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Bewertungen

11 von 164 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Umgang mit älteren Kollegen
kununu Score: 2,7Weiterempfehlung: 45%
Score-Details

11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Wirtschaftskanzleien sind nichts für Ältere und man braucht sehr starke Nerven

1,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Administration / Verwaltung bei White & Case LLP in Düsseldorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gut erreichbar

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ich habe ja im Vorfeld hier auf Kununu schon schlechte Bewertungen gelesen, das hätte ich einfach mal glauben sollen. Zu den anderen Abteilungen kann ich nicht viel sagen nur zu meiner. Was ich später erst erfahren habe ist, das auf meiner Stelle schon 2 andere Frauen wegemobbt wurde. Wenn man nicht hip ist, zu alt, nicht zu der angesagten Clique gehört oder gehören möchte ist man raus und die Arbeit wird einem schwer gemacht. Durch die schlechte Atmosphäre macht man natürlich auch seine Arbeit schlecht. OK die Arbeit bei einen Anwalt ist nicht einfach das wusste ich früher, aber das dort braucht kein Mensch.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt war angemessen

Umgang mit älteren Kollegen

leider nicht, nur wenn man Jung ist wird man Ernst genommen

Vorgesetztenverhalten

wenn man neu ist, sehr schwierig

Kommunikation

zwischen den Abteilungen klappte nur bedingt


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Leider sehr enttäuschend...

2,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Administration / Verwaltung bei White & Case LLP Dresden in Dresden gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Freundliche Sachbearbeiter & Anwälte

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

schlechte Kommunikation sowie das allgemeine Arbeitsklima

Verbesserungsvorschläge

OFFENE KOMMUNIKATION: ein Ersatz des zurzeit bestehenden Anmeldungsteam oder ein intensiver Prozess des Teambuildings dieser 3 Kolleginnen ist absolut notwendig. Jeder Mitarbeiter oder Aushilfskraft wird durch die anhaltenden Spannungen & miserablen Kommunikation vertrieben.

Arbeitsatmosphäre

Sehr angespannt - häufige Auseinandersetzungen zwischen Mitarbeitern untereinander sowie die Sachbearbeiter mit den leitenden Anwälten.
Am 1. Arbeitstag wurde sich von seitens der Anmeldung über meine Vorgängerin als studentische Aushilfe beschwert und gelästert, dass sie "nicht schnell genug" arbeitet und Sie denken, dass sie nicht "die Hellste" ist. Dabei wurde meine offene & direkte Kommunikation sehr gelobt.
Nach der Kündigung der erwähnten stud. Aushilfe erfuhr ich, dass die Dame der Anmeldung sich am oben beschriebenen Tag gleichzeitig bei der studentischen Aushilfe über mich ausgelassen hatte.
Ich "würde mir zu viel raus nehmen" und sie würde "die ruhige Art" der anderen Kollegin sehr schätzen.
Die Kollegen der Anmeldung reden also je nachdem, wer vor einem steht, anders. Derjenige, der nicht vor Ort ist, über den wird gelästert.
Sehr schade.
Sehr kindisches & unreifes Verhalten für Damen einer so stattlichen Berufserfahrung.

Karriere/Weiterbildung

für studentische Aushilfen nicht vorhanden

Umwelt-/Sozialbewusstsein

viel zu viel Papier - Archivierung kann nicht zügig von statten gehen, da sich zuständige Mitarbeiterinnen regelmäßig verstreiten.

Kollegenzusammenhalt

Im Bereich der Anmeldung: nicht vorhanden - Streitereien, Lästereien und gegenseitige Vorwürfe vor-und hintereinander.
Auf meine Frage hin, ob sich das Team der Anmeldung nicht vertragen will, kam ein entscheidendes "Nein" der leitenden Mitarbeiterin (!! Personal-& Standortbeauftragte !!).
Unter den Sachbearbeitern & Anwälten: stets kollegialer & freundschaftlicher Zusammenhalt.

Umgang mit älteren Kollegen

Leitender Anwalt bezeichnete das Dresdner Büro oft als "stark veraltet".

Vorgesetztenverhalten

Überwiegend freundliche & offene Kommunikation möglich.
Leider gab es oft Auseinandersetzungen zwischen Sachbearbeitern & leitendem Anwalt, wodurch sich ein unvoreingenommener Umgang mit diesem schwer gestaltet hat.
Bei der Ansprache beim leitenden Anwalt bezüglich einer wöchentlichen Stundenreduzierung, wurde mir mitgeteilt, dass dies erst möglich ist, wenn "ich mich nach einer neuen Kollegin kümmere" - zuständig ist die Personalabteilung zum Treffen solcher Entscheidung.
"Bedingungen" für eine Stundenreduzierung können nicht festgelegt werden, vor allem nicht vom Anwalt.

Arbeitsbedingungen

veraltete Technik, Büroräume & Ausstattung - kein Vergleich zu den anderen Kanzleien von "White & Case".
Das Büro "quillt über" vor nichtgebrauchter Technik & Akten. Eine "Entmüllung" der Büroräume wird zwar von den Anwälten häufig angesprochen, allerdings setzen die Damen der Anmeldung dies nicht um.
Psychische Belastung durch angespannter Arbeitsatmosphäre ist nicht zumutbar, trotz einer Arbeitszeit von 15h - 20h / Woche.

Kommunikation

Im Bereich der Anmeldung: fehlende oder misslungene Kommunikation waren leider an der Tagesordnung. Emails wurden "übersehen", Absprachen wurden nicht eingehalten oder es wurde "nie abgestimmt", obwohl die Kommunikation schriftlich per Mail nachvollziehbar war oder im Kollegenumfeld angesprochen wurde (Bezeugung).
Die Einarbeitung war nicht gegeben. Zuständige Kolleginnen der Anmeldung fühlten sich nicht zuständig - wurde direkt "ins kalte Wasser geschmissen".
Trotz mehrfacher Kommunikation meinerseits an die Kollegin des Posteingangs, änderte diese nicht Ihr Verhalten - zwanghaftes Kontrollieren meiner Tätigkeiten. Bei Fehlern wurde man in einem sehr unprofessionellem Ton "angeschnauzt". Erst als der leitende Anwalt einen Ihrer "Ausbrüche" mitbekam & dieser ein Gespräch mit Ihr führte, besserte Sie sich für ganze 2 Wochen. Anschließend verhielt Sie sich wie üblich.
Probleme der Kolleginnen der Anmeldung wurden auf mich "abgeladen", trotz das ich dies mehrfach abwies und mit den internen Streitigkeiten nichts zutun haben wollte.
1-Stern-Vergabe, da die Sachbearbeiter stets um eine offene und freundliche Kommunikation bemüht waren.

Gleichberechtigung

überwiegend weibliche Kollegen

Interessante Aufgaben

Abwechslungsreich mit breiten Aufgabenfeldern.
Leider durften die studentischen Aushilfe nicht die vollen Aufgabenbereiche ausführen, die laut Vertrag geregelt waren, da einige Tätigkeiten von seitens der Anmeldung "nicht zugetraut" wurde. Über dieses "nicht mit einbeziehen" hatten die Anwälte keine Kenntnis.
Stattdessen wurden Tätigkeiten wie das Putzen und Reinigen der Kaffeemaschinen zugeteilt, welche von Seiten der Personalabteilung für die stud. Aushilfen nicht vorgesehen waren.


Image

Work-Life-Balance

Gehalt/Benefits

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Arbeitgeber-Kommentar

Ira da CostaHuman Resources Manager

Sehr geehrte:r ehemalige:r Kolleg:in,

vielen Dank für die ausführliche und ehrliche Bewertung unserer Kanzlei am Standort Dresden. Wir schätzen es sehr, dass Sie sich die Zeit genommen haben, uns detailliertes Feedback zu geben und Ihre Erfahrungen und persönlichen Eindrücke zu teilen.

Es freut uns zu hören, dass Sie die Zusammenarbeit mit unseren Anwält:innen und Sachbearbeiter:innen als positiv empfunden haben und die Aufgaben als abwechslungsreich erlebt haben.

Ihre kritischen Anmerkungen zur Arbeitsatmosphäre und besonders zur Kommunikation mit einzelnen Teammitgliedern nehmen wir sehr ernst. Die von Ihnen beschriebenen Spannungen und kommunikativen Herausforderungen entsprechen nicht unseren Vorstellungen einer wertschätzenden Zusammenarbeit. Ihr konkreter Verbesserungsvorschlag bezüglich des Teambuildings ist für uns wertvoll.

Wir arbeiten kontinuierlich daran, ein professionelles und respektvolles Arbeitsumfeld für alle Mitarbeitenden zu schaffen. Ihre Erfahrungen helfen uns dabei, notwendige Veränderungen anzustoßen.

Wenn Sie möchten, können Sie sich gerne direkt an Anna Morgenbesser im HR-Team wenden, um Ihre Erfahrungen persönlich zu besprechen. Wir sind sehr an einem konstruktiven Dialog interessiert.

Mit besten Grüßen
White & Case LLP
People Advisory

Mangelnde Zusammenarbeit

1,9
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Recht / Steuern bei White & Case LLP in Berlin gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Man hat oft Angst was zu sagen, da man dann einfach oft als nicht fähig dasteht.

Image

Mehr sein als Schein.

Work-Life-Balance

Überstunden und nochmal Überstunden. Bloß nicht Non-billable

Karriere/Weiterbildung

Wird nicht so gefördert wie angegeben.

Gehalt/Benefits

Das einzige gute am Job ist das unglaublich gute Gehalt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ausbaufähig.

Kollegenzusammenhalt

Wer nach oben leckt und nach unten tritt ist hier gerne gesehen. Anderenfalls ist man immer das Letzte

Umgang mit älteren Kollegen

Gibt kaum welche, die als Alt zu bezeichnen sind.

Vorgesetztenverhalten

Man traut sich wenig sagen, da man immer das Gefühl hat es ist nichts gut genug.

Kommunikation

Nur hintenrum nie direkt, außer man ist im Team hoch angesehen.


Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Praktikum im M&A Bereich

5,0
Empfohlen
Praktikant/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei White & Case LLP (Frankfurt / Deutschland) in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Freundliches Team
- Tolle Atmosphäre
- Immer freundlich und zuvorkommend

Arbeitsatmosphäre

Alle im Team sind wahnsinnig freundlich und hilfsbereit!

Image

Sowohl die Mitarbeiter, als auch andere Anwälte und Praktikanten reden nur Gutes über White&Case

Work-Life-Balance

Man kann sich den Tag selbst gestalten, feste Arbeitszeiten gibt es nicht und "Überstunden" kommen selten vor

Karriere/Weiterbildung

Die Karriereperspektiven sind sehr gut

Gehalt/Benefits

Löhne und Gehälter entsprechen der Verantwortung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

White&Case setzt sich stark für die Umwelt und FairTrade ein

Kollegenzusammenhalt

Sowohl die älteren als auch die jüngeren Kollegen waren super nett, die Partner hilfsbereit und engagiert und die anderen Praktikanten offen und herzlich

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen werden sehr geschätzt und mit Respekt behandelt

Vorgesetztenverhalten

Zuvorkommend, hilfsbereit, freundlich, einfühlsam und cool

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen waren fair, wurden individuell angepasst und haben größtenteils auf einer freiwilligen basis beruht

Kommunikation

Man wird bei jeglichen Prozessen mit einbezogen, kann jederzeit Fragen stellen und ist bei allem Meetings dabei

Gleichberechtigung

Alle wurden gleich behandelt, völlig egal wie alt man war, woher man kommt oder welches Geschlecht man hat

Interessante Aufgaben

Due Diligence, Expert Sessions, Insights und Geschäftsübernahmen

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Langsam tut sich etwas

3,2
Empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung bei White & Case LLP in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Man hat erkannt, daß man gegen die schlechte Stimmung und das Mobbing vorgehen muß. Neues Vorzeige HR wurde geholt, das tatsächlich hinsieht und die Dinge offen anspricht. Leider sind noch zu viele der alten Strukturen vorhanden, die Offenheit und Empathie nicht wollen. Toller Arbeitsplatz in der Innenstadt. Hunde sind erlaubt

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Home Office nur in der Theorie möglich. Anwälte haben zum Teil respektlosen und abwertenden Ton.

Verbesserungsvorschläge

Homeoffice war zu Corona Zeiten kein Problem, jetzt ist es aber unerwünscht, obwohl es andere Richtlinien gibt. Keine Flexibilität.

Arbeitsatmosphäre

Es kommt hier sehr auf die Abteilung an. Ich kann nur für den Bereich Buisness Services sprechen.

Work-Life-Balance

Es wird zu viel erwartet. 40 Stunden Woche und das Gehalt orientiert sich bei 35 Stunden. Überstunden werden nicht vergütet.

Karriere/Weiterbildung

Nicht vorhanden. Alle Anfragen wurden in mehr als 7 Jahren durchweg abgelehnt.

Kollegenzusammenhalt

Es kommt auch hier auf die Abteilung an. Man hält in der Regel aber zusammen,

Umgang mit älteren Kollegen

Durchmischtes Team. Auch im Senior Management stehen einem alle Türen offen, solange man mit Ü50 aussieht wie mit Mitte 30, blond und hübsch ist ....

Gleichberechtigung

Nicht Anwälte sich Dienstleister, die zu springen haben. Das ist sehr schade, da wegen dieser respektlosen Haltung viele neue Mitarbeiter, die so etwas nicht kennen und nicht mitmachen, gleich wieder gehen (warum auch, es gibt genug andere Firmen, die Ihre Mitarbeiter wertschätzen).

Interessante Aufgaben

Aufgaben haben sich in 7 Jahren nicht verändert. Abwechslung sieht anders aus.


Image

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

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Authentischer Einblick in die Lebensrealität der Angestellten

4,6
Empfohlen
Ex-Praktikant/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Recht / Steuern bei White & Case LLP in Düsseldorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Arbeitsumfeld und Arbeitsbedingungen
-Technische Ausstattung

Arbeitsatmosphäre

respektvoller Umgang miteinander, gute Stimmung im Office

Work-Life-Balance

als Praktikant sehr gut

Karriere/Weiterbildung

Möglichkeit der Aufnahme in ein Absolventenprogramm

Gehalt/Benefits

kein Mindestlohn, aber für ein Praktikum gut

Umwelt-/Sozialbewusstsein

gut: keine Plastikflaschen

Umgang mit älteren Kollegen

(kaum Erfahrung, da sehr junge Teams)

Arbeitsbedingungen

top technische Ausstattung

Gleichberechtigung

+: relativ hoher Frauenanteil


Image

Kollegenzusammenhalt

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation

Interessante Aufgaben

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Eine offene und modern denkende Kanzlei. Aus Sicht eines WissMit/Referendars in jeder Hinsicht zu empfehlen

5,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Recht / Steuern bei White & Case LLP (Frankfurt / Deutschland) in Frankfurt am Main gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Das ist der Punkt, welchen ich am besten fand. Eine Großkanzlei, in welcher zwar viel und auf hohem Niveau gearbeitet wird, die Arbeit aber trotzdem Spaß macht, weil die Arbeitsatmosphäre sehr angenehm ist, insbesondere durch die offene Unternehmenskultur

Image

Sehr gute Reputation nach außen, dementsprechend auch interessante Mandate

Work-Life-Balance

Für eine Großkanzlei ein Traum: Arbeit kann nicht nur auf dem Papier, sondern auch in der Wirklichkeit flexibel gestaltet werden und ein Gym-Besuch zwischen der Arbeit ist kein Problem, wenn man dies mit dem Mentor abspricht und die Arbeit entsprechend plant

Karriere/Weiterbildung

Zahlreiche Seminare, Vorbereitung auf Examen (Kaiserseminare), interne Weiterbildung und Vorträge

Gehalt/Benefits

Gute Bezahlung und weitere Leistungen wie z.B. Corporate Benefits

Kollegenzusammenhalt

Es werden regelmäßig Team-Events veranstaltet und es gibt eine Kultur der Förderung

Umgang mit älteren Kollegen

Es werden keine Unterschiede gemacht, das maßgebliche Kriterium sind die fachlichen Qualifikationen

Vorgesetztenverhalten

Freundlich, respektvoll, professionell

Arbeitsbedingungen

Es bleiben keine Wünsche offen, bspw. werden auch für WissMits anpassbare Tische / doppelte Bildschirme zur Verfügung gestellt

Kommunikation

Kollegen sind bei Rückfragen jederzeit erreichbar und geben konstruktive Rückmeldung, die bei der weiteren fachlichen Entwicklung sehr nützlich ist

Gleichberechtigung

Die Kanzlei legt einen großen Wert auf Gleichberechtigung und das spürt man auch im Umgang mit den Kollegen

Interessante Aufgaben

Individuelle Wünsche werden thematisch berücksichtigt und es wird von Anfang an juristisch mitgedacht


Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Mehrfachbewertung

Work-Life-Balance ist nicht.

2,9
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei White & Case LLP (Frankfurt / Deutschland) in Frankfurt am Main gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Rahmenbedingungen für effizientes Arbeiten sind wirklich ausgesprochen gut. Auch die Du-Kultur ist angenehm.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Definitiv die Work-Life-Balance.

Verbesserungsvorschläge

Strukturen für Homeoffice in allen Teams ermöglichen, wäre eine gute Idee.

Karriere/Weiterbildung

Interne Schulungen und auch ein Englischkurs werden gerne angeboten. Ob man aufgrund der zu erledigenden Arbeit beruhigt daran teilnehmen kann, steht auf einem anderen Blatt.

Gehalt/Benefits

4 Sterne, aber: Trotz der Höhe des Gehalts ist es für den Stress eher Schmerzensgeld.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es wird zunehmend digitalisiert und weniger gedruckt.

Kollegenzusammenhalt

Man hilft sich nach Kräften.

Umgang mit älteren Kollegen

Es wird Rücksicht genommen auf das jeweilige Leistungsniveau älterer Kollegen.

Arbeitsbedingungen

Wer von den Mitarbeitenden Höchstleistungen und Effizienz erwartet, stellt selbstverständlich eine entsprechende Ausstattung zur Verfügung. Da blieb kaum ein Wunsch offen.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Flexible Arbeitszeiten, aber man ist völlig auf sich allein gestellt.

2,2
Nicht empfohlen
Ex-Werkstudent/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei White & Case Insolvenz GBR in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

moderne Ausstattung, Diversität, Internationalität

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Umgang mit den Angestellten, Gehalt (in vielen Unternehmensbereichen), Wertschätzung, zu großer Leistungsdruck, boshafte Lästereien sind keine Seltenheit.

Verbesserungsvorschläge

Mehr Feedback, Weniger Leistungsdruck, größere Wertschätzung

Arbeitsatmosphäre

viele Lästereien, als Werkstudent wird man von den meisten kaum beachtet. Einzelne Mitarbeiter sind aber sehr freundlich und hilfsbereit, die Mehrheit jedoch ist sehr ignorant.

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Immerhin da glänzt das Unzernehmen.

Work-Life-Balance

als Werkstudent/in sehr flexible Arbeitszeiten, auch Homeoffice ist möglich. Leistungsdruck ist jedoch sehr groß, weshalb Überstunden keine Seltenheit sind

Karriere/Weiterbildung

Aufstiegschancen hat man wenn überhaupr Als Anwalt/Anwältin, sonst quasi nicht vorhanden.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist durchschnittlich, Uelaubstage wenig und Sozialleistungen quasi nicht vorhanden.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Im firmeninternen Newsletter werden immer große Reden geschwungen, in Realität wird jedoch weggeschmissen und verschwendet was das Zeug hält und sozial ist am Unternehmen auch rein gar nichts.

Kollegenzusammenhalt

ergibt bei so strikten Arbeitsbedingungen nunmal von selbst. Anders kommt man nicht durch.

Umgang mit älteren Kollegen

hier wird zumindest seitens der anderen Angestellten Acht auf das Wohlbefinden älterer Kolleg/innen genommen, die Vorgesetzten scheint dies jedoch wenig zu interessieren. Auch der Leistungsdruck nimmt nicht ab.

Vorgesetztenverhalten

kein Feedback, wenig Wertschätzung, wenig Kommunikation. Die Hirachie wird einem hier deutlicher eingefleischt als es der Fall sein sollte.

Arbeitsbedingungen

An moderner Ausstattung oder Verpflegung mangelt es nicht, der Druck, der auf die Mitarbeiter ausgeübt wird ist allerdings viel zu hoch.

Kommunikation

größter Minuspunkt. Einem werden die Sachverhalte (auch als Neuling) nur sehr sperrlich erklärt, Arbeit wird einem nur aufgetragen wenn man ständig explizit nach den Aufgaben fragt, wenn die Dinge jedoch nicht gemacht werden (da einem nichts aufgetragen wurde) ist der Ärger groß…..

Gleichberechtigung

Mitarbeiter/innen, die seit langer Zeit im Unternehmen sind haben hier nichts zu befürchten, neue Mitarbeiter/innen und Werkstudent/innen werden jedoch merklich benachteiligt und stärker von oben herab behandelt.

Interessante Aufgaben

Monotne Aufgaben und davon sehr viel.. Interessant sind wenige der Aufgaben.

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Gutes Sprungbrett für Berufseinsteiger

3,9
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Recht / Steuern bei White & Case LLP in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Flexible Arbeitszeiten
-Lage; Gute Erreichbarkeit mit ÖPNV

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ein Klima der Angst zu schüren, um die Verfahrensbearbeitung voranzutreiben, ist nicht der richtige Weg.

Verbesserungsvorschläge

- Einarbeitungspläne für Neueinsteiger
- Bessere und schnellere Software einführen
-Angestellte mehr einbinden( z.B. in den Bewerberprozess für potenzielle direkte Kollegen)

Arbeitsatmosphäre

Lob wird selten ausgesprochen, an (teils unberechtigter) Kritik wird nicht gespart.
Gewisse Kollegen vermischen ihre private Antipathie mit ihrer professionellen Meinung, was zwar menschlich gesehen natürlich, aus professioneller Sicht jedoch nicht nachvollziehbar ist. Anstatt in die Arbeit einzuweisen, werden einem 11 Ordner mit Unterlagen eingeschoben mit dem Arbeitsauftag "Prüf mal". Bei höflicher Nachfrage bekam man dann des Öfteren Rumgezeter und Kommentare wie "Wofür hast du eigentlich studiert?" an den Kopf geworfen.

Image

Es wird großen Wert darauf gelegt, weltweit als "one firm" aufzutreten.

Work-Life-Balance

Es herrscht Vertrauensarbeitszeit bzw. freie Zeiteinteilung. Kernarbeitszeiten gibt es nicht, sodass jeder Mitarbeiter nach seinem Rhythmus arbeiten kann.
Absolut großartig!

Karriere/Weiterbildung

Die Aufstiegschancen bei Sachbearbeitern liegen bei Null. Das ist auch nicht unbedingt schlimm, zumal die Aufgaben sehr vielfältig sind.
2-3 mal jährlich kann man sich vom Arbeitgeber einen Fortbildungskurs genehmigen lassen.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist durchschnittlich. Es gibt eine arbeitgeberfinanzierte Zusatzversicherung und quartalsweise Essensschecks.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Auch zum Thema Umwelt finden in zyklischen Abständen (Online-) Veranstaltungen statt, um auf das Thema Klimawandel aufmerksam zu machen. Absolut vorbildlich!

Kollegenzusammenhalt

Die Kollegen in den Großraumbüros helfen einander, die meisten haben für Fragen ein offenes Ohr. An Geburtstagen/Rentenbeginn/Mutterschutz wird immer fleißig für Geschenke gesammelt, der Schreibtisch schön dekoriert und von der Kanzlei erhält man Blümchen und einen Geschenkgutschein.

Es gibt allerdings auch hier-wie vermutlich überall-schwarze Schafe, die freundliche Nachfragen mit Sätzen à la "Dafür bin ich nicht eingestellt" oder "Wenn du schon Vorlagen klaust, dann zumindest clever" quittieren.

Umgang mit älteren Kollegen

Altersdiskriminierung habe ich zu keinem Zeitpunkt erlebt. Im Gegenteil, eine Reihe von langjährigen Mitarbeitern ist um die 60 Jahre und älter.

Vorgesetztenverhalten

Bei vielen Entscheidungen wird man vor vollendete Tatsachen gestellt.
Durch einige Anwälte wird ein unbehagliches Angstklima verbreitet, bisweilen muss man sich auch schnippische Kommentare gefallen lassen.

Arbeitsbedingungen

Anwälte haben Einzelbüros, Sachbearbeiter sitzen in Großraumbüros. Die einzelnen Tische sind groß und man hat 2 Bildschirme.
Die genutzte Software
Letzteres ist nicht Jedermanns Sache (besonders wenn man sich von Privatgesprächen oder dem Rascheln einer Brötchentüte gestört fühlt), es wird aber auch viel zusammen gelacht.
In der Coronakrise hätte ich mir gewünscht, dass man allen Mitatbeitern einen Laptop fürs HO zur Verfügung stellt und nicht dauernd mit seiner Syncline zwischen einem improvisierten Büro zuhause und dem Office pendeln muss.

Kommunikation

Leider absolut unzureichend in meinen Augen. Bei Jobantritt wird man mit onboarding-Veranstaltungen überhäuft(gut!), ab der 2.Woche ist man je nach Kollegen, die einen einarbeiten, ziemlich auf sich allein gestellt. Grundlegende interne Abläufe werden einem nicht von vornherein erklärt, stattdessen beschafft man sich mühsam alle Infos selbst und wenn etwas schief läuft ( weil so gut wie keine Einarbeitung stattfand), wird man vor versammelter Mannschaft von den einzuarbeitenden Kollegen runtergemacht.
Wenn eine Stelle binnen zweieinhalb Jahren 5 mal neu besetzt werden muss (weil die Leute u.a. nach einem Jahr ständiger Streitereien mit Kollegen kündigen oder wegen Burn-Out länger ausfallen), sagt das einiges über das Arbeitsklima aus...

Gleichberechtigung

Es wird sehr großen Wert auf Diversity gelegt und es gibt hierfür auch eigens "Diversity Beauftragte". In zyklischen Abständen finden (Online-) Veranstaltungen zur Bekämpfung von Rassismus, Homophobie u.ä.statt.
Als Angehörige einer religiösen Minderheit in Deutschland kann ich solch ein inklusives Verhalten des Arbeitgebers nur begrüßen!

Interessante Aufgaben

Meine Tätigkeit war durchweg interessant, aufschlussreich und bisweilen herausfordernd. Eintönigkeit stellt sich m.E. zu keinem Zeitpunkt ein.
Ich habe als Berufseinsteigerin in diesem Job tolle und wertvolle Erfahrungen sammeln können!

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Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.