51 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Freundliche und hilfsbereite Kollegen, gutes Arbeitsklima und interessante Aufgaben. Ich fühle mich bei WHW wohl und schätze die Möglichkeit, Neues zu lernen.
Mehr Möglichkeiten für Weiterbildungen, Schulungen und die berufliche Entwicklung innerhalb des Unternehmens wären wünschenswert.
Hier zählt der Mensch, nicht die Personalnummer. Familienbetrieb mit Herz
Die bestehende Sie-Kultur empfinde ich als nicht mehr zeitgemäß für das Jahr 2026. Eine unternehmensweite Du-Kultur würde aus meiner Sicht den offenen Austausch fördern, die Zusammenarbeit erleichtern und zu einer noch moderneren Arbeitsatmosphäre beitragen.
Freundlicher Umgang auf allen Ebenen
Auch über Wickede hinaus genießt WHW einen sehr guten Ruf. Das Unternehmen hat sich über die vergangenen Jahrzehnte einen positiven Namen aufgebaut und wird als zuverlässiger und angesehener Arbeitgeber wahrgenommen.
Jeder von mir eingereichte Urlaubsantrag wurde genehmigt. Anfallende Mehrarbeit kann durch Freizeitausgleich ausgeglichen werden. Dank der Gleitzeitregelung ist jeder Mitarbeiter selbst für die Einteilung seiner Arbeitszeit verantwortlich, was eine flexible Gestaltung des Arbeitstags ermöglicht.
Es werden regelmäßig interne Schulungen angeboten, um die fachliche und persönliche Entwicklung der Mitarbeiter zu fördern. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, an externen Schulungen und Weiterbildungen teilzunehmen.
Das Einstiegsgehalt liegt im mittelwert. Es kommen aber noch ein paar Benefits hinzu ( VL, Zusatzrente, Bezahlkarte, Geburtstagsgeschenk, Zuschuss zu Mahlzeiten, kostenlose Obstauslage und Getränke.
Im Unternehmen wird großer Wert auf Nachhaltigkeit und Umweltschutz gelegt. Dazu gehören unter anderem konsequente Mülltrennung, Photovoltaikanlagen sowie Ladesäulen für Elektrofahrzeuge. Auch die Produktionsanlagen werden regelmäßig modernisiert und auf den neuesten Stand der Technik gebracht.
Als neuer Mitarbeiter wird man von den Kollegen freundlich aufgenommen und sorgfältig eingearbeitet. Auch in stressigen Situationen nimmt sich das Team die Zeit, Abläufe und Aufgaben verständlich zu erklären. Dadurch fühlt man sich schnell willkommen und gut unterstützt.
Die Vorgesetzten gehen professionell und respektvoll mit den Mitarbeitern um. Auch in stressigen Situationen bleibt der Umgang freundlich, wertschätzend und zuvorkommend.
Das Büro ist funktional und zweckmäßig ausgestattet. Insgesamt sind die Arbeitsbedingungen gut und bieten alles, was für die tägliche Arbeit benötigt wird.
Man wird regelmäßig über Neuerungen informiert und erhält aktuelle Informationen rechtzeitig. Dadurch bleibt man stets auf dem neuesten Stand und kann sich schnell auf Veränderungen einstellen.
Arbeitsumfang ist klar beschrieben
WHW ist ein Arbeitgeber, der Wert auf seine Mitarbeitenden legt. Dieses liegt auch viel an der Inhaberfamilie selbst.
Mit dem Tempo der Veränderungen mitzuhalten, ist manchmal herausfordernd.
Man merkt, dass viel in Strukturen, Digitalisierung und Führung investiert wird.
WHW ist bodenständig, aber gleichzeitig offen für Neues.
Home-Office und flexibles Arbeiten mit Gleitzeit ist die Norm geworden.
Die Entwicklungsmöglichkeiten wurden deutlich ausgebaut durch eine eigene Akademie.
Es wir viel investiert. Z.B. in eine neue PV-Anlage.
Es wird viel investiert in das Thema um auch die Mitarbeiter in der Produktion abzuholen.
es gibt verschiedene "Lager", insgesamt geht die Stimmung bergab, die guten gehen die andern bleiben
lebt von früheren Lorbeeren
die einen ja, die andern nein
unter dem Schnitt
mal besser mal schlechter, es gibt solche und solche,
unterirdisch, niemand sucht sich im Alter schwere Krankheiten aus
bescheiden
Flurfunk funktioniert perfekt
die einen sind gleich die anderen sind gleicher
Durch die Fehler des Unternehmens, kommen genügend interessante Tätigkeiten rein
Soziale Fürsorge, individuelle Behandlung, sehr viele nette Kollegen und Kolleginnen, Weiterbildung/Förderung
Faire Bezahlung, Transparenz schaffen im Angestelltenbereich
Direkte Kommunikation
gemeinsames Fest, welches alle Nationalitäten bei WHW anspricht
teils sehr gut, teils sehr ausbaufähig (ältere Produktionsbereichen, Pausenräume Produktionsbereich)
Pünktlicher Lohn
Besseres 4 Schicht System
Mehr Gehalt
Bessere Absprachen
Ziemlich viel: Die engagierte Geschäftsführung, der wirklich etwas am Unternehmen liegt, die tollen Kollegen, die interessanten Aufgaben, Freiräume und Gestaltungsmöglichkeiten,...
Das Gemecker einiger Kollegen, die an scheinbar allem etwas auszusetzen haben. Und wenn es mal berechtigt ist und das Unternehmen sich auf den Weg macht, dies zu ändern, dann ist es eben die Veränderung, die ihnen nicht passt.
Über manche Bewertung bei Kununu kann ich wirklich nur den Kopf schütteln.
Die Abläufe im Unternehmen, die verbessert werden müssen, sind von der Geschäftsführung erkannt und auch schon adressiert. Die Verbesserung ist wirklich gewollt, hier stellt man sich nur manchmal selbst ein Bein, weil zu viele Projekte gleichzeitig gestartet werden, die Ressourcen dafür aber nicht ausreichen.
Meiner Meinung nach wäre es besser, sich auf ein Thema zu fokussieren, dieses mit allen Ressourcen erfolgreich zum Abschluss zu bringen und sich erst dann dem nächsten Projekt zu widmen.
Sehr angenehmes Betriebsklima mit wertschätzender Kommunikation auf Augenhöhe über alle Ebenen. Fairness und gegenseitiges Vertrauen sind absolut gegeben und auch der Humor kommt selbst in stressigen Situationen nicht zu kurz.
Sehr gut, auch wenn manche Dauernörgler versuchen das immer wieder runterzuziehen. Muss und kann ich ehrlich gesagt nicht nachvollziehen. Liegt vielleicht mehr an der persönlichen Einstellung "Glas halb voll oder leer" als am Unternehmen selbst.
Je nach Abteilung fallen manchmal mehr oder weniger Überstunden an, weil heute noch etwas fertig werden muss, der Kunde wartet, etc. Dabei wird aber niemand am Stuhl festgebunden.
Im Angestelltenbereich herscht eine großzügige Gleitzeitregelung mit der sich auch private Termine gut wahrnehmen lassen. Vieles geht auch spontan mit "Ich muss heute mal früher weg" ohne großes Antragsbrimborium.
Überstunden können nicht nur durch früher gehen, sondern auch durch Abfeiern ganzer Tage abgebaut werden. So kommen im Jahr neben 30 Tagen Urlaub noch bis zu 12 Gleitzeittage hinzu.
Gute Weiterbildungsangebote durch interne & externe Schulungen und damit ist nicht die 30 Min. Unterweisung gemeint. Neben einer Online Lernplattform gibt es auch eine eigene Akademie, in der den Mitarbeitern fundiertes Wissen bei teilweise mehrtägigen Seminaren vermittelt wird. Nicht nur für die fachliche Weiterentwicklung, sondern auch die persönliche, wie z.B. Seminare zum Stressmanagement. Das alles in der bezahlten Arbeitszeit inkl. Catering.
Natürlich werden manchmal auch Schulungen vom Vorgesetzten abgelehnt, weil sie gar keinen Bezug zur Tätigkeit des Mitarbeiters haben. Für mich nachvollziehbar.
Mehr geht natürlich immer., ehrlicherweise sollte man aber auch seine eigenen Aufgaben, Fähigkeiten, die Branche, den Standort etc. realistisch in die Bewertung mit einbeziehen.
Ein Familienunternehmen in Wickede zahlt natürlich nicht so viel, wie der große Automobilkonzern im Umfeld einer Großstadt. Grundsätzlich wird bei WHW aber auch nicht für große Titel, sondern die tatsächlichen Fähigkeiten und das persönliche Engagement entlohnt. Manche finden das fair, andere nicht.
Es gibt mit Weihnachts- und Urlaubsgeld fast 14 Monatsgehälter, eine Art Firmen EC-Karte, die vom Unternehmen jeden Monat mit 45€ aufgeladen wird und zum Tanken oder Einkaufen genutzt werden kann. Dazu kommen Zulagen zur Altersvorsorge und WHW vergibt (alte Schule) auch zinslose Darlehen an Mitarbeiter, um mal über einen finanziellen Engpass hinwegzuhelfen.
Ich kann nicht für alle Abteilungen und Funktionen im Unternehmen sprechen, manche Kollegen jammern aber vielleicht auf hohem Niveau oder vergleichen Äpfel mit Birnen.
Es wird viel in Richtung Umwelt und Energieeinsparung getan, nicht nur weil es gesetzliche Vorgaben gibt. Großes Ziel ist die CO2 Neutralität bis 2030.
Daneben unterstützt WHW die von der Familie selbst gegründete Angelika Hillebrand Stiftung, die sich um in Not geratene Menschen kümmert.
Sehr gut, man hilft und unterstützt sich gegenseitig auch über Abteilungsgrenzen hinweg. Ausnahmen bestätigen manchmal die Regel, aber Einzelgänger und Egomanen gibt es wohl (leider) in jedem Unternehmen.
Die Bewertung ist sicher sehr individuell, weil nicht jeder den gleichen Chef hat. Ich habe hier bisher nur gute Erfahrungen gemacht. Entscheidungen waren nicht willkürlich, wurden erläutert und waren auch nie eine Einbahnstrasse, sondern konnten immer offen angesprochen und diskutiert werden.
In den Büros angenehm, klimatisiert mit moderner IT Ausstattung, Laptops, Bluetooth Headsets, etc. Höhenverstellbare Schreibtische sind noch kein Standard, wenn benötigt werden diese aber beschafft.
Einzelbüros für Führungskräfte bzw. 2-4 Mitarbeiter pro Büro. Definitiv keine Großraumbüroatmosphäre, auch wenn 3 gleichzeitig telefonierende Kollegen manchmal nerven und die Konzentration herausfordern.
In der Produktion wird es im Sommer allerdings sehr heiß, das ist kein Zuckerschlecken. Die Firma spendiert zwar kühles Wasser, dennoch leiden die Kollegen unter der Hitze. Daher hier nur 3 Sterne.
Innerhalb der Abteilungen gut und direkt. Was die Anderen so machen erfährt man regelmäßig über das Intranet, in dem alle paar Tage Aktuelles gepostet wird.
Die besser vernetzten Kollegen erfahren das natürlich schon früher über den Flurfunk, um dann die vermeintlich zu späte, offizielle Information zu kritisieren. Dabei ist diese oft gar nicht für die eigene Arbeit relevant. Da wird schlicht persönliche Neugier mit wirklich notwendiger Information verwechselt.
Männer sind in Industrieunternehmen traditionell häufig in der Überzahl, so auch bei WHW. Das wird von der Geschäftsführug aber nicht forciert oder gesteuert, sondern ergibt sich einfach durch die eingehenden internen & externen Bewerbungen für offene Positionen.
Es gibt weibliche Führungskräfte und auch eine weibliche Betriebsleitung für den Standort in Fröndenberg.
Auch das sehr individuell und für mich persönlich eine tolle Mischung.
Die vielen freien gestaltungsmöglichkeiten, den Teamzusammenhalt, der allgemein faiere Umgang miteinander, das Soziale Bewusstsein der Eigentümerfamilie, die viele zusätzlichen Angebote
Als großes Unternehmen, wie ein Handwerksbetrieb zu arbeiten
Einsätzen eines erfahrenen, beeidruckenden und mitreißendem Geschäftsführers (war mal vorhanden)
Man kann mit allen Kolleg:innen auf Augenhöhe arbeiten
Es gibt sehr viele Gestaltungsmöglichkeiten, die natürlich abgestimmt werden müssen. In weiten Grenzen kann man eine Lösung für seine eigenen Ansprüche finden
Aktuell sind es noch mehr Worte, als konkrete Taten
guter Nachwachs wird erkannt und gefordert. Da sollte man auch ehrlichzu sich selbst sein ;)
Es schallt so aus dem Wald heraus, wie man herein ruft
+ gut vernetzter mittlerer und oberer Führungskreis, der viel abfängt
- GL wechselt leider zwischen Mikromanagement und chaotischer Planlosigkeit
"private", aufgeräumte Arbeitsplätze mit guter technischer Ausstattung. keine Großraumbüros
Schwächen wurden erkannt und verbessert. Das Intranet stellt eine zentrale Plattform dar
sehr viele zusätzliche Sozialleistungen, die das manchmal etwas gering erscheinen Gehalt deutlich aufwerten
Also wer hier von guter Arbeitsatmosphäre spricht ist von allen guten Geistern verlassen!
Krieg innerhalb der Abteilungen und gegen andere Abteilungen. Spricht man miteinander, ist alles rosig. Verlässt der Abteilungsfremde den Raum, wird alles dafür getan, um mehrere Messerstiche im Rücken zu hinterlassen! Aber der Schein wird nach aussen immer schön gewahrt!
Hat in den letzten 4 Jahren mehr als gelitten. Ich glaube da gab es so einen kleinen Wechsel in einer gewissen Ebene.
Davor war die Firma eine top Anlaufstelle über Jahre hinweg
Naja, die einen sagen gut, ich sage schlecht.
Hier gilt das ganz klare Nasenprinzip.
Auch wird gerne mal von anderen Abteilungsleitern gewünscht, dass diverse Abteilungen keinen Anspruch auf Flexwork haben.
Der eine bekommt es und die andere nicht
Unterirdisch !!!!!!! Auch hier gibt es nur die Auserwählten
Mit seinen „Buddys“ gehts. Ansonsten wird auch mal gerne jemand in die Pfanne gehaun, um selber ein besseres Bild abzugeben.
Kommt ganz klar auf den Vorgesetzten an! Landet man in der falschen Abteilung, was ein Aussenstehender ja nicht erahnen kann, dann hat er definitiv keinen Spass an seinem neuen Job.
Um einen höhenverstellbaren Tisch muss wirklich gekämpft werden. Liegt keine Empfehlung der Krankenkasse vor, geht eh nichts.
Kommunikation eigentlich nur unter den hohen Herren. Und wie man mitbekommt, auch dort nicht richtig. Alles andere geht über Flurfunk und auch ganz gerne über einzelne Betriebsratmitglieder, auch wenn nichts offiziell ist.
Mehr schlecht als recht. Hier braucht man nur auf die Gehälter zu schauen.
Nur für die Auserwählten
Die Ausbildung ist sehr vielfältig.
Die meisten Kollegen haben viel Fachwissen und helfen einander.
Flexible Arbeitszeit.
Benefits und Feiern.
Aktionen zu Weihnachten.
Einige Mitarbeiter wollen ihr Wissen einfach nicht weitergeben oder blockieren den Fortschritt.
Das Gehalt und die Struktur dessen.
Bitte bestehenden Mitarbeitern eine ordentliche Vergütung geben, mit der sie nicht am Existenzminimum leben müssen.
Alter und Erfahrung sollten auch Gründe sein das Gehalt anzupassen.
Wenn die Azubis einen irgendwann überholen.. dann..
Bessere Kommunikation und mehr Informationen über schwarze Bretter oder das Intranet.
Wenn Home Office, dann für alle und nicht vereinzelt die Leute zu blockieren, die es wollen und anschließend denen es zu ermöglichen, die es nicht wollen.
Ich kenne niemanden, der aktuell gut über die Firma redet. Jeden Tag nur Rumgenörgel und schlechte Stimmung.
Nach außen ist das Image Top.
Innen querbeet eher bescheiden.
Zumindest als Angestellter kann man die Arbeitszeit praktisch frei wählen. Ob Frühaufsteher oder Ausschläfer. Urlaub kann sehr spontan genommen werden und muss nicht am Anfang des Jahres vorgeplant werden.
Es sind interne Schulungen vorhanden , die man theoretisch besuchen könnte, wenn der Vorgesetzte sie nicht ablehnen würde.
Die Begründung ist häufig: "Das brauchst du nicht."
Zudem sind einige Schulungen dauernd verlegt worden.
Gehalt sehr weit unterm Durchschnitt, vor allem unpassend zur Verantwortung und zur Erfahrung. Aufstieg ist fast nicht möglich und wenn, dann nur in verschwindend geringem Ausmaß.
Es gibt eine betriebliche Altersvorsorge.
Es ist eine Galvanik und Industrie, allerdings wird sehr viel zum Umweltschutz getan.
Pro Team oder Abteilung unterschiedlich..
Es bilden sich gerne Gruppen und es wird viel hinterrücks kommuniziert.
Einige Teams sind aber wirklich Weltklasse!
Die alten Mitarbeiter werden hoch angesehen, zu Recht.
Es gibt die einen Vorgesetzten und die anderen.
Mir hätte es gefallen, wenn alle Mitarbeiter dieselben Chancen hätten oder auch Mal Lob gefallen wäre. Kritisieren ist sehr einfach.
Mittlerweile nehmen auch höhenverstellbare
Schreibtische Einzug und bessere Lichtverhältnisse.
Lautstärke sehr von den sich im Büro befindlichen Leuten abhängig.
Informationen fließen... An die die sich kennen oder über den Flurfunk. In der Regel wissen viele, die wen kennen alles, bevor es an die normale Belegschaft geht.
Kommunikation zwischen "konkurrierenden" Abteilungen wird teilweise aktiv verhindert in dem Informationen nicht weitergegeben werden.
Es scheint, dass alle dieselben Chancen haben. Zumindest auf der Geschlechter Ebene. Wiedereinsteiger gibt es gerne Mal.
Von extern kommende Leute steigen viel höher ein als interne gut ausgebildete Mitarbeiter.
Die Branche und die Firma ist sehr abwechslungsreich. Verschiedene Kunden mit verschiedenen Anforderungen lassen jeden Tag neu und spannend werden.
Großartig neu Ausgestalten lässt sich da wenig, ist aber möglich.
So verdient kununu Geld.