49 von 164 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gut erreichbar
Ich habe ja im Vorfeld hier auf Kununu schon schlechte Bewertungen gelesen, das hätte ich einfach mal glauben sollen. Zu den anderen Abteilungen kann ich nicht viel sagen nur zu meiner. Was ich später erst erfahren habe ist, das auf meiner Stelle schon 2 andere Frauen wegemobbt wurde. Wenn man nicht hip ist, zu alt, nicht zu der angesagten Clique gehört oder gehören möchte ist man raus und die Arbeit wird einem schwer gemacht. Durch die schlechte Atmosphäre macht man natürlich auch seine Arbeit schlecht. OK die Arbeit bei einen Anwalt ist nicht einfach das wusste ich früher, aber das dort braucht kein Mensch.
Das Gehalt war angemessen
leider nicht, nur wenn man Jung ist wird man Ernst genommen
wenn man neu ist, sehr schwierig
zwischen den Abteilungen klappte nur bedingt
Freundliche Sachbearbeiter & Anwälte
schlechte Kommunikation sowie das allgemeine Arbeitsklima
OFFENE KOMMUNIKATION: ein Ersatz des zurzeit bestehenden Anmeldungsteam oder ein intensiver Prozess des Teambuildings dieser 3 Kolleginnen ist absolut notwendig. Jeder Mitarbeiter oder Aushilfskraft wird durch die anhaltenden Spannungen & miserablen Kommunikation vertrieben.
Sehr angespannt - häufige Auseinandersetzungen zwischen Mitarbeitern untereinander sowie die Sachbearbeiter mit den leitenden Anwälten.
Am 1. Arbeitstag wurde sich von seitens der Anmeldung über meine Vorgängerin als studentische Aushilfe beschwert und gelästert, dass sie "nicht schnell genug" arbeitet und Sie denken, dass sie nicht "die Hellste" ist. Dabei wurde meine offene & direkte Kommunikation sehr gelobt.
Nach der Kündigung der erwähnten stud. Aushilfe erfuhr ich, dass die Dame der Anmeldung sich am oben beschriebenen Tag gleichzeitig bei der studentischen Aushilfe über mich ausgelassen hatte.
Ich "würde mir zu viel raus nehmen" und sie würde "die ruhige Art" der anderen Kollegin sehr schätzen.
Die Kollegen der Anmeldung reden also je nachdem, wer vor einem steht, anders. Derjenige, der nicht vor Ort ist, über den wird gelästert.
Sehr schade.
Sehr kindisches & unreifes Verhalten für Damen einer so stattlichen Berufserfahrung.
für studentische Aushilfen nicht vorhanden
viel zu viel Papier - Archivierung kann nicht zügig von statten gehen, da sich zuständige Mitarbeiterinnen regelmäßig verstreiten.
Im Bereich der Anmeldung: nicht vorhanden - Streitereien, Lästereien und gegenseitige Vorwürfe vor-und hintereinander.
Auf meine Frage hin, ob sich das Team der Anmeldung nicht vertragen will, kam ein entscheidendes "Nein" der leitenden Mitarbeiterin (!! Personal-& Standortbeauftragte !!).
Unter den Sachbearbeitern & Anwälten: stets kollegialer & freundschaftlicher Zusammenhalt.
Leitender Anwalt bezeichnete das Dresdner Büro oft als "stark veraltet".
Überwiegend freundliche & offene Kommunikation möglich.
Leider gab es oft Auseinandersetzungen zwischen Sachbearbeitern & leitendem Anwalt, wodurch sich ein unvoreingenommener Umgang mit diesem schwer gestaltet hat.
Bei der Ansprache beim leitenden Anwalt bezüglich einer wöchentlichen Stundenreduzierung, wurde mir mitgeteilt, dass dies erst möglich ist, wenn "ich mich nach einer neuen Kollegin kümmere" - zuständig ist die Personalabteilung zum Treffen solcher Entscheidung.
"Bedingungen" für eine Stundenreduzierung können nicht festgelegt werden, vor allem nicht vom Anwalt.
veraltete Technik, Büroräume & Ausstattung - kein Vergleich zu den anderen Kanzleien von "White & Case".
Das Büro "quillt über" vor nichtgebrauchter Technik & Akten. Eine "Entmüllung" der Büroräume wird zwar von den Anwälten häufig angesprochen, allerdings setzen die Damen der Anmeldung dies nicht um.
Psychische Belastung durch angespannter Arbeitsatmosphäre ist nicht zumutbar, trotz einer Arbeitszeit von 15h - 20h / Woche.
Im Bereich der Anmeldung: fehlende oder misslungene Kommunikation waren leider an der Tagesordnung. Emails wurden "übersehen", Absprachen wurden nicht eingehalten oder es wurde "nie abgestimmt", obwohl die Kommunikation schriftlich per Mail nachvollziehbar war oder im Kollegenumfeld angesprochen wurde (Bezeugung).
Die Einarbeitung war nicht gegeben. Zuständige Kolleginnen der Anmeldung fühlten sich nicht zuständig - wurde direkt "ins kalte Wasser geschmissen".
Trotz mehrfacher Kommunikation meinerseits an die Kollegin des Posteingangs, änderte diese nicht Ihr Verhalten - zwanghaftes Kontrollieren meiner Tätigkeiten. Bei Fehlern wurde man in einem sehr unprofessionellem Ton "angeschnauzt". Erst als der leitende Anwalt einen Ihrer "Ausbrüche" mitbekam & dieser ein Gespräch mit Ihr führte, besserte Sie sich für ganze 2 Wochen. Anschließend verhielt Sie sich wie üblich.
Probleme der Kolleginnen der Anmeldung wurden auf mich "abgeladen", trotz das ich dies mehrfach abwies und mit den internen Streitigkeiten nichts zutun haben wollte.
1-Stern-Vergabe, da die Sachbearbeiter stets um eine offene und freundliche Kommunikation bemüht waren.
überwiegend weibliche Kollegen
Abwechslungsreich mit breiten Aufgabenfeldern.
Leider durften die studentischen Aushilfe nicht die vollen Aufgabenbereiche ausführen, die laut Vertrag geregelt waren, da einige Tätigkeiten von seitens der Anmeldung "nicht zugetraut" wurde. Über dieses "nicht mit einbeziehen" hatten die Anwälte keine Kenntnis.
Stattdessen wurden Tätigkeiten wie das Putzen und Reinigen der Kaffeemaschinen zugeteilt, welche von Seiten der Personalabteilung für die stud. Aushilfen nicht vorgesehen waren.
Gar nichts
Arbeitskultur, fehlender Zusammenhalt zwischen Kollegen, fehlende Kommunikation, keine vorhandene Einarbeitung
Leider von Anfang an nur leere Versprechungen. Beim Vorstellungsgespräch sprach man noch von einer guten Einarbeitung und abwechslungsreichen Aufgaben. Aber irgendwie muss man ja neue Mitarbeiter anlocken. In der Realität sieht es da ganz anders aus. Obwohl man fest angestellt ist, soll man die Aufgaben der Kollegen übernehmen, weil diese keine Lust darauf haben. Auf Nachfrage bei der Teamleitung wird man nur verdutzt angeschaut und bekommt dann über mehrere Ecken hinweg mit, dass diese kein Vertrauen in ihre neuen Mitarbeiter hat und sich deshalb davor scheut, diesen verantwortungsvolle Aufgaben zuzuweisen. Weshalb dann überhaupt jemanden einstellen, wenn man der Person sowieso misstraut? Hinzu kommt, dass man von zwei Damen bei Rückfragen oder Flüchtigkeitsfehlern gerne mal angebrüllt wird und man dadurch Angst hat, überhaupt jemals wieder was zu fragen. Die Führungskraft ist nie anwesend, immer ganz furchtbar beschäftigt und lässt gerne mal frauenfeindliche Kommentare los. Die Büros sind von innen unglaublich veraltet, düster und überhaupt nicht einladend, was man von außen gar nicht erwarten würde. Wenn man dann mal eine sinnvolle Aufgabe bekommt, ist man den ganzen Tag lang auf die Zuarbeit der Anwälte angewiesen und kann ohne deren Unterschrift und/ oder Genehmigung gar nicht erst weiter arbeiten. So ist man den ganzen Tag lang von diesen abhängig und schafft gar nichts. Dieses ständige Hinrennen und um Unterschriften betteln ist einfach nur zeitaufwendig und anstrengend.
Man bekommt teilweise Angst
Von mehreren Kollegen bekommt man mit, dass man unbezahlte Mehrarbeit leisten soll
Als neuer Mitarbeiter wird man des Öfteren mal angeschrien von Kollegen, die schon seit einigen Jahren dort beschäftigt sind
Der Vorgesetzte ist nie anwesend und daher auch in dringenden Angelegenheiten nie erreichbar
Das System ist unglaublich langsam. Morgens muss man mindestens 15 Minuten zum Hochfahren der jeweiligen Programme einplanen
Auf Nachfrage wird man einfach nur verdutzt angeschaut
Neue Mitarbeiter werden unfreundlich und ruppig behandelt
Als neuer Mitarbeiter bekommt man Aufgaben zugewiesen wie Ablage oder sortieren
Gute Anbindung
Zu viel Arbeit, schlechte Einarbeitung, keine unmittelbaren Benefits, viel Druck, alles einfach hinnehmen, inakzeptabeles Verhalten einfach weiter akzeptieren, Intrigen, ungleichmäßige Aufgaben Verteilung
Kollegin, die schon entnervt herein kommt und im Flur rummotzt, dass es fast als brüllen durchgehen könnte, führt zu einer Atmosphäre der Angst. Man soll fragen, wird aber bei Fragen abgebügelt und es wird hinten herum gemeldet. Bei der Einweisung in Aufgaben, wird man direkt darauf hingewiesen, dass, wenn man es jemals falsch machen sollte, es direkt mit ihr zu tun kriegt.
Ich kannte die Firma vorher nicht, aber danach sagten alle, dass sie bereits nur schlimmes über die Abteilung und den Standort in Berlin gehört hätten.
Es werden keine Überstunden angeordnet, aber man soll die Arbeit in der Zeit schaffen, die so ohne Überstunden gar nicht möglich ist. Aber wehe, man steht bei der oben genannten Person auf dem absteigenden Ast. Dann darf man nicht mal eine Stunde früher gehen ohne diese Stunde früher zu kommen.
Sehr viel unnötiges Drucken
Vereinzelt gibt es nette, gar liebe Personen. Diese leiden aber auch und bleiben, weil sie in ihrem gehobenen Alter Sorge haben den Absprung nicht mehr zu schaffen.
Mein Anwalt war wirklich nett. Das Problem war nicht er, sondern die beiden Kolleginnen, mit denen bereits meine ca. 12 Vorgänger*innen nicht klar kamen.
Es hakt hauptsächlich an 2 Personen. Diese spielen sich gegenseitig den Ball zu. Sie melden andere und sind für alle schwer zu ertragen. Die Anwälte wissen das aber anscheinend schon.
Hohe Fluktuation im Sekretariat.
Es ist kein direktes Zusammenarbeiten mit den Anwälten erwünscht. Partner und Local Partner beschäftigen eine Sekretärin, die als Zwischeninstanz genutzt wird.
Aus diesem Grund laufen alle Anfragen, Änderungs- und oder
Verbesserungsvorschläge o.ä. sowohl die der Anwälte als auch die der übrigen Sekretärinnen über diese Zwischeninstanz. Ein direktes Zusammenarbeiten um als Team zusammenzuwachsen, ist nicht erwünscht.
Es herrscht grundsätzlich ein freundliches und gutes Betriebsklima. Es gibt einige nette Benefits für die Mitarbeiter und der Zusammenhalt unter den Mitarbeitern ist enorm.
Richtig schlecht finde ich nichts.
Man sollte mehr auf das Wohlbefinden einzelner Mitarbeiter achten. Die zeitweise starke Arbeitsbelastung führt bei einigen zu Frust und Überforderung. Die Verantwortung dies zu ändern liegt bei den Vorgesetzten.
Work-Life-Balance bei den Angestellten gibt es eher nicht. Die Arbeitsbelastung lässt dies schlicht bei den meisten nicht zu. Überdurchschnittliche Mehrarbeit wird zwar grundsätzlich nicht eingefordert, wird von den Vorgesetzten aber trotzdem gerne gesehen.
Man kann sich nur auf seiner Ebene Karriere technisch weiterbilden. Ein Sachbearbeiter mit zwei juristischen Staatsexamen bleibt z.B. Sachbearbeiter und kann nicht zum Anwalt/zur Anwältin aufsteigen.
Die Gehalt- Sozialleistungen sind branchenüblich angemessen.
Nach meiner Einschätzung werden alle gleichberechtigt behandelt.
Den sehr professionellen und bodenständigen Umgang. Komplexe Aufgaben und sehr interessante Mandate.
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Optimalere Aufgabenbeschreibung
Wirklich ein sehr professionelles und bodenständiges Arbeitsverhältnis. Man konnte optimal lernen und wurde sehr gut in die Themen eingeführt. Und dazu war es auch noch auf eine sehr humorvolle Art umgesetzt.
Modernes Büro
Benefits (bspw. Altersvorsorge)
Dass die flache Hierarchie und Work-Life-Balance, mit der geworben wird, selten Wirklichkeit ist.
Keine Weiterbildungen für alle Mitarbeiter
Offenere Kommunikation
Interessantere Weiterbildungsmöglichkeiten für alle Arbeitnehmer
Lösen von alten festgefahrenen Strukturen
Mehrarbeit wird nicht nur im angemessenen Rahmen erwartet und nur bedingt honoriert.
Je nach Abteilung variiert der Zusammenhalt.
Gute Kommunikation, Wertschätzung und fachliche Entwicklung
Altes Büro
Alle Kolleg:innen arbeiten hart und viel. Die zu kleinen Obstkörbe und fehlende Softdrinks wären denen gegönnt!
World Cup
Fast alles
Schulungen in Mitarbeiterführung und Work Life Balance
So verdient kununu Geld.