12 von 75 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tempo, wenn es um rechtliche Dinge geht
Sehr viele Schnellschüsse, die mit etwas Grips als absoluter Reinfall enttarnt werden. Aber hey, auf Kritik wird nicht geachtet. Wer zu laut wird, wird halt in einen anderen Markt geschoben und darf doppelte Treibstoffkisten in Kauf nehmen.
Offener sein für Kritik und Verbesserung von unten.
Viel Gescheuche. Alles muss jetzt passieren. Achja und den Rest muss man auch so nebenbei machen
Frische-Theken sind überbewertet, außer man hat dort nen Bekannten.
Je nach Markt und Verhältnis zum Teamchef. Auf besondere Anforderungen von zB Eltern wurde eingegangen, aber auf persönliche Arzttermine wird gepfiffen und OPs sowie Verletzungen werden durch "Tja, dann kannste in ner Woche deine ganze Arbeit nachholen" und "das kannst du deinen Kollegen doch nicht antun" ausgebremst.
Externe Möglichkeiten werden aktiv eingeschränkt. Es wird das Edeka-Angebot forciert. Mach nur irgendeinen Wisch, mit dem nur die Edeka etwas anfangen kann, den aber niemand sonst anerkennt bzw etwas damit anfangen kann. Und wehe, man will von Wez zur Edeka wechseln, um mit den Fantasie-Lehrgängen etwas mehr Verantwortung zu erhalten und aufzusteigen... Dann kommt ein Anruf "oh hat xyz sich bei euch beworben? Lustig" und nach kürzester Zeit die Absage samt Personalgespräch.
Für ungelernte teils besser als beim Wettbewerb
Mülltrennung... Reinigung... Temperaturkontrollen... Ach, passt schon irgendwie.
Man ist zusammen gefangen. Galgenhumor hält das Lächeln aufrecht.
Damals schlecht, mittlerweile gibt es aber hier und da zumindest Hilfsmittel (auf die die Mitarbeiter Anspruch haben)
Im Markt war es meist gut und Verantwortungsvoll, nur nicht wertschätzend. Wo es nicht glatt ist, kann gelaufen werden. Seitens dem hohen Besuch aus der Zentrale wurde der Markt unter starkem Druck auf Vordermann gebracht... Und danach mussten die Überstunden wieder abgebaut werden. Eine Abwärtsspirale.
Immer und allzeit bereit, aber ohne einen Abruf-Vertrag.
Im Markt kann es gut sein. Zwischen Zentrale und Markt war die Kommunikation schlecht.
Jeder darf angeschnauzt werden und jeder hat es sich gefallen zu lassen. Außer man ist Vorgesetzter.
Wenn man Kassieren, Ware verräumen und Sachen-Bestellen als seine Lebensaufgabe sieht, findet man hier sein Glück. Mehr wirds nicht, nur stressiger.
Personalrabatt, pünktliche Zahlung des Gehaltes
Der negative Veränderung.
Setzt vernünftig Personal ein Masse mit Klasse und nicht nur eine geringe Anzahl, von denen keiner was peilt. Wer billiges Personal will, bekommt billige Arbeitsleistung und Leute die dann normal bezahlt werden sollen übernatürliches schaffen, dass ist nicht der Sinn.
Nicht meckern ist schon lob genug.
Viele sehen das Unternehmen nicht mehr so gut an, wie es einmal war. Wir sind nur noch auf Gewinnmaximierung aus. Eine Beratung für den Kunden ist nicht mehr gewollt, nur noch, dass er schnell bedient wird und möglichst zufrieden raus geht.
Einzelhandel halt. Die Lieblinge haben immer früh, bekommen immer dann frei wenn es passt. Spät in Früh ist die Regel.
Wenn man etwas machen möchte, bekommt man es hin, solange man sich gut mit der Zentrale gibt.
Ist Tariflichorientiert. Aber man muss schon kämpfen, dass man das bekommt, was einem zusteht. Auf die korrekte Pflege der Stunden muss man auch immer wieder achten, da werden einem schnell mal die ein oder anderen Stunden gestrichen.
Wir zeigen uns sehr gut nach außen tun wir an sich auch, verkaufen dafür Gamelware bis zuletzt und auf die Mülltrennung verzichten die ersten Teamchefs auch gerne mal.
Kollegen sind sehr nett und halten gut zusammen, es gibt aber auch viel Gerede und Schwarze Scharfe.
Werden mal gehetzt, aber auch mal in Schutz genommen, ja nach Laune des Chefs. Wenn die Älteren es nicht mehr bringen, sollen die jüngeren alles kompensieren.
Katastrophal. Umgang ist sehr autoritär bei dem ersten 1. TC die neueren und jüngeren sind viel empathischer und zeigen mehr Mitgefühl.
Alt, Kühlungen fallen aus. Bewungsmelder funktionieren schlecht, man steht dann einfach im Dunkeln. PC langsam. Die tollen neuen Schilder funktionieren nicht gut.
Man wird kaum bis gar nicht über aktuelle Themen informiert. Meist, wenn es bereits vergangen ist.
Haben relativ die selben Chancen.
Die Interessanten Aufgaben, bleiben eher liegen, weil man muss ja schaffen, schaffen schaffen... Man probiert nur noch den Markt am laufen zu halten.
Pünktliche Zahlung des Gehaltes
Eigene Ideen können umgesetzt werden
Personalrabatt
Viel Versprechungen die meisten nicht gehalten werden.
Freien Tag in der Woche gewährleisten, lt Tarif sollte es auch möglich sein 1x monatlich einen Samstag frei zu bekommen. Da träumen wir von !
Fähige Vorgesetzte, die sich kümmern und nicht alles weg lächeln.
Stempel - und Ruhezeiten richtig buchen und beachten, wer nicht aufpasst bei seinen Stunden hat halt Pech gehabt.
Mal die "faulen " entfernen, würde die Laune verbessern. Und dafür Leute einstellen die auch arbeiten wollen.
Unter
Arbeitsbedingungen werden besser verkauft als die Realität ist.
Schwierig, leider oft kein Frei. Ständig auf Abruf. Familienleben & eigene Aktivitäten fallen komplett hinten über da man einfach kaputt ist von der Arbeit.
Von Spät- in Frühschicht, Ruhezeiten werden oft nicht eingehalten.
Werden regelmäßig angeboten und genutzt
Gutes Gehalt, was wahrscheinlich auch ein Grund ist warum viele Nörgler noch im Unternehmen sind.
Viele Spenden und Umweltaktionen
In unserer Filiale Top
Alle sind gleich
Ständig wechselnder Marktleiter, sehr nervig für uns Angestellte und Kunden.
Stunden richtig buchen sollte ja wohl eine Selbstverständlichkeit sein ! Verstehe eh nicht warum gestempelt wird, wenn im Nachhinein darin rumgefummelt wird.
Viel harte Arbeit, wer denkt er kriegt hier was geschenkt ist fehl am Platz.
Leider werden immer die gleichen mehr leisten müssen als die die eh nix tun...
Nicht immer ganz so einfach mit dem Informationsfluss...vieles kommt zu spät, oder erst gar nicht an der entsprechende Stelle an.
Kann nichts negatives sagen
Na ja Einzelhandel ist immer das gleiche ♀️
Die Hierarchie ist eindeutig und trotzdem fließend. Jeder weiß, wie er mit dem anderen umgehen kann und keiner fühlt sich in seiner Position abgehoben.
Die Kommunikation von sämtlichen Neuerungen, Änderungen oder Problemen erfolgt zeitnah und konstruktiv.
Die Mitarbeiternähe der obersten Führungspositionen ist untadelig.
Praxisorientierung wird durch Ergebnisabhängigkeit geschmälert.
Das Bewusstsein über die steigende Intensität der Arbeitsabläufe und die Häufung neuer Aufgaben ist noch mangelhaft.
Die Inflation und die damit einhergehenden Einsparungen in allen Bereichen - nicht zuletzt im Personalwesen - dürfen nicht zu Lasten der Führungskräfte der einzelnen Filialen gehen. Jeder sieht es ihnen an, dass sie auf dem Zahnfleisch gehen und exorbitant lange am Arbeitsplatz zugange sind, da sie alles auffangen müssen, was durch die normalen Mitarbeiter nicht zu schaffen ist.
Das Bewusstsein über die Konsequenzen dieser Einsparungen sollte erweitert werden, damit eine solche Einsparung nicht eine weitere Kettenreaktion auslöst.
Jeder leidet an den Personaleinsparungen, was sich in der Arbeitsatmosphäre zunehmend wieder spiegelt.
Die oberste Führungsebene und der bürokratische Teil des Unternehmens zerstört Stück für Stück die Kultur und den Leistungswillen der Mitarbeiter. Dadurch wird der Job auch für Schüler uninteressant, wodurch es unwahrscheinlicher wird Bewerbungen für Minijobs zu erhalten, die zwischendurch doch recht notwendig wären.
Die Personalplanung lässt aufgrund der Personaleinsparungen bald keine großartigen Spielräume mehr. Es werden immer weniger Köpfe, die zu viele Stunden arbeiten müssen. Da die Schichten in manchen Abteilungen nicht darauf ausgelegt sind, dass Vollzeitkräfte auf ihre Stunden kommen leidet die Work-Life-Balance daran erheblich. Wenn nur eine Person ausfällt kann das ganze Konzept kippen, wodurch die Personalplanung unnötig viel mehr Zeit frisst.
Es werden viele Möglichkeiten zur individuellen und auch beruflichen Weiterbildung geboten. Die zusätzlichen Qualifikationen bieten über den Beruf hinweg Chancen. Was die Aufstiegsmöglichkeiten angeht laufen viele hinterher, trotz jahrelanger zuverlässiger Leistungen.
Pünktlich Auszahlung der Gehälter, tarifliche Zahlung (teilweise übertariflich), viele angebotene Zusatzleistungen.
Mülltrennung ist noch ausbaufähig.
Schwarze Schafe gibt es überall. Trotzdem versucht der Großteil der Leute miteinander statt gegeneinander zu arbeiten.
Der Einsatz wird geschätzt, allerdings ist in diesem Berufgebiet eine irgendwann altersbedingte Rezession der Arbeitsintensität durchaus problematisch.
Viele realistische Ansätze, gute Kommunikation mit den Mitarbeitern. Junges Blut brachte erst guten frischen Wind in die Thematik und hilft den Mitarbeitern offener und interessierter zu sein und zu arbeiten.
Trotz jüngstem Umbau der Filiale (2021) sind einige Arbeitsmittel und -bedingungen noch unterdurchschnittlich.
Eigentlich gut. Durch die immer differenzierter werdenden Aufgaben und die allmähliche Überlastung aufgrund der stetig wachsenden Personaleinsparungen bleiben manche Dinge auf der Strecke und führen zu neuen Problemen oder Belastungen.
Keine Benachteiligung aufgrund von Geschlecht, Religion oder ähnlichem.
Man ist durchaus eingeschränkt in seinem Aufgabenbereich, da durch die Personaleinsparungen kaum Spielraum für intensivere Behandlung seines Arbeits- bzw Aufgabengebietes bleibt. Man hat feste Abläufe und Aufgaben, die jeden Tag erledigt werden müssen und wenn man etwas darüber hinaus schaffen möchte bleibt einem dazu kaum die Möglichkeit.
Pünktliche Bezahlung und Benefits
Arbeitspläne meist erst 4-5 Tage vor der nächsten Woche.
Stellt mehr Personal ein, dann hat man zufriedene Mitarbeiter.
Dauergestresste Kollegen und Personalmangel… reicht die Aussage zur Arbeitsatmosphäre?
Man muss seine Freizeit nach dem Unternehmen richten. Man wird regelmäßig an freien Tagen gefragt ob man Arbeiten kann.
Könnte mehr sein, ist mittlerweile wie Akordarbeizen
Es gibt immer schwarze Schafe
Nimmt dich nichts zu den Jüngeren
Läuft zu 35%
Gutes Gehalt
Das man leider nicht ernst genommen wird , man wird bei Personalmangel meistens im Stich gelassen
Marktleitung sollte sorgfältiger ausgewählt werden , Schulungen zur Mitarbeiterführung wären angebracht
Chefetage ist Top , die Marktleitung ist fehl am Platz
Aussen hui , innen ......
Fast nicht möglich
Gute Weiterbildungsmöglichkeiten
Kann natürlich immer mehr sein , aber an sich angemessen
Ist noch nicht bei jedem angekommen , aber der Anfang ist gemacht
Mit den richtigen Kollegen schafft man alles
Top
Unfähig
Leere versprechen , man wird im Regen stehen gelassen
Gleich null
Gute Balance
Langweilig wird es nicht
Der Ansatz schonend mit Ressourcen umzugehen,ebenso gefällt mir das Interesse mitarbeiter mit e Lehrling Seminare anzubieten um den privaten stress zu bewältigen um 100% bei der arbeit zu sein
Leider wird nicht in jede Filiale einzelne geschaut was dazu führt das manche Filialen sehr sehr schlecht in der Umsetzung der Vorgaben sind,oftmals wird gegen das arbeitsschutzgesetz gearbeitet und man hält die ,,11stunden Ruhezustand,, oftmals nicht ein
Mehr in die mitarbeiter investieren und gucken das Azubis evtl auch mehr Angebote bekommen
Im Markt hatte man es mit schwierigen Kunden zutun gehabt was ein bishen hemd
Sehr gute und viele regionale Anbieter die eng mit uns zusammenarbeiten
Man konnte nix planen ohne einspringen zu müssen selbst Termine die seid langem fest stehen müssen oftmals drunter leiden
Volle Chance alles zu erreichen wenn man sich anstrengt
Entspricht den Erwartungen
Man macht das beste draus und versucht alles bestmöglich zu verkaufen
Sehr sehr schlecht gestriktes Kollegium
Gibt nix zu meckern
Professionell
Man kriegt alles gestellt aber man muss oft hinterhersein und sich drum kümmern und vieles geht schnell unter
Jeder redet mit jeden und so kommen schnell Gerüchte in den Markt
Man merkt leicht die rechachie
Gibt immer was neues
Das Team arbeitet
Es bleibt vieles hängen die spät Schicht haben
Immer sehr gut
Einfach erstaunlich was durch WEZ und die EDEKA möglich ist
Gehalt könnte besser sein aber wo nicht
Immer drauf geachtet
Super
Kein Problem
Alle sehr nett
Immer warm, sauber
Mangelhaft
Immer
Immer das gleich aber die Kunden machen es immer spannend
Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld, Corporate Benefits
- Interne Kommunikation
- Es wird jegliches Unwissen ausgenutzt (Gesetzgebung)
- Keine Planbarkeit, nicht einmal Tage im Voraus
- Erreichbarkeit
- Es dauert Ewigkeiten, bis sich ein paar Rädchen drehen.
- Einbeziehung der Mitarbeiter in Entscheidungen, zumindest das Anhören derer Meinungen und Ideen.
- Keine Blindflüge mit Kostenexplosionen, die jeder hätte vorahnen können.
- Mehr offene Diskurse mit Angestellten, die nicht durch "Ich habe recht, weil ich dir sage, dass ich recht habe" Ins lächerliche gezogen werden.
- Deutlich verbesserte Kommunikation zwischen Zentrale und Märkten.
Druck, Hoffnung und leere Versprechen sind hier die Workhorses.
Erst wird einem alles versprochen, sodass man sich voller Hoffnung für die Firma einsetzt und man als Loyaler Mitarbeiter auch parallel als Stammkunde gewonnen wird.
Verpufft die Hoffnung, weil sich das Ganze Versprechensfundament in Luft auflöst, bekommt man es mit ordentlich psychischem Druck von oben zu tun, auch als Teamchef.
Unter Kollegen hält man sich nur durch Galgenhumor auf Trab.
Der Schein trügt.
Hier gilt: nach der Arbeit ist vor der Arbeit. Von Spät auf früh, ohne stempeln zu dürfen, ist keine Seltenheit. Ein freier Tag ist in der Regel ein Tag auf Abruf.
Auch wenn man gesundheitlich relevante Beschwerden hat und Eingriffe nötig wären, wird mit Konsequenzen gedroht. Dass man nach einem notwendigen Termin die nächsten 8 Samstage Spät und Montage wieder früh antreten darf, ist keine Seltenheit.
Auch werden Pläne geändert, ohne dass man gefragt wird, ob man einspringen kann. Es wird erwartet, dass man immer bereit steht.
Man kann nichts planen.
Man kommt nur voran, wenn man sein Vitamin B zu nutzen weiß. Ansonsten versauert man bis zur Rente, weil selbst Begabtenförderungsprogramme seitens der IHK nicht berücksichtigt und gekonnt ignoriert werden.
Das Gehalt ist akzeptabel im Vergleich zu anderen Arbeitgebern der Branche. Dafür hat man aber auch mit deutlich mehr zu kämpfen.
Mitarbeiter*innen werden quer durch alle Märkte geschickt. Vor allem Mitarbeitern, die man loswerden möchte, werden bis zu 50km Arbeitsweg aufgebrummt.
Es jibt sone und solche... Die einen, die prinzipiell bei einer Spätschicht am Samstag blau machen, dann andere, die sich nur die leichteste Ware schnappen (Chips) und andere Kollegen immer die schwere Ware packen lassen.
Aber es gibt auch genügend Leute, die bei unnötigen Diskussionen einen verbalen Roundhousekick an alle Beteiligten verteilen und der Belegschaft ein Lächeln ins Gesicht zaubern... Auch wenn es nur eine Minute hält.
Der Spruch "Wo kein Schnee liegt, darf gelaufen werden" gilt auch für unsere betagten Kolleg*innen
Kein Verständnis von der Materie haben, aber einem selbst jegliche Fachkompetenz absprechen, ist Gang und Gebe. Aus allem wird einem ein Strick draus gedreht. Radfahrer-Mentalität vom Feinsten.
Notwendige Informationen werden nicht kommuniziert, man erfährt es allerhöchstens über 5 Ecken über den Buschfunk.
Rechtlich katastrophal. Sicherheitsvorrichtungen sind gegeben, werden vom Personal aber grundsätzlich umgangen, weil es zeitlich sonst nicht zu händeln wäre.
Für gewöhnlich wird man für beschränkt gehalten und seltenst vom Personal aus der Zentrale gegrüßt. Auch wenn man als erster grüßt, wird man konsequent ignoriert, außer die Person möchte etwas von einem.
Der Umgang generell ist eher ruppig, nichts für sentimentale Menschen.
Gibt's nicht. Jeder Vorgesetzte hat seine Lieblinge, die grundsätzlich Samstags Frei oder ausschließlich Frühschichten haben.
Man lernt fürs Leben, aber man lernt auch, dass man das Alles lieber zuhause machen und sich beruflich anders orientieren sollte.
Siehe Verbesserungsvorschläge!
Die tariflichen Verträge anzupassen und zwar gerecht !! Und drauf achten das die Ruhezeiten zwischen Arbeitsende und erneutem dienstbeginn eingehalten werden ! Es ist gesetzlich vorgeschrieben !!
Schlechte Atmosphäre in der Fleischabteilung
Nur am Überstunden machen . Kaum Zeit für Familie Freunde und Freizeit
Meines Erachtens zu wenig Stundenlohn für die Arbeit und den Stress den wir machen und haben !!
Jeder macht was er will NULL TeamPlay
Keine Rücksicht ob alt oder jung
Jeden Tag dasselbe
So verdient kununu Geld.