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GmbH
Bewertung

Ihr Unternehmen?

Absolut nicht empfehlenswert – psychisch extrem belastendes Arbeitsumfeld

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Duisburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

• Einige wenige Kolleginnen, die menschlich, empathisch und unterstützend waren
• Möglichkeit, sich mit diesen Kolleginnen offen auszutauschen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

• Respektloser Umgang und öffentliches Bloßstellen
• Permanenter Druck, Micromanagement und fehlendes Vertrauen
• Kontaktaufnahme an freien Tagen und während Krankheit
• Verantwortung ohne Entscheidungsbefugnis
• Fehlende Gleichberechtigung
• Keine Sozialleistungen, unangemessenes Gehalt
• Kaum Sozialbewusstsein oder Entwicklungsperspektiven

Verbesserungsvorschläge

• Respektvoller und professioneller Umgang durch Führungskräfte
• Klare Rollen, Zuständigkeiten und Entscheidungswege
• Einhaltung von Ruhezeiten und klare Trennung zwischen Arbeit und Privatleben
• Führungskräfte- und Kommunikationstrainings statt Micromanagement
• Ernstnehmen von Überlastung, Krankheit und mentaler Gesundheit
• Transparente Gehaltsstrukturen und echte Sozialleistungen

Arbeitsatmosphäre

Sehr angespannt und von Angst geprägt. Kritik wird nicht konstruktiv geäußert, sondern laut, herabwürdigend und vor versammelter Mannschaft. Wertschätzung existiert praktisch nicht. Statt Motivation herrscht Druck und Unsicherheit.

Image

Nach außen bemüht professionell, intern jedoch nicht stimmig. Das gelebte Arbeitsklima passte nicht zu dem Bild, das vermittelt wird. Anspruch und Realität klafften deutlich auseinander.

Work-Life-Balance

Praktisch nicht existent. Selbst an freien Tagen und während Krankheit wurde Kontakt aufgenommen. Grenzen zwischen Arbeit und Privatleben wurden systematisch überschritten.

Karriere/Weiterbildung

Kaum vorhanden. Es gab weder strukturierte Weiterbildungsangebote noch echte Entwicklungsperspektiven. Persönliches Wachstum wurde nicht gefördert, sondern durch Micromanagement und fehlendes Vertrauen eher ausgebremst.

Gehalt/Benefits

Nicht angemessen. Es gab keine zusätzlichen Sozialleistungen. Das Gehalt stand in keinem Verhältnis zum hohen Arbeitsdruck, der ständigen Kontrolle und dem täglichen Micromanagement. Verantwortung und Erwartungshaltung waren deutlich höher als die Vergütung.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kaum vorhanden. Persönliche Belastungen und gesundheitliche Grenzen wurden nicht ernst genommen. Trotz sichtbarer Überforderung fehlte es an Empathie und Unterstützung seitens der Führung. Der Mensch stand klar hinter den Anforderungen zurück.

Kollegenzusammenhalt

Einziger positiver Punkt: Einige Kolleginnen haben Zivilcourage gezeigt und unterstützend eingegriffen. Ohne diesen Rückhalt wäre die Situation kaum auszuhalten gewesen.

Umgang mit älteren Kollegen

Problematisch. Ältere Kolleg:innen genossen deutlich mehr Schutz und Einfluss, unabhängig von ihrem Verhalten oder ihrer Arbeitsweise. Jüngere Mitarbeitende wurden schneller kritisiert, kontrolliert oder verantwortlich gemacht. Ein respektvoller, fairer Umgang auf Augenhöhe fand nicht statt.

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten einzelner Führungskräfte war respektlos und grenzüberschreitend. Öffentliche Bloßstellungen, lauter Tonfall und persönliche Abwertungen gehörten zum Alltag. Auch nach einem Vorgesetztenwechsel kam es erneut zu Eskalationen – strukturelle Probleme wurden offensichtlich nicht gelöst.

Arbeitsbedingungen

Unzureichend. Hoher Arbeitsdruck, unklare Strukturen und fehlende Abgrenzung zwischen Arbeits- und Ruhezeiten prägten den Alltag. Statt verlässlicher Prozesse herrschte ständiges Reagieren auf kurzfristige Anforderungen. Nachhaltiges Arbeiten war unter diesen Bedingungen kaum möglich.

Kommunikation

Unklar, widersprüchlich und oft emotional statt sachlich. Feedback erfolgt nicht lösungsorientiert, sondern situationsabhängig und unprofessionell. Gespräche auf Augenhöhe waren kaum möglich.

Gleichberechtigung

Nicht gegeben. Es wurde mit zweierlei Maß gemessen. Aussagen und Verhalten bestimmter Personen wurden toleriert, während andere deutlich strenger beurteilt wurden. Gleichbehandlung unabhängig von Position, Alter oder Nähe zur Führung war nicht erkennbar.

Interessante Aufgaben

Kaum gegeben. Aufgabenbereiche waren unklar, Zuständigkeiten wechselten ständig. Mehrere Personen griffen in meine Arbeit ein, während ich gleichzeitig für Ergebnisse verantwortlich gemacht wurde, die nicht in meinem Aufgabenbereich lagen. Eigenständiges Arbeiten war praktisch nicht möglich.

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Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.