29 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Im Zuge unseres standardisierten Prozesses prüfen wir die entsprechenden Bewertungen gemäß unserer Richtlinien.
Die wewole STIFTUNG erfüllt eine wichtige gesellschaftliche Aufgabe. Die Unterstützung von Menschen mit Behinderungen ist sinnvoll und verdient Anerkennung. Die soziale Ausrichtung des Unternehmens bietet grundsätzlich eine gute Grundlage. Leider spiegelt sich dieser Anspruch aus meiner Sicht nicht in allen internen Abläufen und Führungsstrukturen wider.
Ein wesentlicher Kritikpunkt ist die mangelnde Effizienz bei wichtigen organisatorischen Aufgaben. Ob z.B. erforderliche Richtlinien erstellt und umgesetzt werden müssen, neues qualifiziertes Personal gefunden werden soll oder neue Mitarbeitende eine vernünftige Einarbeitung benötigen. Vieles dauert aus meiner Sicht deutlich zu lange und wird - wenn überhaupt - mangelhaft abgeschlossen.
Gerade bei solchen grundlegenden Aufgaben sollte eine professionelle Führung vorausschauend planen, klare Prioritäten setzen und zeitnah Entscheidungen treffen. Stattdessen ziehen sich notwendige Prozesse hin. Das erschwert den Arbeitsalltag und kann zu vermeidbaren Problemen führen.
Besonders kritisch sehe ich das Verhältnis zwischen Anspruch und Leistung auf der sog. Mittleren Führungsebene und der tatsächlich erkennbaren Effizienz. Wer eine Führungsposition innehat und entsprechend vergütet wird, sollte sich an Ergebnissen, Verantwortungsbewusstsein und der Qualität der eigenen Arbeit messen lassen. Hohe Gehälter sind kein Selbstzweck, sondern sollten auch mit einem entsprechenden Beitrag zur Leistungsfähigkeit der Organisation einhergehen.
Es ist schwer nachvollziehbar, wenn von den Beschäftigten Einsatz, Flexibilität und effizientes Arbeiten erwartet werden, während wichtige organisatorische Aufgaben und Entscheidungen unnötig lange dauern. Führung bedeutet schließlich nicht nur, Verantwortung auf dem Papier zu tragen, sondern Probleme zu lösen, Prozesse voranzubringen und verlässliche Rahmenbedingungen zu schaffen.
Notwendige Vorgaben rechtzeitig erstellen, abstimmen und verbindlich umsetzen. Einstellungsprozesse beschleunigen und offene Stellen konsequent besetzen.
Neue Mitarbeitende strukturiert einarbeiten und ihnen von Anfang an klare Zuständigkeiten und ausreichende Unterstützung bieten.
Entscheidungen schneller treffen, Verantwortung klar zuordnen und die Umsetzung konsequent nachhalten.
Führungskräfte stärker an nachvollziehbaren Ergebnissen und ihrem tatsächlichen Beitrag zum Unternehmenserfolg messen und notwendige Schlüsse daraus ziehen.
Viel Geld für erfolglose Prestigeprojekte rausgepulvert.
Schlimmer als jeder Feind
Die Möglichkeit, sich in seiner Tätigkeit relativ frei entfalten zu können.
Das in der Vergangenheit die Interessen des Vorstandes über die der Beschäftigten gestellt wurden.
Das wenig mobiles Arbeiten für die gesamte Belegschaft angeboten wird.
Fokus auf die Beschäftigten und Produktion, um wieder einen Steigerungsbeitrag zahlen zu können.
Das eigene Personal fördern und entwickeln.
Weiterhin für Transparenz sorgen.
Weniger Bürokratie im Bestellwesen und in Anforderungen.
Mit der neuen Leitung werden erste richtige Impulse gesetzt, sodass die Belegschaft sich gesehen fühlt und Teams wieder zusammenwachsen können.
Hat berechtigterweise sehr gelitten. Die Entscheidungen des alten Vorstandes haben das Unternehmen nachhaltig geschadet. Der neue Geschäftsführer ist sehr bemüht, diese Fehlentscheidungen wieder „gerade zu bügeln“.
Alles ist geregelt und ausgeglichen, vor allem dank des Tarifs.
Eigenes Personal steigt nur selten auf und kann sich weiterentwickeln. In der Regel werden gerade Führungskräfte extern beschafft.
Alles nach TVÖD.
Mehrarbeit wird leider nicht gesehen und somit nicht vergütet.
Ist aktuell ein recht großes Thema. Ist jedoch ausbaufähig.
Komm auf die Abteilung an und ist in meiner gut.
Ältere Kollegen werden normal behandelt, aber man stellt doch immer wieder fest, dass ältere Kollegen an den alten Strukturen festhalten wollen, was die Zusammenarbeit teilweise schwierig gestaltet.
Werkstattleitung wirkt überfordert und nicht adäquat besetzt. Auch ein Teil des Vorstandes ist wie ein Fähnchen im Winde. Die Ebene Bereichsleitung empfinde ich in Teilen schwach.
Veraltete Büros und Gebäude. Software und Hardware recht aktuell.
Aktuell wird für mehr Transparenz und Kommunikation im Unternehmen gesorgt.
Ist relativ ausgeglichen, jedoch empfinde ich manche Stellenbesetzungen schwierig.
Die Arbeit mit Menschen macht Spaß und es gibt Möglichkeiten, sich kreativ einzubringen.
Gehalt
Keine Wertschätzung.
Personalmangel
Ungleichheit
Mehr Wertschätzung. Bessere Kommunikation.
Das eigentliche Ziel:
Eingeschränkten Menschen die Teilhabe am Leben zu ermöglichen.
Und das man nun begonnen hat sich zu reflektieren und somit hoffentlich in Gutes und ruhiges Fahrwasser gelangt.
Gefühlt kopfloses Handeln in den letzten Jahren. Das betrifft die Kommunikation, die Zielsetzung/Entscheidungen, Mehrfachverteilung einer einzigen Aufgabe, da Kommunikationswege von der GF nicht eingehalten werden und damit Verschwendung von nicht/kaum vorhandenen Ressourcen und Erzeugung von unnützen Überstunden. Was wiederum die Unzufriedenheit der MA steigert.
Viel zu geringe Wertschätzung von Leistungen und Personen.
Zu wenig Interesse an dem sicherlich hilfreichen und wichtigen Wissen der Mitarbeiter, BEVOR etwas geplant wird.
Nichtbeachtung der Vorschläge auch ohne (große) Investitionen, Gutes innerhalb des Unternehmens leisten zu können.
Es sollte sich an die Gründungsziele erinnert und diese verfolgt werden. Das dann bitte nicht kopflos, sondern auch gerne in Rücksprache mit dem wenigen noch verbliebenen Stammpersonal, das der fachfremden Unternehmensleitung sicher wertvolle Argumente für Entscheidungen liefern kann.
Innerhalb der Abzeilung zum Glück gut!
Das gute Immage wurde leider in der Vergangenheit zerstört.
Gäbe es ausreichend Personal oder gar eine Urlaubs-/Krankheitsvertretung, könnte sie richtug gut sein.
Wenn man noch Die Zeit finden würde, könnte und dürfte man an Weiterbildungen teilnehmen.
Innerhalb der Abzeilung zum Glück gut!
Die direkt vorgesetzte Person kann kaum besser sein. Ansonsten stark verbesserungsbedürftig.
Innerhalb der Abzeilung zum Glück gut!
Die Menschen
Siehe Verbesserungsvorschläge
Besinnung auf den sozialen Auftrag. Hierarchie abflachen. Überlegen, ob man verstanden hat, was Priorität haben sollte.
Entscheidungen im Sinne der Menschen mit Behinderung treffen, nicht im Sinne von Publicity oder weil die Stadt das so möchte (z.B. Parkhaus, Forum). Hier wurde viel Vertrauen nachhaltig zerstört, welches man nicht wieder aufbauen kann.
Stetiger Druck, zu viel Arbeit für zu wenig Angestellte
Das Image war mal ganz gut, inzwischen hat sich das geändert. Derzeit bewegt man sich rückwärts. Zwanghaft versucht der Vorstand positiv in der Zeitung zu erscheinen, um die Wahrheit auszublenden. Wir sind eine Behinderteneinrichtung, die kann man nicht wie ein Berliner Start-up führen.
Grundsätzlich gegeben, allerdings kriegt man den Kopf aufgrund des Drucks nicht frei.
Wer hier für das große Geld arbeitet, hat hier nichts verloren. Unser Auftrag sind die Menschen. Zumindest sollte das so sein.
Für ein Sozialunternehmen ausgesprochen schlecht.
Kaum möglich aufgrund der hohen Fluktuation.
Vorstand scheint gnadenlos überfordert. Fehlende Rationalität, absolut falsche Vorstellung (oder keine?) davon was eine Behinderteneinrichtung ausmacht.
Geld wird aus dem Fenster geschmissen, während behinderte Mitarbeiter Grundlohn beziehen. Das unsinnige Parkhaus ist nur die Kirsche auf der Torte.
Einige können ab und an Homeoffice machen, was sicherlich angenehm ist. Ansonsten sind die Räumlichkeiten meistens ausreichend.
Praktisch nicht vorhanden. Keiner weiß in welche Richtung wir gerade laufen, es scheint aber die falsche zu sein.
Meinungsäußerungen sind nicht erwünscht.
Für einige Angestellte bestimmt, für die Menschen mit Handicap eher nicht. Einige Gruppen sind nur noch Verwahrstelle und geben ein trauriges Bild ab. Das war mal anders. Allerdings ist niemand mehr da, der interessante Aufträge an Land zieht.
Die Atmosphäre auf der Arbeit
Zu viel Druck
Mehr Optionen für eine bessere work life balance
könnte untereinander besser sein
Die Flexibilität der Arbeitszeiten
Das Gehalt
Das man mal mindest Lohn geben sollte und nicht so nen Mini Anteil an Geld so Taschen Geld würde meine Oma sagen
An sich klappt das ganz gut unter den wevole Leuten auser die Betreuer
Es geht so
Naja kann man noch viel dran arbeiten
Unter den Arbeitern ja aber die für ein zuständig sind nein
An sich gibt es viele Sachen die du dort erleben kannst
Gar nichts!!!
Die verlogenen Stellenanzeigen. Deshalb sollte man sich gut anschauen, auf was man sich da bewirbt. Am Ende macht man was ganz anderes. Und wenn man Menschen beschäftigt, dann sollten sie trinken dürfen. So etwas zu verbieten ist unzulässig.
Das kann man sich sparen, denn es wird nichts ändern. Hauptsache die Gelder fließen für die behinderten Menschen, die nicht mal 1 Euro für ihre Arbeit bekommen. Da wird gespart. Natürlich an den Menschen, die eh schon nichts haben.
Wenn man nicht genau hinschaut, dann könnte man meinen, die Welt ist hier in Ordnung. Nach kurzer Zeit weiß man Bescheid und man möchte am liebsten sofort alles hinwerfen. Es ist unerträglich.
Einige Vorfälle haben einen großen Schaden verursacht.
Wechselschicht. Man hat früh Feierabend, aber man ist so müde, daß man davon nicht viel hat. Manchmal neun Schichten hintereinander, weil es angeblich nicht anders planbar ist.
Das war sehr gut, aber alles andere stimmt nicht.
Es wird unglaublich viel weggeworfen
Das einzig Gute waren meine Kollegen, zu denen ich auch die Beschäftigten zähle. Einige sind mir sehr ans Herz gewachsen und ich kann nicht verstehen, daß Leitungsberechtigte so mit ihnen umgehen dürfen.
Das hat wenig mit verhalten zu tun. Anschreien ist die Tagesordnung und ganz besonders gerne wird die Laune an den Beschäftigten ausgelassen. Das Unternehmen weiß Bescheid, aber trotzdem werden Personen mit diesem Verhalten noch gefördert. Sozialverhalten ist nicht vorhanden.
Man darf nur arbeiten und ansonsten erfährt man nichts.
Immer gleich, obwohl in der Stellenausschreibung andere Vorraussetzungen gefordert wurden.
So verdient kununu Geld.