24 von 55 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kollegen
Das nichts umgesetzt wird was versprochen wird.
Wenn man etwas verspricht auch halten.
Nur durch die Kollegen war diese gut.
Wirklich sehr schlecht
So gut wie garnicht vorhanden. Von ganz oben wird permanent Druck gemacht
War bei mir nicht gewünscht
Mindestlohn
Ehrlicher Weise nicht vorhanden.
Das beste an dem Laden.
Ganz ok
Mein direkter Vorgesetzter war echt super, jedoch die ganz oben waren nicht der Hit.
Schon sehr alt alles im Büro und in die Jahre gekommen.
Gab es nicht.
Ist schon vorhanden.
Täglich fast das selbe in unserer Abteilung
Nichts. Über den Arbeitgeber habe ich nichts Positives zu sagen.
Ich habe schon alles erklärt.
Der schlechteste Arbeitgeber, für den ich bisher gearbeitet habe. Das Management des Unternehmens ist äußerst arrogant, träge und inkompetent. Es zeigt weder gegenüber den Kunden noch gegenüber den Mitarbeitern Respekt.
Schauen Sie sich einfach die Bewertungen des Unternehmens auf Google, Rentalcars.com, Booking.com usw. an – dann wird schnell klar, woran es liegt. Für diese schlechten Bewertungen sind nicht die Mitarbeiter am Schalter verantwortlich, sondern ihre Vorgesetzten und das Management.
Der Arbeitgeber bzw. das neue Management hat zwischen März 2026 und Juni 2026 nahezu alle Mitarbeiter am Frankfurter Flughafen entlassen und durch neue Beschäftigte ersetzt. Seitdem haben sich die Kundenbewertungen kontinuierlich verschlechtert, das Unternehmen wurde zunehmend zum Gespött und hat seinen Ruf weitgehend verloren.
Letztendlich hat das Unternehmen schließlich völlig zu Recht Insolvenz angemeldet.
Haupstache: Sehr schlechte Arbeitsbedingungen, niedrige Bezahlung und Schichtarbeit. Überstunden werden nicht vergütet, ebenso der Arbeit an Wochenenden und Feiertagen.
Schulungen oder Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es praktisch nicht. Eine Beförderung oder Gehaltserhöhung können Sie vergessen.
Den Mitarbeitern wird kaum Respekt entgegengebracht. Kündigungen erfolgen schnell, und die frei gewordenen Stellen werden einfach mit neuen Mitarbeitern besetzt.
Das Verhalten des Managements habe ich bereits beschrieben.
Homeoffice auch wenn der Chef nichts davon hält
Kein Team Englisch wird von den Kroaten nur schwer gesprochen momentan mitten im Umbruch und mm hat keine Zeit und Lust Mitarbeiter einzuarbeiten braucht aber Leute
Ein Team bilden und sich um das Unternehmen kümmern. Chef Zitat " Ich habe mehrere Firmen "
Komisch
Soll gut sein, kann das nicht beurteilen
Eine Woche vor Ort und es wurden nur Überstunden gemacht. Und es gab nichts zu essen oder Kaffee im Büro und wenn dann war er abgelaufen. Chef hat aber im meeting vor uns sich essen von einer Mitarbeiterin bringen lassen und vor uns gegessen auch mit den Händen
Nur durch Kontakte möglich scheint es
Gehalt war gut sonst keine Leistungen
Autobranche habe keine e Autos gesehen
Keiner, da viele neu waren
Scheint ok
Chef halt nichts von Homeoffice hat aber 2 Mitarbeiter in Kroatien sitzen
Nur Homeoffice er tragbar in der Mischung aus Container und Schrottplatz. Mitten im Industriegebiet von Duisburg
Keine vorhanden, auch weil die Vorgesetzte nur Englisch kann
Keine Ahnung der langjährige Mitarbeiter respektiert die Vorgesetzte nicht
Ich dürfte nur Buchungszahlen abtragen meine E-Mails wurden doppelt kontrolliert, weil man sich gegenseitig misstraut
Pünktliches Gehalt
Zu viel Unruhe in der Firma, wechselhaftes Personal, zu viele Kundenreklamationen, schlecht gewarteter Fuhrpark
Bessere Kommunikation der Mitarbeiter
Erdrückend, hohe Kündigungsrate
kein gutes Image
keine
keine
angemessen
bei manchen Kollegen guten Zusammenhalt
gut
keine Kommunikation
gute IT
keine Kommunikation vom Führungskreis
keine
mehr Aufgaben in der Eigeninitiative
• Einige wenige Kolleginnen, die menschlich, empathisch und unterstützend waren
• Möglichkeit, sich mit diesen Kolleginnen offen auszutauschen
• Respektloser Umgang und öffentliches Bloßstellen
• Permanenter Druck, Micromanagement und fehlendes Vertrauen
• Kontaktaufnahme an freien Tagen und während Krankheit
• Verantwortung ohne Entscheidungsbefugnis
• Fehlende Gleichberechtigung
• Keine Sozialleistungen, unangemessenes Gehalt
• Kaum Sozialbewusstsein oder Entwicklungsperspektiven
• Respektvoller und professioneller Umgang durch Führungskräfte
• Klare Rollen, Zuständigkeiten und Entscheidungswege
• Einhaltung von Ruhezeiten und klare Trennung zwischen Arbeit und Privatleben
• Führungskräfte- und Kommunikationstrainings statt Micromanagement
• Ernstnehmen von Überlastung, Krankheit und mentaler Gesundheit
• Transparente Gehaltsstrukturen und echte Sozialleistungen
Sehr angespannt und von Angst geprägt. Kritik wird nicht konstruktiv geäußert, sondern laut, herabwürdigend und vor versammelter Mannschaft. Wertschätzung existiert praktisch nicht. Statt Motivation herrscht Druck und Unsicherheit.
Nach außen bemüht professionell, intern jedoch nicht stimmig. Das gelebte Arbeitsklima passte nicht zu dem Bild, das vermittelt wird. Anspruch und Realität klafften deutlich auseinander.
Praktisch nicht existent. Selbst an freien Tagen und während Krankheit wurde Kontakt aufgenommen. Grenzen zwischen Arbeit und Privatleben wurden systematisch überschritten.
Kaum vorhanden. Es gab weder strukturierte Weiterbildungsangebote noch echte Entwicklungsperspektiven. Persönliches Wachstum wurde nicht gefördert, sondern durch Micromanagement und fehlendes Vertrauen eher ausgebremst.
Nicht angemessen. Es gab keine zusätzlichen Sozialleistungen. Das Gehalt stand in keinem Verhältnis zum hohen Arbeitsdruck, der ständigen Kontrolle und dem täglichen Micromanagement. Verantwortung und Erwartungshaltung waren deutlich höher als die Vergütung.
Kaum vorhanden. Persönliche Belastungen und gesundheitliche Grenzen wurden nicht ernst genommen. Trotz sichtbarer Überforderung fehlte es an Empathie und Unterstützung seitens der Führung. Der Mensch stand klar hinter den Anforderungen zurück.
Einziger positiver Punkt: Einige Kolleginnen haben Zivilcourage gezeigt und unterstützend eingegriffen. Ohne diesen Rückhalt wäre die Situation kaum auszuhalten gewesen.
Problematisch. Ältere Kolleg:innen genossen deutlich mehr Schutz und Einfluss, unabhängig von ihrem Verhalten oder ihrer Arbeitsweise. Jüngere Mitarbeitende wurden schneller kritisiert, kontrolliert oder verantwortlich gemacht. Ein respektvoller, fairer Umgang auf Augenhöhe fand nicht statt.
Das Verhalten einzelner Führungskräfte war respektlos und grenzüberschreitend. Öffentliche Bloßstellungen, lauter Tonfall und persönliche Abwertungen gehörten zum Alltag. Auch nach einem Vorgesetztenwechsel kam es erneut zu Eskalationen – strukturelle Probleme wurden offensichtlich nicht gelöst.
Unzureichend. Hoher Arbeitsdruck, unklare Strukturen und fehlende Abgrenzung zwischen Arbeits- und Ruhezeiten prägten den Alltag. Statt verlässlicher Prozesse herrschte ständiges Reagieren auf kurzfristige Anforderungen. Nachhaltiges Arbeiten war unter diesen Bedingungen kaum möglich.
Unklar, widersprüchlich und oft emotional statt sachlich. Feedback erfolgt nicht lösungsorientiert, sondern situationsabhängig und unprofessionell. Gespräche auf Augenhöhe waren kaum möglich.
Nicht gegeben. Es wurde mit zweierlei Maß gemessen. Aussagen und Verhalten bestimmter Personen wurden toleriert, während andere deutlich strenger beurteilt wurden. Gleichbehandlung unabhängig von Position, Alter oder Nähe zur Führung war nicht erkennbar.
Kaum gegeben. Aufgabenbereiche waren unklar, Zuständigkeiten wechselten ständig. Mehrere Personen griffen in meine Arbeit ein, während ich gleichzeitig für Ergebnisse verantwortlich gemacht wurde, die nicht in meinem Aufgabenbereich lagen. Eigenständiges Arbeiten war praktisch nicht möglich.
Flexibel Arbeitszeiten
Das nicht direkt ins Gesicht Sachen angesprochen werden wenn man Fehler macht sondern gelästert wird
Weiterbildung Schulungen Zuschläge Altersvorsorge Job ticket
sehr gutres Team
das wir noch nicht so bekannt sind
öfter gemeinsame Meetings
TOP
wer möchte immer
passt
ja immer
nicht so viele
einfach Top
immer
jeder Tag ist neu
Mein eigenes Team – dort war zumindest ein gewisses Maß an Zusammenhalt und Loyalität spürbar
So ziemlich alles: Führung, Kommunikation, Umgang mit Mitarbeitenden, Bezahlung, Arbeitszeiten, fehlende Perspektive, fehlende Wertschätzun
Ein kompletter Führungswechsel wäre notwendig. Eine offene, ehrliche und respektvolle Unternehmenskultur muss aufgebaut werden. Fairness bei Arbeitszeiten und Bezahlung, sowie klare Strukturen wären ein Anfang.
Ständig wird hinter dem Rücken geredet, Misstrauen und Intrigen prägen den Alltag. Eine gesunde Arbeitsatmosphäre ist kaum vorhanden.
Intern wie extern ein sehr schlechtes Bild. Das Unternehmen ist in vieler Hinsicht negativ aufgefallen.
Überstunden sind an der Tagesordnung – ohne Ausgleich. Samstagsarbeit wird nicht vergütet und es gibt keine nachvollziehbare Arbeitszeiterfassung.
Es wird offen kommuniziert, dass man bei WHEEGO keine Karriere machen kann. Weiterbildungen werden nicht aktiv angeboten.
Die Provisionsmodelle sind absurd niedrig, z. B. 700 Euro in drei Monaten. Wochenendarbeit wird nicht bezahlt. Sozialleistungen sind kaum vorhanden.
Nicht vorhanden. Weder Nachhaltigkeit noch soziale Verantwortung spielen eine erkennbare Rolle.
Innerhalb meines Teams gab es durchaus Zusammenhalt, obwohl es auch hier Versuche gab, gezielt Unruhe zu stiften.
Kein besonderer Respekt oder Rücksicht – wie mit allen anderen wird auch mit älteren Kollegen unprofessionell umgegangen.
Extrem schwach. Keine Wertschätzung, keine Unterstützung. Der Umgang ist respektlos, emotional unausgeglichen und unprofessionell.
Die Bedingungen sind schlecht. Es gibt keine Stempeluhr, keine transparente Zeiterfassung, keine Ausstattung, die gutes Arbeiten unterstützt.
Die Kommunikation ist desaströs – insbesondere von oben. Der Geschäftsführer ist nicht erreichbar und es fehlt an jeglicher klarer, respektvoller Kommunikation.
Diskriminierung ist leider Alltag – Mitarbeiter werden ungleich behandelt und teilweise regelrecht fertiggemacht.
Die Aufgaben an sich könnten interessant sein, werden aber durch das schlechte Umfeld und die permanente Überlastung komplett entwertet.
Alles. Alles. Man könnte weinen, wenn man allein schon den Dienstplan sieht — sind wir Roboter?
Mehr Gehalt, Mehr Zuschläge. Kommunikation ist das A und O! schreien bringt einem nichts! Mitarbeiter die Angst haben zur Arbeit zu kommen…merkt ihr was? :)
Einfach mal googeln. Jedes einzelne Wort ist traurigerweise wahr.
L O L. Hier gibts kein Balance in irgendeiner Form. Immer soll man bereit sein. Vollzeit Vertrag und deine Seele und Freizeit wird gleich mitgenommen.
Wenn du Leute gut anlügen kannst und danach noch friedlich einschläfst — Super job für dich!
Die Kollegen halten nur zusammen, weil man ehrlich gesagt nicht anders kann. Man denkt jedesmal untereinander über Plan B nach um der Firma zu entkommen.
Die Leuten der „oberen“ Etage wissen wieso.
Ich glaube jeder Vorgesetzter weiß, warum es ein stern gibt..Tipp: Yoga hilft gegen innere Unruhe. ;)
Ich werde mich dazu nicht äußern. Oben wurde alles genannt.
Die linke Hand weiss nicht, was die rechte tut. Dazu kommt es dann zu Befragungen und Drohung mit Abmahnung…übrigens gibts Abmahnungen, wenn mal dem Vorgesetzten nicht passt, dass du freundliche Kritik ausübst. :)
:)
Nichts.
Alles was oben aufgezählt wird. Es gibt nichts positives. Vielleicht nur dass man die selben leiden unter den Kollegen findet und man sich anfreundet. Hut ab für dieses Talent.
Mehr Gehalt! Mehr Ordnung! Mehr Freizeit! Mehr verständnis für die Mitarbeiter! Pünktlicher Lohn!
Angespannte Atmosphäre. Man hat Angst, was falsches zu sagen, sonst kriegt man auf den Deckel. Immer bitte mit ‚Ja‘ und ‚Amen!‘ dann klappts!
Image? sehr lustig. Die eigenen Mitarbeiter reden schlecht über die Firma, die Bewertungen unten sind kompletter quatsch. Hier wird viel für Fake Bewertungen ausgegeben, und dass nicht nur auf dieser Seite ;)
Ha Ha Ha. Im Leben noch nie so eine schlechte Balance gesehen. Man lebt nur für den Job, um am Ende gutes Gehalt zu bekommen. Muss man früher gehen oder später kommen, wird es direkt zur Befragung kommen, als wäre man bei der Polizei.
Wenn man schleimen liebt, ist hier bestens aufgehoben und kann VIELLEICHT ne Stufe hoch. Dat wars aber auch!
Wer hier gerne arbeiten will für komische Machenschaften und Leute über den Tisch ziehen - dann verdient man gut. Aber man verkauft gleich seine Seele mit. Weihnachtsgeld, Nachtzuschlag, Feiertagszuschlag kennt diese Firma nicht!
Einige Kollegen sind richtige schleimer , daher muss man aufpassen, mit wem man über was spricht.
Dazu sage ich nichts. Intern weiß man bestimmt Bescheid wieso. ;)
Einige sind auf dem Boden geblieben und können mit einem lachen. Die anderen sind abgehoben und verstehen nichts von witzen. Da hat man dauernd Angst, was falsches zu sagen. Sonst ist man ein Dorn im Auge.
Pfft. Keiner weiß Bescheid, was der andere gerade macht. Dauernd kommen neue Regelungen und wenn man nichts mitbekommen hat, droht eine Abmahnung.
So verdient kununu Geld.