6 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sicherlich hat jede Person Stärken und Schwächen. So gibt es eine Mitarbeiterin, die Prokura besitzt und wirklich den Eindruck hinterlassen hat, dass sie fundierte Ahnung im pflegerischen Bereich hat, allerdings fehlt es ihr in Gänze an der Befähigung, im Bereich der Unternehmensführung zu arbeiten. Hier hat sie ein Bild von sich hinterlassen, das einen zum Fremdschämen veranlasst, sowohl in der Belegschaft, als auch bei Behördenvertretern.
Falls es hierauf eine Reaktion gibt, möchte ich nicht gedutzt werden. Eine Empfehlung wäre, auf Schlüsselpositionen (wozu ich auch die Geschäftsführung zähle) Personen zu setzen, die die Kompetenzen mitbringen, um die Position zu bekleiden. Hier ist unter Freunden und Kollegen gewürfelt worden, wer welche Position besetzt und dann wurde die Laienspielgruppe auf die Menschheit losgelassen.
Die Arbeitsatmosphäre ist so zu bezeichnen "Lost in Place".
Die Bewohner sind sich selbst überlassen, resignieren oder müssen sich selbst helfen, sofern sie können. auf das Klingeln wird häufig in einer nicht angemessenen Zeit reagiert.
Der Prersonalschlüssel in der Pflege ist häufig nicht erfüllt, die Dokumentation spiegelt das entsprechend wieder.
Nach Prüfungen kommen Feuerlöschkommandos und dann wird tagelang getippt, eine effektive und kompetente Schulung der Mitarbeiter, die das Problem beheben würde, gibt es nicht.
Das Image ist auf jeden Fall verbesserungsfähig. Hier ist sehr viel Luft nach oben. Die Aussendarstellung war immer blendend, die Realität sah sehr viel anders aus.
Kritik an der Geschäftsführung war grundsätzlich nicht erwünscht. Der Mitarbeiterschaft wurde schon immer klar gemacht, dass es die Upper-Class gibt (das sind die Leute, die oben sitzen und deshalb Ahnung haben) und die normalen Arbeiter, das war dann eben der Rest.
Es gibt neben einem überdurchschnittlich hohen Gehalt diverse Zusatzleistungen wie eine betriebliche Krankenversicherung, Jobrad und weitere Benefits. Leider waren die Gehaltszahlungen über viele Monate hinweg immer wieder im Rückstand. Wie auch beim späteren Firmenverkauf wurde bei den fehlenden oder verspäteten Gehaltszahlungen Aussagen getroffen, die leicht zu widerlegen waren und die das Vertrauen in die Geschäftsführung nicht gestärkt haben.
Zum Thema Umweltbewußtsein läßt sich sagen, dass das Gebäude energetisch auf dem neuesten Stand ist, mehr Nutzung von regenerativer Energie ist vermutlich nicht möglich, Mülltrennung findet ebenfalls statt.
Viele Kollegen verdrängen die offensichtlichen Defizite im Unternehmen oder sind so obrigkeitshörig, dass sie es nicht wagen, Mißstände anzusprechen. Das ist sehr schade. Andere, die den Mund aufmachen, fliegen einfach raus und das unter fadenscheinigen Begründungen.
Das Wort "Umgang" ist hier vielleicht das falsche. Die Arbeitskraft hat da zu sein, wenn die Arbeit zu erledigen ist. Ein Umgang ansich hat in diesem Unternehmen nicht stattgefunden.
Es gibt gesetzliche Vorgaben, die eine Pflegeeinrichtung zu erfüllen hat. Diese waren in der Theorie größtenteils bekannt. In der Umsetzung scheiterte es an verschiedenen Faktoren.
Das Erfüllen von gesetzlichen Vorgaben erfordert:
- finanziellen Aufwand
- zeitlichen Aufwand
- logostischen Aufwand
- Fachkompetenz des Pflegepersonals
- Fachkompetenz, Methodenkompetenz und Sozialkompetenz des Schulungspersonals und der Führungskräfte
- die Fähigkeit, auch als Geschäftsführer oder Prokuristin zu erkennen, dass man nicht allwissen sein kann und muß und dass man sich selbst und sein Hande reflektieren kann.
Diese Bereitschaften und Fähigkeiten waren leider nicht vorhanden, somit war es mit der Umsetzung der Arbeitsbedingungen, wie sie gesetzlich vorgeschrieben und auch wünschenswert sind, schwierig.
Der Begriff "Kommunikation" ist nicht kompatibel mit dem Unternehmen.
Stichwort: Verkauf von drei Einrichtungen!
Es sind bereits im August drei Einrichtungen verkauft worden, der Belegschaft wurde dies verschwiegen, bzw. wurde sie bei konkreten Fragen zum Verkauf belogen.
Um den letzten Cent noch herauszuholen wurde die Weihnachtsfeier auf den Januar als Neujahrsempfang verschoben, wohlweißlich, dass zum 01.01. die offizielle Übernahme durch den Neueigentümer stattfindet, von der die Mitarbeitenden durch die Zeitung erfahren werden.
Eine bewußte Unterscheidung zwischen Mann und Frau wurde nicht gemacht, beide Geschlechter waren in Führung und Belegschaft vertreten; häufig machen sich die Frauen selber klein durch Aussagen wie "Hier muß ein Mann her" oder "Das kann nur ein Mann, das ist Technik"
Das ich nicht mehr dort bin
Alles!!
Verkaufen und in ein ganz anderes Berufsfeld arbeiten, kein Personal haben und die Finger von der Pflege lassen
Man wird steht's kontrolliert und beaufsichtigt
Außen hui aber naja
Nicht gegeben
Wenn es denn gezahlt wurde war es OK aber man müsste stets darauf warten
Die Kollegen halten zusammen
Koleriker als Einrichtungsleitung
Kommunikation ja aber auf einem ganz niedrigen Niveau
Das er weit weg ist.
Umgang mit Mitarbeitern.
"Menschlich sein" umsetzen.
Gehälter pünktlich zahlen.
Raus aus der Pflege!
Das einzige, was die Atmosphäre rettet, sind/waren die Kollegen
Massives Einspringen, Teils unter umvwrschämtesten Vorwänden
Viel versprochen, nichts gehalten
Nicht Gesprächsbereit, Nur präsent wenn es um negatives geht, kein Rückhalt, kein Respekt
Keine Transparenz, Kommunikation fehlt grundsätzlich von Leitung zu Pflege