11 von 164 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gut erreichbar
Ich habe ja im Vorfeld hier auf Kununu schon schlechte Bewertungen gelesen, das hätte ich einfach mal glauben sollen. Zu den anderen Abteilungen kann ich nicht viel sagen nur zu meiner. Was ich später erst erfahren habe ist, das auf meiner Stelle schon 2 andere Frauen wegemobbt wurde. Wenn man nicht hip ist, zu alt, nicht zu der angesagten Clique gehört oder gehören möchte ist man raus und die Arbeit wird einem schwer gemacht. Durch die schlechte Atmosphäre macht man natürlich auch seine Arbeit schlecht. OK die Arbeit bei einen Anwalt ist nicht einfach das wusste ich früher, aber das dort braucht kein Mensch.
Das Gehalt war angemessen
leider nicht, nur wenn man Jung ist wird man Ernst genommen
wenn man neu ist, sehr schwierig
zwischen den Abteilungen klappte nur bedingt
Freundliche Sachbearbeiter & Anwälte
schlechte Kommunikation sowie das allgemeine Arbeitsklima
OFFENE KOMMUNIKATION: ein Ersatz des zurzeit bestehenden Anmeldungsteam oder ein intensiver Prozess des Teambuildings dieser 3 Kolleginnen ist absolut notwendig. Jeder Mitarbeiter oder Aushilfskraft wird durch die anhaltenden Spannungen & miserablen Kommunikation vertrieben.
Sehr angespannt - häufige Auseinandersetzungen zwischen Mitarbeitern untereinander sowie die Sachbearbeiter mit den leitenden Anwälten.
Am 1. Arbeitstag wurde sich von seitens der Anmeldung über meine Vorgängerin als studentische Aushilfe beschwert und gelästert, dass sie "nicht schnell genug" arbeitet und Sie denken, dass sie nicht "die Hellste" ist. Dabei wurde meine offene & direkte Kommunikation sehr gelobt.
Nach der Kündigung der erwähnten stud. Aushilfe erfuhr ich, dass die Dame der Anmeldung sich am oben beschriebenen Tag gleichzeitig bei der studentischen Aushilfe über mich ausgelassen hatte.
Ich "würde mir zu viel raus nehmen" und sie würde "die ruhige Art" der anderen Kollegin sehr schätzen.
Die Kollegen der Anmeldung reden also je nachdem, wer vor einem steht, anders. Derjenige, der nicht vor Ort ist, über den wird gelästert.
Sehr schade.
Sehr kindisches & unreifes Verhalten für Damen einer so stattlichen Berufserfahrung.
für studentische Aushilfen nicht vorhanden
viel zu viel Papier - Archivierung kann nicht zügig von statten gehen, da sich zuständige Mitarbeiterinnen regelmäßig verstreiten.
Im Bereich der Anmeldung: nicht vorhanden - Streitereien, Lästereien und gegenseitige Vorwürfe vor-und hintereinander.
Auf meine Frage hin, ob sich das Team der Anmeldung nicht vertragen will, kam ein entscheidendes "Nein" der leitenden Mitarbeiterin (!! Personal-& Standortbeauftragte !!).
Unter den Sachbearbeitern & Anwälten: stets kollegialer & freundschaftlicher Zusammenhalt.
Leitender Anwalt bezeichnete das Dresdner Büro oft als "stark veraltet".
Überwiegend freundliche & offene Kommunikation möglich.
Leider gab es oft Auseinandersetzungen zwischen Sachbearbeitern & leitendem Anwalt, wodurch sich ein unvoreingenommener Umgang mit diesem schwer gestaltet hat.
Bei der Ansprache beim leitenden Anwalt bezüglich einer wöchentlichen Stundenreduzierung, wurde mir mitgeteilt, dass dies erst möglich ist, wenn "ich mich nach einer neuen Kollegin kümmere" - zuständig ist die Personalabteilung zum Treffen solcher Entscheidung.
"Bedingungen" für eine Stundenreduzierung können nicht festgelegt werden, vor allem nicht vom Anwalt.
veraltete Technik, Büroräume & Ausstattung - kein Vergleich zu den anderen Kanzleien von "White & Case".
Das Büro "quillt über" vor nichtgebrauchter Technik & Akten. Eine "Entmüllung" der Büroräume wird zwar von den Anwälten häufig angesprochen, allerdings setzen die Damen der Anmeldung dies nicht um.
Psychische Belastung durch angespannter Arbeitsatmosphäre ist nicht zumutbar, trotz einer Arbeitszeit von 15h - 20h / Woche.
Im Bereich der Anmeldung: fehlende oder misslungene Kommunikation waren leider an der Tagesordnung. Emails wurden "übersehen", Absprachen wurden nicht eingehalten oder es wurde "nie abgestimmt", obwohl die Kommunikation schriftlich per Mail nachvollziehbar war oder im Kollegenumfeld angesprochen wurde (Bezeugung).
Die Einarbeitung war nicht gegeben. Zuständige Kolleginnen der Anmeldung fühlten sich nicht zuständig - wurde direkt "ins kalte Wasser geschmissen".
Trotz mehrfacher Kommunikation meinerseits an die Kollegin des Posteingangs, änderte diese nicht Ihr Verhalten - zwanghaftes Kontrollieren meiner Tätigkeiten. Bei Fehlern wurde man in einem sehr unprofessionellem Ton "angeschnauzt". Erst als der leitende Anwalt einen Ihrer "Ausbrüche" mitbekam & dieser ein Gespräch mit Ihr führte, besserte Sie sich für ganze 2 Wochen. Anschließend verhielt Sie sich wie üblich.
Probleme der Kolleginnen der Anmeldung wurden auf mich "abgeladen", trotz das ich dies mehrfach abwies und mit den internen Streitigkeiten nichts zutun haben wollte.
1-Stern-Vergabe, da die Sachbearbeiter stets um eine offene und freundliche Kommunikation bemüht waren.
überwiegend weibliche Kollegen
Abwechslungsreich mit breiten Aufgabenfeldern.
Leider durften die studentischen Aushilfe nicht die vollen Aufgabenbereiche ausführen, die laut Vertrag geregelt waren, da einige Tätigkeiten von seitens der Anmeldung "nicht zugetraut" wurde. Über dieses "nicht mit einbeziehen" hatten die Anwälte keine Kenntnis.
Stattdessen wurden Tätigkeiten wie das Putzen und Reinigen der Kaffeemaschinen zugeteilt, welche von Seiten der Personalabteilung für die stud. Aushilfen nicht vorgesehen waren.
Man hat oft Angst was zu sagen, da man dann einfach oft als nicht fähig dasteht.
Mehr sein als Schein.
Überstunden und nochmal Überstunden. Bloß nicht Non-billable
Wird nicht so gefördert wie angegeben.
Das einzige gute am Job ist das unglaublich gute Gehalt.
Ausbaufähig.
Wer nach oben leckt und nach unten tritt ist hier gerne gesehen. Anderenfalls ist man immer das Letzte
Gibt kaum welche, die als Alt zu bezeichnen sind.
Man traut sich wenig sagen, da man immer das Gefühl hat es ist nichts gut genug.
Nur hintenrum nie direkt, außer man ist im Team hoch angesehen.
- Freundliches Team
- Tolle Atmosphäre
- Immer freundlich und zuvorkommend
Alle im Team sind wahnsinnig freundlich und hilfsbereit!
Sowohl die Mitarbeiter, als auch andere Anwälte und Praktikanten reden nur Gutes über White&Case
Man kann sich den Tag selbst gestalten, feste Arbeitszeiten gibt es nicht und "Überstunden" kommen selten vor
Die Karriereperspektiven sind sehr gut
Löhne und Gehälter entsprechen der Verantwortung
White&Case setzt sich stark für die Umwelt und FairTrade ein
Sowohl die älteren als auch die jüngeren Kollegen waren super nett, die Partner hilfsbereit und engagiert und die anderen Praktikanten offen und herzlich
Ältere Kollegen werden sehr geschätzt und mit Respekt behandelt
Zuvorkommend, hilfsbereit, freundlich, einfühlsam und cool
Die Arbeitsbedingungen waren fair, wurden individuell angepasst und haben größtenteils auf einer freiwilligen basis beruht
Man wird bei jeglichen Prozessen mit einbezogen, kann jederzeit Fragen stellen und ist bei allem Meetings dabei
Alle wurden gleich behandelt, völlig egal wie alt man war, woher man kommt oder welches Geschlecht man hat
Due Diligence, Expert Sessions, Insights und Geschäftsübernahmen
Man hat erkannt, daß man gegen die schlechte Stimmung und das Mobbing vorgehen muß. Neues Vorzeige HR wurde geholt, das tatsächlich hinsieht und die Dinge offen anspricht. Leider sind noch zu viele der alten Strukturen vorhanden, die Offenheit und Empathie nicht wollen. Toller Arbeitsplatz in der Innenstadt. Hunde sind erlaubt
Home Office nur in der Theorie möglich. Anwälte haben zum Teil respektlosen und abwertenden Ton.
Homeoffice war zu Corona Zeiten kein Problem, jetzt ist es aber unerwünscht, obwohl es andere Richtlinien gibt. Keine Flexibilität.
Es kommt hier sehr auf die Abteilung an. Ich kann nur für den Bereich Buisness Services sprechen.
Es wird zu viel erwartet. 40 Stunden Woche und das Gehalt orientiert sich bei 35 Stunden. Überstunden werden nicht vergütet.
Nicht vorhanden. Alle Anfragen wurden in mehr als 7 Jahren durchweg abgelehnt.
Es kommt auch hier auf die Abteilung an. Man hält in der Regel aber zusammen,
Durchmischtes Team. Auch im Senior Management stehen einem alle Türen offen, solange man mit Ü50 aussieht wie mit Mitte 30, blond und hübsch ist ....
Nicht Anwälte sich Dienstleister, die zu springen haben. Das ist sehr schade, da wegen dieser respektlosen Haltung viele neue Mitarbeiter, die so etwas nicht kennen und nicht mitmachen, gleich wieder gehen (warum auch, es gibt genug andere Firmen, die Ihre Mitarbeiter wertschätzen).
Aufgaben haben sich in 7 Jahren nicht verändert. Abwechslung sieht anders aus.
- Arbeitsumfeld und Arbeitsbedingungen
-Technische Ausstattung
respektvoller Umgang miteinander, gute Stimmung im Office
als Praktikant sehr gut
Möglichkeit der Aufnahme in ein Absolventenprogramm
kein Mindestlohn, aber für ein Praktikum gut
gut: keine Plastikflaschen
(kaum Erfahrung, da sehr junge Teams)
top technische Ausstattung
+: relativ hoher Frauenanteil
Das ist der Punkt, welchen ich am besten fand. Eine Großkanzlei, in welcher zwar viel und auf hohem Niveau gearbeitet wird, die Arbeit aber trotzdem Spaß macht, weil die Arbeitsatmosphäre sehr angenehm ist, insbesondere durch die offene Unternehmenskultur
Sehr gute Reputation nach außen, dementsprechend auch interessante Mandate
Für eine Großkanzlei ein Traum: Arbeit kann nicht nur auf dem Papier, sondern auch in der Wirklichkeit flexibel gestaltet werden und ein Gym-Besuch zwischen der Arbeit ist kein Problem, wenn man dies mit dem Mentor abspricht und die Arbeit entsprechend plant
Zahlreiche Seminare, Vorbereitung auf Examen (Kaiserseminare), interne Weiterbildung und Vorträge
Gute Bezahlung und weitere Leistungen wie z.B. Corporate Benefits
Es werden regelmäßig Team-Events veranstaltet und es gibt eine Kultur der Förderung
Es werden keine Unterschiede gemacht, das maßgebliche Kriterium sind die fachlichen Qualifikationen
Freundlich, respektvoll, professionell
Es bleiben keine Wünsche offen, bspw. werden auch für WissMits anpassbare Tische / doppelte Bildschirme zur Verfügung gestellt
Kollegen sind bei Rückfragen jederzeit erreichbar und geben konstruktive Rückmeldung, die bei der weiteren fachlichen Entwicklung sehr nützlich ist
Die Kanzlei legt einen großen Wert auf Gleichberechtigung und das spürt man auch im Umgang mit den Kollegen
Individuelle Wünsche werden thematisch berücksichtigt und es wird von Anfang an juristisch mitgedacht
Die Rahmenbedingungen für effizientes Arbeiten sind wirklich ausgesprochen gut. Auch die Du-Kultur ist angenehm.
Definitiv die Work-Life-Balance.
Strukturen für Homeoffice in allen Teams ermöglichen, wäre eine gute Idee.
Interne Schulungen und auch ein Englischkurs werden gerne angeboten. Ob man aufgrund der zu erledigenden Arbeit beruhigt daran teilnehmen kann, steht auf einem anderen Blatt.
4 Sterne, aber: Trotz der Höhe des Gehalts ist es für den Stress eher Schmerzensgeld.
Es wird zunehmend digitalisiert und weniger gedruckt.
Man hilft sich nach Kräften.
Es wird Rücksicht genommen auf das jeweilige Leistungsniveau älterer Kollegen.
Wer von den Mitarbeitenden Höchstleistungen und Effizienz erwartet, stellt selbstverständlich eine entsprechende Ausstattung zur Verfügung. Da blieb kaum ein Wunsch offen.
moderne Ausstattung, Diversität, Internationalität
Umgang mit den Angestellten, Gehalt (in vielen Unternehmensbereichen), Wertschätzung, zu großer Leistungsdruck, boshafte Lästereien sind keine Seltenheit.
Mehr Feedback, Weniger Leistungsdruck, größere Wertschätzung
viele Lästereien, als Werkstudent wird man von den meisten kaum beachtet. Einzelne Mitarbeiter sind aber sehr freundlich und hilfsbereit, die Mehrheit jedoch ist sehr ignorant.
Immerhin da glänzt das Unzernehmen.
als Werkstudent/in sehr flexible Arbeitszeiten, auch Homeoffice ist möglich. Leistungsdruck ist jedoch sehr groß, weshalb Überstunden keine Seltenheit sind
Aufstiegschancen hat man wenn überhaupr Als Anwalt/Anwältin, sonst quasi nicht vorhanden.
Das Gehalt ist durchschnittlich, Uelaubstage wenig und Sozialleistungen quasi nicht vorhanden.
Im firmeninternen Newsletter werden immer große Reden geschwungen, in Realität wird jedoch weggeschmissen und verschwendet was das Zeug hält und sozial ist am Unternehmen auch rein gar nichts.
ergibt bei so strikten Arbeitsbedingungen nunmal von selbst. Anders kommt man nicht durch.
hier wird zumindest seitens der anderen Angestellten Acht auf das Wohlbefinden älterer Kolleg/innen genommen, die Vorgesetzten scheint dies jedoch wenig zu interessieren. Auch der Leistungsdruck nimmt nicht ab.
kein Feedback, wenig Wertschätzung, wenig Kommunikation. Die Hirachie wird einem hier deutlicher eingefleischt als es der Fall sein sollte.
An moderner Ausstattung oder Verpflegung mangelt es nicht, der Druck, der auf die Mitarbeiter ausgeübt wird ist allerdings viel zu hoch.
größter Minuspunkt. Einem werden die Sachverhalte (auch als Neuling) nur sehr sperrlich erklärt, Arbeit wird einem nur aufgetragen wenn man ständig explizit nach den Aufgaben fragt, wenn die Dinge jedoch nicht gemacht werden (da einem nichts aufgetragen wurde) ist der Ärger groß…..
Mitarbeiter/innen, die seit langer Zeit im Unternehmen sind haben hier nichts zu befürchten, neue Mitarbeiter/innen und Werkstudent/innen werden jedoch merklich benachteiligt und stärker von oben herab behandelt.
Monotne Aufgaben und davon sehr viel.. Interessant sind wenige der Aufgaben.
- Flexible Arbeitszeiten
-Lage; Gute Erreichbarkeit mit ÖPNV
Ein Klima der Angst zu schüren, um die Verfahrensbearbeitung voranzutreiben, ist nicht der richtige Weg.
- Einarbeitungspläne für Neueinsteiger
- Bessere und schnellere Software einführen
-Angestellte mehr einbinden( z.B. in den Bewerberprozess für potenzielle direkte Kollegen)
Lob wird selten ausgesprochen, an (teils unberechtigter) Kritik wird nicht gespart.
Gewisse Kollegen vermischen ihre private Antipathie mit ihrer professionellen Meinung, was zwar menschlich gesehen natürlich, aus professioneller Sicht jedoch nicht nachvollziehbar ist. Anstatt in die Arbeit einzuweisen, werden einem 11 Ordner mit Unterlagen eingeschoben mit dem Arbeitsauftag "Prüf mal". Bei höflicher Nachfrage bekam man dann des Öfteren Rumgezeter und Kommentare wie "Wofür hast du eigentlich studiert?" an den Kopf geworfen.
Es wird großen Wert darauf gelegt, weltweit als "one firm" aufzutreten.
Es herrscht Vertrauensarbeitszeit bzw. freie Zeiteinteilung. Kernarbeitszeiten gibt es nicht, sodass jeder Mitarbeiter nach seinem Rhythmus arbeiten kann.
Absolut großartig!
Die Aufstiegschancen bei Sachbearbeitern liegen bei Null. Das ist auch nicht unbedingt schlimm, zumal die Aufgaben sehr vielfältig sind.
2-3 mal jährlich kann man sich vom Arbeitgeber einen Fortbildungskurs genehmigen lassen.
Das Gehalt ist durchschnittlich. Es gibt eine arbeitgeberfinanzierte Zusatzversicherung und quartalsweise Essensschecks.
Auch zum Thema Umwelt finden in zyklischen Abständen (Online-) Veranstaltungen statt, um auf das Thema Klimawandel aufmerksam zu machen. Absolut vorbildlich!
Die Kollegen in den Großraumbüros helfen einander, die meisten haben für Fragen ein offenes Ohr. An Geburtstagen/Rentenbeginn/Mutterschutz wird immer fleißig für Geschenke gesammelt, der Schreibtisch schön dekoriert und von der Kanzlei erhält man Blümchen und einen Geschenkgutschein.
Es gibt allerdings auch hier-wie vermutlich überall-schwarze Schafe, die freundliche Nachfragen mit Sätzen à la "Dafür bin ich nicht eingestellt" oder "Wenn du schon Vorlagen klaust, dann zumindest clever" quittieren.
Altersdiskriminierung habe ich zu keinem Zeitpunkt erlebt. Im Gegenteil, eine Reihe von langjährigen Mitarbeitern ist um die 60 Jahre und älter.
Bei vielen Entscheidungen wird man vor vollendete Tatsachen gestellt.
Durch einige Anwälte wird ein unbehagliches Angstklima verbreitet, bisweilen muss man sich auch schnippische Kommentare gefallen lassen.
Anwälte haben Einzelbüros, Sachbearbeiter sitzen in Großraumbüros. Die einzelnen Tische sind groß und man hat 2 Bildschirme.
Die genutzte Software
Letzteres ist nicht Jedermanns Sache (besonders wenn man sich von Privatgesprächen oder dem Rascheln einer Brötchentüte gestört fühlt), es wird aber auch viel zusammen gelacht.
In der Coronakrise hätte ich mir gewünscht, dass man allen Mitatbeitern einen Laptop fürs HO zur Verfügung stellt und nicht dauernd mit seiner Syncline zwischen einem improvisierten Büro zuhause und dem Office pendeln muss.
Leider absolut unzureichend in meinen Augen. Bei Jobantritt wird man mit onboarding-Veranstaltungen überhäuft(gut!), ab der 2.Woche ist man je nach Kollegen, die einen einarbeiten, ziemlich auf sich allein gestellt. Grundlegende interne Abläufe werden einem nicht von vornherein erklärt, stattdessen beschafft man sich mühsam alle Infos selbst und wenn etwas schief läuft ( weil so gut wie keine Einarbeitung stattfand), wird man vor versammelter Mannschaft von den einzuarbeitenden Kollegen runtergemacht.
Wenn eine Stelle binnen zweieinhalb Jahren 5 mal neu besetzt werden muss (weil die Leute u.a. nach einem Jahr ständiger Streitereien mit Kollegen kündigen oder wegen Burn-Out länger ausfallen), sagt das einiges über das Arbeitsklima aus...
Es wird sehr großen Wert auf Diversity gelegt und es gibt hierfür auch eigens "Diversity Beauftragte". In zyklischen Abständen finden (Online-) Veranstaltungen zur Bekämpfung von Rassismus, Homophobie u.ä.statt.
Als Angehörige einer religiösen Minderheit in Deutschland kann ich solch ein inklusives Verhalten des Arbeitgebers nur begrüßen!
Meine Tätigkeit war durchweg interessant, aufschlussreich und bisweilen herausfordernd. Eintönigkeit stellt sich m.E. zu keinem Zeitpunkt ein.
Ich habe als Berufseinsteigerin in diesem Job tolle und wertvolle Erfahrungen sammeln können!
So verdient kununu Geld.