24 von 123 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Zahlt die Gehälter pünktlich.
Die Probezeit im Arbeitsvertrag ist auch gleichzeitig ein über 6 Monate befristeter Arbeitsvertrag der, sofern niemand was anderes sagt, nach den 6 Monaten endfristet wird.
Wird einem aber nur wenige Tage vor Ende der Probezeit gesagt, dass der Vertrag nicht verlängert wird, bekommt man von der Arbeitsagentur kein Arbeitslosengeld, weil man sich spätestens 3 Monate vor Ende der Vertragsfrist hätte Arbeitssuchen melden müssen. We das nicht weiß, rennt hier in eine Fall und die WGV hat mich hier bei Vertragsabschluss auch nicht aufgeklärt.
- Politische Querelen beseitigen und die interdisziplinäre Zusammenarbeit fördern.
- Projektführung im allgemeinen verbessern. (keine Autopilot Projekte)
- Klare Ansagen und Ziele im Vorfeld setzen und dann über Umsetzungsmöglichkeiten und Zeitpläne sprechen.
- Dringend die "mach mal eben" Kultur abschaffen.
- Schlecht bis gar nicht organisierte Projekte die dann mit Ansage fest fahren.
- Abteilungsleitungen, die aus politischen Gründen festgefahrene Projekte dann lieber mit der Brechstange vom Tisch holen, als mit den Mitarbeitern zusammen an einer vernünftigen Lösung zu arbeiten.
- Zu viel Arbeit auf zu wenig Leute verteilt.
- Es wird erst drauf los gearbeitet und danach geprüft, ob man überhaupt in die richtige Richtung gelaufen ist.
- Entscheidungsträger wollen immer die schnellste Bastellösung mit viel Wartungsaufwand im Regelbetrieb anstatt eine Lösung die robust und gut funktioniert (keine Balance zwischen Pragmatisch und Perfekten Lösungen)
Es gab Kollegen, die es nicht geschafft haben über das eigene Webportal ihre Autos umzumelden, weil es Technische Probleme gab.
Die Dunkelziffer an unzufriedenen Kunden oder im Vorfeld gleich wieder abgesprungene potenzielle Neukunden wird nicht gering eingeschätzt.
Homeoffice war jederzeit, auch kurzfristig und ohne Voranmeldung möglich.
Die Arbeitszeiten sind durch Gleitzeit gut geregelt und es gibt hier kein Gruppenzwang.
Rufbereitschaft gab es keine.
Zu einem von mehreren neuen Themen, die ich hätte betreuen sollen, habe ich recht schnell eine Schulung genehmigt bekommen. Der rest war Selbststudium.
Die Bezahlung war in Ordnung, vielleicht einen kleinen Tick unter dem Durchschnitt für den Raum Stuttgart.
Wenn es so ist, habe ich nicht viel davon mit bekommen.
In meinem direkten Umfeld, war die Zusammenarbeit ok. Allerdings war auch zu spüren, dass die Kollegen, die schon länger dabei sind, sich in bestimmten bereichen ihrer Arbeit zu Einzelkämpfern mit dogmatischen Vorgaben entwickelt haben, weil es bei interdisziplinären Unstimmigkeiten sonst nicht anders möglich ist, sich durchzusetzen.
Kann ich nichts zu sagen.
Durchwachsen.
Der direkte vorgesetzte war da und hat auch geholfen wo er konnte, wenn ich auf ihn zugegangen bin. Allerdings steckte er auch so tief in verschiedenen Arbeiten, dass die Reaktionszeit z.Tl. sehr lang war.
Bei der Abteilungsleitung schien es aber Usus zu sein unangenehme Themen politisch abzuwälzen, damit man sie nicht mit viel Aufwand (und damit richtig), sondern einfach nur schnell vom Tisch bekommt.
Moderne und gut ausgestattete Büros und eine gute Kantine vermitteln eine angenehme Arbeitsatmosphäre. Allerdings kann es im Großraumbüro auch mal etwas lauter werden.
Es gibt zwar Informationsmeetings, allerdings bleibt man bei der Kommunikation sehr an der Oberfläche oder antwortet rech nebulös. Auf konkrete Fragen wird oft sehr politisch, nichts aussagend geantwortet.
Kann ich nichts zu sagen.
Die Einarbeitung in für mich neue Themen durch größtenteils Eigenstudium war durchaus auch interessant. Nur als es dann hätte mal an die Betriebliche Umsetzung hätte gehen sollen, war es für mich vorbei.
Interne Strukturen sollten klarer definiert und Prozesse besser gemanagt werden. Aktuell gibt es viele Graubereiche bei Zuständigkeiten, was zu Unsicherheiten und Reibungsverlusten im Arbeitsalltag führt.
Informationen zu internen Benefits wie Fitnessmöglichkeiten, Parkkarten, Lademöglichkeiten für E-Autos, Fahrradstellplätzen, Duschen oder Akku-Ladestationen sollten transparenter kommuniziert und zentral auffindbar hinterlegt werden. Darüber hinaus wäre ein Rückzugsort für Pausen sowie Freizeitangebote wie Tischkicker oder Tischtennis wünschenswert, um den informellen Austausch und den Teamzusammenhalt zu fördern.
Dies hängt stark von der jeweiligen Abteilung und dem Team ab.
Das Unternehmen präsentiert sich nach außen jung, frisch und modern. Intern spiegelt sich dieser Anspruch jedoch noch nicht vollständig wider, was insbesondere in Prozessen, Kommunikation und Kultur spürbar ist.
Homeoffice und Gleitzeit möglich, aber auch dies hängt stark von der jeweiligen Abteilung und dem Team ab.
Interne Karrierewege sind derzeit nicht klar ersichtlich. Es fehlt an transparenter Kommunikation darüber, welche Entwicklungsmöglichkeiten es gibt und wie diese erreicht werden können.
Insgesamt ist der Kollegenzusammenhalt positiv. Einzelne Mitarbeitende neigen jedoch dazu, kontrollierend aufzutreten oder sich über andere zu stellen, was das Miteinander gelegentlich belastet. Ein bewussterer Umgang miteinander könnte hier zu einem noch besseren Arbeitsklima beitragen.
Dies hängt stark von der jeweiligen Abteilung und dem Team ab.
Die Kommunikation verläuft derzeit hauptsächlich top-down. Ein echter sozialer Austausch findet noch nicht statt, aber es gibt Bemühungen, das zu ändern. Allgemeine Informationen rund um den Arbeitsplatz, das Unternehmen und dessen Einrichtungen sind schwer zugänglich oder wurden lediglich einmalig kommuniziert. Für neue Mitarbeitende sind diese daher oft nicht auffindbar, was den Einstieg erschwert
Anpassung der Arbeits-/Servicezeiten, Weiterbildungsmöglichkeiten auch an Außenstandorten überdenken, Abteilungsübergreifende Kommunikation stärken
Wahrscheinlich unterschiedliche Wahrnehmung je nach Abteilung und Team. Fühle mich in meinem Wirkungskreis fair behandelt und wertgeschätzt.
Hinsichtlich Servicezeiten absolut Luft nach oben. Werktags 7:45 bis 19 Uhr und samstags geöffnet sorgt leider dafür, dass Personalzuwachs kaum mehr zu finden ist. Urlaubsplanung kann aufgrund festgelegter Präsenzen und Abwesenheitsquoten sowie mangelnden Personals auch mal schwierig werden.
Karrieremöglichkeiten in der Regel nur in Stuttgart. Außenstellen haben da wenig bis keine Möglichkeiten
Gehalt kommt überpünktlich. Freiwillige Sonderleistung im Juli abhängig der eigenen Leistung und dem Geschäftsergebnis. Zuschlag für Samstagsarbeit, Beitrag zur Altersvorsorge, diverse weitere Leistungen. Die WGV tut was. Darf natürlich immer noch ein wenig mehr sein.
Innerhalb meines Wirkungskreises halten wir super zusammen
In meinem Wirkungskreis werden langjährige bzw. ältere Kollegen geschätzt. Auf gesundheitliche Einschränkungen wird sehr viel Rücksicht genommen.
Meine direkten Vorgesetzten empfinde ich als fair, offen und konstruktiv. Die eigene Meinung zu äußern und auf verschiedenen Standpunkten zu stehen und zu diskutieren ist möglich und wird ernst genommen.
Geräuschpegel und Raumtemperatur sind immer wieder Thema im Großraumbüro. Höhenverstellbare Schreibtische sowie zwei Bildschirme am Arbeitsplatz sind positiv zu erwähnen. Headsets könnten bessere Qualität haben.
Regelmäßige Teambesprechungen finden statt. Leider ist die Abteilungsübergreifende Kommunikation nicht immer gewährleistet
Leider ist zwischenzeitlich Vieles "von Oben vorgegeben", um Prozesse zu vereinfachen. Das macht die Arbeit allerdings eintöniger und erlaubt viele Vorgänge nicht mehr selbst zu bearbeiten. Zu Erwähnen ist, dass daran gerade Projektgruppen und Betriebsrat arbeiten und hoffentlich eine Veränderung bewirken
Attraktive Homeoffice Möglichkeiten und flexible Arbeitszeiten.
Viele interne Stellenangebote.
Guten Gehalt, Sonderzahlungen usw. Individuelle Anerkennung könnte besser sein.
Es gibt eine extra Abteilung, welche sich um die Nachhaltigkeit kümmert und die Projekte auch umsetzt.
Sehr nette und Kolleginnen Vorgesetzte. Konflikten wird gern aus dem Weg gegangen.
Teils veraltete Büromöbel. Sonst top.
Die Kommunikation in der Abteilung ist gut. Zwischen den Abteilungen könnte sie besser sein.
Es arbeiten mehr Frauen als Männer bei der WGV. In den Führungsebenen etablieren diese sich ebenfalls.
Es gibt innerhalb der Firma viele Möglichkeiten interessante und abwechslungsreiche Aufgaben zu bekommen. Viele Projekte usw.
Die Sicherheit des Arbeitsplatzes, den Umgang mit den Kolleginnen und Kollegen sowie die Eigenverantwortlichkeit, mit der gearbeitet werden kann. Super ist auch der Standort mitten in der Stadt!
Die Büros sind super ausgestattet und modern. In nur sehr wenigen Bereichen gibt es Großraumbüros, was sehr angenehm ist.
Ich weiß gar nicht, warum Versicherungen im Allgemeinen und die WGV im Speziellen nicht attraktiver für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sind. Ich schätze die WGV und die Branche sehr, obwohl das Image vielleicht etwas eingestaubt ist.
Ich weiß nicht, was man mehr wollen könnte. Überstundenausgleich, Flexible Arbeitszeiten und 30 Tage Urlaub. Zusätzlich frei sind Weihnachten und Silvester. Am Geburtstag gibt es auch noch einen halben freien Tag.
Weiterbildungen werden super unterstützt. Karrieremöglichkeiten sind aufgrund der Unternehmensgröße nur bedingt vorhanden, aber das ist mir auch einfach nicht so wichtig.
Wirklich gut. Klar, vielleicht nicht so gut wie in der Industrie, aber man spürt auch nichts von wirtschaftlichen Schwankungen und damit eventuell einhergehender Kurzarbeit oder ähnlichem. Besonders während der Corona-Hochphase hat man gemerkt, wie wichtig das ist!
Die Kolleginnen und Kollegen sind wirklich super. Ich fühle mich sehr wohl.
Aufgaben sind abwechslungsreich mit viel Eigenverantwortung. Wenn man Rückfragen hat, stehen einem die Vorgesetzten zur Verfügung.
Pünktliche Bezahlung
Aufgrund der Arbeitszeiten hat man keine Möglichkeit, sich ehrenamtlich zu engagieren. Der Arbeitgeber setzt voraus, daß man von Montag bis Samstag jederzeit verfügbar ist.
Wie in anderen Branchen auch bei Personalmangel Servicezeiten reduzieren
Nur die Arbeitnehmer müssen flexibel sein
Kann man bei diesen Arbeitszeiten vergessen
Wenn, dann nur am Hauptstandort möglich
Zumindest das gsetzlich und tariflich vorgeschriebene
Auf Familien wird wenig Rücksicht genommen
Wenigstens die Kollegen halten zusammen
Stehen nicht zu ihren Mitarbeitern
Hoher Lärm im Großraumbüro
Arbeitgeber geht nicht auf die Arbeitnehmer zu
Nur, wenn man Callcenter interessant findet
Sicherheit, Zuverlässigkeit, Wertschätzung, Menschlichkeit, Bezahlung, Sozialleistungen, Kollegium
Unflexibilität in Punkto Minimaldeputat, zu wenig Personal
Ermöglichung von Stellen <40% und Einstellung von betrieblichen Sozialarbeitern für die Belegschaft - dann komme ich nach dem Abschluss des Studiums gerne wieder!
Es gab oft viel zu tun - Fachkräftemangel eben - , aber mein Vorgesetzter hat mir nie zu viel Druck gemacht und für ausreichend Entlastung gesorgt. Allgemein kam die Teamleitung täglich kurz rein, um einen kurzen Plausch zu halten und nach dem Wohlbefinden zu fragen. In Phasen mit besonders viel Arbeit wurde von der Abteilungsleitung immer wieder für die gute Arbeit gedankt, Raum für Kritik und Ärger geschaffen und Ausblicke auf die Entwicklung gegeben. Das Kollegium war freundlich und man hat Geburtstage und andere besondere Anlässe zusammen gefeiert. Es gab abteilungsspezifische Sommerfeste und Weihnachtsfeiern mit gutem Essen, die immer gut besucht waren. Die Kantine und das Cafe sind hervorragend.
In meinem privaten Umfeld sind alle mit der WGV zufrieden - nur andere Versicherer mögen sie nicht, weil sie meistens günstiger ist.
30 Tage Urlaub, Gleitzeit, Homeoffice an 4/5 Arbeitstagen, Umbuchung des Urlaubsgeldes zu mehr Urlaubstagen, Möglichkeit zur Teilzeitarbeit (minimal 40% Deputat)
Gute Aufstiegsmöglichkeiten für fleissige Leute, insbesondere auch für Frauen. Ich habe in den 8 Jahren mehrere Frauen gesehen, die schon kurz nach der Elternzeit in Führungspositionen kommen konnten. Wer auf seine Tätigkeit keine Lust mehr hat oder etwas neues probieren will, hat gute Chancen, sich intern umzuorientieren, ob nun in die Kundenberatung, Schaden- oder Vertragsbearbeitung, HR, Ausbildung oder Produktentwicklung. Ich habe selbst intern einmal die Stelle gewechselt und wurde gut in das neue Tätigkeitsfeld eingelernt.
Ich hatte ein sehr gutes, soziales Team. Wenn es mal kleinere Konflikte gab, konnten diese immer gut gelöst werden.
Soviel ich mitbekommen habe sehr gut.
Mein Team- und Abteilungsleiter waren hervorragende Menschen und haben in ihrem Fürhungsstil zu meiner Arbeitsweise, meinen Bedürfnissen und Ansprüchen gepasst. Mir wurde mit viel Wertschätzung, Menschlichkeit und Zuverlässigkeit und ,soweit ich sagen kann, Ehrlichkeit begegnet. Auch die Kolleg*innen aus der HR-Abteilung, mit denen ich zu tun hatte, waren ausnahmslos ordentliche, freundliche und kompetente Leute, mit denen man gut zusammenarbeiten konnte.
Büros teilweise mit höhenverstellbaren Schreibtischen. Größtenteils visuell angenehme Arbeitsumgebung, klimatisiert, leise, gut erreichbar, gut ausgestattet. Software ist im Vergleich zu anderen Versicherungen super.
Alles, was mich und meine Arbeit anging, wurde offen und in angenehmer Weise kommuniziert.
Tarifgehalt mit Möglichkeiten zur erfolgsabhängigen Gehaltserhöhung, Urlaubs- und Weihnachtsgeld + erfolgsabhängige Sondergratifikation, stets pünktliches Gehalt um den 20. des laufenden Monats, teils vom AG-finanzierte, Betriebliche Altersvorsorge, vergünstigtes, sehr gutes Essen in der Kantine (je 3-6 Eur für eine wirklich tolle Auswahl an Menüs), Zuschuss zum Deutschlandticket, Cooperate Benefits (Rabatte bei verschiedenen Unternehmen, z. B. Mr. Spex, DELL, Zalando, diverse Sport- und Kultureinrichtungen...), Betriebsarzt mit Angeboten zur Vorsorge und Impfungen, hauseigene Sportprogramme und Massagen usw. usf.
Viele Frauen in Teamleiterpositionen, jedoch leider noch keine in Abteilungsleitung oder Vorstand. Wird aber, im Schaden gibts nun eine weibl. stellvertretende Abtl.Leitung.
Das Thema Versicherungssachbearbeitung hat mich leider zuletzt nicht mehr sehr interessiert, was dann auch der Grund für meinen Berufswechsel war. Dafür kann das Unternehmen jedoch nichts, das wäre auch bei jedem anderen Versicherungsunternehmen so gewesen. Die WGV hat mir durch die gute Bezahlung (inklusive Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld und erfolgsabhängigem Bonus), die flexible Arbeitszeit und die Möglichkeit von Teilzeitarbeit und Homeoffice jedoch überhaupt erst ermöglicht, nebenher das Abitur nachzumachen und nun studieren zu können.
Gute Aufstiegschancen
Die WGV ist sehr bemüht die Fluktuation wieder in den Griff zu bekommen und auf die Mitarbeiter einzugehen. Es werden viele Benefits geboten.
Arbeitsvorrat besser in den Griff bekommen und danach schauen, dass Mitarbeiter nicht dauerbelastet werden. Telefonie muss sich ändern, lange Wartezeit bei den Kunden die dann entsprechend verärgert gegenüber Mitarbeitern sind.
Arbeitsbelastung kann, je nach Abteilung, sehr hoch sein.
Homeoffice, Gleitzeit, am Geburtstag unter der Woche einen halben Tag Urlaub
Wer fleißig ist und sich anstrengt hat intern viele Möglichkeiten.
Tarifvertrag, Zulagen, Urlaubs- und Weihnachtsgeld
Einwandfrei!
Respektvoll und fair.
2er Büros, Computer im Homeoffice werden gestellt.
Zwischen den Abteilungen fehlen oft die Absprachen, innerhalb der Abteilung kann es auch durchaus immer mal wieder zu unterschiedlichen Auskünften kommen.
Man könnte den Mitarbeitern mehr Sonderaufgaben zumuten.
So verdient kununu Geld.