160 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
160 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
160 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mit neuen Mitarbeitern wird nicht kommuniziert. Hier wird blind auf Mitarbeiter gehört ohne sich ein eigenes Bild von Situationen gemacht zu haben durch Gespräche o.ä.
Druck durch Kollegen die auf ständiger Fehlersucher sind. Andere Sichtweisen weil man Dinge anders gelernt hat, werden schief angeschaut und nicht akzeptiert.
Durch Homeoffice und Teilzeitangebote gut mit Privatleben vereinbar.
Umweltbewusstsein schwierig mit einer Klimaanlage die im Sommer läuft. Besonders bei acht Stockwerken.
Neue Kollegen werden nicht gut aufgenommen. Hinterhältig & Grüppchenbildung der Kollegen die länger miteinander zusammenarbeiten.
Kaum Kommunikation mit Vorgesetzten
Durch moderne Büroausstattungen recht gute Arbeitsbedingungen. Kontrollen von Kollegen bei neuen Mitarbeitern wird allerdings nur Druck aufgebaut.
Durch die verschiedenen Abteilungen und das große Gebäude ist eine Kommunikation mit anderen Mitarbeitern im gleichen Haus qausi nicht möglich. Jegliche Kommunikation nur elektronisch, nichts persönlich.
Sehr faires Gehalt. Sozialleistungen und Co. sind auch fair.
Es werden Mitarbeiter gesucht die dann nur für einen Bereich tätig sind. Keinerlei Abwechslungsmöglichkeiten.
Man fühlt sich auch als Praktikant wohl und von Anfang an gut aufgenommen. Der Kontakt zu den Buddys ermöglicht einen angenehmen Einstieg und tatsächlich kann man sich schnell mit anderen des Teams connecten
Ich war über zwei Jahre bei White& Case Dresden als wissenschaftliche Mitarbeiterin angestellt und habe die Kanzlei nur verlassen, da ich mich zu 100% auf einen neuen Lebensabschnitt konzentrieren wollte. Ich habe noch nie in einer Kanzlei gearbeitet, die ein solch familiäres Gefühl unter ihren Angestellten vermitteln konnte wie White & Case. Natürlich gibt es stressige Phasen, aber ein fairer und anständiger Umgang untereinander war zu meiner Zeit stets gegeben.
Der Zusammenhalt der Kollegen ist wirklich ganz speziell. Auch als "Neuling" findet man sehr schnell Anschluss bei den gemeinsamen Mittagessen in der Kanzlei. Man muss diesbezüglich nur Interesse zeigen und offen sein. Die Hierarchien sind grundsätzlich flach. Man kann auch mit den Vorgesetzten sehr gut sprechen. Es gibt keine "Hackordnung" oder ähnliches.
Man kann sehr gut mit den Vorgesetzten sprechen. Sie sind nahbar und flexibel.
Ich habe spannende Aufgaben bekommen, die auch meinem Wissensstand angepasst wurden. Man durfte mit seinen Aufgaben wachsen und hat dadurch wirklich sehr viel für die spätere Praxis lernen können.
Gut erreichbar
Ich habe ja im Vorfeld hier auf Kununu schon schlechte Bewertungen gelesen, das hätte ich einfach mal glauben sollen. Zu den anderen Abteilungen kann ich nicht viel sagen nur zu meiner. Was ich später erst erfahren habe ist, das auf meiner Stelle schon 2 andere Frauen wegemobbt wurde. Wenn man nicht hip ist, zu alt, nicht zu der angesagten Clique gehört oder gehören möchte ist man raus und die Arbeit wird einem schwer gemacht. Durch die schlechte Atmosphäre macht man natürlich auch seine Arbeit schlecht. OK die Arbeit bei einen Anwalt ist nicht einfach das wusste ich früher, aber das dort braucht kein Mensch.
Das Gehalt war angemessen
leider nicht, nur wenn man Jung ist wird man Ernst genommen
wenn man neu ist, sehr schwierig
zwischen den Abteilungen klappte nur bedingt
Freundliche Sachbearbeiter & Anwälte
schlechte Kommunikation sowie das allgemeine Arbeitsklima
OFFENE KOMMUNIKATION: ein Ersatz des zurzeit bestehenden Anmeldungsteam oder ein intensiver Prozess des Teambuildings dieser 3 Kolleginnen ist absolut notwendig. Jeder Mitarbeiter oder Aushilfskraft wird durch die anhaltenden Spannungen & miserablen Kommunikation vertrieben.
Sehr angespannt - häufige Auseinandersetzungen zwischen Mitarbeitern untereinander sowie die Sachbearbeiter mit den leitenden Anwälten.
Am 1. Arbeitstag wurde sich von seitens der Anmeldung über meine Vorgängerin als studentische Aushilfe beschwert und gelästert, dass sie "nicht schnell genug" arbeitet und Sie denken, dass sie nicht "die Hellste" ist. Dabei wurde meine offene & direkte Kommunikation sehr gelobt.
Nach der Kündigung der erwähnten stud. Aushilfe erfuhr ich, dass die Dame der Anmeldung sich am oben beschriebenen Tag gleichzeitig bei der studentischen Aushilfe über mich ausgelassen hatte.
Ich "würde mir zu viel raus nehmen" und sie würde "die ruhige Art" der anderen Kollegin sehr schätzen.
Die Kollegen der Anmeldung reden also je nachdem, wer vor einem steht, anders. Derjenige, der nicht vor Ort ist, über den wird gelästert.
Sehr schade.
Sehr kindisches & unreifes Verhalten für Damen einer so stattlichen Berufserfahrung.
für studentische Aushilfen nicht vorhanden
viel zu viel Papier - Archivierung kann nicht zügig von statten gehen, da sich zuständige Mitarbeiterinnen regelmäßig verstreiten.
Im Bereich der Anmeldung: nicht vorhanden - Streitereien, Lästereien und gegenseitige Vorwürfe vor-und hintereinander.
Auf meine Frage hin, ob sich das Team der Anmeldung nicht vertragen will, kam ein entscheidendes "Nein" der leitenden Mitarbeiterin (!! Personal-& Standortbeauftragte !!).
Unter den Sachbearbeitern & Anwälten: stets kollegialer & freundschaftlicher Zusammenhalt.
Leitender Anwalt bezeichnete das Dresdner Büro oft als "stark veraltet".
Überwiegend freundliche & offene Kommunikation möglich.
Leider gab es oft Auseinandersetzungen zwischen Sachbearbeitern & leitendem Anwalt, wodurch sich ein unvoreingenommener Umgang mit diesem schwer gestaltet hat.
Bei der Ansprache beim leitenden Anwalt bezüglich einer wöchentlichen Stundenreduzierung, wurde mir mitgeteilt, dass dies erst möglich ist, wenn "ich mich nach einer neuen Kollegin kümmere" - zuständig ist die Personalabteilung zum Treffen solcher Entscheidung.
"Bedingungen" für eine Stundenreduzierung können nicht festgelegt werden, vor allem nicht vom Anwalt.
veraltete Technik, Büroräume & Ausstattung - kein Vergleich zu den anderen Kanzleien von "White & Case".
Das Büro "quillt über" vor nichtgebrauchter Technik & Akten. Eine "Entmüllung" der Büroräume wird zwar von den Anwälten häufig angesprochen, allerdings setzen die Damen der Anmeldung dies nicht um.
Psychische Belastung durch angespannter Arbeitsatmosphäre ist nicht zumutbar, trotz einer Arbeitszeit von 15h - 20h / Woche.
Im Bereich der Anmeldung: fehlende oder misslungene Kommunikation waren leider an der Tagesordnung. Emails wurden "übersehen", Absprachen wurden nicht eingehalten oder es wurde "nie abgestimmt", obwohl die Kommunikation schriftlich per Mail nachvollziehbar war oder im Kollegenumfeld angesprochen wurde (Bezeugung).
Die Einarbeitung war nicht gegeben. Zuständige Kolleginnen der Anmeldung fühlten sich nicht zuständig - wurde direkt "ins kalte Wasser geschmissen".
Trotz mehrfacher Kommunikation meinerseits an die Kollegin des Posteingangs, änderte diese nicht Ihr Verhalten - zwanghaftes Kontrollieren meiner Tätigkeiten. Bei Fehlern wurde man in einem sehr unprofessionellem Ton "angeschnauzt". Erst als der leitende Anwalt einen Ihrer "Ausbrüche" mitbekam & dieser ein Gespräch mit Ihr führte, besserte Sie sich für ganze 2 Wochen. Anschließend verhielt Sie sich wie üblich.
Probleme der Kolleginnen der Anmeldung wurden auf mich "abgeladen", trotz das ich dies mehrfach abwies und mit den internen Streitigkeiten nichts zutun haben wollte.
1-Stern-Vergabe, da die Sachbearbeiter stets um eine offene und freundliche Kommunikation bemüht waren.
überwiegend weibliche Kollegen
Abwechslungsreich mit breiten Aufgabenfeldern.
Leider durften die studentischen Aushilfe nicht die vollen Aufgabenbereiche ausführen, die laut Vertrag geregelt waren, da einige Tätigkeiten von seitens der Anmeldung "nicht zugetraut" wurde. Über dieses "nicht mit einbeziehen" hatten die Anwälte keine Kenntnis.
Stattdessen wurden Tätigkeiten wie das Putzen und Reinigen der Kaffeemaschinen zugeteilt, welche von Seiten der Personalabteilung für die stud. Aushilfen nicht vorgesehen waren.
Die Arbeitsatmosphäre war insgesamt sehr angespannt. Besonders für studentische Mitarbeitende gibt es keinerlei Integration oder echtes Interesse von Seiten des Teams. Rückmeldungen, Feedback oder Austausch finden kaum statt. Stattdessen herrscht eine Kultur des Hinterrücksredens, bei der regelmäßig über Kollegen und Kolleginnen gelästert wird.
Ich glaube das Unternehmen insgesamt ist sehr gut, allerdings kann ich aufgrund meiner Erfahrungen an einem bestimmten Standort keine gute Bewertung hier geben
Das kam nie zur Ansprache.
Sehr, sehr, sehr viel Papiernutzung
Ein tatsächlicher Zusammenhalt war nicht erkennbar. Jeder arbeitet mehr oder weniger für sich, es gibt kaum Zusammenarbeit. Statt Teamarbeit dominieren Lästereien und informelle Grüppchenbildung. Kollegiales Verhalten war kaum vorhanden.
Leider habe ich sehr negative Erfahrungen mit dem Führungsverhalten gemacht. Es gab keinerlei regelmäßiges Feedback, keine Begleitung während der Einarbeitung und keine erkennbare Übersicht über den Leistungsstand der Mitarbeitenden. Kritik oder Anliegen wurden nicht offen angesprochen, sondern intern thematisiert, ohne eine Gelegenheit zur Klärung zu geben. Besonders enttäuschend war, dass mir nach einer einmaligen Meinungsverschiedenheit hinsichtlich einer organisatorischen Absprache umgehend die Kündigung ausgesprochen wurde, ohne dass zuvor ein klärendes Gespräch geführt oder meine bisherige Arbeitsleistung berücksichtigt wurde. Dieses Verhalten wirkte auf mich willkürlich und persönlich motiviert. Professionelle Personalführung sollte anders aussehen.
Ausstattung ist in Ordnung - gibt bestimmt modernere, aber ist noch im Rahmen
Offene und transparente Kommunikation findet kaum statt. Kritik oder Themen werden nicht direkt angesprochen, sondern im Hintergrund diskutiert. Gerade als studentische Mitarbeiterin hätte ich mir ehrliche Rückmeldungen und konstruktive Gespräche gewünscht.
Die eigentlichen Aufgaben der studentischen Mitarbeitenden sind eher eintönig und folgen immer denselben Abläufen. Zwar kommen gelegentlich zusätzliche Aufgaben aus anderen Abteilungen hinzu, die zumindest für etwas Abwechslung sorgen könnten. Allerdings werden diese zusätzlichen Tätigkeiten häufig in unpassenden Situationen und ohne erkennbare Planung auf die Studierenden abgewälzt. Eine wertschätzende Rückmeldung oder Anerkennung für diese Mehrbelastung findet nicht statt. Insgesamt fehlt es an einer klaren Aufgabenverteilung und an angemessener Wertschätzung der geleisteten Arbeit.
Man hat oft Angst was zu sagen, da man dann einfach oft als nicht fähig dasteht.
Mehr sein als Schein.
Überstunden und nochmal Überstunden. Bloß nicht Non-billable
Wird nicht so gefördert wie angegeben.
Das einzige gute am Job ist das unglaublich gute Gehalt.
Ausbaufähig.
Wer nach oben leckt und nach unten tritt ist hier gerne gesehen. Anderenfalls ist man immer das Letzte
Gibt kaum welche, die als Alt zu bezeichnen sind.
Man traut sich wenig sagen, da man immer das Gefühl hat es ist nichts gut genug.
Nur hintenrum nie direkt, außer man ist im Team hoch angesehen.
- Freundliches Team
- Tolle Atmosphäre
- Immer freundlich und zuvorkommend
Alle im Team sind wahnsinnig freundlich und hilfsbereit!
Sowohl die Mitarbeiter, als auch andere Anwälte und Praktikanten reden nur Gutes über White&Case
Man kann sich den Tag selbst gestalten, feste Arbeitszeiten gibt es nicht und "Überstunden" kommen selten vor
Die Karriereperspektiven sind sehr gut
Löhne und Gehälter entsprechen der Verantwortung
White&Case setzt sich stark für die Umwelt und FairTrade ein
Sowohl die älteren als auch die jüngeren Kollegen waren super nett, die Partner hilfsbereit und engagiert und die anderen Praktikanten offen und herzlich
Ältere Kollegen werden sehr geschätzt und mit Respekt behandelt
Zuvorkommend, hilfsbereit, freundlich, einfühlsam und cool
Die Arbeitsbedingungen waren fair, wurden individuell angepasst und haben größtenteils auf einer freiwilligen basis beruht
Man wird bei jeglichen Prozessen mit einbezogen, kann jederzeit Fragen stellen und ist bei allem Meetings dabei
Alle wurden gleich behandelt, völlig egal wie alt man war, woher man kommt oder welches Geschlecht man hat
Due Diligence, Expert Sessions, Insights und Geschäftsübernahmen
Die vorangegangenen negativen Bewertungen werden dem Team nicht mehr gerecht. Man hat es geschafft, ein sympathisches, motiviertes Team aufzubauen, das unter einer fairen, auf die Mitarbeiter achtenden und freundlichen Leitung steht. Diese bildet sich auch stets weiter.
Es gibt zahlreiche „Events“, um Team und Teamgedanken zu stärken.
Es wäre ganz großartig, wenn die Gehaltsabrechnungen digital kämen statt per Post!
Offene, freundliche Atmosphäre.
Attraktives Gehalt und zahlreiche Benefits (betriebliche Altersvorsorge, Pluxee-Gutscheine, Wellpass,…).
Digitale Akten, es wird kaum noch gedruckt. Außerdem wird auf Mülltrennung geachtet.
Schön wäre noch, wenn die Gehaltsabrechnung digital käme.
Man sieht sich als Team.
Es wird sich gut um die Mitarbeiter gekümmert, Probleme werden ernst genommen. Die Vorgesetzte ist freundlich und herzlich, hält das Team motiviert, ist lösungsorientiert und hat stets ein offenes Ohr.
Ruhiges, effizientes Arbeiten mit technisch guter Ausstattung und schönen Räumlichkeiten.
Klare und offene Kommunikation.
Gut finde, dass man als Jurist eine Aufstiegschance hat.
Überstunden, Arbeit wird nicht wertgeschätzt
Man sollte mehr auf die Werkstudenten achten…
So verdient kununu Geld.