52 von 112 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
52 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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52 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Schlecht. Hier hat Whoohoo gerade aus der Vergangenheit viel verbrannte Erde hinterlassen. Dennoch hat das Unternehmen viel Potential. Man sollte nur nicht versuchen, alles sofort zu erzwingen und in Aktionismus zu verfallen. Kontinuität ist hier das Stichwort. Dann kommt der Erfolg von alleine.
Der Name und die Farben und auch die Freiheiten jedes Mitarbeiters heben sich positiv von anderen Firmen ab. Zu diesem jungen und hippen Auftreten passt es leider nicht so, wenn man immer und überall den Business Dresscode hat (selbst auf Messen) und Bewerber mit "Sie" statt "Du" ansprechen muss.
Ist ok. Man bekommt gute interne Weiterbildungen. Wünschenswert wäre es, wenn jeder Mitarbeiter vielleicht noch die Möglichkeit hätte, 1-2 externe Weiterbildungen im Jahr zu besuchen. Stichwort Mitarbeiterbindung.
Geht besser. Mitarbeiterbindung ist generell etwas, woran man noch kräftig arbeiten muss. Einige Recruiter beschweren sich z.B. völlig zurecht, dass sie sowohl weniger Gehalt, weniger Provision, als auch keine Monatskarten bezahlt bekommen. In dreierlei Hinsicht tendenziell schlechter gestellt, wobei es heutzutage in einem Kandidaten-getriebenen Markt fast noch mehr auf die Recruiter als auf die Accounter ankommt.
Im Allgemeinen gut. Die Onboarding-Woche in Holland trägt zudem dazu bei, dass auch Kollegen aus unterschiedlichen Niederlassungen engen Kontakt haben.
Leute Ü40 haben als interne Mitarbeiter eigentlich keine Chance.
Ebenfalls sehr unterschiedlich. In Hamburg und Polen scheinen die MDs den Laden am besten unter Kontrolle zu haben. In den anderen Niederlassungen verlassen die Leute reihenweise das Unternehmen, was aber nicht nur an den MDs liegt, sondern auch an den Leuten dadrüber bzw. im Back Office. Bei letzterem hat man das Gefühl, dass hier gar nicht so genau auf die Arbeitsweise geschaut wird. Dafür umso mehr mit Argusaugen auf den Sales.
Führung hat nicht nur was mit dem Alter zu tun, aber auch. Und die teilweise neue Führung ist zwar ambitioniert, aber scheint mit der neuen Rolle einfach überfordert.
Auch fragt man sich, inwieweit MDs eigentlich überhaupt Entscheidungen treffen dürfen.
Wie gesagt, es sind oft Eindrücke, aber die kommen ja nicht von ungefähr, wenn es viele Ex-Mitarbeiter sagen. Hier gilt es vielleicht auch, mehr Transparenz zu schaffen, um evtl. das Gegenteil zu zeigen.
Sehr unterschiedlich. Einige Leute im Back Office erdreisten sich einen unverschämten, fordernden Ton gegenüber den Sales Leuten. Diesbezüglich wird aber meist die schützende Hand drüber gehalten, so scheint es.
ALLES
Bitte einmal die "Führungsebene" austauschen. Menschen mit Lebenserfahrung sollten diese Positionen besetzten, damit hier auch mal unternehmerisch gehandelt wird und nicht persönlich.
Wenn man nicht zum engen Kreis gehört, hat man schnell verspielt und wehe man versteht sich "Abteilungsübergreifen". Das wird garnicht gern gesehen.
Whoohoo hat ein grotten schlechtes Image. Da helfen auch keine Werbekampagnen mehr.
Teilweise arbeiten sehr gute Menschen bei Whoohoo. Diese verlassen aber immer schnell das Unternehmen. Der "harte Kern" besteht aus Menschen, die Mobbing ausüben und auch dulden. Dabei ist es egal,ob es "Führungskräfte" sind, oder nicht.
Ältere Kollegen? Die werde garnicht erst eingestellt
Die Menschen, die sich bei Whoohoo "Führungskräfte" schimpfe habe keinerlei Ahnung von Mitarbeiterführung, da Sie selbst absolute Kinder sind und vollkommen inkompetent!
Kommunikation? Dieses Wort sollte man Whoohoo und besonders den "Führungskräften" mal erklären!
Ich fand es super das ich zum Vorstellungsgespräch begleitet wurde, das hat einiges an Spannung für mich raus genommen. Auch der Kuchen der als Einstand für mich ins Unternehmen gebracht wurde kam gut an.
Ich bin nur als Leibangestellte im Büro gewesen, aber das Büro sah sehr ansprechend aus.
Ich denke der ist gut, bei anderen Firmen wurde ich nicht begleitet
Da kann ich nicht zu sagen deshalb neutrale drei Sterne
Ich wurde sehr freundlich aufgenommen und begrüßt. Sollte ich Fragen haben ist mein Vorgesetzter immer zu erreichen oder meldet sich sofort
Ich kann meinen Vorgesetzten jederzeit erreichen.
Auf jeden Fall. Ich würde in ein super spannendes Unternehmen vermittelt und fühle mich dort sehr wohl
- Office-Einrichtung
- Marketing
Beinahe alles, siehe oben
Das Unternehmen ist völlig falsch in den Markt eingestiegen. Kurzübersicht:
- besser 360-Grad statt 180-Grad-Recruiting einführen
- Arbeitnehmerüberlassung / Zeitarbeit zum Einstieg in einen Markt völlig fehl am Platz, sollte abgeschafft werden
- neue Leitungen und Back-Office austauschen, das Unternehmen braucht frischen Wind mit Plan von Sales
Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt recht vergiftet. Das "Team" aus Sales und Backoffice besteht vor allem aus ehemaligen Freunden und Bekannten, die sich mittlerweile aber nicht mehr so grün sind wie früher scheinbar einmal. Das Backoffice legt dem Sales-Team teilweise bewusst Steine in den Weg. Auch wüste Beschimpfungen gab es schon zwischen diesen "Freunden".
Für die, die keinen dort vorher kennen, gibt es dann nur einen Weg: sich mit denen verstehen oder nicht. Hier geht ganz viel hinter dem Rücken etc. Am besten ist es natürlich, an der Seite der Niederlassungs"leitung" zu stehen.
Schlecht bei den Mitarbeitern, unbekannt in der Branche.
Chillig. Das hier kann man nicht Sales nennen. Das ist ganz entspanntes Leute bei XING anschreiben, hoffen, dass die antworten, dann sich ein bisschen mit denen absprechen, versuchen, irgendwo über den Account Manager zu vermitteln. Es gibt zwar so etwas wie KPIs, aber erstens werden die nicht getracked wie woanders und zweitens messen sie das falsche (dazu noch total überzogen). Nach 18:00 Uhr ist dort niemand mehr.
Keine flexiblen Zeiten, kein Home-Office
Eher Sackgasse. Externe Coaches gibt es und die sind auch sowas wie Lichtblicke im trüben Alltag.
Interne Aufstiegsmöglichkeiten absolut intransparent und werden auch gerne kurzfristig umgeändert.
Fixum sicherlich in Ordnung, wobei ich davon ausgehe, dass Account Manager mehr erhalten als Recruiter.
Account Manager: Firmenwagen (Sixt-Leihwagen oder Audi A1) mit 1%-Regelung und Tankkarte. Provisionsmodell nicht gut, erstmal ist die Provision nicht sonderlich hoch und zweitens wird sie über sechs Monate gesplittet ausgezahlt.
Recruiter: Erhalten nur die Hälfte der Provision gegenüber dem Account Manager und ich denke auch das Fixum wird geringer sein. Hier wird man als Recruiter nicht reich.
Sehr schlecht, da hier noch vieles ausgedruckt wird, da die Datenbank eine wandelnde Katastrophe ist (schlechte Funktionalität, schlecht gepflegt und natürlich ganz wenig Kontakte / Kandidaten)
Zweigeteilt. Die, die zügig wieder gehen, sind alle der selben Meinung und mit vielen verstand man sich gut. Wiederum mit der bestehenden Clique eher nicht, wenn man sich denen nicht absolut anpasst.
Diese gibt es nicht
In Düsseldorf sehr schwach. Zu jung, kann nicht gut mit Kritik umgehen, gibt den Druck aus den Niederlanden weiter, ist selbst Teil dieser oben benannten Clique und kämpft sich auch an denen im Backoffice oft ab.
Sonst hat die Leitung grundsätzlich Verständnis bei privaten Dingen und ab und an setzt sie sich sogar mal für einen ein. Kann aber auch ganz schnell umschwenken.
Ja, das Office ist wirklich sehr modern, schön eingerichtet, das Marketing leistet ganze Arbeit. Man hat auch ganz viel Whoohoo-eigenes Material, einen Kicker und viele Freigetränke sowie Snacks. Was man sich auch wünscht.
Viel hinter dem Rücken, insgesamt muss man aufpassen, was man sagt. Klare Meinungen und Verbesserungsvorschläge sind unerwünscht.
Wenn du gut mit der Niederlassungsleitung bist, dann geht es dir halt besser, als denen, die ihre Meinung sagen oder auch mal Neues einfließen lassen wollen. Daher null Gleichberechtigung.
Übliches Sales in der Personalvermittlung. Persönliche Besuche der Account Manager sicherlich abwechslungsreich und immer eine neue Herausforderung. Als Recruiter eher langweilig.
Einfach mal den Mitarbeitern zuhören.
Recruitern mehr Beachtung schenken. Ohne die gibts auch keine Kandidaten. Ohne Kanidaten keine Deals. Account Manager werden zu sehr überbewertet.
herrscht immer dicke Luft.
Es wurde mit flexiblen Arbeitszeiten geworben. Die gibt es aber nicht.
Das Team an sich ist cool. Die Führungskräfte und HR sind weit entfernt vom Tagesgeschäft, keine offene Kommunikation gegeben.
leider zu viele junge Leute, und genau das ist das Problem.
schrecklich, konservativ, langweilig.
Man kann überhaupt nichts offen kommunizieren. Wird alles so verdreht sodass man schlecht da steht.
Naja, es gibt eine Hand voll Leute die die Umsätze machen, der Rest ist Deko und wird auch so beachtet.. also gar nicht.
fast nichts... das Büro neu und modern
In Düsseldorf wird im BackOffice nicht viel gearbeitet. Fehler werde i.d.R. vertuscht. Das Verhältnis zwischen Vertrieb und BackOffice ist angespannt.
sehr schlecht, finden kaum neue interne Mitarbeiter, obwohl die Bezahlung mittel bis gut ist
ist ok
Alle die gehen wollten halten zusammen.
gibt es nicht
nach unten treten...
Kommutation lauft so: R** entscheidet alleine – der Rest muss damit leben und wird am Ende verzögert oder überhaupt nicht informiert.
Vertrieb halt
schöne Büros
starre Arbeitszeiten
Neues Management
schönes Büro
sehr schlecht, finden kein internes Personal mehr
man muss nicht viel tun
ok
nur unteren denen, die gehen wollen
gibt es nicht
unerfahrene Führungskräfte, total überfordert
gibt es nicht
PDL-Vertrieb
Vorgesetzter und Teamspirit im Team! Das kann gerne so bleiben :-)
Teamspirit vorhanden, mit Spaß und Freude und dem nötigen Ehrgeiz sind alle dabei!
Vor Eintritt bei Whoohoo schreckten mich Kununubewertungen ab, bin aber begeistert von Vorgesetztem und Team! Bekomme ja mit dass Image bei unseren Professionals (die wir zumeist sogar duzen und ein enges Verhältnis haben) auch einwandfrei ist.
Weiterbildung und Coachings durch Vorgesetzter und Onboarding/Coaches bieten mehr als genug Weiterbildung
Unser Team ist ein Team! Hilfe und Unterstützung bieten alle meine Kollegen, auch in Abwesenheit meines Chefs stehen einem alle zur Seite
Ehrgeizig und kompetent! Man lernt viel von Beginn an und wird positiv angesteckt gierig nach Abschlüssen zu sein! Das begann schon beim Vorstellungsgespräch und dennoch hat er immer ein Ohr für kleine Wehwehchen und ist dann auch zur stelle
Es ist alles da, was man braucht. Wenn etwas fehlt, wird es organisiert und beschafft
Wertschätzend, aber auch ehrlich und direkt. So wie ich auch bin. Erfolge werden richtig gefeiert, whoohoooo!
Entwicklungsmodell vorhanden, kommt auf die eigene Leistung an. Alle im Team werden gleichbehandelt
Großkunden zu bedienen muss gelernt sein. Einarbeitung sehr sehr intensiv! Viel Konkurrenz mit unseren Kandidaten durch andere Dienstleister. Einarbeitung in Aufgabenbereiche durch Coaching von Beginn an hat geholfen.
Das er pünktlich zahlt.
Fast alles. Am meisten enttäuscht aber, dass hier nur nach Symphatie entschieden wird.
Komplette Führungsebene austauschen. Eventuell ein oder zwei Niederlassungsleiter behalten. Man sollte Arbeitnehmer nicht dazu drängen eeine Bewertung abzugeben. Das verfältscht nämlich alles. Ihr würdet keine zwei Sterne erreichen. Ihr solltet euch einen Betriebsarzt besorgen.
Alle guten Bewertungen werden vor Ort gemacht. Du wirst quasi gezwungen, wenn du neu anfängst, zu bewerten.
Wenn der Chef dich mag, dann hast du ein leichtes Leben! Ein sehr unangenehmes arbeiten. Du bist in dieser Firma nichts Wert. Alles wird hinter dem Rücken geklärt. Jeder lächelt sich gegenseitig ins Gesicht. Super unkollegial und unseriös.
Total verrufen unter ehemaligen Mitarbeitern.
Du hast immer erreichbar zu sein. Sonst gibt es richtig Ärger.
Ab und zu kommt mal was.
Das ist ok
Gibt es nicht.
Es gibt einzelne Kollegen, die nicht absolut Geldgierig sind und locker die Hälfte überlegt wieder zu gehen. Die Leute bleiben nur, weil es sonst Ihren Lebenslauf versaut. Durchhalten mit den Besten heißt es.
haha.... jeder der hier gearbeitet hat weiß was ich meine. g**t es h**r n***t
Die Vorgesetzten Arbeiten fast gar nicht. Die drehen Däumchen, gehen bei Douglas einkaufen oder haben "Termine". Wenn Sie richtig arbeiten würden, dann würden Sie locker jede Woche einen Deal haben. Das ist definitiv zu schaffen. Faul hoch zehn. Wer keine Lust hat viel zu machen, der ist hier genau richtig. Hier darfst du dich auf deinen Titel ausruhen :)
Man bekommt alle Materialien gestellt, dafür drei Sterne.
Sonst sind die Bedingungen vom Klima etc. nicht auf lange Sicht ertragbar.
Das einzige was funktioniert ist, das Reden hinter dem Rücken. Wenn du Hilfe suchst und versuchst loyal etwas zu klären, dann bekommst du zu spüren, dass hier im oberen Bereich zusammengehalten wird.
Jeder der seine Meinung kann Spießruten laufen gehen. Die Wahrheit ist hier nicht erwünscht. Der Betriebsrat besteht aus der BH und Führungspositionen. Das ist sowas von lächerlich. Das ist noch nicht mal rechtens. Whoohoo macht eben was Whoohoo machen will. Daran sind nur die Führungspositionen schuld.
Du darfst machen was du willst. Dafür gibt es drei Sterne. Ein bis zwei Deals pro Monat reichen und sind schon eine Höchstleistung. Die Firma kann nur rote Zahlen schreiben, anders geht das gar nicht.
Moderner Arbeitgeber
Viel Gestaltungsspielraum
Super Arbeitsklima
Flache Hierarchien
Kommunikation
Kommunikation muss besser werden
Die Offices sind top modern, offener und lockerer Umgang untereinander, oft leider etwas zu locker, weil manche Kollegen gar nicht damit umgehen können.
Leider denken viele ehemalige Mitarbeiter nicht nach, wenn sie eine Bewertung abgeben. Sie schaden nämlich nicht nur dem Unternehmen, sondern erschweren auch den Job derjenigen die dort arbeiten. Whoohoo ist guter Arbeitgeber, der viel für seine Mitarbeiter umsetzt. Natürlich muss das Unternehmen noch wachsen und sich entwickeln aber welches Unternehmen muss das nicht. Fairness ist hier das Schlagwort!
Hier macht sich keiner kaputt.
Es schaut eben niemand auf die Uhr, es denn man nutzt es aus.
Wer etwas leistet, kann auch weitergehen. Die Möglichkeiten sind da. Es werden Karrierestufen und Trainings angeboten.
Die Gehälter sind gut und das Bonussystem ist ebenso attraktiv. Ist man bereit seinen Job ordentlich auszuführen und damit meine ich die Akquise, dann erhält man ein super Gesamtgehalt. Die Sozialleistungen sind auch absolut fair und ausreichend.
Der Kollegenzusammenhalt ist super, wenn man aber bedenkt, dass es sich überwiegend um Vertriebstätigkeiten handelt, dann sollte der Vertriebsgeist etwas stärker bei jedem Einzelnen im Vordergrund stehen. Wir sind schließlich im Berufsleben und nicht nur bei der Arbeit um den Freundeskreis aufzuhübschen.
Es gibt solche und solche. Manche sind super, andere müssen noch lernen zu führen aber wo gibt es das nicht. Kein Unternehmen hat ausschließlich super Vorgesetzte im Portfolio.
moderne Offices, freie Getränke, moderne Hardware,
Die Kommunikation ist wirklich ausbaufähig. Die Vorgesetzten müssen transparenter und einheitlicher sein.
Die Aufgaben sind interessant, sofern man bereit ist zu arbeiten und in seinem Job auch über den Tellerrand hinaus zu schauen. Wer natürlich nicht telefoniert, der kann auch nicht weiter kommen.
Witzigerweise entscheiden sich Kollegen für den Vertrieb und wundern sich dann wieso sie Vertrieb machen müssen. Kein Unternehmen kann leben, wenn es keinen Umsatz erzielt und dafür hat man Vertriebsmitarbeiter. Dieses Verständnis müssen viele noch lernen.
So verdient kununu Geld.