130 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
130 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
130 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- offene Kommunikation
- Gute Anbindung an öffentlichen Verkehrsmitteln
- Gute Bistro
- Frisches Obst
- Schöne und ansprechende Räumlichkeiten
- gute Work- Life Balance
- Gespräche finden auf Augenhöhe statt
Man fühlt sich jederzeit wohl und erhält eine professionelle und intensive Einarbeitung. Die Mitarbeiter nehmen sich Zeit für einen und man fühlt sich super aufgehoben seit Tag 1.
TOP Arbeitgeber
Sehr ausgeglichen und flexibel gestaltet, da man auch Home Office haben kann unter der Woche und Familie und Beruf dadurch im Einklang sind.
Tolle Entwicklungschancen, die geschätzt und gefördert werden.(und teilweise auch finanziell unterstützt wird)
Ist sehr gut
Man arbeitet im Team und stellt auch mal eigene Interessen zur Seite um den anderen zu unterstützen, dass schätze ich sehr an den Kolleginnen und Kollegen, gemeinsam macht die Arbeit Spaß.
Fühlt sich ganz normal an
Sehr freundlich, angenehm und offen, da fühlt man sich herzlich aufgenommen und kann jederzeit auf den Vorgesetzen zukommen und sein Anliegen besprechen, man ist für neue Vorschläge offen und das gefällt mir sehr.
Werden sehr gut eingehalten und diese kann man immer ansprechen.
Diese funktioniert reibungslos und exzellent.
Jederzeit vorhanden
Neue Aufgaben/ Richtung- Ideen/ Entwicklung entstehen, für die man sich aktiv engagieren kann und ausprobieren darf, und für einen definierten Bereich ebenfalls eine entsprechende Verantwortung übernehmen darf.
Passt soweit
Man geht gerne zur Arbeit. Es sind helle, gut ausgestattete Büroräume. Es fehlt einem an nichts.
Durch flexible Arbeitszeiten hat man die Möglichkeit Gleitzeit in Anspruch zu nehmen.
Entsprechend an Leistung angepasst. Fleiß wird gefördert.
Wird immer weiter ausgebaut.
1A kommt aber auch auf die jeweilige Abteilung an.
Werden nicht übergangen sondern wertgeschätzt.
Offen, klar und direkt.
Alles aktuell.
Könnte besser sein, aber es wird dran gearbeitet.
Ist vorhanden.
Es wird je nach Möglichkeiten dafür gesorgt die Tätigkeiten anspruchsvoll und interessant zu gestalten.
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Durch verschiedene Arbeitszeiten keine Möglichkeit für z.B. Ehrenamt
In Ravensburg keine Möglichkeit
Wenigstens nach Tarif
Siehe Worklife Balance
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Nach dem Motto friß oder stirb
Zu laut, zu hohe Arbeitsdichte
Wichtige Informationen zu neuen Arbeitsabläufen kommen zu spät
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Gibt es nicht
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Kommunikation in allen Bereichen
sehr guter Ruf für Versicherung
Tarifgruppeneinstufung wird möglichst nach unten gedrückt
Schon fast zu viel Nachhaltigkeit
top
Meist sehr nett. Sind auf die Aufgabe nicht ausreichend vorbereitet, trainiert worden.
nicht zu wenig quantitativ, oft ungenau/nicht vollständig qualitativ
top
Zahlt die Gehälter pünktlich.
Die Probezeit im Arbeitsvertrag ist auch gleichzeitig ein über 6 Monate befristeter Arbeitsvertrag der, sofern niemand was anderes sagt, nach den 6 Monaten endfristet wird.
Wird einem aber nur wenige Tage vor Ende der Probezeit gesagt, dass der Vertrag nicht verlängert wird, bekommt man von der Arbeitsagentur kein Arbeitslosengeld, weil man sich spätestens 3 Monate vor Ende der Vertragsfrist hätte Arbeitssuchen melden müssen. We das nicht weiß, rennt hier in eine Fall und die WGV hat mich hier bei Vertragsabschluss auch nicht aufgeklärt.
- Politische Querelen beseitigen und die interdisziplinäre Zusammenarbeit fördern.
- Projektführung im allgemeinen verbessern. (keine Autopilot Projekte)
- Klare Ansagen und Ziele im Vorfeld setzen und dann über Umsetzungsmöglichkeiten und Zeitpläne sprechen.
- Dringend die "mach mal eben" Kultur abschaffen.
- Schlecht bis gar nicht organisierte Projekte die dann mit Ansage fest fahren.
- Abteilungsleitungen, die aus politischen Gründen festgefahrene Projekte dann lieber mit der Brechstange vom Tisch holen, als mit den Mitarbeitern zusammen an einer vernünftigen Lösung zu arbeiten.
- Zu viel Arbeit auf zu wenig Leute verteilt.
- Es wird erst drauf los gearbeitet und danach geprüft, ob man überhaupt in die richtige Richtung gelaufen ist.
- Entscheidungsträger wollen immer die schnellste Bastellösung mit viel Wartungsaufwand im Regelbetrieb anstatt eine Lösung die robust und gut funktioniert (keine Balance zwischen Pragmatisch und Perfekten Lösungen)
Es gab Kollegen, die es nicht geschafft haben über das eigene Webportal ihre Autos umzumelden, weil es Technische Probleme gab.
Die Dunkelziffer an unzufriedenen Kunden oder im Vorfeld gleich wieder abgesprungene potenzielle Neukunden wird nicht gering eingeschätzt.
Homeoffice war jederzeit, auch kurzfristig und ohne Voranmeldung möglich.
Die Arbeitszeiten sind durch Gleitzeit gut geregelt und es gibt hier kein Gruppenzwang.
Rufbereitschaft gab es keine.
Zu einem von mehreren neuen Themen, die ich hätte betreuen sollen, habe ich recht schnell eine Schulung genehmigt bekommen. Der rest war Selbststudium.
Die Bezahlung war in Ordnung, vielleicht einen kleinen Tick unter dem Durchschnitt für den Raum Stuttgart.
Wenn es so ist, habe ich nicht viel davon mit bekommen.
In meinem direkten Umfeld, war die Zusammenarbeit ok. Allerdings war auch zu spüren, dass die Kollegen, die schon länger dabei sind, sich in bestimmten bereichen ihrer Arbeit zu Einzelkämpfern mit dogmatischen Vorgaben entwickelt haben, weil es bei interdisziplinären Unstimmigkeiten sonst nicht anders möglich ist, sich durchzusetzen.
Kann ich nichts zu sagen.
Durchwachsen.
Der direkte vorgesetzte war da und hat auch geholfen wo er konnte, wenn ich auf ihn zugegangen bin. Allerdings steckte er auch so tief in verschiedenen Arbeiten, dass die Reaktionszeit z.Tl. sehr lang war.
Bei der Abteilungsleitung schien es aber Usus zu sein unangenehme Themen politisch abzuwälzen, damit man sie nicht mit viel Aufwand (und damit richtig), sondern einfach nur schnell vom Tisch bekommt.
Moderne und gut ausgestattete Büros und eine gute Kantine vermitteln eine angenehme Arbeitsatmosphäre. Allerdings kann es im Großraumbüro auch mal etwas lauter werden.
Es gibt zwar Informationsmeetings, allerdings bleibt man bei der Kommunikation sehr an der Oberfläche oder antwortet rech nebulös. Auf konkrete Fragen wird oft sehr politisch, nichts aussagend geantwortet.
Kann ich nichts zu sagen.
Die Einarbeitung in für mich neue Themen durch größtenteils Eigenstudium war durchaus auch interessant. Nur als es dann hätte mal an die Betriebliche Umsetzung hätte gehen sollen, war es für mich vorbei.
Es ist die Art und Weise wie man auf einen Angestellten herabblickt. Eine sehr starke Hierachie.
Besseres Gehalt bezahlen, wenn man in der Umgebung Stuttgart leben möchte.
Ein sehr schwacher Tarifvertrag. Keine Möglichkeit in gewissen Abteilungen mehr dazu zu verdienen.
Homeoffice im Ausland/Workation, Sabatical wäre wünschenswert
So verdient kununu Geld.