153 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
104 Mitarbeiter:innen haben den Arbeitgeber in ihren Bewertungen weiterempfohlen. Der Arbeitgeber wurde in 38 Bewertungen nicht weiterempfohlen.
Tolles Kanzleiteam- spannende rechtliche Aufgaben als wissenschaftliche Mitarbeiterin
3,5
Empfohlen
Ex-Werkstudent/inHat bis 2023 im Bereich Recht / Steuern bei White & Case LLP Dresden in Dresden gearbeitet.
Arbeitsatmosphäre
Ich war über zwei Jahre bei White& Case Dresden als wissenschaftliche Mitarbeiterin angestellt und habe die Kanzlei nur verlassen, da ich mich zu 100% auf einen neuen Lebensabschnitt konzentrieren wollte. Ich habe noch nie in einer Kanzlei gearbeitet, die ein solch familiäres Gefühl unter ihren Angestellten vermitteln konnte wie White & Case. Natürlich gibt es stressige Phasen, aber ein fairer und anständiger Umgang untereinander war zu meiner Zeit stets gegeben.
Kollegenzusammenhalt
Der Zusammenhalt der Kollegen ist wirklich ganz speziell. Auch als "Neuling" findet man sehr schnell Anschluss bei den gemeinsamen Mittagessen in der Kanzlei. Man muss diesbezüglich nur Interesse zeigen und offen sein. Die Hierarchien sind grundsätzlich flach. Man kann auch mit den Vorgesetzten sehr gut sprechen. Es gibt keine "Hackordnung" oder ähnliches.
Vorgesetztenverhalten
Man kann sehr gut mit den Vorgesetzten sprechen. Sie sind nahbar und flexibel.
Interessante Aufgaben
Ich habe spannende Aufgaben bekommen, die auch meinem Wissensstand angepasst wurden. Man durfte mit seinen Aufgaben wachsen und hat dadurch wirklich sehr viel für die spätere Praxis lernen können.
Wirtschaftskanzleien sind nichts für Ältere und man braucht sehr starke Nerven
1,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Administration / Verwaltung bei White & Case LLP in Düsseldorf gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Gut erreichbar
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Ich habe ja im Vorfeld hier auf Kununu schon schlechte Bewertungen gelesen, das hätte ich einfach mal glauben sollen. Zu den anderen Abteilungen kann ich nicht viel sagen nur zu meiner. Was ich später erst erfahren habe ist, das auf meiner Stelle schon 2 andere Frauen wegemobbt wurde. Wenn man nicht hip ist, zu alt, nicht zu der angesagten Clique gehört oder gehören möchte ist man raus und die Arbeit wird einem schwer gemacht. Durch die schlechte Atmosphäre macht man natürlich auch seine Arbeit schlecht. OK die Arbeit bei einen Anwalt ist nicht einfach das wusste ich früher, aber das dort braucht kein Mensch.
Gehalt/Sozialleistungen
Das Gehalt war angemessen
Umgang mit älteren Kollegen
leider nicht, nur wenn man Jung ist wird man Ernst genommen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Administration / Verwaltung bei White & Case LLP Dresden in Dresden gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Freundliche Sachbearbeiter & Anwälte
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
schlechte Kommunikation sowie das allgemeine Arbeitsklima
Verbesserungsvorschläge
OFFENE KOMMUNIKATION: ein Ersatz des zurzeit bestehenden Anmeldungsteam oder ein intensiver Prozess des Teambuildings dieser 3 Kolleginnen ist absolut notwendig. Jeder Mitarbeiter oder Aushilfskraft wird durch die anhaltenden Spannungen & miserablen Kommunikation vertrieben.
Arbeitsatmosphäre
Sehr angespannt - häufige Auseinandersetzungen zwischen Mitarbeitern untereinander sowie die Sachbearbeiter mit den leitenden Anwälten. Am 1. Arbeitstag wurde sich von seitens der Anmeldung über meine Vorgängerin als studentische Aushilfe beschwert und gelästert, dass sie "nicht schnell genug" arbeitet und Sie denken, dass sie nicht "die Hellste" ist. Dabei wurde meine offene & direkte Kommunikation sehr gelobt. Nach der Kündigung der erwähnten stud. Aushilfe erfuhr ich, dass die Dame der Anmeldung sich am oben beschriebenen Tag gleichzeitig bei der studentischen Aushilfe über mich ausgelassen hatte. Ich "würde mir zu viel raus nehmen" und sie würde "die ruhige Art" der anderen Kollegin sehr schätzen. Die Kollegen der Anmeldung reden also je nachdem, wer vor einem steht, anders. Derjenige, der nicht vor Ort ist, über den wird gelästert. Sehr schade. Sehr kindisches & unreifes Verhalten für Damen einer so stattlichen Berufserfahrung.
Karriere/Weiterbildung
für studentische Aushilfen nicht vorhanden
Umwelt-/Sozialbewusstsein
viel zu viel Papier - Archivierung kann nicht zügig von statten gehen, da sich zuständige Mitarbeiterinnen regelmäßig verstreiten.
Kollegenzusammenhalt
Im Bereich der Anmeldung: nicht vorhanden - Streitereien, Lästereien und gegenseitige Vorwürfe vor-und hintereinander. Auf meine Frage hin, ob sich das Team der Anmeldung nicht vertragen will, kam ein entscheidendes "Nein" der leitenden Mitarbeiterin (!! Personal-& Standortbeauftragte !!). Unter den Sachbearbeitern & Anwälten: stets kollegialer & freundschaftlicher Zusammenhalt.
Umgang mit älteren Kollegen
Leitender Anwalt bezeichnete das Dresdner Büro oft als "stark veraltet".
Vorgesetztenverhalten
Überwiegend freundliche & offene Kommunikation möglich. Leider gab es oft Auseinandersetzungen zwischen Sachbearbeitern & leitendem Anwalt, wodurch sich ein unvoreingenommener Umgang mit diesem schwer gestaltet hat. Bei der Ansprache beim leitenden Anwalt bezüglich einer wöchentlichen Stundenreduzierung, wurde mir mitgeteilt, dass dies erst möglich ist, wenn "ich mich nach einer neuen Kollegin kümmere" - zuständig ist die Personalabteilung zum Treffen solcher Entscheidung. "Bedingungen" für eine Stundenreduzierung können nicht festgelegt werden, vor allem nicht vom Anwalt.
Arbeitsbedingungen
veraltete Technik, Büroräume & Ausstattung - kein Vergleich zu den anderen Kanzleien von "White & Case". Das Büro "quillt über" vor nichtgebrauchter Technik & Akten. Eine "Entmüllung" der Büroräume wird zwar von den Anwälten häufig angesprochen, allerdings setzen die Damen der Anmeldung dies nicht um. Psychische Belastung durch angespannter Arbeitsatmosphäre ist nicht zumutbar, trotz einer Arbeitszeit von 15h - 20h / Woche.
Kommunikation
Im Bereich der Anmeldung: fehlende oder misslungene Kommunikation waren leider an der Tagesordnung. Emails wurden "übersehen", Absprachen wurden nicht eingehalten oder es wurde "nie abgestimmt", obwohl die Kommunikation schriftlich per Mail nachvollziehbar war oder im Kollegenumfeld angesprochen wurde (Bezeugung). Die Einarbeitung war nicht gegeben. Zuständige Kolleginnen der Anmeldung fühlten sich nicht zuständig - wurde direkt "ins kalte Wasser geschmissen". Trotz mehrfacher Kommunikation meinerseits an die Kollegin des Posteingangs, änderte diese nicht Ihr Verhalten - zwanghaftes Kontrollieren meiner Tätigkeiten. Bei Fehlern wurde man in einem sehr unprofessionellem Ton "angeschnauzt". Erst als der leitende Anwalt einen Ihrer "Ausbrüche" mitbekam & dieser ein Gespräch mit Ihr führte, besserte Sie sich für ganze 2 Wochen. Anschließend verhielt Sie sich wie üblich. Probleme der Kolleginnen der Anmeldung wurden auf mich "abgeladen", trotz das ich dies mehrfach abwies und mit den internen Streitigkeiten nichts zutun haben wollte. 1-Stern-Vergabe, da die Sachbearbeiter stets um eine offene und freundliche Kommunikation bemüht waren.
Gleichberechtigung
überwiegend weibliche Kollegen
Interessante Aufgaben
Abwechslungsreich mit breiten Aufgabenfeldern. Leider durften die studentischen Aushilfe nicht die vollen Aufgabenbereiche ausführen, die laut Vertrag geregelt waren, da einige Tätigkeiten von seitens der Anmeldung "nicht zugetraut" wurde. Über dieses "nicht mit einbeziehen" hatten die Anwälte keine Kenntnis. Stattdessen wurden Tätigkeiten wie das Putzen und Reinigen der Kaffeemaschinen zugeteilt, welche von Seiten der Personalabteilung für die stud. Aushilfen nicht vorgesehen waren.
vielen Dank für die ausführliche und ehrliche Bewertung unserer Kanzlei am Standort Dresden. Wir schätzen es sehr, dass Sie sich die Zeit genommen haben, uns detailliertes Feedback zu geben und Ihre Erfahrungen und persönlichen Eindrücke zu teilen.
Es freut uns zu hören, dass Sie die Zusammenarbeit mit unseren Anwält:innen und Sachbearbeiter:innen als positiv empfunden haben und die Aufgaben als abwechslungsreich erlebt haben.
Ihre kritischen Anmerkungen zur Arbeitsatmosphäre und besonders zur Kommunikation mit einzelnen Teammitgliedern nehmen wir sehr ernst. Die von Ihnen beschriebenen Spannungen und kommunikativen Herausforderungen entsprechen nicht unseren Vorstellungen einer wertschätzenden Zusammenarbeit. Ihr konkreter Verbesserungsvorschlag bezüglich des Teambuildings ist für uns wertvoll.
Wir arbeiten kontinuierlich daran, ein professionelles und respektvolles Arbeitsumfeld für alle Mitarbeitenden zu schaffen. Ihre Erfahrungen helfen uns dabei, notwendige Veränderungen anzustoßen.
Wenn Sie möchten, können Sie sich gerne direkt an Anna Morgenbesser im HR-Team wenden, um Ihre Erfahrungen persönlich zu besprechen. Wir sind sehr an einem konstruktiven Dialog interessiert.
Mit besten Grüßen White & Case LLP People Advisory
Inkompetenz, grauenhafte Arbeitsatmosphäre
2,4
Nicht empfohlen
Ex-Werkstudent/inHat bis 2025 im Bereich Administration / Verwaltung bei WHITE & CASE INSOLVENZ GBR in Dortmund gearbeitet.
Arbeitsatmosphäre
Die Arbeitsatmosphäre war insgesamt sehr angespannt. Besonders für studentische Mitarbeitende gibt es keinerlei Integration oder echtes Interesse von Seiten des Teams. Rückmeldungen, Feedback oder Austausch finden kaum statt. Stattdessen herrscht eine Kultur des Hinterrücksredens, bei der regelmäßig über Kollegen und Kolleginnen gelästert wird.
Image
Ich glaube das Unternehmen insgesamt ist sehr gut, allerdings kann ich aufgrund meiner Erfahrungen an einem bestimmten Standort keine gute Bewertung hier geben
Karriere/Weiterbildung
Das kam nie zur Ansprache.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Sehr, sehr, sehr viel Papiernutzung
Kollegenzusammenhalt
Ein tatsächlicher Zusammenhalt war nicht erkennbar. Jeder arbeitet mehr oder weniger für sich, es gibt kaum Zusammenarbeit. Statt Teamarbeit dominieren Lästereien und informelle Grüppchenbildung. Kollegiales Verhalten war kaum vorhanden.
Vorgesetztenverhalten
Leider habe ich sehr negative Erfahrungen mit dem Führungsverhalten gemacht. Es gab keinerlei regelmäßiges Feedback, keine Begleitung während der Einarbeitung und keine erkennbare Übersicht über den Leistungsstand der Mitarbeitenden. Kritik oder Anliegen wurden nicht offen angesprochen, sondern intern thematisiert, ohne eine Gelegenheit zur Klärung zu geben. Besonders enttäuschend war, dass mir nach einer einmaligen Meinungsverschiedenheit hinsichtlich einer organisatorischen Absprache umgehend die Kündigung ausgesprochen wurde, ohne dass zuvor ein klärendes Gespräch geführt oder meine bisherige Arbeitsleistung berücksichtigt wurde. Dieses Verhalten wirkte auf mich willkürlich und persönlich motiviert. Professionelle Personalführung sollte anders aussehen.
Arbeitsbedingungen
Ausstattung ist in Ordnung - gibt bestimmt modernere, aber ist noch im Rahmen
Kommunikation
Offene und transparente Kommunikation findet kaum statt. Kritik oder Themen werden nicht direkt angesprochen, sondern im Hintergrund diskutiert. Gerade als studentische Mitarbeiterin hätte ich mir ehrliche Rückmeldungen und konstruktive Gespräche gewünscht.
Interessante Aufgaben
Die eigentlichen Aufgaben der studentischen Mitarbeitenden sind eher eintönig und folgen immer denselben Abläufen. Zwar kommen gelegentlich zusätzliche Aufgaben aus anderen Abteilungen hinzu, die zumindest für etwas Abwechslung sorgen könnten. Allerdings werden diese zusätzlichen Tätigkeiten häufig in unpassenden Situationen und ohne erkennbare Planung auf die Studierenden abgewälzt. Eine wertschätzende Rückmeldung oder Anerkennung für diese Mehrbelastung findet nicht statt. Insgesamt fehlt es an einer klaren Aufgabenverteilung und an angemessener Wertschätzung der geleisteten Arbeit.
Praktikant/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei White & Case LLP (Frankfurt / Deutschland) in Frankfurt am Main gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
- Freundliches Team - Tolle Atmosphäre - Immer freundlich und zuvorkommend
Arbeitsatmosphäre
Alle im Team sind wahnsinnig freundlich und hilfsbereit!
Image
Sowohl die Mitarbeiter, als auch andere Anwälte und Praktikanten reden nur Gutes über White&Case
Work-Life-Balance
Man kann sich den Tag selbst gestalten, feste Arbeitszeiten gibt es nicht und "Überstunden" kommen selten vor
Karriere/Weiterbildung
Die Karriereperspektiven sind sehr gut
Gehalt/Sozialleistungen
Löhne und Gehälter entsprechen der Verantwortung
Umwelt-/Sozialbewusstsein
White&Case setzt sich stark für die Umwelt und FairTrade ein
Kollegenzusammenhalt
Sowohl die älteren als auch die jüngeren Kollegen waren super nett, die Partner hilfsbereit und engagiert und die anderen Praktikanten offen und herzlich
Umgang mit älteren Kollegen
Ältere Kollegen werden sehr geschätzt und mit Respekt behandelt
Vorgesetztenverhalten
Zuvorkommend, hilfsbereit, freundlich, einfühlsam und cool
Arbeitsbedingungen
Die Arbeitsbedingungen waren fair, wurden individuell angepasst und haben größtenteils auf einer freiwilligen basis beruht
Kommunikation
Man wird bei jeglichen Prozessen mit einbezogen, kann jederzeit Fragen stellen und ist bei allem Meetings dabei
Gleichberechtigung
Alle wurden gleich behandelt, völlig egal wie alt man war, woher man kommt oder welches Geschlecht man hat
Interessante Aufgaben
Due Diligence, Expert Sessions, Insights und Geschäftsübernahmen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Recht / Steuern bei White & Case LLP in Frankfurt am Main gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die vorangegangenen negativen Bewertungen werden dem Team nicht mehr gerecht. Man hat es geschafft, ein sympathisches, motiviertes Team aufzubauen, das unter einer fairen, auf die Mitarbeiter achtenden und freundlichen Leitung steht. Diese bildet sich auch stets weiter. Es gibt zahlreiche „Events“, um Team und Teamgedanken zu stärken.
Verbesserungsvorschläge
Es wäre ganz großartig, wenn die Gehaltsabrechnungen digital kämen statt per Post!
Arbeitsatmosphäre
Offene, freundliche Atmosphäre.
Gehalt/Sozialleistungen
Attraktives Gehalt und zahlreiche Benefits (betriebliche Altersvorsorge, Pluxee-Gutscheine, Wellpass,…).
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Digitale Akten, es wird kaum noch gedruckt. Außerdem wird auf Mülltrennung geachtet. Schön wäre noch, wenn die Gehaltsabrechnung digital käme.
Kollegenzusammenhalt
Man sieht sich als Team.
Vorgesetztenverhalten
Es wird sich gut um die Mitarbeiter gekümmert, Probleme werden ernst genommen. Die Vorgesetzte ist freundlich und herzlich, hält das Team motiviert, ist lösungsorientiert und hat stets ein offenes Ohr.
Arbeitsbedingungen
Ruhiges, effizientes Arbeiten mit technisch guter Ausstattung und schönen Räumlichkeiten.
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 im Bereich Recht / Steuern bei White & Case LLP in Berlin gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Gar nichts
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Arbeitskultur, fehlender Zusammenhalt zwischen Kollegen, fehlende Kommunikation, keine vorhandene Einarbeitung
Verbesserungsvorschläge
Leider von Anfang an nur leere Versprechungen. Beim Vorstellungsgespräch sprach man noch von einer guten Einarbeitung und abwechslungsreichen Aufgaben. Aber irgendwie muss man ja neue Mitarbeiter anlocken. In der Realität sieht es da ganz anders aus. Obwohl man fest angestellt ist, soll man die Aufgaben der Kollegen übernehmen, weil diese keine Lust darauf haben. Auf Nachfrage bei der Teamleitung wird man nur verdutzt angeschaut und bekommt dann über mehrere Ecken hinweg mit, dass diese kein Vertrauen in ihre neuen Mitarbeiter hat und sich deshalb davor scheut, diesen verantwortungsvolle Aufgaben zuzuweisen. Weshalb dann überhaupt jemanden einstellen, wenn man der Person sowieso misstraut? Hinzu kommt, dass man von zwei Damen bei Rückfragen oder Flüchtigkeitsfehlern gerne mal angebrüllt wird und man dadurch Angst hat, überhaupt jemals wieder was zu fragen. Die Führungskraft ist nie anwesend, immer ganz furchtbar beschäftigt und lässt gerne mal frauenfeindliche Kommentare los. Die Büros sind von innen unglaublich veraltet, düster und überhaupt nicht einladend, was man von außen gar nicht erwarten würde. Wenn man dann mal eine sinnvolle Aufgabe bekommt, ist man den ganzen Tag lang auf die Zuarbeit der Anwälte angewiesen und kann ohne deren Unterschrift und/ oder Genehmigung gar nicht erst weiter arbeiten. So ist man den ganzen Tag lang von diesen abhängig und schafft gar nichts. Dieses ständige Hinrennen und um Unterschriften betteln ist einfach nur zeitaufwendig und anstrengend.
Arbeitsatmosphäre
Man bekommt teilweise Angst
Work-Life-Balance
Von mehreren Kollegen bekommt man mit, dass man unbezahlte Mehrarbeit leisten soll
Kollegenzusammenhalt
Als neuer Mitarbeiter wird man des Öfteren mal angeschrien von Kollegen, die schon seit einigen Jahren dort beschäftigt sind
Vorgesetztenverhalten
Der Vorgesetzte ist nie anwesend und daher auch in dringenden Angelegenheiten nie erreichbar
Arbeitsbedingungen
Das System ist unglaublich langsam. Morgens muss man mindestens 15 Minuten zum Hochfahren der jeweiligen Programme einplanen
Kommunikation
Auf Nachfrage wird man einfach nur verdutzt angeschaut
Gleichberechtigung
Neue Mitarbeiter werden unfreundlich und ruppig behandelt
Interessante Aufgaben
Als neuer Mitarbeiter bekommt man Aufgaben zugewiesen wie Ablage oder sortieren
Basierend auf 157 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird White & Case durchschnittlich mit 3,6 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt im Durchschnitt der Branche Recht (3,6 Punkte). 70% der Bewertenden würden White & Case als Arbeitgeber weiterempfehlen.
Ausgehend von 157 Bewertungen gefallen die Faktoren Umgang mit älteren Kollegen, Gehalt/Sozialleistungen und Image den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 157 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich White & Case als Arbeitgeber vor allem im Bereich Work-Life-Balance noch verbessern kann.