20 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es werden Versprechungen gemacht, die einfach nicht eingehalten werden.
Viele (und weit mehr als der Durchschnitt der Industrie) haben innerlich bereits gekündigt auf Grund der Bedingungen hier
Moderne Ausstattung/Technik und hoher Stellenwert für ansprechendes Design.
Fokus auf Mitarbeiterzufriedenheit ist verloren gegangen. Wenig Konstanz in den letzten Jahren durch einige strukturelle Veränderungen, viele MA-seitige Kündigungen (der guten MAs und oft auch schon in der Probezeit), dadurch andauernder Umbruch-Modus und nie endende Umzüge zwischen den Gebäuden. Teils schlechte Kommunikation der wirklich wichtigen Themen. Am Standort ist nicht viel geboten für die Mittagspause. Gehaltsentwicklung marginal, wenn man nicht für sich selbst einsteht. Teils unrealistische Vorstellungen, da man sich für den Top-Arbeitgeber hält.
Man sollte endlich mal wieder im Sinne der Belegschaft agieren und die GF sowie die Eigentümer sollten von ihrem hohen Ross absteigen. Die Beteiligung der Inhaber in der Tiefe wird oft als nicht als förderlich empfunden. Manche Führungskräfte sind eine absolute Fehlbesetzung, die man sich endlich eingestehen und handeln sollte.
In manchen Bereichen unter Kollegen okay, an anderer Stelle kritisch.
Vor wenigen Jahren noch sehr gut, inzwischen am Bröckeln.
Zwar Gleitzeitkonto aber mit nur geringer Flexibilität, Homeoffice wird immer wieder infrage gestellt und ist stark reglementiert, MA Benefits sind durchschnittlich.
Das Nötigste ist gegeben, der Umsatz ist wichtiger.
An Weiterbildung gibt meist nur was absolut notwendig ist für die aktuelle Stelle, Entwicklungsmöglichkeiten begrenzt, wenn Not am Mann ist werden teils wilde „Beförderungen“ durchgeführt.
Ebenfalls abhängig vom Bereich, Tendenz abnehmend aufgrund immer kürzerer Betriebszugehörigkeiten.
Höchstens einen Stern gäbe es für die ein oder andere Fehlbesetzung in der Führung, andere sind zumindest menschlich okay aber auch Marionetten der Organisation.
Überwiegend schicke Büros und ordentliche Arbeitsausstattung, Arbeitslast kann aber auch unverschuldet explodieren.
Tolle Texte im Intranet und auf den Social Media Kanälen versuchen gute Kommunikation und Stimmung zu vermitteln, die Wahrheit sieht jedoch in einigen Belangen anders aus.
Gehalt stellenweise okay, an manchen Stellen unterdurchschnittlich oder innerhalb eines Teams stark unterschiedlich. Einführung von Tarif wird seit langer Zeit in Aussicht gestellt, lässt aber weiter auf sich warten. BAV Angebot okay. Individuelle Sonderlösungen wie steuerlich attraktive Zuschüsse werden nicht bewilligt.
Alle sind die gleichen Schäfchen, wobei es für manche Lieblinge doch die ein oder andere Sonderbehandlung gibt. Leider immer wieder inkonsequente Führung.
Das Spektrum reicht je nach Zuständigkeit von „stupider Sachbearbeitung nach Schema F“ von „alle paar Wochen ändert sich etwas grundlegend durch für den MA unvorhersehbare Entwicklungen“
Es herrscht eine schlechte Stimmung in
Kommunikation der Geschäftsführung
Interessante Tätigkeiten (evtl. Abhängig von der Abteilung)
Umgang untereinander
Auf die Mitarbeiter hören
Work-Life-Balance fördern
Weiterbildung vereinfachen
Besser vorbereiteter Ersatz für ältere Kollegen (Stichwort: Offboarding)
30Tage Urlaub.
Klassische 40h/w sind heutzutage leider nicht mehr zeitgemäß. Homeoffice leider nicht für alle verwaltenden Abteilungen.
Es sollte ein einfacheres System für Weiterbildungen eingeführt werden.
SUPER!
Leider keine Altersteilzeit /-freizeit.
Um einen Wissensverlust zu vermeiden sollten neue Mitarbeiter deutlich früher eingestellt werden und von den älteren Experten lernen. Verlassen gut ausgebildete Experten den Betrieb, ist auch ihr Wissen weg.
Vorgesetzte handeln fair und haben auch ein offenes Ohr für Verbesserungsvorschläge.
Die IT-Infrastruktur ist noch gut, sollte aber in den nächsten Jahren auf den neuesten Stand der Technik gebracht werden.
Hat sich im Laufe der letzten Jahre deutlich verbessert. Gute Kommunikation von Seiten der Geschäftsführung
Gehalt liegt knapp unter dem Branchendurchschnitt und wird immer pünktlich gezahlt. Zusätzlich gibt es eine betriebliche Altersvorsorge
Nie Direkt oder Ehrlich.
Sehr oft muss man kämpfen um Urlaub zu bekommen. Manche bekommen Urlaub ohne Probleme, während andere kämpfen müssen.
Sehr wenige bis gar keine Möglichkeiten.
Gehalt klein. Bezahlung immer pünktlich.
Ziele - unrealistisch, weswegen Prämien selten gezahlt werden.
Es gibt zwar wöchentliche Besprechung mit jeder Schicht, jedoch wird dort vieles nicht erzählt, was die Mitarbeiter wissen sollten.
Ausser in der Produktion, Wareneingang und Ausgang , gibt es sonst überall Weibliche Mitarbeiterinnen.
Definitiv die Kollegen!
In vielen Abteilungen die Vorgesetzten.
Personalabteilung oftmals von oben herab/unsympathisch.
Mehr auf „Sonderwünsche“ eingehen und nicht immer direkt abschmettern. Offene Kommunikation was dann auch „stille Post“ und wilde Gerüchte unterbinden würde. Mehr Familienfreundlich.
Super Einarbeitungsplan lag am ersten Arbeitstag vor.
Der Zusammenhalt im Team ist Top. Am ersten Tag das Du angeboten bekommen!
Jeder wird Wertgeschätzt! Jubiläen werden gefeiert!
Vorbildlich und Mirarbeiterorientiert!
Mitarbeiter werden sehr gut über Neuigkeiten informiert!
Viele spannende Themen und Möglichkeiten sich einzubringen!
Die Firmenevents sind spitze (Sommerfest, Winterdorf, Jahresauftaktfeier), bitte unbedingt beibehalten.
Und dass Mitarbeiter gerne zurückkommen können wenn sie gemerkt haben, dass das Gras bei anderen Firmen auch nicht grüner ist.
Wirklich schlecht finde ich eigentlich gar nichts.
Mal darüber nachdenken, ob man die Anzahl der Homeoffice-Tage nicht etwas erhöht oder flexibler handhabt. 1 Tag pro Woche finde ich etwas knapp, vielleicht könnte man es auf 6 Tage pro Monat erhöhen, das wäre moderner und würde helfen.
Sehr nette Kollegen, mein Vorgesetzter ist offen für meine Vorschläge und sieht mich als Mensch und nicht nur als Nummer. Ich fühle mich wohl und gehe jeden Tag gerne ins Büro.
Ich glaube die meisten Kollegen sprechen in ihrem Freundeskreis ganz gut über Wevo. Und klar: Unzufriedene gibt es in jeder Firma.
Durch Gleitzeit ganz gut geregelt, es ist am Ende immer ein Geben und Nehmen. Gleittage sind mit Vorgesetztem/Team abzustimmen, aber eigentlich immer möglich. Ich glaube die meisten Kollegen sind nicht überarbeitet oder gefrustet.
Nach Corona scheint es nun wieder einfacher zu werden beim Besuch von externen Seminaren/Weiterbildungen. Es gibt auch dieses Jahr wieder eine Jahresplanung für Schulungen, ich denke, ich werde auch eine besuchen können.
Es dürfte natürlich gerne etwas mehr sein, aber es ist ganz ok. Gut finde ich den Wevo-Zuschuss zur betrieblichen Altersvorsorge.
Ist ok, könnte aber noch besser werden. Leider noch keine Mülltrennung in den Büros.
Das passt, neue Kollegen werden durch das Mentorenprogramm schnell integriert. In den gemeinsamen Mittagspausen redet man über Privates und tauscht sich nett aus. Aber natürlich menschelt es auch bei Wevo, aber wo tut es das nicht?
Wevo hat ein recht junges Team, die älteren Kollegen werden glaube ich ganz gut behandelt. Aber es kommen immer wieder neue Kollegen dazu, die auch schon älter sind. Von daher ist das Alter nicht so wichtig sondern eher Qualifikation und ob es ins Team passt.
Mein Eindruck ist, dass die meisten Wevo-Vorgesetzten immer ein offenes Ohr für ihre Mitarbeiter haben und diese auch gut behandeln und fördern.
Die neuen Mitarbeiter sind direkt am 1. Tag arbeitsfähig, PC und Handy sind schon eingerichtet und es kann direkt losgehen. Das habe ich in anderen Firmen auch schon ganz anders erlebt... Und die Büros sind noch dazu wirklich modern ausgestattet. Man merkt, dass das Wevo sehr wichtig ist. Seit einigen Monaten gibt es auch endlich warmes und subventioniertes Mittagessen aus einem sogenannten "Foodji", hier kann ich aus mehreren Gerichten aussuchen. Kantine wäre besser, aber das
tut´s im Notfall.
Schon ziemlich gut durch das neue Intranet, könnte vielleicht noch ein wenig mehr sein von der Geschäftsführung.
In der Verwaltung und im Labor arbeiten viele Frauen und es gibt auch einige weibliche Führungskräfte. Bisher habe ich nicht mitbekommen, dass Frauen benachteiligt wurden.
Aufgrund des Wachstums von Wevo kommen immer wieder spannende und neue Themen auf, an denen man arbeiten kann. Mir war es noch nie langweilig.
Das Unternehmen ist am Markt sehr gut etabliert, und seine Kunden arbeiten gerne mit ihm auch an neuen Projekten zusammen.
Auch intern fühlt man sich wertgeschätzt, wenn man neue Gesichtspunkte und Mehrwert einbringt.
Sehr gutes Betriebsklima.
Da das Unternehmen viel Wert darauf legt, neue Anwendungsgebiete und Märkte zu erschließen, ergeben sich viele Freiräume, die man für eigene innovative Ideen nutzen kann.
Es zählt jeder einzelne Mitarbeiter und man fühlt sich sehr gut aufgehoben
Sehr netter und respektvoller Umgang
Weiterbildungswünsche können jederzeit angefragt werden
Top!
zwischen den einzelnen Abteilungen noch ausbaufähig- aber es wird daran gearbeitet
Abwechslungsreich
So verdient kununu Geld.