35 von 123 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zahlt die Gehälter pünktlich.
Die Probezeit im Arbeitsvertrag ist auch gleichzeitig ein über 6 Monate befristeter Arbeitsvertrag der, sofern niemand was anderes sagt, nach den 6 Monaten endfristet wird.
Wird einem aber nur wenige Tage vor Ende der Probezeit gesagt, dass der Vertrag nicht verlängert wird, bekommt man von der Arbeitsagentur kein Arbeitslosengeld, weil man sich spätestens 3 Monate vor Ende der Vertragsfrist hätte Arbeitssuchen melden müssen. We das nicht weiß, rennt hier in eine Fall und die WGV hat mich hier bei Vertragsabschluss auch nicht aufgeklärt.
- Politische Querelen beseitigen und die interdisziplinäre Zusammenarbeit fördern.
- Projektführung im allgemeinen verbessern. (keine Autopilot Projekte)
- Klare Ansagen und Ziele im Vorfeld setzen und dann über Umsetzungsmöglichkeiten und Zeitpläne sprechen.
- Dringend die "mach mal eben" Kultur abschaffen.
- Schlecht bis gar nicht organisierte Projekte die dann mit Ansage fest fahren.
- Abteilungsleitungen, die aus politischen Gründen festgefahrene Projekte dann lieber mit der Brechstange vom Tisch holen, als mit den Mitarbeitern zusammen an einer vernünftigen Lösung zu arbeiten.
- Zu viel Arbeit auf zu wenig Leute verteilt.
- Es wird erst drauf los gearbeitet und danach geprüft, ob man überhaupt in die richtige Richtung gelaufen ist.
- Entscheidungsträger wollen immer die schnellste Bastellösung mit viel Wartungsaufwand im Regelbetrieb anstatt eine Lösung die robust und gut funktioniert (keine Balance zwischen Pragmatisch und Perfekten Lösungen)
Es gab Kollegen, die es nicht geschafft haben über das eigene Webportal ihre Autos umzumelden, weil es Technische Probleme gab.
Die Dunkelziffer an unzufriedenen Kunden oder im Vorfeld gleich wieder abgesprungene potenzielle Neukunden wird nicht gering eingeschätzt.
Homeoffice war jederzeit, auch kurzfristig und ohne Voranmeldung möglich.
Die Arbeitszeiten sind durch Gleitzeit gut geregelt und es gibt hier kein Gruppenzwang.
Rufbereitschaft gab es keine.
Zu einem von mehreren neuen Themen, die ich hätte betreuen sollen, habe ich recht schnell eine Schulung genehmigt bekommen. Der rest war Selbststudium.
Die Bezahlung war in Ordnung, vielleicht einen kleinen Tick unter dem Durchschnitt für den Raum Stuttgart.
Wenn es so ist, habe ich nicht viel davon mit bekommen.
In meinem direkten Umfeld, war die Zusammenarbeit ok. Allerdings war auch zu spüren, dass die Kollegen, die schon länger dabei sind, sich in bestimmten bereichen ihrer Arbeit zu Einzelkämpfern mit dogmatischen Vorgaben entwickelt haben, weil es bei interdisziplinären Unstimmigkeiten sonst nicht anders möglich ist, sich durchzusetzen.
Kann ich nichts zu sagen.
Durchwachsen.
Der direkte vorgesetzte war da und hat auch geholfen wo er konnte, wenn ich auf ihn zugegangen bin. Allerdings steckte er auch so tief in verschiedenen Arbeiten, dass die Reaktionszeit z.Tl. sehr lang war.
Bei der Abteilungsleitung schien es aber Usus zu sein unangenehme Themen politisch abzuwälzen, damit man sie nicht mit viel Aufwand (und damit richtig), sondern einfach nur schnell vom Tisch bekommt.
Moderne und gut ausgestattete Büros und eine gute Kantine vermitteln eine angenehme Arbeitsatmosphäre. Allerdings kann es im Großraumbüro auch mal etwas lauter werden.
Es gibt zwar Informationsmeetings, allerdings bleibt man bei der Kommunikation sehr an der Oberfläche oder antwortet rech nebulös. Auf konkrete Fragen wird oft sehr politisch, nichts aussagend geantwortet.
Kann ich nichts zu sagen.
Die Einarbeitung in für mich neue Themen durch größtenteils Eigenstudium war durchaus auch interessant. Nur als es dann hätte mal an die Betriebliche Umsetzung hätte gehen sollen, war es für mich vorbei.
Es ist die Art und Weise wie man auf einen Angestellten herabblickt. Eine sehr starke Hierachie.
Besseres Gehalt bezahlen, wenn man in der Umgebung Stuttgart leben möchte.
Ein sehr schwacher Tarifvertrag. Keine Möglichkeit in gewissen Abteilungen mehr dazu zu verdienen.
Die Atmosphäre. Alle sind nett und hilfsbereit. Es ist immer ein respektvoller Umgang. Die Benefits. Es gibt sehr viele Angebote und Unterstützungen.
Keine Möglichkeit für eine Zeit im Ausland zu arbeiten.
Mehr auf aktuelle Wünsche eingehen, wie im Ausland arbeiten.
- Familiäre Atmosphäre
- man wird gefördert, wenn man sich beweist und Verantwortung übernehmen will
- spannende und verantwortungsvolle Aufgaben
- gute Verkehrsanbindung
- vielfältige Mitarbeiterangebote
-
- Manche Dinge werde so getan, wie sie schon immer gemacht wurden. Aber die wgv kümmert sich bereits darum, bestehende Prozesse zu hinterfragen und zu optimieren.
- Im Mitarbeitergespräch sollten klarer Perspektiven aufgezeigt werden.
Pünktliche Bezahlung
Aufgrund der Arbeitszeiten hat man keine Möglichkeit, sich ehrenamtlich zu engagieren. Der Arbeitgeber setzt voraus, daß man von Montag bis Samstag jederzeit verfügbar ist.
Wie in anderen Branchen auch bei Personalmangel Servicezeiten reduzieren
Nur die Arbeitnehmer müssen flexibel sein
Kann man bei diesen Arbeitszeiten vergessen
Wenn, dann nur am Hauptstandort möglich
Zumindest das gsetzlich und tariflich vorgeschriebene
Auf Familien wird wenig Rücksicht genommen
Wenigstens die Kollegen halten zusammen
Stehen nicht zu ihren Mitarbeitern
Hoher Lärm im Großraumbüro
Arbeitgeber geht nicht auf die Arbeitnehmer zu
Nur, wenn man Callcenter interessant findet
Sicherheit, Zuverlässigkeit, Wertschätzung, Menschlichkeit, Bezahlung, Sozialleistungen, Kollegium
Unflexibilität in Punkto Minimaldeputat, zu wenig Personal
Ermöglichung von Stellen <40% und Einstellung von betrieblichen Sozialarbeitern für die Belegschaft - dann komme ich nach dem Abschluss des Studiums gerne wieder!
Es gab oft viel zu tun - Fachkräftemangel eben - , aber mein Vorgesetzter hat mir nie zu viel Druck gemacht und für ausreichend Entlastung gesorgt. Allgemein kam die Teamleitung täglich kurz rein, um einen kurzen Plausch zu halten und nach dem Wohlbefinden zu fragen. In Phasen mit besonders viel Arbeit wurde von der Abteilungsleitung immer wieder für die gute Arbeit gedankt, Raum für Kritik und Ärger geschaffen und Ausblicke auf die Entwicklung gegeben. Das Kollegium war freundlich und man hat Geburtstage und andere besondere Anlässe zusammen gefeiert. Es gab abteilungsspezifische Sommerfeste und Weihnachtsfeiern mit gutem Essen, die immer gut besucht waren. Die Kantine und das Cafe sind hervorragend.
In meinem privaten Umfeld sind alle mit der WGV zufrieden - nur andere Versicherer mögen sie nicht, weil sie meistens günstiger ist.
30 Tage Urlaub, Gleitzeit, Homeoffice an 4/5 Arbeitstagen, Umbuchung des Urlaubsgeldes zu mehr Urlaubstagen, Möglichkeit zur Teilzeitarbeit (minimal 40% Deputat)
Gute Aufstiegsmöglichkeiten für fleissige Leute, insbesondere auch für Frauen. Ich habe in den 8 Jahren mehrere Frauen gesehen, die schon kurz nach der Elternzeit in Führungspositionen kommen konnten. Wer auf seine Tätigkeit keine Lust mehr hat oder etwas neues probieren will, hat gute Chancen, sich intern umzuorientieren, ob nun in die Kundenberatung, Schaden- oder Vertragsbearbeitung, HR, Ausbildung oder Produktentwicklung. Ich habe selbst intern einmal die Stelle gewechselt und wurde gut in das neue Tätigkeitsfeld eingelernt.
Ich hatte ein sehr gutes, soziales Team. Wenn es mal kleinere Konflikte gab, konnten diese immer gut gelöst werden.
Soviel ich mitbekommen habe sehr gut.
Mein Team- und Abteilungsleiter waren hervorragende Menschen und haben in ihrem Fürhungsstil zu meiner Arbeitsweise, meinen Bedürfnissen und Ansprüchen gepasst. Mir wurde mit viel Wertschätzung, Menschlichkeit und Zuverlässigkeit und ,soweit ich sagen kann, Ehrlichkeit begegnet. Auch die Kolleg*innen aus der HR-Abteilung, mit denen ich zu tun hatte, waren ausnahmslos ordentliche, freundliche und kompetente Leute, mit denen man gut zusammenarbeiten konnte.
Büros teilweise mit höhenverstellbaren Schreibtischen. Größtenteils visuell angenehme Arbeitsumgebung, klimatisiert, leise, gut erreichbar, gut ausgestattet. Software ist im Vergleich zu anderen Versicherungen super.
Alles, was mich und meine Arbeit anging, wurde offen und in angenehmer Weise kommuniziert.
Tarifgehalt mit Möglichkeiten zur erfolgsabhängigen Gehaltserhöhung, Urlaubs- und Weihnachtsgeld + erfolgsabhängige Sondergratifikation, stets pünktliches Gehalt um den 20. des laufenden Monats, teils vom AG-finanzierte, Betriebliche Altersvorsorge, vergünstigtes, sehr gutes Essen in der Kantine (je 3-6 Eur für eine wirklich tolle Auswahl an Menüs), Zuschuss zum Deutschlandticket, Cooperate Benefits (Rabatte bei verschiedenen Unternehmen, z. B. Mr. Spex, DELL, Zalando, diverse Sport- und Kultureinrichtungen...), Betriebsarzt mit Angeboten zur Vorsorge und Impfungen, hauseigene Sportprogramme und Massagen usw. usf.
Viele Frauen in Teamleiterpositionen, jedoch leider noch keine in Abteilungsleitung oder Vorstand. Wird aber, im Schaden gibts nun eine weibl. stellvertretende Abtl.Leitung.
Das Thema Versicherungssachbearbeitung hat mich leider zuletzt nicht mehr sehr interessiert, was dann auch der Grund für meinen Berufswechsel war. Dafür kann das Unternehmen jedoch nichts, das wäre auch bei jedem anderen Versicherungsunternehmen so gewesen. Die WGV hat mir durch die gute Bezahlung (inklusive Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld und erfolgsabhängigem Bonus), die flexible Arbeitszeit und die Möglichkeit von Teilzeitarbeit und Homeoffice jedoch überhaupt erst ermöglicht, nebenher das Abitur nachzumachen und nun studieren zu können.
Deutschlandticket wird bezahlt und gute Kantine.
siehe oben
Nur Leute einstellen, wenn diese auch benötigt werden.
Ganz ok
Vetternwirtschaft statt Kompetenz
Ganz ok
Gab keine
Jeder Mensch ist hier gut erreichbar und kaum jemand ist sich zu fein mit jemanden zu sprechen. Es kann ein persönliches und tolles Unternehmen sein, wenn selbst eine große Eigeninitiative an den Tag gelegt wird um zu Netzwerken.
Es gibt so viele Möglichkeiten viele Probleme zu lösen, aber selbst wenn Führungskräfte etwas ändern wollen heißt es nicht dass die Menschen in der unteren Hierarchie dies machen.
Im Bewerbungsgespräch wurde eine tolle Firma versprochen, die Kritikfähig ist und Progressiv ist.
Dennoch habe ich hier keine Kritikfähigkeit gefunden und auch Veränderung hat zu großer Skepsis geführt.
Ich kann hier arbeiten und alle sind sehr nett, aber durch Homeoffice habe ich wenige Leute kennengelernt.
Mein Vorgesetzter ist zum Glück sehr am wohle seines Teams interessiert und auch persönlich, sodass ich wenigstens etwas soziale Kontakte hätte.
Ein günstiger Autoversicherer der mittlerweile in ganz Deutschland bekannt ist.
Das Image trifft auf das Unternehmen zu.
Sehr gut, Projekte gibt es kaum. Hauptsache das Arbeitspensum wird erledigt. Voraussetzung ist dass das Pensum erledigt wird.
Bei Kolleginnen und Kollegen die es nicht schaffen stapeln sich die Aufgaben.
Es gibt keine Karrierepfade. Auch keine wirklichen Entwicklungsgespräche, nur ob die geforderte Zahlen erreicht wurden.
Aus Unternehmenssicht ist das viel besser damit jeder Mitarbeiter jede Führungsaufgabe erhalten kann.
Aber mir ist nicht bewusst was ich tun muss damit ich aufsteigen kann.
Gehalt ist relativ weit unter dem Branchendurchschnitt, Vermögenswerte Leistung sind normal bei 40€ und es gibt eine gute bezuschusste Kantine.
Tiefgaragenstellplatz in Stuttgart Mitte für einen guten Preis.
Zumindest wird es nicht großartig propagiert.
Die Kollegen die hier ein gutes Umfeld finden haben auch eine hohe Loyalität untereinander.
Zu beobachten ist das bei internen Bewerbungen, wo Vitamin B vorteilhaft ist.
Ich denke mal dass dieser gut ist. In Bezug auf Altersdiskriminiert ist mir nichts aufgefallen.
Es kommt drauf an welchen Vorgesetzten man hat, mein persönlicher ist super. Andere sind sehr fragwürdig.
In der Abteilung ist die Fluktuation immens hoch, da ein hoher Telefondruck herrscht und auch schon kritisiert wird, wenn jemand länger auf dem Klo ist, oder das Gespräch im Büro mit anderen wird von der Arbeitszeit abgezogen.
Das schlimme ist nicht dass auch Vorgesetzter mal Fehler machen, sondern dass diese Fehler entweder so lange ignoriert oder toleriert werden, bis der Personal Angel eklatant wird. Laut älterer Kollegen ist das jetzt das erste Mal seit Jahrzehnten.
Es gibt Mini PCs, was die mobile Arbeit auf Homeoffice und das Büro beschränkt. Manche Gebäudeteile seit letztem Jahr gebaut, andere im letzten Jahrhundert.
Homeoffice wurde im Bewerbungsgespräch hoch beworben, da es mir sehr wichtig war und am Ende hängt es an jedem einzelnen Vorgesetzten.
Es gibt im ganzen Unternehmen Bewertungen, basierend Daten, abhängig von der jeweiligen Abteilung.
Im Rahmen von Jahresgesprächen werden diese miteinander besprochen und Ziele vereinbart.
Es ist ziemlich transparent und auch nachvollziehbar.
Hier zählt der Abschluss nicht, sondern ausschließlich die geleistete Arbeit und vor allem Netzwerk. Die Möglichkeit von dem Peter Prinzip zu profitieren ist somit sehr gut möglich.
Frauenquote ist auch ein Thema sodass Frauen verstärkt befördert werden. Hat die bekannten Vor-und Nachteile
Auch das sehr individuell, da das Aufgabenfeld der Versicherung sehr unterschiedlich und daher vielfältig ist.
Projektarbeit ist aber Unternehmensübergreifend nicht möglich, ausschließlich in der eigenen Abteilung.
Freundlich, hilfsbereit, sehr gute Kollegen
Personalabteilung scheint überholt zu sein
Führungskräfte verjüngen oder an das aktuelle Leben anpassen
Nichts (alles war nur eine Täuschung)
Am Schluss leider alles.
Nichts mehr…
Nicht wirklich…
Bei Urlaub ist die WGV sehr unflexibel. Man kann auch erst um 7:15Uhr anfangen.
Hat nicht viele Möglichkeiten und meist wird man auf alles abgewiesen!
Wenig im Vergleich zu anderen Unternehmen
Ja also im Sommer bei 35 Grad muss man mit Rollkragenpullover im Büro sitzen, da die WGV bis zu gefühlten 10 Grad runter kühlt. Mitarbeiter kann hier keine höheren Temperaturen einstellen und die Führungskraft unternimmt auch nicht.
Teils, teils. Leider leiten die meisten Mitarbeiter, Fehler der anderen, weiter zu dem Teamleiter (dadurch entsteht natürlich ein Konflikt…). Schade, dass man das nicht zumindest anonym erledigen kann…
Es werden nur junge eingestellt, die meistens direkt wieder gehen. Eine TG höher zu kommen, ist fast unmöglich! Leute mit Wissen werden nicht geschätzt und hier sind wir wieder bei dem Thema Mitarbeiter halten!
Unter aller Sau!!!
- man wird 24/7 kontrolliert (selbst der Toilettengang)
- man wird für dumm verkauft bei Problemen
- es werden einen Sachen unterstellt, die man nicht getan hat
Hier sollte mehr auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter geachtet werden!
Nicht besonders fortgeschritten. System funktioniert immer wieder nicht und hängt, dass kann man keine normalen Arbeitsbedingungen nennen.
Jede zweite Woche gibt es eine Teambesprechung.
Die Teamleiter haben ihre Lieblinge!
Sehr langweilig und man wird auch nicht für Sonderaufgaben,… bereit gestellt. Wenn man darauf anspricht, bekommt man keine Antwort. Schade das, die WGV nicht versucht ihre Mitarbeiter zu fördern und zu halten…
So verdient kununu Geld.