54 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
54 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
54 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tolles Betriebsklima, flexible Arbeitszeiten, Weiterbildungsmöglichkeiten auf allen Ebenen und kostenloser Parkplatz
Die Einarbeitung neuer Kollegen und die interne Kommunikation muss verbessert werden.
Neue Umstrukturierungsmaßnahmen annehmen und erfolgreich umsetzen.
sehr angenehm
sind wir dabei zu verbessern
gute Vereinbarkeit
sehr gute Möglichkeiten, wird vom AG bezahlt
ist sehr gut
Digitalisierung ist auf einem guten Weg
tolles Betriebsklima
angenehm
kann noch verbessert werden
herausfordernde Aufgaben
Nichts
Alles
Unternehmen schließen
In der Station gut.
Schlechtester Arbeitgeber und Autovermieter der auf dem Markt ist.
Im Unternehmen existiert dieses Wort nicht
Nur in der Station vorhanden
Schlechter geht es nicht. Menschenverachtendes Verhalten. Die Geschäftsführung dürfte normalerweise keine Firma führen. Absolut unfähig, mind. 15 Kollegen Ende April gekündigt und sogar dazu noch zu blöd
Super in der Station, ansonsten wird alles totgeschwiegen bzw. schön geredet
Gut am Arbeitgeber finde ich, dass ich jetzt weiß, was ich absolut vermeiden sollte. Ich werde mich zukünftig auf gar keinen Fall mehr mit solchen Bedingungen zufriedengeben. Ich bin stolz darauf, dass ich so lange dort durchgehalten habe, aber ich weiß nun, dass meine Prioritäten anders liegen sollten.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich, dass das Arbeitsumfeld von Angst und fehlender Wertschätzung geprägt ist. Die Kommunikation lässt stark zu wünschen übrig, die Arbeitsbedingungen sind veraltet und die Work-Life-Balance ist nicht vorhanden. Das Verhalten der Vorgesetzten war respektlos und narzisstisch, und die Gleichberechtigung wurde vernachlässigt. Das Image des Unternehmens hat unter mangelnder Kundenkommunikation und einer veralteten Unternehmenskultur gelitten. Insgesamt war die Erfahrung enttäuschend, besonders aufgrund der Beratungsresistenz, und hat mich dazu gebracht, meine beruflichen Prioritäten neu zu überdenken.
Priorität sollte darauf gelegt werden, ein respektvolles Arbeitsumfeld durch Schulungen und offene Kommunikation zu fördern. Es ist wichtig, dass Mitarbeiter einander mit Respekt behandeln und bei Problemen wie Wutausbrüchen die Möglichkeit einer Therapie in Betracht ziehen. Die Arbeitszeiten der Mitarbeiter sollten respektiert und angemessen vergütet werden. Eine Schulung der Führungskräfte in effektiver Mitarbeiterführung und Wertschätzung ist dringend erforderlich.
Die Arbeitsatmosphäre war leider oft von Angst geprägt, insbesondere aufgrund der wiederholten Wutausbrüche seitens der Vorgesetzten. Obwohl das Verhältnis zwischen den Mitarbeitern meist gut war und wir uns gegenseitig unterstützt haben, litt das gesamte Team unter diesen Vorfällen. Es war schwer mitanzusehen, wie Kollegen systematisch kleingehalten wurden. Jeder Arbeitstag konnte sich dadurch schnell in einen belastenden und stressigen Tag verwandeln.
Das Image des Unternehmens ist immer schlechter, da es an effektiver Kommunikation mit den Kunden mangelt. Es scheint, dass das Unternehmen die heutigen Standards nicht versteht und weiterhin wie vor 30 Jahren agiert. Dies hat dazu geführt, dass das Image kontinuierlich schlechter wurde.
Die Work-Life-Balance? Es fühlte sich an, als würde man nur leben, um zu arbeiten, und das ohne jegliche Wertschätzung. Unzählige unbezahlte Überstunden wurden von den Vorgesetzten als selbstverständlich angesehen, und die Arbeitszeit wurde überhaupt nicht erfasst. Dies steht im klaren Verstoß gegen den Beschluss des Bundesarbeitsgerichts (BAG) vom 13. September 2022.
Ein Fremdwort für wheego.
Es scheint, dass bei Wheego die einzige Art von Karriereveränderung in der regelmäßigen Umbenennung von Stellenbezeichnungen alle drei Monate besteht. Während dies als "Veränderung" dargestellt wird, bleiben alle anderen Aspekte unverändert. Es herrscht ein bedrückendes Klima von Angst und mangelnder Wertschätzung der Mitarbeiter. Weiterbildungsangebote sind nicht vorhanden, da behauptet wird, dass dafür keine Zeit sei.
Der Kollegenzusammenhalt innerhalb der Abteilung war bemerkenswert stark. Leider drehte sich dieser Zusammenhalt hauptsächlich darum, gemeinsam den stressigen Arbeitsalltag zu überstehen. Schade, dass der Fokus weniger auf produktiver Zusammenarbeit und mehr auf dem Bewältigen der schwierigen Arbeitsbedingungen lag.
Das Verhalten der Vorgesetzten begann anfangs positiv, verschlechterte sich jedoch schnell. Es war geprägt von einer "Besserwisser"-Attitüde, obwohl fachliche Begriffe häufig verwechselt oder falsch verwendet wurden. Eine extreme Beratungsresistenz machte es unmöglich, konstruktive Erklärungen anzubringen. Das mangelnde Vertrauen in die Mitarbeiter führte zu Micromanagement auf höchstem Niveau, was die tägliche Arbeit extrem erschwerte. Auch gegenüber externen Stakeholdern war das Verhalten oft überheblich. Das Lästern über anderen Kollegen gegenüber anderen Mitarbeitern ist völlig inakzeptabel für eine Führungskraft. Ich bin jedoch dankbar, dass ich lernen konnte, wie sich das Verhalten eines schlechten Vorgesetzten anfühlt. In Zukunft werde ich in der Lage sein, narzisstische Vorgesetzte besser zu erkennen und zu vermeiden.
Das Gebäude und die Räume waren veraltet und es herrschte oft ein unangenehmer Geruch. Obwohl das Unternehmen nach außen hin innovativ erscheinen wollte, waren die Arbeitsmittel eher veraltet und funktionierten oft nicht einwandfrei, was die Weiterarbeit häufig unmöglich machte.
Statt eines offenen Dialogs gab es meist nur Monologe seitens der Vorgesetzten, wodurch die Mitarbeiter kaum zu Wort kommen konnten. Zudem herrschte eine extreme Beratungsresistenz, was den Austausch von Ideen und konstruktive Kritik nahezu unmöglich machte.
Das Gehalt stand in keinem angemessenen Verhältnis zum Marktwert für die Position und den erwarteten Beitrag zur Arbeit sowie dem Verantwortungsbereich. Die Hoffnung, durch Engagement und mehr Verantwortungsübernahme eine Gehaltserhöhung zu verhandeln, erwies sich als trügerisch. Trotz der Versprechungen, dass harte Arbeit belohnt wird, lohnte sich dieser Einsatz hier nicht. Es scheint, als sei alles nur eine leere Versprechung gewesen.
In diesem Betrieb hat man leider keine fairen Chancen, und es ist reine Zeitverschwendung, zu versuchen, sich durchzusetzen. Ich habe mehrfach erlebt, wie meine Kolleginnen nicht ernst genommen wurden und ein Mann, obwohl komplett fremd im Fachgebiet, mehr zu sagen hatte. Die Gleichberechtigung ließ stark zu wünschen übrig, was das Arbeitsklima zusätzlich belastete.
Die Aufgaben wurden einfach von oben diktiert, obwohl man als Experte in seinem Fachgebiet wusste, dass man an anderen Projekten arbeiten sollte, um eine größere Wirkung zu erzielen. Leider war es nicht möglich, da der Vorgesetzte der Meinung war, besser zu wissen, was jetzt wichtiger ist. Es stellte sich regelmäßig heraus, dass diese Entscheidungen nicht im besten Interesse des Unternehmens waren. Jedoch war der Vorgesetzte nicht in der Lage, dies zu erkennen - ein Verhalten, das narzisstische Züge aufweist.
Gehalt ist immer pünktlich überwiesen worden und war meistens sogar richtig abgerechnet!
Siehe oben!
Schmeißt endlich diese nichtsnutzigen „Führungskräfte“ raus oder brennt die Bude doch einfach ab!
Atmosphäre gibt es hier nicht und ist auch nicht gewünscht!
Wird immer schlechter!
Gibt es hier nicht. Das Unternehmen erfasst auch mit absicht illegal keine Arbeitszeiten und erwartet von jedem Mitarbeiter mind. 10 Std. vollen Einsatz am Tag + Samstags! Anders wäre es auch nicht zu schaffen.
Siehe Gehalt
Jeder neue Kollege der hier anfängt verdient immer mehr wie man selbst, Gehaltsanpassungen sind nicht verhandelbar, auch nicht nach mehreren Jahren!
Wird nur nach außen mit geworben!
Leider sind alle guten Kollegen die den Laden aufgebaut haben schon rausgegrault worden.
Die werden am meisten belastet!
Dir größte Lachnummer die man sich nur Vorstellen kann, der Geschäftsführer feiert diesen Clown auch noch!
10 Std. täglich mit nicht funktionierender Technik und das auch noch alleine da es keine anderen Kollegen mehr gibt!
Halte deine Klappe und sorge dafür das Umsatz reinkommt, wie ist den Obrigkeiten egal!
Sowas gibt es hier nicht!
Vermieten von kaputten Fahrzeugen die man auch noch innerhalb von 10 Minuten zwischen den Mietern putzen soll und dabei bitte nicht das klingelnde Telefon oder eingehende E-Mails vergessen.
Mit der Zeit wurde leider vieles aufgedeckt, leider nichts.
Geschäftsführer und Anhängsel
Feedbackkultur
Leider nicht gegeben, der Geschäftsführer weiß nicht was er gestern gesagt hat..
Miarbeiterrabatte für einen Mietwagen
Die Undankbarkeit und die fehlende Kompetenz
Menschen als Menschen behandeln
Ein Scherz - 40Std/Woche im Vertrag und Home Office möglich, Realität: 12Std am Tag vor Ort
Arbeiten im Team ist ziemlich angenehm
Man ist lieb und respektvoll, nur an manchen Tagen
Labern, labern, labern …
Existiert nicht
Hängt vom Status/ Position ab
Harmonisch und offen
Jung und Dynamisch
We in allen Start Ups, erst die Arbeit, dann die Arbeit, dann die Freizeit. Aber wenn die Arbeit Freude macht, ist es keine Arbeit.
Mehr geht immer
Automobilbranche
Super
Sehr gut. Viele ältere Personen arbeiten für Wheego
Fast immer sehr gut.
Teilweise keine Klimaanlage vorhanden, sonst alles schön.
Stets gegeben über alle Kanäle
Yes Ladies.
Abwechslungsreich und vorhanden
Respektvoller Umgang
Jung, spritzig und kreativ
Wird groß geschrieben
Gute Leistung wird gefördert. Wir sind ein StartUp Unternehmen. Schon allein dadurch ergeben sich sehr vielen Möglichkeiten für den Mitarbeiter.
Fair
Dafür wurden wir ausgezeichnet
Wir ziehen alle an einem Strang
Super, die jungen profitieren von den Erfahrungen und die älteren lernen von den jungen.
Super Vorgesetzte
Optimale Arbeitsbedingungen, dadurch beste Ergebnisse!
Es herrscht eine offene Kommunikation. Die Themen werden aufgenommen und zügig umgesetzt. Das ist toll!
Hier werden keine Unterschiede gemacht. Jeder Mitarbeiter ist wertvoll und wird geschätzt.
Vielfältig und kreativ.
Schnelle Entscheidungswege (meistens), gut gemischte Teams aus allen Altersgruppen. Innovativ und dynamisch.
„Nichts“ - da oben schon beschrieben.
Kaffeevollautomaten
Im allgemeinen gut.
Jung, Dynamisch, sehr guter Markenauftritt.
Hier muss noch ein wenig optimiert werden. Teilweise viele Mails oder Anrufe außerhalb der Arbeitszeit.
- Mitmachen gewünscht
- Es gibt immer Optionen
- Projektgruppen
- u.v.m.
Luft nach oben ist immer.
Sozialleistungen sind ausbaufähig.
- Viele e-Fahrzeuge
- Wenig Papierverbrauch, da sehr vieles Digitalisiert ist.
Gemischte Mitarbeiter:innen, macht Spaß. Alle Altersgruppen sind vertreten. Guter Austausch.
Vorbildlich
Offene Kommunikation, offenes Feedback.
- Getränke
- Hardware & Büromöbel ok (besser geht immer)
Bürostühle müsste mal „updaten“
Gut, könnte aber noch besser sein.
Vorbildlich
Langweilig kennt man nennt. Jeder kann und darf sich einbringen und es ist gewünscht.
Eine Handvoll Kollegen
- Überstunden werden nicht bezahlt
- Druck von oben
- keine Toleranz
- Versprechungen wurden NIE eingehalten
- am Equipment wird gespart
- Arbeit ohne Bezahlung ( Sonntagsdienst)
- komplett unstrukturiert
- niemand fühlt sich verantwortlich
- jeder kümmert sich um seinen Kuchen
- keine Hilfsbereitschaft von Führungskräften
- Die „ Führungskräfte“ sind nicht in der Lage
Verantwortung zu übernehmen
( komplett überflüssig )
- und vieles mehr….
- Mitarbeiter ausmisten !
- Auf die Mitarbeiter eingehen !
- Auf das Arbeitsklima achten !
- Work-Life-Balance einführen !
Ständig unter Druck
Günstig
Sowas gibt es nicht
Keine Weiterbildungen
Gehalt: ein Witz Sozialleistungen: /
Unter Gruppierungen
Ganz schlimm
Büros sind ohne Klimaanlagen ausgestattet
Fand bitte statt
Durch 2 Personen herrscht da die reinste Diktatur !
Kaum welche
So verdient kununu Geld.