52 von 112 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
52 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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52 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Image is still developing
perfectly fine with the work life balance
very good
Not faced any differences its good
Very supportive and gives us timely feedback
We cannot extend previous year leaves except that over all leave policy is good
Ungenügender Umgang mit den Zeitarbeitern seitens der für Prüfstandsingenieure, Prüfstandstechniker, Prüfstandsmechaniker zuständigen Personaldisponentinen.
leider nicht gut
Für die Firma existiert nur das Wort des Kunden. Der Zeitarbeiter ist hier nur ein Wekzeug zum Ausnutzen durch den Kunden. Bei Problemen vermögen die für Prüfstandsingenieure, Prüfstandstechniker zuständigen Personaldisponentinen diese nicht zu lösen und entlassen den Mitarbeiter sofort von einem auf den zweiten Tag ohne ihn darüber oder überhaupt über bestehende Probleme ins Kenntnis zu setzen gerade einen Tag vor der Ablauf der Probezeit. Es ist wirklich Schande!
die moderne Arbeitsausrüstung und die interessanten Arbeitsfelder; speziell für das Münchener Office: den Kollegenzusammenhalt
die Arbeitsatmosphäre, das Vorgesetztenverhalten, die Kommunikation, die Work-Life-Balance, die Überwachung und Kontrolle und die extreme KPI-Getriebenheit
- interne Mitarbeiter kennen und schätzen
- Work-Life-Balance stärken
- interne Kommunikation einführen: welche Veränderungen gibt es, warum gibt es diese, was betrifft euch, worüber müsst ihr euch Sorgen oder keine Sorgen machen
- kurz: menschlicher Umgang mit den internen Mitarbeitern
Die Arbeitsatmosphäre im Office in München in meinem ersten Monat dort war sehr angenehm, ich konnte mich gut einarbeiten und hatte das Gefühl, dass auch das Team um mich herum entspannt und gerne gearbeitet hat. Die Stimmung schlug jedoch relativ schnell um, zunächst bei der Führungsebene in München, anschließend auch beim ganzen Team. Die Führungsebene war ca. ab der Hälfte meiner Zeit bei Whoohoo durchgehend schlecht gelaunt und nicht mehr hilfsbereit und kommunikativ wie am Anfang. Sie gab zunehmend den Druck von oben an das Team ab.
Die Atmosphäre auf deutschlandweiten Meetings oder den Schulungen in der hauseigenen Akademie war stets angespannt. Man wurde auch davor stark darauf getrimmt, keinen Finger falsch zu rühren, anderweitig müsse man mit Konsequenzen rechnen. Bei den Trainings saß ein stiller Beobachter bei, der jeden einzelnen bewertete und die Auswertung anschließend an den Trainingsleiter weitergab, der wiederum mit dem Einzelnen ein Gespräch führte. In den Wochen nach den Trainings mussten bereits die Ersten das Unternehmen verlassen.
Über das Image von Whoohoo lässt sich nicht viel sagen, immerhin kennt man Whoohoo auf dem Markt so gut wie gar nicht. Die Kunden und externen Kandidaten, die mit Whoohoo zusammenarbeiten, dürften überwiegend Positives berichten, denn für diese beiden Gruppen wird nahezu alles getan. Dabei geraten leider die internen Mitarbeiter oft aus dem Blickfeld. Mit den großen Fischen auf dem Markt kann Whoohoo selbstredend lange noch nicht mithalten.
Auch hier: nicht vorhanden. Jeder hatte ohne Ausnahme um 8 Uhr anwesend zu sein und durfte frühestens um 18 Uhr gehen. Am Freitag um 17 Uhr. Mittagspause exakt eine Stunde, wenn die Gruppe noch fünf Minuten länger auf der Terrasse stand, wurde bereits jemand geschickt, der nachsah - auch wenn am anderen Tag keine Mittagspause gemacht wurde.
Keine Gleitzeit, keine Flexibilität bei privaten Terminen, Arztbesuchen etc. Wer nur fünf Minuten zu spät kam, musste dies in der WhatsApp-Gruppe melden. 5 Minuten früher gehen? Ein- bis zweimal möglich. 10 Minuten früher gehen? Aus welchem Grund? Nur in Notfällen möglich. Ein einmaliger Termin um 5, die Arbeitszeit geht aber bis 6? Tja, Pech gehabt.
Aufstieg ist vom Recruiter zum Senior Recruiter bzw. vom Account Manager zum Senior Account Manager möglich, einige versuchten dies mit allen Mitteln zu erreichen. Es werden von der Führungsebene exakte Kennzahlen zur Erreichung dieses Titels vorgegeben, einmal wurden sie auch kurz vor Erreichung durch die ersten Personen erhöht.
Gehalt wurde pünktlich ausbezahlt.
Zum Sozialbewusstsein kann ich nichts sagen, zum Umweltbewusstsein nicht viel. Es sollte wohl mittelfristig der Papierverbrauch verringert werden.
Der Kollegenzusammenhalt in der Münchener Niederlassung war sehr groß, das Team war im Großen und Ganzen hilfsbereit. Der eine oder andere Kollege stellte seine Ziele und Erfolge über die der anderen Kollegen. Aber das gibt es überall.
Ältere Kollegen gab es so gut wie keine, Whoohoo sieht sich als junges und dynamisches Team; ich habe keine Diskriminierung o. Ä. mitbekommen.
Zwei Sterne für die Führung in München: Zunächst sehr hilfsbereit, freundlich und freundschaftlich, mit zunehmender Zeit jedoch immer stärker unter Druck, was scheinbar nicht ausgehalten werden konnte. Meiner Meinung nach viel zu jung und völlig unverdient in einer solchen verantwortungsvollen Position. Fachliche Führung noch stark ausbaufähig, disziplinarische Führung fast schon militant aus Angst, die Fäden könnten ihr entgleiten.
Null Sterne für die Führung Deutschland/Niederlande: Die Geschäftsführung wechselte mit dem Team, welches unter der Niederlassungsleitung steht, niemals auch nur ein Wort. Völliges Desinteresse, alle müssen funktionieren. Wer nicht funktioniert wird gegangen. Hire and Fire.
Insgesamt wird eine ganz klare Linie zwischen höher gestellten Mitarbeitern, z. B. Niederlassungsleitern und den Einsteigern, z. B. Recruitern oder Account Managern gezogen. Wir haben Parkplätze und Firmenautos, ihr nicht; wir werden informiert, ihr nicht; und wir finden das gut. Wir sind euch übergestellt, wir sind kein homogenes Team. Arbeitet viel und ihr werdet so sein wie wir.
Die Arbeitsbedingungen waren sehr gut, das Büro hell und modern, die Arbeitsplätze für die Arbeit angemessen, man sitzt allerdings wie im Callcenter nebeneinander und gegenüber. Dies soll die Kommunikation untereinander stärken, ist aber wohl auch dazu da, dass die Führungskraft alles überblicken kann. Das private Handy war am Arbeitsplatz verboten, lediglich in der Pause durfte es verwendet werden.
Wenn man keinen Stern vergeben könnte, würde ich keinen vergeben. Was im Unternehmen vorging, wurde niemals weiter als bis zum Niederlassungsleiter kommuniziert. Über Umsätze, Entwicklungen, sonstige Zahlen oder Umstrukturierungen bzw. personelle Veränderungen wurde nicht informiert. Es wurde auch nicht thematisiert, wenn Mitarbeiter in anderen Niederlassungen gehen mussten. Hierdurch entstand eine große Unsicherheit, von der sich von der Führungsebene eine Leistungssteigerung erwartet wurde, die jedoch den Druck so verstärkte, dass viele bereits früh mit dem Gedanken spielten, das Unternehmen zu verlassen.
definitiv vorhanden, viele Frauen in Führungspositionen, Aufstiegschancen definitiv gegeben
Interessante Aufgaben gab es definitiv, man arbeitete in verschiedensten Feldern und konnte im Bündel innerhalb des Teams entscheiden, für welchen Bereich man zuständig sein möchte. Ich hatte fast täglich Kontakt mit interessanten, vielfältigen Menschen aus spannenden Berufsfeldern.
Whoohoo ist ein sehr sehr menschlicher Arbeitgeber, hier fühlt man sich wie ein Mensch und nicht irgendein Arbeiter. Die persönlichen Belange werden meistens beachtet. Man ging gern zur Arbeit. Es sind viele Freundschaften entstanden.
Endlich eine konstante Struktur einführen, da es gefühlt jeden Monat Änderungen gab. Auf die Mitarbeiter, die sowieso schon viel machen, wurde noch mehr Druck ausgeübt und die, die kaum produktiv sind, konnten so weiter machen. Mehr erfahrene Leute einstellen (fast alles Quereinsteiger). Mehr auf Qualität als auf Quantität achten (KPIs) sind nicht alles. Den Account Managern mehr Druck machen, diese haben oft wirklich gute Kandidaten einfach nicht verkaufen können/wollen.
Es wurde sehr viel gelacht auf der Arbeit, im Allgemeinen war die Stimmung gut. Jedoch merkt man, dass das Team noch sehr jung ist. Die Umgangsform war oft unprofessionell, es wurde auch viel getratscht übereinander, was die allgemeine Stimmung oft kippte. Man hat auch gemerkt, dass teilweise Ellbogen-Mentalität herrscht.
Notfälle waren kein Problem, dafür hatte die Chefin immer Verständnis. Auch im Vergleich zu vielen anderen Arbeitgebern musste man weniger arbeiten.
Gehalt ist aufgrund des Provisionmodells hoch.
Wie gesagt, viel Ellbogenmentalität.
Gut, aber es gibt ja nicht so viele.
Die Chefin war super, hat sich viel Zeit genommen und den Mitarbeiter als Menschen gesehen. Jedoch wurde dies oft schamlos von manchen MA ausgenutzt, die wenn sie nicht da war, gemacht haben, was sie wollten.
Die Kommunikation war eher schlecht als Recht. Man hat viel versucht, durch regelmäßige Meetings die Kommunikation zu verbessern, allerdings wurde da oft aneinander vorbei geredet. Auch von der Führungsebene kamen manche Infos oft ohne Begründung und manchmal nur an bestimmte Personen (auch wenn sie in der gleichen Position sind). Viel Flurfunk.
Es wurde (außer im Gehalt) kein Unterschied gemacht zwischen Recruiter und Account Manager.
Eigentlich immer das gleiche. Kandidatensuche und Ansprache aber man hat es sich ja ausgesucht so.
Man muss nicht viel Arbeitsleistung bringen. Man wird gut bezahlt ohne Leistung zu bringen. Man wird eigentlich immer übernommen.
Fast alles. Kein Zusammenhalt, außer man vergisst seine Meinung und steht den richtigen Leuten bei. Mobbing steht an der Tagesordnung.
Ich weiß nicht wie die Niederlassungen sich finanzieren, aber ich weiß, dass dort maximal 10% wirklich arbeiten. Der Rest erzählt sich sogar heimlich wie wenig Sie tun.
Der Betriebsrat besteht aus Niederlassungsleitern und der Buchhaltung... Lächerlich und nicht rechtens!
Die arbeiten quasi gar nicht. Vertuscht wird alles untereinander.
Ich weiß nicht wie die Niederlassungen sich finanzieren, aber ich weiß, dass dort maximal 10% wirklich arbeiten. Der Rest erzählt sich sogar heimlich wie wenig Sie tun. Von 8 Stunden müsst Ihr 2 produktiv sein. reicht dort vollkommen aus.
Alle sehr gesprächig wenn es ums Lästern geht. Jeder fällt jedem im Rücken.
Nur Lieblinge werden gut behandelt. Sie dürfen Alles und bekommen Alles. Du musst nur deinen Niederlassungsleiter in den Popo kriechen und dir steht alles offen, egal wie gut du in deinem Job bist.
Interessiert aber keinen ob du arbeitest. Du kannst den halben Monat arbeiten und den Rest so tun. Fällt zu 100% nicht auf.
- Auf dem Kollegenzusammenhalt liegt ein wahnsinnig starker Fokus und das wird durch die einfühlsame Vorgesetzte sehr unterstützt! Ich denke persönlich, Whoohoo ist eines der wenigen Unternehmen, wo man so viel Offenheit und Persönlichkeit findet - hier ist man, wie man eben ist :)
- Einzelgespräche, in denen sich individuell wahnsinnig viel Zeit genommen wird
- Unterstützung hinsichtlich Teamevents
- Benefit-System --> Starker Vertrieb, sowohl auf Rec- als auch AM-Seite muss belohnt werden! :)
- Arbeitszeiten
- Work-Life-Balance optimieren: Gleitzeit, Home Office
- Wertschätzung verdeutlichen durch schnelle Entfristung, leistungsabhängige Extra-Benefits, mehrere Karrierewege
Spaß und immer kleine Aufmerksamkeiten wie Eis oder mal ein Terrassenevent sind definitiv vorhanden und stärken den Zusammenhalt und das Durchhaltevermögen - allerdings ist zu stressigen Zeiten der Druck deutlich zu spüren und wird auch so kommuniziert.
Whoohoo kennen noch nicht allzu viele, aber es wird auf Marketing-Seite viel dafür getan, dass sich das ändert. Noch mehr Messen ins Portfolio hinzunehmen!
Vertrieb ist immer mit effizientem Arbeiten und Druck verbunden, klar müssen die 40 Stunden erfüllt sein ;) Aber flexiblere Modelle für langfristige Mitarbeiterbindung einführen: Home-Office-Möglichkeit, Gleitzeit (in Abstimmung). Die technischen Mittel sind definitiv vorhanden!
Senior-Wege auf RC-&AM-Seite vorhanden, allerdings definitiv noch mehr Karrierewege notwendig!
Weiterbildungen erfolgen durch anfängliche Schulungen in Rotterdam, danach sollten mehr Möglichkeiten vorherrschen sich weiterzubilden. (Weiterbildungsbudget für Mitarbeiter, oder Schulungen vor Ort zu individuellen Themen)
Recruiter-Provisionsmodell an Account-Manager-Provisionsmodell anpassen
Wurde immer besser mit der Zeit! Papierverschwendung vermeiden
Immer zu Späßen aufgelegt, Unterstützung immer vorhanden, wahnsinnig einfühlsames und smartes Team - hier lernt man wirklich von jedem!!
Noch nie eine Vorgesetzte erlebt, die sich so viel Zeit für ihre Mitarbeiter nimmt. Einzelgespräche, regelmäßige Feedbacks, 1-zu-1-Betreuung und nicht einfach die Mitarbeiter aufgeben, sondern gemeinsam an Lösungen arbeiten - das ist einmalig!
Technische Mittel top, allerdings Work-Life-Balance anpassen:)
Regelmäßige Einzelgespräche mit der empathischen Vorgesetzten helfen enorm, weiterzukommen und sich zu entwickeln und auch über Sorgen zu sprechen - auf jeden Fall beibehalten!!
Unternehmensinterne Änderungen schneller kommunizieren, sowie Vertragsentfristungen u.ä. zur Sicherheit und Bindung des Mitarbeiters.
Auch als Recruiter Möglichkeit , an Kundenbesuchen teilzunehmen, persönliche und telefonische Interviews, jedoch Bellblocks, 20 Interviews pro Woche kann deutlich schlauchen, hier mehr durch Hochschulmarketingevents, mehr Messen Abwechslung reinbringen
Tolles Team, tolle Chefin, super Arbeitsklima und tolle Herausforderungen!
Es sind alle immer gut drauf, es wird viel gelacht
Bei der Vielzahl von Personaldienstleistern ist es schwer, sich hervorzuheben, allerdings sind Kunden und Kandidaten mit der Betreuung sehr zufrieden
Relativ flexibel, bei Notfällen kann man sich auch kurzfristig frei nehmen
Man lernt sehr viel bei Whoohoo
Tolles Arbeitsklima, sehr gutes Verhältnis zwischen den Mitarbeitern
Das Team ist ziemlich jung
Chefin hat immer Zeit für einen, behandelt jeden gleich und ist super lieb
Niederlassung könnte etwas größer sein, sonst alles sehr gut, man erhält viele Benefits
Intern ist die Kommunikation sehr gut, niederlassungsübergreifend kann da noch etwas getan werden
Es werden alle gleich berechtigt, keiner wird besser oder schlechter behandelt, auch nicht durch unterschiedliche Positionen
Eigenverantwortliches Arbeiten, tolle Herausforderungen
Nichts
Umgang wenn keine Folgeprojekte vorliegen, gibt es die Kündigung. Bei Neukunden wird ein professionelle Ingenieur mit hohen Gehalt eingesetzt der ein gutes Bild für Whoohoo liefert, und nach einer Zeit werden Studienabrecher mit geringen Gehalt eingesetzt die den teueren Ingenieur ersetzten, natürlich um Gewinnmarge zu erhöhen, ist ja legitim.
Etwas mehr Erfahrung sammeln, und Negativität eleminierem.
Schlecht, man muss pinebel seine Arbeitszeit dokumentieren, damit nicht Arbeitsstunden fehlen.
Viele MItarbeiter kommen von anderen Dienstleister, deshalb kennt man sich unter einander.
Work Balance gab es nicht.
Gab es nicht
Gehah
Sozial war der Abschied nicht annähend, eher das „A“ davor.
Unter Kollegen ist es ok, es gab aber nur ein Kollege.
Keine Ahnung, aber ich hoffe doch dass Sie mit älteren gut umgehen. Bewertung basiert auf Hoffnung.
Man hat bei den kein Sicherheitsgefühl. Anfangs ist man wertvoll, es kommen wie immer blaue Himmelsversprechungen, aber zum Ende die kalte Schulter, ist typisch für die AÜ Branche
Dauerte ewig bis man ein Arbeitsplatz hatte. Fast 2 Monate hin und her beim Kunden. Da fühlt man seine Wertigkeit als Ingenieur
Interne Prozesse dauern ungewöhnlich lange. Bei Kündigungaussprache wird man fallen gelassen wie ein Sack Kartoffel, war hart, aber was will man von einer Zeitarbeit erwarten.
Anfangs ja, dann ist man aber ein Betriebsmittel
Liegt an sich selber, Aufgaben werden vom Kunden gegeben. Eingestellt als Projektingenieur arbeiten eines technischen Zeichner.
Vielen haben Angst vor einer Kündigung bei kleinstem Fehlverhalten. KPI-gesteuerte Organisation. Sehr angespannte Atmosphäre.
Viele sehen die Arbeit bei Whoohoo nur als Einstiegsposition bzw. Durchgangsposition für 1 bis max. 2 Jahre. Daher sehr hohe Fluktuation. Unternehmen steuert auch nicht dagegen.
Kernarbeitenzeiten ok, aber sehr starr, dadurch sind teilweise private Termine schwierig zu vereinbaren.
eigene Academy mit regelmäßigen Schulungen, allerdings wenig individuell angepasst.
Fixum + Provision.
In den meisten Fällen vorhanden. Einzelne fördern das Tratschen.
Sind nicht gewünscht.
Beförderungen nach Sympathie. Führungskräfte haben keine/ zu wenig Erfahrung vom operativen Geschäft. Zu wenig Schulungen.
Ausbaufähig. Starker Flurfunk, zu wenig transparente Kommunikation durch Management.
Tolles Team, wo der Zusammenhalt da ist und jeder jeden unterstützt. Das sorgt dafür dass ich gerne jeden Tag zur Arbeit gehe und mit Spaß und Freude das Hamburger Team unterstützen kann.
Arbeitszeiten liegen im Rahmen und Urlaub wird nach vorheriger Genehmigung des Niederlassungsleiters problemlos genehmigt.
Toller Teamzusammenhalt, wo jeder jeden unterstützt und gegenseitig motiviert wird für unsere gesteckten Ziele. Aber auch hier gilt: Ausnahmen in den Teams bestätigen auch hier die Regel.
Niederlassungsleiter mit direkter, klaren Sprache und regelmäßigen Feedbackrunden. Wertschätzend und motivierend geht er auf alle zu und behandelt alle Mitarbeiter gleich. Bin dankbar für eine kompetente Führungskraft, von der man viel lernen kann.
Grundsätzlich offene, klare Kommunikation von oben nach unten. Innerhalb des Kollegenkreises hier bei Whoohoo landen intern die Infos nicht immer dort, wo es soll. Dennoch respektvolle Kommunikation mit Kollegen.
Fachlich lernen wir täglich viel dazu und können uns an Aufgaben sogar beweisen, die über unsere Routinetätigkeiten hinausgehen. Da sage ich danke für das Vertrauen in uns!
So verdient kununu Geld.