19 von 161 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Werkstudent:innen bei White & Case haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 3,9 von 5 Punkten bewertet.


kununu Prüfprozess
19 Werkstudent:innen bei White & Case haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 3,9 von 5 Punkten bewertet.
Ich war über zwei Jahre bei White& Case Dresden als wissenschaftliche Mitarbeiterin angestellt und habe die Kanzlei nur verlassen, da ich mich zu 100% auf einen neuen Lebensabschnitt konzentrieren wollte. Ich habe noch nie in einer Kanzlei gearbeitet, die ein solch familiäres Gefühl unter ihren Angestellten vermitteln konnte wie White & Case. Natürlich gibt es stressige Phasen, aber ein fairer und anständiger Umgang untereinander war zu meiner Zeit stets gegeben.
Der Zusammenhalt der Kollegen ist wirklich ganz speziell. Auch als "Neuling" findet man sehr schnell Anschluss bei den gemeinsamen Mittagessen in der Kanzlei. Man muss diesbezüglich nur Interesse zeigen und offen sein. Die Hierarchien sind grundsätzlich flach. Man kann auch mit den Vorgesetzten sehr gut sprechen. Es gibt keine "Hackordnung" oder ähnliches.
Man kann sehr gut mit den Vorgesetzten sprechen. Sie sind nahbar und flexibel.
Ich habe spannende Aufgaben bekommen, die auch meinem Wissensstand angepasst wurden. Man durfte mit seinen Aufgaben wachsen und hat dadurch wirklich sehr viel für die spätere Praxis lernen können.
Die Arbeitsatmosphäre war insgesamt sehr angespannt. Besonders für studentische Mitarbeitende gibt es keinerlei Integration oder echtes Interesse von Seiten des Teams. Rückmeldungen, Feedback oder Austausch finden kaum statt. Stattdessen herrscht eine Kultur des Hinterrücksredens, bei der regelmäßig über Kollegen und Kolleginnen gelästert wird.
Ich glaube das Unternehmen insgesamt ist sehr gut, allerdings kann ich aufgrund meiner Erfahrungen an einem bestimmten Standort keine gute Bewertung hier geben
Das kam nie zur Ansprache.
Sehr, sehr, sehr viel Papiernutzung
Ein tatsächlicher Zusammenhalt war nicht erkennbar. Jeder arbeitet mehr oder weniger für sich, es gibt kaum Zusammenarbeit. Statt Teamarbeit dominieren Lästereien und informelle Grüppchenbildung. Kollegiales Verhalten war kaum vorhanden.
Leider habe ich sehr negative Erfahrungen mit dem Führungsverhalten gemacht. Es gab keinerlei regelmäßiges Feedback, keine Begleitung während der Einarbeitung und keine erkennbare Übersicht über den Leistungsstand der Mitarbeitenden. Kritik oder Anliegen wurden nicht offen angesprochen, sondern intern thematisiert, ohne eine Gelegenheit zur Klärung zu geben. Besonders enttäuschend war, dass mir nach einer einmaligen Meinungsverschiedenheit hinsichtlich einer organisatorischen Absprache umgehend die Kündigung ausgesprochen wurde, ohne dass zuvor ein klärendes Gespräch geführt oder meine bisherige Arbeitsleistung berücksichtigt wurde. Dieses Verhalten wirkte auf mich willkürlich und persönlich motiviert. Professionelle Personalführung sollte anders aussehen.
Ausstattung ist in Ordnung - gibt bestimmt modernere, aber ist noch im Rahmen
Offene und transparente Kommunikation findet kaum statt. Kritik oder Themen werden nicht direkt angesprochen, sondern im Hintergrund diskutiert. Gerade als studentische Mitarbeiterin hätte ich mir ehrliche Rückmeldungen und konstruktive Gespräche gewünscht.
Die eigentlichen Aufgaben der studentischen Mitarbeitenden sind eher eintönig und folgen immer denselben Abläufen. Zwar kommen gelegentlich zusätzliche Aufgaben aus anderen Abteilungen hinzu, die zumindest für etwas Abwechslung sorgen könnten. Allerdings werden diese zusätzlichen Tätigkeiten häufig in unpassenden Situationen und ohne erkennbare Planung auf die Studierenden abgewälzt. Eine wertschätzende Rückmeldung oder Anerkennung für diese Mehrbelastung findet nicht statt. Insgesamt fehlt es an einer klaren Aufgabenverteilung und an angemessener Wertschätzung der geleisteten Arbeit.
Gut finde, dass man als Jurist eine Aufstiegschance hat.
Überstunden, Arbeit wird nicht wertgeschätzt
Man sollte mehr auf die Werkstudenten achten…
Alles gut
Die Gestaltung der Büros und die offenen Arbeitsstunden
tolle Events und Weiterbildungsmöglichkeiten für Wissenschaftliche Mitarbeiter:innen
mehr Feedback für Wissenschaftliche Mitarbeiter:innen
Einstieg nach dem ersten Staatsexamen als wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Zeit bis zum Referendariat. Ich habe einen sehr guten Einblick in die Arbeit einer Großkanzlei erhalten. Von Anfang an wurde mir Vertrauen entgegengebracht und ich konnte vieles selbstständig bearbeiten. Fehler bzw. Nachbesserungsbedarf wurden offen und fair angesprochen, sodass man daraus lernen konnte.
Natürlich wird auch ziemlich schnell relativ viel erwartet und der Workload ist groß. Das ist, so fair sollte man sein, bei Kanzleien dieses Formats aber auch nichts, was man erst nach der Bewerbung weiß. Im Gegenzug stehen einem umfangreiche Ressourcen zur Verfügung, auf die man jederzeit zur Erfüllung der Aufgaben zugreifen kann.
Kurz gesagt: man wird gefordert, aber auch gefördert.
Für Referendare/Wissenschaftliche Mitarbeiter werden außerdem zahlreiche Schulungen und Events zur Fortbildung angeboten.
- tolle Arbeitsatmosphäre
- wunderbares HR-Team, die jederzeit ein offenes Ohr hatte - einfach spitze!
- permanenter Austausch mit meinen Mentoren und Buddy - top!
- spannende Aufgaben, sehr gute Einarbeitung
- Internationalität spürbar, Mitarbeit an spannenden Mandaten von Tag 1 an.
Offenes Klima und anspruchsvolle Tätigkeit.
Es herrscht learning by doing. Es gibt keine Ansprechperson bei Fragen.
Mehr Zeit nehmen für Wissenschaftliche Mitarbeiter, insbesondere bei der Einarbeitung.
moderne Ausstattung, Diversität, Internationalität
Umgang mit den Angestellten, Gehalt (in vielen Unternehmensbereichen), Wertschätzung, zu großer Leistungsdruck, boshafte Lästereien sind keine Seltenheit.
Mehr Feedback, Weniger Leistungsdruck, größere Wertschätzung
viele Lästereien, als Werkstudent wird man von den meisten kaum beachtet. Einzelne Mitarbeiter sind aber sehr freundlich und hilfsbereit, die Mehrheit jedoch ist sehr ignorant.
Immerhin da glänzt das Unzernehmen.
als Werkstudent/in sehr flexible Arbeitszeiten, auch Homeoffice ist möglich. Leistungsdruck ist jedoch sehr groß, weshalb Überstunden keine Seltenheit sind
Aufstiegschancen hat man wenn überhaupr Als Anwalt/Anwältin, sonst quasi nicht vorhanden.
Das Gehalt ist durchschnittlich, Uelaubstage wenig und Sozialleistungen quasi nicht vorhanden.
Im firmeninternen Newsletter werden immer große Reden geschwungen, in Realität wird jedoch weggeschmissen und verschwendet was das Zeug hält und sozial ist am Unternehmen auch rein gar nichts.
ergibt bei so strikten Arbeitsbedingungen nunmal von selbst. Anders kommt man nicht durch.
hier wird zumindest seitens der anderen Angestellten Acht auf das Wohlbefinden älterer Kolleg/innen genommen, die Vorgesetzten scheint dies jedoch wenig zu interessieren. Auch der Leistungsdruck nimmt nicht ab.
kein Feedback, wenig Wertschätzung, wenig Kommunikation. Die Hirachie wird einem hier deutlicher eingefleischt als es der Fall sein sollte.
An moderner Ausstattung oder Verpflegung mangelt es nicht, der Druck, der auf die Mitarbeiter ausgeübt wird ist allerdings viel zu hoch.
größter Minuspunkt. Einem werden die Sachverhalte (auch als Neuling) nur sehr sperrlich erklärt, Arbeit wird einem nur aufgetragen wenn man ständig explizit nach den Aufgaben fragt, wenn die Dinge jedoch nicht gemacht werden (da einem nichts aufgetragen wurde) ist der Ärger groß…..
Mitarbeiter/innen, die seit langer Zeit im Unternehmen sind haben hier nichts zu befürchten, neue Mitarbeiter/innen und Werkstudent/innen werden jedoch merklich benachteiligt und stärker von oben herab behandelt.
Monotne Aufgaben und davon sehr viel.. Interessant sind wenige der Aufgaben.
So verdient kununu Geld.