51 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Work-Life-Balance, Gehalt, Benefits, Arbeitsklima, kollegialer Zusammenhalt
Veraltete Software, bei vielen kaum Offenheit gegenüber anderswo längst etablierten modernen Arbeitsweisen
Digitalisierung ernst nehmen und schneller vorantreiben. Hierzu braucht es klare Führung und Investitionen in bessere Software. Veraltete Programme sollten schneller abgeschafft werden, Änderungen schneller umgesetzt werden. Das Nebeneinander von alten und neuen Systemen führt zu Verwirrung und Ineffizienz.
Nach außen hin fördern wir die digitale und nachhaltige Transformation, innen wird m.E. weder Digitalisierung noch Nachhaltigkeit wirklich ernst genommen.
Das Potenzial von Schulungen, auf Dauer Kapazitäten einzusparen oder auf die Zukunft vorbereitet zu sein, wird von vielen nicht gesehen. Sie gelten mitunter Führungskräften und Mitarbeitenden als Zusatzaufgabe, für die die Zeit fehlt. Dadurch bleibt die Bank immer weiter hinter der Gegenwart zurück.
Es herrscht mitunter die Auffassung, als Förderbank sei bereits alles nachhaltig, was wir tun. Möglichkeiten, "grüner" zu agieren, werden zugunsten übergeordneter wirtschaftlicher oder sozialer Ziele ignoriert. Auch die Transparenz ist m.E. sehr verbesserungswürdig.
Sehr personenabhängig
Veraltete Software. Zu viele verschiedene Programme, kaum eines davon intuitiv nutzbar. Hardware-Ausstattung ist gut.
Zu viele kleinschrittige manuelle Prozesse, da die Software veraltet ist und zu wenig digitalisiert, automatisiert und effizienter gestaltet wird. Es wird von oben immer wieder gesagt, man solle Verbesserungspotenziale melden. Diese Meldungen scheitern aber immer wieder, was zu Verdrossenheit führt.
Die soziale Verantwortung sowohl den Mitarbeitern gegenüber als auch der Gesellschaft gegenüber ist deutlich spürbar.
Bei der IT leidet das Unternehmen noch darunter, dass über viele Jahre hinweg gespart wurde und nun neben den finanziellen Mitteln auch die Mitarbeiter fehlen.
Wenn ein Projekt mal nicht so gut läuft, darf man das auch ruhig so kommunizieren und die Gründe dafür ansprechen und beseitigen. Die Vorgehensweise, Projekte vor allem um jeden Preis produktiv zu setzen und ggf. umzuplanen (Übersetzung: Alles was nicht geklappt hat, wird später umgesetzt), erscheint oftmals nicht sinnvoll.
Es ist gut, dass es verschiedene Formate gibt, um Geschäftsführung und Mitarbeiter zusammen zu bringen. Wirklich gut wäre es allerdings, wenn die Geschäftsleitung auch mal spontan bei den "Indianern" nach der Meinung fragen würde. Alles andere erscheint oft etwas aufgesetzt.
Bei vielen Veränderungen gibt es zwar diverse Informationen, die als Textmaterial zur Verfügung gestellt werden, echte Schulungen werden dagegen nur sehr selten angeboten. Das Verhältnis könnte deutlich verändert werden und wäre wahrscheinlich effektiver.
Die Atmosphäre stimmt grundsätzlich. Wie im richtigen Leben gibt es zwischen einzelnen Personen natürlich immer mal Probleme.
Der Bekanntheitsgrad nach Außen ist sicherlich noch deutlich verbesserungsfähig.
Da gibt es wenig auszusetzen.
Auf dem bestehenden Arbeitsplatz mit guten Leistungen und Engagement voran zu kommen ist leider so gut wie gar nicht möglich. Das geht nur in Verbindung mit einem Stellenwechsel und bedeutet wahrscheinlich sehr oft verschenktes Kapital an Kenntnissen und Erfahrung.
Das Verhältnis passt.
Das ist gut
Das passt grundsätzlich.
Sie werden nicht speziell gefördert, aber respektiert.
Das ist sicherlich individuell sehr unterschiedlich.
Die Klimasteuerung an warmen Sommertagen ist leider nicht gut. Im Winter würde man sich zu Beginn der Woche über eine etwas frühere Umschaltung vom Spar- in den Arbeitsmodus der Heizung freuen.
Das ist von den einzelnen Abteilungen und Gruppen abhängig. In meinem Bereich läuft das sehr gut. Manchmal wäre eine offenere Kommunikation sinnvoll, die auch mal Misserfolge zugibt.
Auch wenn sich in den letzten Jahren viel getan hat, ist der Anteil an weiblichen Führungskräften noch deutlich ausbaufähig.
Die Bank ist sehr vielfältig und von daher auch die Aufgaben.
Arbeitszeitenregelung, Aufgreifen aktueller Themen und innovativer Prozesse über Zukunftswerkstätten
Interessante Aufgaben mit Zutrauen in die Motivation und Leistungsfähigkeit der MA
Digitalisierung hat leider geringes Budget (und Manpower) und geht daher langsam voran
Projektmanagement sollte agiler sein und die dann beteiligten MA frühzeitig mitnehmen oder direkt abstellen dafür (nicht neben laufenden Tätigkeiten), mehr Fokus auf effiziente Digitalisierung
Tolles Team inkl. direkter Führungskraft, die fairen Umgang fördert
Bekanntheit und Image wird besser. Leider weiß kaum jemand im Aussen, wer wir sind bzw was wirklich in Hessen gefördert wird und das wir viel davon umsetzen bzw begleiten.
Teilzeitmodelle vorhanden, Alterszeitangebote fehlen, Gleitzeit nutzbar, Home-Office aktuell nur 50 %
Es könnte mehr geben bzw aktiver angeboten werden
Es wird nach dem Tarif der öffentlichen Banken bezahlt. Gehaltssteigerungen ohne Stellenwechsel trotz gestiegenen Aufgabebgebiet innerhalb der Stelle nicht möglich
Es wird viel getan
Super Team mit Zusammenhalt und Spaß am gemeinsamen Erfolg
Direkte Führungskraft fair, kompetent und ansprechbar - nächste Ebenen selten erlebbar
Digitalisierung steckt leider noch in den Anfängen. Viele Anwendungen könnten ein nutzerfreundliches Update gebrauchen, auch für Kunden. Die tägliche Arbeitsumgebung ist angenehm.
Zukunfts-Planungen könnten besser und verlässlicher kommuniziert und umgesetzt werden
Umfangreiches Aufgabengebiet und wenn man sich dafür interessiert, kann man auch "über den Tellerrand" schauen und auch bei Projekten mitwirken
Sicherer Arbeitsplatz, wertschätzender Umgang, 13. Gehalt, Nachhaltigkeitspauschale, Betriebssport, Firmenevents, social Volunteering Angebote, neue Räumlichkeiten, Kaffee-Bereiche, kostenfreie Wasserspender und vieles mehr.
Ab und zu fehlende Transparenz bei den Hintergründen von Entscheidungen /Veränderungen.
Die Förderung von Teilzeitkräften, auch in Führungspositionen (geteilte Führungsposition) ist noch ausbaufähig.
Die Mitarbeiter haben einen wertschätzenden und freundlichen Umgang miteinander. Es gibt auch Teamangebote abteilungsübergreifend.
Mindestens 50 Prozent Anwesenheit derzeit (2025)
Soziale Kompetenz
Vorgsetztenverhalten
Mehr Weiterbildungen
Wir werden teils immer noch als Beamtenladen btrach9, ist es aber wirklich nicht
Kommunikation wird groß geschrieben, klappt aber nicht immer
Manchmal etwas eintönig
Zahlt mein Gehalt
Es ist nichts richtig schlecht, aber vieles läuft in die falsche Richtung und es wird generell alles sehr positiv dargestellt. Kritik wird als Beleidigung gewertet
Die IT Abläufe müssen verbessert werden.
Arbeit wird nicht gleich verteilt und viele sind mit den Aufgaben überfordert oder erledigen ihre Aufgaben erst gar nicht
Sehr gut, man kann alles haben und ausleben
Ältere Kolleg:innen werden da nicht mehr beachtet
Sozialleistungen sind richtig gut, gute Bezahlung hängt wohl auch am Parteibuch
Grenzt zum Teil schon an greenwashing, aber Banken müssen das ja machen
Jeder sieht nur sich selbst
Mäßig aber noch nicht unfreundlich, für die Kollegen, die schon länger dabei wird nicht viel getan, die sind ja sowieso da.
Unter den beschriebenen Umständen, richtig gut, die Mitarbeiter: innen sind eigentlich kaum erreichbar
Gute Ausstattung der Arbeitsplätze
Eigentlich gut aber durch die unterschiedlichen Arbeitszeitmodelle doch eher schwierig, man muss die Informationen hinterhertragen
In den wirklich hohen Positionen sind überwiegend nur Männer
Sehr vielschichtig und spannend
Umgang mit der Belegschaft. Teambuildung durch viele Events. Gute Bezahlung. Tolle Kollegen und interessante Aufgaben.
Mehr Weiterbildungsangebote könnte es geben.
Ich finde die Arbeitsatmosphäre super. Hab in meiner Laufbahn schon viele Arbeitgeber gehabt, bei denen die Atmosphäre im Keller war. Hier ist das Gegenteil der Fall. Der Arbeitgeber hat verstanden, dass er die immer knapper werdende Resource Mensch gut behandeln sollte. Das merkt man an vielen Veranstaltungen etc.
An der Bekanntheit und dem Image wird gearbeitet. Es besteht noch Luft nach oben.
Freie Zeiteinteilung. Zeit für Arbeit und Privat funktioniert hier.
Weiterbildungen sollten im größeren Stil auf unsere Bedürfnisse angeboten werden. Da müsste sich ein/e Mitarbeiter/in für die Bank drum kümmern. Das sollte zentral gesteuert werden.
Auf Eigeninitiative wird einem jedoch normalerweise jede gewünschte Weiterbildung genehmigt.
Es wird nach dem Tarif der öffentlichen Banken bezahlt. Leider sind interne Beförderungen mit Hinblick auf externe Einstellungen anders geregelt. Sind Vorgaben der Mutterbank.
Klasse. Ist natürlich ein sehr individuelles Thema aber hier passt es bestens.
Kommt auf die/den Vorgesetzten an. Bei mir top.
Mehr Homeoffice wäre toll. Ich finde die IT nicht schlecht.
Mir fehlt es hier an nichts. Man wird über Neuerungen etc. zeitnah informiert.
Nah an der Politik und den dort vorgenommen Zielen. Man tut etwas sinnvolles.
Gute Arbeitsatmosphäre, hilfsbereite Kolleginnen und Kollegen, Vereinbarkeit von Berufs- und Privatleben, gute Gehälter
Digitalisierungsrückstand und keine klaren Ansprechpersonen bei Diskriminierungsvorfällen.
Viel mehr die Digitalisierung vorantreiben, hier sind vergleichbare Banken schon zehn Schritte voraus. Position Gleichstellungsbeauftragte(r) schaffen.
So verdient kununu Geld.