14 von 51 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die soziale Verantwortung sowohl den Mitarbeitern gegenüber als auch der Gesellschaft gegenüber ist deutlich spürbar.
Bei der IT leidet das Unternehmen noch darunter, dass über viele Jahre hinweg gespart wurde und nun neben den finanziellen Mitteln auch die Mitarbeiter fehlen.
Wenn ein Projekt mal nicht so gut läuft, darf man das auch ruhig so kommunizieren und die Gründe dafür ansprechen und beseitigen. Die Vorgehensweise, Projekte vor allem um jeden Preis produktiv zu setzen und ggf. umzuplanen (Übersetzung: Alles was nicht geklappt hat, wird später umgesetzt), erscheint oftmals nicht sinnvoll.
Es ist gut, dass es verschiedene Formate gibt, um Geschäftsführung und Mitarbeiter zusammen zu bringen. Wirklich gut wäre es allerdings, wenn die Geschäftsleitung auch mal spontan bei den "Indianern" nach der Meinung fragen würde. Alles andere erscheint oft etwas aufgesetzt.
Bei vielen Veränderungen gibt es zwar diverse Informationen, die als Textmaterial zur Verfügung gestellt werden, echte Schulungen werden dagegen nur sehr selten angeboten. Das Verhältnis könnte deutlich verändert werden und wäre wahrscheinlich effektiver.
Die Atmosphäre stimmt grundsätzlich. Wie im richtigen Leben gibt es zwischen einzelnen Personen natürlich immer mal Probleme.
Der Bekanntheitsgrad nach Außen ist sicherlich noch deutlich verbesserungsfähig.
Da gibt es wenig auszusetzen.
Auf dem bestehenden Arbeitsplatz mit guten Leistungen und Engagement voran zu kommen ist leider so gut wie gar nicht möglich. Das geht nur in Verbindung mit einem Stellenwechsel und bedeutet wahrscheinlich sehr oft verschenktes Kapital an Kenntnissen und Erfahrung.
Das Verhältnis passt.
Das ist gut
Das passt grundsätzlich.
Sie werden nicht speziell gefördert, aber respektiert.
Das ist sicherlich individuell sehr unterschiedlich.
Die Klimasteuerung an warmen Sommertagen ist leider nicht gut. Im Winter würde man sich zu Beginn der Woche über eine etwas frühere Umschaltung vom Spar- in den Arbeitsmodus der Heizung freuen.
Das ist von den einzelnen Abteilungen und Gruppen abhängig. In meinem Bereich läuft das sehr gut. Manchmal wäre eine offenere Kommunikation sinnvoll, die auch mal Misserfolge zugibt.
Auch wenn sich in den letzten Jahren viel getan hat, ist der Anteil an weiblichen Führungskräften noch deutlich ausbaufähig.
Die Bank ist sehr vielfältig und von daher auch die Aufgaben.
Interessante Aufgaben mit Zutrauen in die Motivation und Leistungsfähigkeit der MA
Digitalisierung hat leider geringes Budget (und Manpower) und geht daher langsam voran
Projektmanagement sollte agiler sein und die dann beteiligten MA frühzeitig mitnehmen oder direkt abstellen dafür (nicht neben laufenden Tätigkeiten), mehr Fokus auf effiziente Digitalisierung
Tolles Team inkl. direkter Führungskraft, die fairen Umgang fördert
Bekanntheit und Image wird besser. Leider weiß kaum jemand im Aussen, wer wir sind bzw was wirklich in Hessen gefördert wird und das wir viel davon umsetzen bzw begleiten.
Teilzeitmodelle vorhanden, Alterszeitangebote fehlen, Gleitzeit nutzbar, Home-Office aktuell nur 50 %
Es könnte mehr geben bzw aktiver angeboten werden
Es wird nach dem Tarif der öffentlichen Banken bezahlt. Gehaltssteigerungen ohne Stellenwechsel trotz gestiegenen Aufgabebgebiet innerhalb der Stelle nicht möglich
Es wird viel getan
Super Team mit Zusammenhalt und Spaß am gemeinsamen Erfolg
Direkte Führungskraft fair, kompetent und ansprechbar - nächste Ebenen selten erlebbar
Digitalisierung steckt leider noch in den Anfängen. Viele Anwendungen könnten ein nutzerfreundliches Update gebrauchen, auch für Kunden. Die tägliche Arbeitsumgebung ist angenehm.
Zukunfts-Planungen könnten besser und verlässlicher kommuniziert und umgesetzt werden
Umfangreiches Aufgabengebiet und wenn man sich dafür interessiert, kann man auch "über den Tellerrand" schauen und auch bei Projekten mitwirken
Zahlt mein Gehalt
Es ist nichts richtig schlecht, aber vieles läuft in die falsche Richtung und es wird generell alles sehr positiv dargestellt. Kritik wird als Beleidigung gewertet
Die IT Abläufe müssen verbessert werden.
Arbeit wird nicht gleich verteilt und viele sind mit den Aufgaben überfordert oder erledigen ihre Aufgaben erst gar nicht
Sehr gut, man kann alles haben und ausleben
Ältere Kolleg:innen werden da nicht mehr beachtet
Sozialleistungen sind richtig gut, gute Bezahlung hängt wohl auch am Parteibuch
Grenzt zum Teil schon an greenwashing, aber Banken müssen das ja machen
Jeder sieht nur sich selbst
Mäßig aber noch nicht unfreundlich, für die Kollegen, die schon länger dabei wird nicht viel getan, die sind ja sowieso da.
Unter den beschriebenen Umständen, richtig gut, die Mitarbeiter: innen sind eigentlich kaum erreichbar
Gute Ausstattung der Arbeitsplätze
Eigentlich gut aber durch die unterschiedlichen Arbeitszeitmodelle doch eher schwierig, man muss die Informationen hinterhertragen
In den wirklich hohen Positionen sind überwiegend nur Männer
Sehr vielschichtig und spannend
Umgang mit der Belegschaft. Teambuildung durch viele Events. Gute Bezahlung. Tolle Kollegen und interessante Aufgaben.
Mehr Weiterbildungsangebote könnte es geben.
Ich finde die Arbeitsatmosphäre super. Hab in meiner Laufbahn schon viele Arbeitgeber gehabt, bei denen die Atmosphäre im Keller war. Hier ist das Gegenteil der Fall. Der Arbeitgeber hat verstanden, dass er die immer knapper werdende Resource Mensch gut behandeln sollte. Das merkt man an vielen Veranstaltungen etc.
An der Bekanntheit und dem Image wird gearbeitet. Es besteht noch Luft nach oben.
Freie Zeiteinteilung. Zeit für Arbeit und Privat funktioniert hier.
Weiterbildungen sollten im größeren Stil auf unsere Bedürfnisse angeboten werden. Da müsste sich ein/e Mitarbeiter/in für die Bank drum kümmern. Das sollte zentral gesteuert werden.
Auf Eigeninitiative wird einem jedoch normalerweise jede gewünschte Weiterbildung genehmigt.
Es wird nach dem Tarif der öffentlichen Banken bezahlt. Leider sind interne Beförderungen mit Hinblick auf externe Einstellungen anders geregelt. Sind Vorgaben der Mutterbank.
Klasse. Ist natürlich ein sehr individuelles Thema aber hier passt es bestens.
Kommt auf die/den Vorgesetzten an. Bei mir top.
Mehr Homeoffice wäre toll. Ich finde die IT nicht schlecht.
Mir fehlt es hier an nichts. Man wird über Neuerungen etc. zeitnah informiert.
Nah an der Politik und den dort vorgenommen Zielen. Man tut etwas sinnvolles.
Flexible Arbeitszeiten, Home-Officemöglichkeit (könnte noch ausgebaut werden), Nachhaltigkeitsprämie, Kantine, kostenpflichtigen Parkplatz (schreckt den ein oder andren ab mi dem Auto zu kommen), Soziales Engagement
IT-Service, IT-Ausstattung, IT-Beschaffung, Großraumbüros, Zeiterfassung mit veralteter Technik
IT-Infrastruktur modernisieren. IT-Dienstleister optimieren. Stellen flexibler nach Leistung beurteilen.
alles Bestens
Aus meiner Wahrnehmung leidet das Image an der mangelnden bzw. schlechten IT.
Stellen recht unflexibel - es geht nicht immer nach Leistung - wenn keine höherwertige Stelle da ist, bringt es auch nichts gute Leistungen zu zeigen - eine Beförderung ist dann nicht möglich.
das klappt ganz gut
Bi der IT-Ausstattung und Betreuung sind wir von der HELABA abhängig - die kaufen leider immer sehr günstig ein und wer billig kauft, kauft doppelt
da gibt es immer Optimierungsbedarf
sehr Abwechslungsreich und Vielseitig
Es gibt sicher Unterschiede (daher 4 Sterne), aber in meiner Abteilung top. Man hilft sich aus und es werden Erfolge gefeiert.
Bank mit Mehrwert, hat sich stark entwickelt in den letzten Jahren
Möglich durch flexible Arbeitszeiten. Wenn man da ist wo die Musik spielt, ist es natürlich eher Work als Life.
Wenn man was tut und sich zeigt kommt man voran (leider auch oft noch ohne entsprechende Vorleistung, das zerstört etwas die internen "Messlatten"); Externe kommen oft mit einem "Vorschuss", aber mittlerweile habe ich das Gefühl, das man beginnt mehr Wert auf die internen Potentiale legt / legen muss)
immer besser wenn man von von extern kommt, schade. man sollte seine starke Basis auch mehr fördern.
Sind in den persönlichen Zielen verankert, die Bank bietet regelmäßig soziale Projekte zum mitmachen an. Fürstenberginstitut unterstützt bei persönlichen Schieflagen oder Fragen. Lademöglichkeiten für EAutos, aktuell Zahlung einer Umweltpauschalte (statt Jobticket), Fahrradleasing möglich
TipTop. Neue Kolleg*innen werden direkt miteinander vernetzt, das ist super für den Einstieg, denn man lernt nicht nur neue Leute im Team kennen. Dies wird sich insbesondere in der Zukunft noch mehr für die Bank auszahlen. Aber auch die bestehenden halten zusammen und meistern ein riesen Projekt nach dem nächsten.
gibt es einige und sie werden wenn nötig mitgenommen und unterstützt. Viele arbeiten auch länger oder erhalten Beraterverträge nach dem Ruhestand, da sie viel KnowHow aufgebaut haben die letzten Jahre
ich kann mich nicht beschweren :) auch hier gibt es logischerweise Unterschiede und auch mehrere Ebenen von Vorgesetzten. Wichtig ist immer, dass das direkte Umfeld stimmt.
Großraumbüro, macht mir persönlich nichts aus aber ist für vertrauliche Gespräche natürlich nicht sehr gut geeignet. Das Gebäude ist ebenso belegt durch die Helaba und die LBS. Man kennt sich. PC Ausstattung für das HomeOffice wird nicht von der Bank gestellt. Im Office mangelt es aber an nichts (höhenverstellbare Schreibtische, Wasserspender, gute Kopfhörer etc.) Parkplatz leider kostenpflichtig obwohl im eigenen Gebäude. Kantine gut und günstig. Lademöglichkeiten für EAutos
Innerhalb der Abteilung sind zumindest alle bemüht zielgerichtet, zeitnah und Adressatengerecht zu kommunizieren. Es bleibt vielleicht aufgrund der Menge auch mal was hängen, aber nicht böswillig. Nach links und rechts und auch nach weiter oben besteht (Personenabhängig) auch mal Verbesserungspotential. Ist man lang genug dabei und gut vernetzt, bekommt man meist alles irgendwann mit :)
objektiv gegeben und wird auch durch Programme / Ziele unterstützt
mehr als genug, hier weiß man, wofür man arbeitet. Da die WIBank mit 600 Mitarbeitern nahezu alle Banktätigkeiten und darüber hinaus (z.B. baufachliche Bewertung etc.) anbietet, sollte sich immer was interessantes finden lassen.
Atmosphäre ist meist gut. Aber wir wissen alle, dass es Phasen gibt in der mal dicke Luft herrscht.
Etwas staubig aber Standhaft!
Der notwendige Rahmen wird einem dafür gegeben. Wie es jeder für sich ausgestaltet ist ihm überlassen.
Wenn man Karriere machen möchte muss man sich darum kümmern und nicht darauf warten, dass man die Beförderung "einfach so" auf den Tisch gelegt bekommt.
Kann man zu viel Geld verdienen? ;-) Ansonsten gute Sozial-/ und Zusatzleistungen.
Fast durchgängig positive Erfahrungen gemacht. Ausnahmen gibt es aber immer.
Persönlich noch nie so eine gute Führungskraft gehabt. Jedoch auch schon anderes aus der Bank gehört. Ich kann mich nicht beschweren.
Die Regulatorik macht es schwierig schnell neue Tools/Technologien einzuführen. Prozesse dauern daher sehr lange für Neues. Ansonsten kann man gut arbeiten und die Ausstattung ist auch in Ordnung.
Man gibt sich wirklich Mühe, dass Mitarbeiter die für Sie wichtigen Informationen bekommt und wird nicht von Informationsfluten überrollt.
Manchmal kommt es einem vor, dass man von neuen Themen überrollt wird, jedoch bietet genau das die Abwechselung und macht es interessant. Gutes Selbstmanagement wird vorausgesetzt.
Kolleg*innen sind nett, aber jeder kümmert sich meist um sich.
Wer Leistung zeigt, bekommt schnell viel Verantwortung übertragen. Viele sind am Limit. An sich ist die tatsächliche Arbeitsbelastung okay, aber durch das schlechte Management wird es Mitarbeiter*innen unnötig schwer gemacht.
Weiterbildung steht absolut nicht im Fokus.
Gehalt ist fair.
In Ordnung.
Soweit ich das beurteilen kann, gut!
Hat durch die eigene hohe Arbeitsbelastung keine Zeit für Belange seiner Mitarbeiter*innen.
Für Kaffee und Parkplatz muss man zahlen.
Absolute Katastrophe. Meine Führungskraft kennt keine Kommunikation. Teammeetings finden meist gar erst nicht statt.
Grundsätzlich ist der Frauenanteil in Ordnung. Migrationshuntergrund kaum vertreten.
Aufgaben finde ich abwechslungsreich und interessant.
Das gute Arbeitsklima, das danken an den Mitarbeitern.
Das Klima ist sehr familiär und gut.
Homeoffice erlaubt, Gleitzeit, Betriebskindergarten, Kantine
Das Team ist sehr nah beinander.
Einwandfrei
Wir pflegen eine offene Kommunikationskultur
Die Aufgaben sind im Unternehmen unterschiedlich, ich bewerbe aber meine Aufgabe als sehr interessant .
Fachkunde und Kompetenz wird dem "word droping" und der dicken Hose vorgezogen :))
Die Aussicht in 2 Jahren in einem Großraumbüro zu arbeiten.
Die Anzahl der externen Kräfte reduzieren und die Fachkunde verstärkt ins Haus holen. Um es mal sehr einfach auszudrücken, in der Realität sind die Zusammenhänge natürlich komplizierter.
Fairness und Vertrauen prägen die Zusammenarbeit.
Die Miarbeiter reden sicherlich auch über negative Aspekte, aber das ist doch normal.
Liegt an jedem selbst.
Liegt an jedem selbst :)
Ist Gut, jedoch überall wo viele verschiedene Menschen zusammenarbeiten treffen auch viele unterschiedliche Sichtweisen aufeinander. Unabhängig davon passt es schon :)
Sehr hohe Akzeptanz.
Menschen und Platzhirsche, wie auch sonst überall im Leben. Zumindestens soweit ich beeinflusst bin, bin ich sehr zufrieden!
Alles gut und angemessen.
Die kommunikationskultur erreicht einen hohen Level, ob es sich jetzt um die Zahlstelle oder die restlichen "Units" der WiBank dreht. Jour-fixe sind keine Prahlhansverantstaltungen es findet ein wirklicher Austausch statt.
Mewhr Geld wäre besser, aber ich bin zufrieden :)
Vorbildlich, nuff said.
Wie man sich bettet so liegt man :)
So verdient kununu Geld.