangehörigkeit unterschiedlich
Die Einführung einer Erfahrungskomponete wäre sinnvoll . Silberrückenwissen ist unbezahlbar und muss dringend wertgeschätzt werden.
5 % fehlt Empathie ! Daher hier nochmal die Definition : Empathie ist die Fähigkeit, die Gefühle, Gedanken und Perspektiven anderer Menschen zu erkennen, zu verstehen und nachzuempfinden.
jeder wie er es benötigt und wie die Möglichkeiten bestehen . Daher Augen auf bei der Berufswahl .
an einigen Stellen ausbaufähig. z.B. Das Entgelttransparenzgesetz ist noch nicht umgesetzt.
gleich gleicher doch es gibt auch FK die sind noch gleicher .
Es gibt immer neue Herausforderungen, diese Vielfalt ist recht gut.
Offen für Gespräche , sehr gutes Miteinander. Kollegen weites gehend sehr nett und hilfsbereit .
Teilweise Schlechter Informationsfluss oder teilweise werden Mitarbeiter Unterschiedliche Sachen angeboten. Was für Unruhe unter den Kollegen führt.
Alle Mitarbeiter gleich Stellen bei den Qualifikationen .
Mit den gleichen Berechtigungen und Möglichkeiten .
gute Ausstattung sehr gepflegte Räume und alles sauber
Hier und da gibt es öfters Sachen wo manche MA benachteiligt werden was zu Unruhe führt.
Oder falsch kommuniziert wird vom Unternehmen und die MA verärgert
Super gutes Angebot und Freizeit , kurze unproblematische Abwicklung
Fort und Weiterbildung ist gutes Angebot dort .
Über Gehalt kann man sagen es ist keine Große Steigerung drin was aber vom Arbeitgeber nicht zwingend zu beeinflussen ist
Auf Umwelt und Natur wird gut geachtet
Man kommt mit manchen Kollegen sehr gut aus mit manchen weniger das ist überall gleich
Ein guter Altersdurchschnitt
Es könnte mehr mit beigetragen werden wenn es um Wichtige Sachen geht
Arbeitsräumlichkeiten sowie Küchen und Getränke Spender sind super
Teilweise ja teilweise nein
Das klappt gut wobei es teilweise Sehr krasse Unterschiede gemacht werden von Positionen und Benifits
Arbeit ist gut und verteilt sowie Abwecklungsreich
Die generellen Rahmenbedingungen im Bezug auf Arbeitszeit und ein stark emphatisches Verhalten der Vorgesetzten in Bezug auf die persönliche Situation ( Familie, etc.) lassen diesen Arbeitgeber wenig bis gar nicht in Konflikt mit privaten Angelegenheiten treten.
Die Abstufung von Mitarbeitern durch teilweise stark schwankende Benefits je nach Position. Dies gibt vielen Mitarbeiten langfristig das Gefühl nicht wahrgenommen und angemessen wertgeschätzt zu werden. Hierbei ist nicht zwangsläufig die Lösung auch Mitarbeitern in geringeren Positionen dieselben Benefits zu geben. Die starken Unterschiede tragen dem Klima nur leider nicht förderlich bei und lassen vielen Mitarbeitern fortwährend Ambitionen zum Jobwechsel. Diese Bereitschafft zur Umorientierung und damit auch eine erhöhte Fluktuation könnte eingegrenzt werden. Zur heutigen Zeit durch stetig transparenter werdende Arbeitsverhältnisse und die gute Vernetzung über das Internet sind kundige Arbeitnehmer viel schneller im Begriff, an welcher Stelle unterdurchschnittlich bezahlt wird.
Der Arbeitgeber macht sich durch Impulse des Betriebsrats regelmäßig Gedanken um den Arbeitsplatz attraktiver zu gestalten. Manche Entscheidungen haben hier jedoch stellenweise einen bitteren Beigeschmack und oftmals ist die Umsetzung solcher Impulse unglücklich gelöst. Manche Betriebsvereinbarungen sorgen für Unmut und Demotivation im Kollegenkreis. Insbesondere die besonderen Bezüge von einzelnen Mitarbeitern lassen einen größeren Teil der Belegschaft übervorteilt zurück. Dies sorgt für langfristige Fluktuation.
Je nach Abteilung gute Arbeitsatmosphäre. Trifft nicht auf alle Abteilungen zu !
Interne Rezensionen von Mitarbeitern unterschiedlich, aufgrund von teilweise stark unterschiedlichen Benefits je nach Position.
Grundsätzlich durch flex. Arbetiszeiten und mobiles Arbeiten. (Achtung kein "Home Office")
In der Regel gut, wie bei anderen Unternehmen der Branche.
Das Gehalt richtet sich nach der TV-V Tabelle. Dabei ist zu erwähnen das sich die Orientierung der Stellenbeschreibungen in Bezug auf die Entgeltgruppe im Branchenvergleich unterdurchschnittlich orientiert. (Dies trifft vorwiegend auf Stellen mit Anforderungen ohne akademische Laufbahn zu.)
Eine Neigung zu einem nennenswerten Engagement ist hier nicht erkennbar. In der Regel sind zusätzliche Veranstaltungen vom Konzern ausgesteuert und harmonisieren mit den Zielvereinbarungen der Führungsspitzen.
Der Kollegenzusammenhalt steht und fällt mit den Kollegen. Aussagen ohne Bezug auf Abteilung daher unseriös.
Meist wesentlich höhere Gehälter durch Alt-Verträge. Zwischenmenschlich im Umgang moderat.
Vorgesetzte sind teilweise stark auf eigene Interessen fixiert und fachlich fragwürdig besetzt. (Vorkenntnisse, Branchen-Quereinsteiger)
Die Arbeitsbedingungen sind im Rahmen der Position und Funktion angemesssen.
Durchwachsen. Gehalt im Vorfeld schwammig kommuniziert. (unter ehem. Compliance Officer)
Prinzipiell wie von der Gesellschaft erwartet werden sollte. In unterschiedlichen Kollegenkreisen eventuell abweichend.
Stark abhängig von angestrebter Funktion.
Flexibilität der Arbeitszeit, Home-Office Möglichkeit, Gleitzeit, viele Benefits, interessante Arbeitsthemen in der Energiewirtschaft
Teilweise lange Entscheidungsphasen
Alt eingesessenes Unternehmen mit Vorort Kundenbetreuung
TV-V
Ich finde, man merkt den Kollegen an, dass sie gern zur Arbeit kommen. Das spiegelt sich direkt im eigenen Verhalten wider (Betriebsklima top). Bezahlung sowie Homeoffice sind ebenfalls schon ganz gut!
Kein TV-E (mehr geht immer), keine Klimaanlagen.
Betriebsklima ist top
Nach außen hin wirkt die WEVG etwas unscheinbar. Dafür wird jedoch bereits viel Socialmedia-Arbeit betrieben (Instagram, LinkedIn...) - man ist auf dem Weg der Besserung.
Tarifliche 50% Homeoffice-Regelung. Mehr ist natürlich immer schön ;-)
Bezahlung nach TV-V. Die WEVG gehört mit zum E.ON Konzern, weshalb eine Bezahlung nach TV-E schön wäre.
Zwei Bildschirme, höhenverstellbarer Tisch, ergonomischer Stuhl. Klimaanlage fehlt leider bisher in den Büroräumen.
Regelmäßige Meetings sowohl teamintern als auch unternehmensweit mit den Geschäftsführern
Sehr start konzerngetrieben als auch kommunale (politische) Ziele über die Gesellschafter
Ein guter Standort. Mittags ist man schnell in der Stadt oder im Park.
Immer perfekt ist es nirgends. Ich würde sagen, meine Zufriedenheit beträgt mehr als 90%.
Ich würde es gut finden, wenn wir uns intensiver um junge potentielle Kunden kümmern.
Ich bin sehr gerne Teil des WEVG-Teams. Wir gehen sehr kollegial und wertschätzend miteinander um. Stichwort "fördern und fordern" - natürlich ist der Tag auch mal voll. Das gehört dazu, gearbeitet werden muss überall. Trotzdem ist die Stimmung gut!
Wir können mehr als wir nach Außen zeigen. Das stört mich natürlich.
für mich ausreichend
Wie gesagt, die WEVG gehört zum Mittelstand mit rd. 250 Leuten. Wenn die 250 Leute alle Karriere machen wollen und sollen, ist ein Fehler im System. Jeder sollte in seinem Aufgabenfeld gute Arbeit machen und fleißig sein - ungeachtet der Hierarchie.
Ich bin zufrieden. Die WEVG gehört zum Mittelstand. Natürlich können wir mit Industriegehältern nicht mithalten, aber ein vernünftiges Einkommen ist dennoch möglich. Für mich zählt unter dem Strich nicht nur das Geld. Wenn du mindestens 8 Stunden Tag für Tag in der Firma verbringst, zählen auch andere Werte. Die Mischung macht´s.
Die Themen Arbeits- und Gesundheitsschutz sowie Nachhaltigkeit haben eine hohe Prio!
.... wunderbar! Ich möchte keinen Einzigen missen.
Ich bin sehr zufrieden.
Für mich sehr gut. Ich gehe jeden Morgen gerne durch unsere WEVG-Türen.
... funktioniert in meinen Augen, jedoch ist die interne Kommunikation keine Einbahnstraße. Fragen stellen gehört für mich genau so zum täglichen Alltag wie informiert werden.
Ja, habe ich. Jeder Bereich für sich ist vielfältig und in meinen Augen auch interessant.
Man wird gut vorbereitet für die Prüfung
Wenig Aufgaben im Betrieb. Man lernt sehr wenig in der Praxis
soziale Rahmenbedingungen (betriebliche Altersversorgung)
Reaktionsfähigkeit auf Entwicklungen bietet manchmal Optimierungsmöglichkeiten
an der gemeinsamen Führung muss gearbeitet werden
Möglichkeit zu Home Office, Teilzeit (in Abstimmung mit Arbeitgeber)
in Abhängigkeit von betrieblichem Bedarf weitgehende Unterstützung (Zeit, Kosten)
Tarifvergütung
respektvolles Miteinander
Informationen über Vorgesetzte, Intranet, Belegschaftsversammlungen
Aufweitung der Arbeitszeiten von 6:30-18:30 auf 5:00-21:00,
Aufweitung des HO von 4 Tage im Monat auf unbegrenzt (auch wenn das der Standart zu sein hat)
Viel zu späte Reaktion, kein Vertrauen in die Mitarbeiter im Home-Office, Ungleichbehandlungen begünstigt durch schwammiges Wording,
Resultat: dauerhaftes Home-Office wurde ermöglichen, aber gleichzeitig versucht so viele Mitarbeiter wie möglich im Büro zu behalten.
Einheitliche Regelungen für alle Mitarbeiter einführen, mit klaren Wording einführen und die Arbeitszeiten- und Home-Office-Regelungen dauerhaft beibehalten.
Als Beispiel: Gleitzeit zwischen 6:30 und 18:30 möglich, aber wehe man weicht zu sehr von der typischen 7-16 Uhr-Kultur ab. Dann wird einem das Leben schwer gemacht.
Anstatt junge Mitarbeiter mit entsprechenden Gehältern und Sozialleistungen zu locken, fordert die GF regelmäßig die Belegschaft auf, für diese Firma im Freundeskreis etc. zu werben um neue, junge, dynamische Mitarbeiter zu gewinnen, die dann wieder Lohngedumped werden können.
Nicht existent, außer man hat Kinde, dann vllt ein bisschen.
Die Möglichkeiten gäbe es, jedoch kümmert sich niemand darum, dass diese auch durchgeführt werden, weil in der Zeit der Mitarbeiter ja nich arbeitet.
Während Altverträge gut situiert wird, werden neue/jüngere Mitarbeiter versucht Lohnszudumpen wo es nur geht. Zusagen und Versprechen, ob mündlich oder schriftlich, werden konsequent vom Personalleiter wieder zurückgenommen und abgewiegelt.
Hier wird niemanden etwas gegönnt.
Corona: Es wurde erst über Lösungen debatiert als es schon zu spät war. Reaktionszeit lahmarschiger als jede Behörde. Erst mit dem Lockdown wurden Möglichkeiten gesucht, Mitarbeiter ohne aktuelle Home-Office-Möglichkeit ins Home-Office zu schicken.
Dazu komme Ungleichbehandlungen noch und nöcher.
"Vertrauen" ist bei einigen Teamleitern und gerade bei der Geschäftführung ein Fremdwort. Chronisch Unterbesetzt wird das Arbeitspensum auf zu wenige Mitarbeiter abgewälzt um Personalkosten zu sparen, an anderer Stelle wir unnötig viel Geld für sinnlose Projekte aus dem Fenster geschmissen um das "Portfolio" der Entscheidungsträger aufzubessern.
"Mitarbeiter müssen nichts wissen. Wir wissen, was das Beste und Richtige ist und Ihr erfahrt nur das Nötigste, vor allem von den wunderbaren, neuen, (teuren und unnützen) Projekten, mit denen Wir uns als "Die Macher" vor Euch und dem Konzern brüsten können" - die Geschäftsführung
Corona: Manche Mitarbeiter wurde von Anfang an (völlig zurecht) komplett nach Hause geschickt. Andere Mitarbeiter wurden gezwungen in die Firma zu kommen um "Präsenz zeigen".
Es stand zur Debatte ältere Mitarbeiter ohne Home-Office-Möglichkeit bei vollen Bezügen nach Hause zu schicken, dafür vor allem jüngere Mitarbeiter mit beinahe uneingeschränkten Home-Office-Möglichkeiten durchgängig ins Büro zu holen.
Als Ingenieur gibt es hier nichts wirklich interessantes zu tun.
So verdient kununu Geld.