4 von 37 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man beschäftigt sich regelmäßig mit möglichen Verbesserungen
nicht wirklich so richtig etwas
kann verbessert werden. zu wenig pro-aktive Aktionen
immer noch 2 Tage mobil möglich. Immer mal Ausnahmen möglich nach individuellen Bedürfnissen . Flexible Arbeitszeiten möglich
jeder hat die Chance dazu - man muss aber auch fragen
gut
gut
finde ich sehr gut. natürlich gibt es immer mal seltene negative Vorkomnisse. aber das sind Ausnahmen .
manche jüngere haben Probleme mit älteren Kollegen.
finde ich ok
top. Getränke , Obst, Benefits , Super Büro
kann verbessert werden. Es gibt aber viele aktive Informationen. Intranet wird stark genutzt
sehr gut
finde ich ok
Einige Sozialleistungen wie gesundheitliche Zusatzangebote sowie kostenlose Getränke und Obst sind positiv. An Feiertagen gibt es teilweise verkürzte Arbeitstage und gelegentlich Betriebsfeiern oder kleine Events, die den Arbeitsalltag auflockern. Einzelne Kollegen sind hilfsbereit und engagiert. Insgesamt gibt es durchaus Potenzial im Unternehmen, das jedoch durch die bestehenden Führungs- und Organisationsstrukturen nur begrenzt genutzt wird.
Die gelebte Führungskultur entspricht nicht den kommunizierten Werten. Entscheidungen hängen oft von persönlichen Beziehungen ab statt von Leistung. Verantwortung wird weitergereicht, Kritik wird persönlich genommen. Probleme oder fragwürdiges Verhalten werden selten konsequent aufgearbeitet. Langjährige Loyalität wird als selbstverständlich betrachtet und nicht aktiv wertgeschätzt.
Bestimmte Mitarbeitergruppen, insbesondere im Bereich Logistik und Transport, erhalten kaum Anerkennung z.B keine Einladung zu Betriebsfeiern.
Insgesamt wirkt die Belegschaft unmotiviert, was klar auf die Führungsebene zurückzuführen ist: fehlende Wertschätzung, unklare Beförderungskriterien und mangelnde Unterstützung führen zu Demotivation.
Aufgaben und Verantwortlichkeiten sind häufig unklar und widersprüchlich: Mal wird erwartet, dass Mitarbeitende eigenständig Entscheidungen treffen, mal sollen sie auf Freigaben der Führung warten; gleichzeitig wird selbstständiges Handeln gelegentlich kritisiert. Diese Ambivalenz erschwert die Planung und Ausführung von Aufgaben erheblich.
Es gibt inkonsistente Regeln bei Homeoffice und Sonderrechten: Manche Mitarbeitende können komplett remote arbeiten, leben in einer anderen Stadt, während andere kaum zwei Tage Homeoffice pro Woche genehmigt bekommen. Solche Unterschiede hängen stark von persönlichen Beziehungen zur Führung ab.
Eine unabhängige externe Analyse der Führungsstrukturen wäre dringend nötig. Klare Prozesse, sachliche Kommunikation, nachvollziehbare Beförderungskriterien und wertschätzende Entwicklungsgespräche würden helfen. Alle Mitarbeitenden, unabhängig von Position oder Tätigkeit, sollten ernsthaft eingebunden und gefördert werden.
Technik und Software sind veraltet, digitale Prozesse könnten deutlich effizienter gestaltet werden.
Zudem sollte Mitarbeitenden aktiv Raum gegeben werden, offen und ohne negative Konsequenzen Kritik oder Verbesserungsvorschläge zu äußern – vorausgesetzt, es besteht echtes Interesse daran, sich als Unternehmen weiterzuentwickeln und strukturelle Probleme nachhaltig zu lösen.
Unsicherheit und Angst vor Fehlern prägen den Alltag. Viele versuchen, sich möglichst unauffällig zu verhalten, da Engagement selten belohnt wird.
Nach außen progressiv und modern, intern festgefahren und hierarchisch. Wandel wird eher abgewehrt.
Grundsätzlich möglich, aber teils widersprüchlich: Homeoffice wird unterschiedlich gehandhabt, teils stark abhängig von persönlichen Beziehungen. Kernarbeitszeiten 8-17.
Wenig planbar. Leistungsorientierte Weiterentwicklung wird durch persönliche Beziehungsstrukturen überschattet.
Gehaltserhöhungen müssen stark begründet werden, selbst bei Inflation oder Marktanpassungen.
Durchschnittlich
Abhängig von bestehenden Gruppen. Neue Kollegen brauchen oft lange, bis sie wirklich Teil des Teams werden. Eigeninteressen stehen häufig vor Zusammenarbeit. Lästern und das Abschieben von Fehlern kommen regelmäßig vor
Keine Auffälligkeiten.
Oft emotional, wenig souverän. Konflikte werden selten direkt geklärt, sondern nach oben eskaliert. Teamleitungen führen wenig aktiv. Nähe zur Führung scheint wichtiger zu sein als Ergebnisorientierung. Entscheidungen wirken häufig widersprüchlich und inkonsistent.
Technik und Software oft veraltet. Prozesse sind teilweise chaotisch.
Intransparent und oft widersprüchlich. Informationen verändern sich auf dem Weg nach oben oder unten
Offiziell wichtig, praktisch abhängig vom Verhältnis zur Führung.
Für Personen, die gerne routiniert arbeiten, wenig Verantwortung übernehmen möchten und keinen großen Wert auf Weiterentwicklung legen, kann es gut passen.
Familienunternehmen mit kurzen Wegen und schnellen Entscheidungen, Gestaltungsmöglichkeiten im eigenen Verantwortungsbereich, gutes Team auf allen Ebenen, gute Work-Life-Balance, gutes Gesamtpaket
Flexible Arbeitszeiten, mobiles Arbeiten von Zuhause aus möglich
Es ergeben sich immer wieder Möglichkeiten, zusätzliche Verantwortung auf der aktuellen Position zu übernehmen
Angemessenes Gehalt, steht im Verhältnis zur Verantwortung
Spenden an gemeinnützige Organisationen
Zusammenhalt wird gefördert durch Teamevents, wie z.B. Sommerfest, Winterwanderung, Weihnachtsfeier, gemeinsamer Sport.
Toller Mix aus jungen und alten Kollegen, Firmenjubiläen werden gefeiert
Viele Gestaltungsmöglichkeiten
Inhabergeführt, flache Herachien , junges Team, Kollegzusammenhalt
es werden für heutige Zeiten noch zu viele Dinge von der Geschäftsleitung vorgegeben und nicht gemeinsam entwickelt
Es könnte zwar öfter positives Feedback gegeben werden. Wenn man aber danach fragt bekommt man ehrliche antworten. Wenn man selber offen ist, spürt man auch Anerkennung für eigene Lesitungen und Arbeitseinsatz
es wird versucht in allen bereichen den Interessen gerecht zu werden. aufgrund des Marktes und Umfeld gibt es allerdings einige Einschränkungen und es kann nicht immer alles umgesetzt werden. Mit den Arbeitszeiten kommt man in der Regel sehr gut aus ! es werden kaum Überstundne gemacht. Allerdings halte ich es für überaltet, wenn dann Überstunden anfallen, "nichts" dafür zu vergüten.
Es werden grundsätzlich alle Chancen gegeben. Weiterbildung unterstützt . Auch finanziell.
Es könnte mehr proaktiv sein
überpünktliche Bezahlung. Gehaltsfragen werden besprochen - aber immer erst aufNachfrage. Insgesamt faires Gehalt. Es wird aber versucht, die Leistung zuerst immer sehr streng einzugruppieren und dann zu verhandeln. Insgesamt aber ok
kein Kommentar
man kann immer Dinge verbessern. Es ist zu berücksichtigen, dass aus verschiedenen Gründen die Vorgesetzten auch teilweise zuviel Arbeit haben.. und auch daher nicht immer alles richtig machen können
Büro, Gebäude, Arbeitsausstattung - alles gut
verbesserungsbedürftig. es wird aber kommuniziert und auf Nachfragen wird auch geantwortet.
ich kenne keine Fälle, in denen Mitarbeiter egal welchen Geschlets nicht die gleichen Chancen hätten. "Wiedereinstieg" ist teilweise schwierig. aber eher wegen der Umstaände eines Mittelständlers. Weniger aus bösem Willen