51 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
.......ich denk noch darüber nach !
Ein Vertriebsleiter der selbst nie verkauft hat und meint alles zu wissen und nicht hinter den Angestellten steht.
Vorgesetzte sind schwierig und planlos.
Preise sind völlig überzogen
Gehalt ? Lächerlich
Nein Danke !
Dass ich da weg bin und nie nie wieder dort arbeiten werden
Absolut mehr als alles.....
Laden dicht machen und die jetzt vom Firmengebäude durch Wibo genutzten 20% auch noch fremdvermieten, alles andere macht keinen Sinn
Angstklima, Klima des Misstrauens, hier arbeiten nur Leute, die hier arbeiten müssen, weil sie meinen, altersbedingt woanders keinen Job mehr zu kriegen.
Unterhalb von wirecard, siehe Google-Bewertungen... die Firma ist ein einziges Desaster und wird außen wie innen auch so wahrgenommen
70-75 Stunden im Außendienst pro Woche sind normal, sinnlose Listen und Berichte werden dann am Wochenende erstellt, wehe nicht....
Wenn man bereit ist, nach oben zu ducken, auf arbeitsrechtliche Dinge zu pfeifen und wenn einem so mancher arme Teufel egal ist, kann man hier Verkaufsleiter werden. Hat man noch einen Funken Anstand, geht man
3 Monate Fixum, auf das Provisionen angerechnet werden, danach Mindestlohn, die ersten 500 Euro werden dann auf den Mindestlohn angerechnet. Man läuft Provisionen hinterher, eine nachvollziehbare Abrechnung gibt es nicht.
juckt da keinen
Es gibt keine Kollegen, nur Leidensgenossen, absolut NIEMAND (!) arbeitet gerne bei WIBO, selbst die Geschäftsleitung hasst den eigenen Laden
Die Erpressbarkeit der älteren Kollegen, denen es schwer bis unmöglich ist, einen neuen Job zu finden, ist allgegenwärtig und wird auch offen zur Schau getragen.
Führungskräfte rekrutieren sich aus Leuten, die am besten nach oben ducken und nach unten treten können. Verkrachte Existenzen, die in anderen Unternehmen den Hof fegen würden, aber hier auf dicke Hose machen könnnen
Tja, gemietetes Auto ohne Tankkarte, da der Laden in Insolvenz ist.... Billigtablet, lächerliche Vertriebsapp, Prospekte mit 70% Artikeln, die es wegen Qualitätsproblemen nicht mehr gibt... mega mieser Ruf bei den Kunden, siehe Google-Bewertungen
Wie 1985... antiker ginge nur mit berittenen Postboten
Ob Mann oder Frau ist egal, Hauptsache fügsam und billig...
Der Job selber, der Vertrieb an Endkunden hat mega Spaß gemacht
Wenn es etwas gäbe, würde ich es hier wirklich gerne erwähnen, aber in meiner Zeit bei WIBO war leider wenig gut, nur die Firmenevents waren ganz in Ordnung.
Leider sehr viel, weshalb es inzwischen auch mein EX-Arbeitgeber ist.
Bitte überdenkt doch einmal eure gesamte Unternehmensphilosophie. Ich bin nicht der einzige mit diesen Ansichten. Es gibt viele im Unternehmen die gleich denken, aber nicht den Mut haben dieses anzusprechen. Ihr könnt viel mehr aus dem Unternehmen machen. Arbeitet daran!
Es gab keine.. Stattdessen werden die Mitarbeiter überwacht wo es nur geht. Kameras, Pc's, ...
Nicht gerade das beste nach Außen.. Kunden müssen oft auf Antworten und Ware warten.. Eine Produktionsfirma sollte ihre Prioritäten auf die Produktion legen und nicht auf die Überwachung der Mitarbeiter..
Trotz der Möglichkeit für mobiles Arbeiten, würde dieses überhaupt nicht angeboten geschweige denn genehmigt. Auch die Corona bedingte Verordnung wurde komplett missachtet, Homeoffice wo es nur geht zu genehmigen bzw. zu ermöglichen, wurde nicht angewandt.
Keine Weiterbildungsmöglichkeiten. Schulungen werden aufgrund des kleinen Budgets nicht genehmigt. Man muss sich mit kostenlosen Angeboten irgendwie selbst weiterbilden...
Gehalt ist mittelmäßig. Durch Insolvenzverfahren jedoch auch keine Steigerung, Verbesserung möglich.
Ganz in Ordnung.
War leider in meinem Team überhaupt nicht vorhanden.
Das war meines Erachtens in Ordnung.
Die Vorgesetzten sollten dringend mal eine Leadership Schulung bekommen. So leitet man kein Team.. Selbst von zuhause aus arbeiten dürfen/können und die Aufgaben nur an seine Mitarbeiter weiter delegieren, ohne mit diesen zu sprechen. Unmenschlich.
Das IT Equipment war Steinzeit. Auch die Büroaustattung hat sehr gelitten in den letzten Jahren. Die Stühle sind komplett durchgesessen.. Selbst neue Mitarbeiter bekommen keinen neuen, sondern müssen sich mit den alten, abgenutzten Stühlen abgeben. Die Tische waren von der Größe her in Ordnung.
Es wird Null kommuniziert. Mitarbeiter sollen das Unternehmen vorantreiben, werden aber bei der Kommunikation komplett "vergessen"/übergangen.
Vorgesetzte dürfen alles, "normale" Mitarbeiter gar nichts. Gleichberechtigung war in keinerlei Hinsicht vorhanden.
Naja, interessante Aufgaben waren es nicht gerade, eher das was niemand machen möchte..
Kein Vertrauen, Mitarbeiter werden wie im 19 Jahrhundert behandelt. Obwohl Homeoffice möglich wird es nicht immer genehmigt trotz Covid
Mehr vertrauen zu den Mitarbeiter, Probleme lösen
War mal sehr gut, aber zur Zeit extreme Probleme, Kunden warten extrem lange auf die Lösung auf Ihr Problem
Gibt es nicht
Gehalt für die gleiche Position extrem unterschiedlich
Man Arbeitet in einer Zukunftsbranche
Auf Grund der Situation/ Insolvenz in Eigenverwaltung ist die Stimmung schlecht.
Familiäres Klima.
Mitarbeiter werden überfordert.
Geradlinigkeit anstreben, offen sein für neue Wege.
Schwere Zeiten, kann besser werden.
So lala.
Werte noch nicht erkannt.
Sind noch offene Punkte.
Sollte man anpassen.
War schon immer gut.
Mit den Guten klappt es und macht Sinn, leider nicht mit allen Kollegen/innen.
Muss noch dran gearbeitet werden.
Alle müssen noch viel lernen.
Schwierig, aber so ist das in der Umgestaltung.
Stark verbessert, kommt immer darauf an mit wem, von wem.
Jeder kann wenn er will.
Und reichlich davon!
Austausch der Geschäftsführung
Leider gibt es keine guten Punkte mehr .
Unsozial und können nicht mit Kritik umgehen.
Geschäftsführung austauschen, Keine minderwertigen Heizungen für überteuertes Geld an den Endverbraucher verkaufen.
Sehr angespannt, da Firma grade in der Insolvenz ist.
Machen, auf Umwelt bewusstsein
Fast alle älteren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ,die 25Jahre bis 40Jahre für das Unternehmen tätig waren und mit groß gemacht haben wurden zum 31.12.20 entlassen.
Die neue Geschäftsführung ,hat das Unternehmen leider in die Insolvenz gefahren. War vorher ein gesundes Unternehmen.
Wurden jetzt zusammen gepfercht wie die Hühner.
Es wird nicht Kommuniziert und wenn wird alles schön geredet.
Gibt es dort nicht
Gehalt war zumindest pünktlich.
Nur die Meinung der oberen zählt.
Mal auf die Leute draußen hören.
Im Grundsatz ist man sein eigener Herr.
Unbekannt und nicht beliebt.
Gibt es nicht.
Keine Angebote.
Kann man springen lassen. Wenn nichts verkauft wird, wird es schwierig mit der Miete.
Untere Schublade.
Unter den AD gut, der Rest ausbaufähig.
Voll integriert.
Unterirdisch.
Veraltetes Arbeitsmaterial.
Es gibt keine vernünftige Kommunikation.
Nichts Nachteilige.
Immer spannend bei den Kunden.
Beteiligung an Prozessoptimierungen sind für alle Mitarbeiter möglich, wer Interesse und Engagement zeigt, wird in Projekte auch mit Verantwortung einbezogen. Auch die langjährigen Mitarbeiter können Ihre Erfahrungen gut mit einbringen.
Manchmal fehlt etwas Transparenz zu wichtigen Prozessänderungen/Plänen, dadurch entsteht eine Demotivation der Mitarbeiter. Hier wäre eine rechtzeitige Kommunikation wünschenswert.
Die Umsetzung der Digitalisierung weiter vorantreiben um im Mitwettbewerb langfristig die Zukunft zu stärken.
In der Hochsaison stehen alle unter "Strom", grundsätzlich könnte die Kommunikation zwischen den Abteilungen optimaler laufen.
Im Herbst/Winter/Frühjahr .... Hochsaison - Im Sommer ist es ruhiger > Quality Time
Die Möglichkeit der Weiterbildung wird stark gefördert. Allerdings sollte der Mitarbeiter auch Eigeninitiative mitbringen und sich aus seiner Komfortzone lösen. Positive Aktion = positive Reaktion. Natürlich können nicht immer sofort alle Wünsche umgesetzt werden > "Am Ball bleiben" lohnt sich!
siehe Benefits
Die langjährigen Kollegen tun sich manchmal etwas schwer die jüngeren bzw. Neuzugänge mit ins Boot zu nehmen. Persönliche Befindlichkeiten stehen mit unter zu sehr im Fokus des Einzelnen.
Sehr gut. Unter den Kollegen gibt es einen großen Zusammenhalt egal ob jung oder alt
Respektvoll, Aufmerksam, persönlich, empathisch. Inhabergeführtes Unternehmen. Da ist "man" nicht nur eine Nummer. Fordernd und fördernd, je nach dem wie man sich persönlich einbringt.
Gut. Kernarbeitszeit 9 bis 16 Uhr - und wenn mal ein privater Termin ansteht - Arbeitszeitenkonto.
Siehe Arbeitsatmosphäre
Sehe meine Kollegen alle auf Augenhöhe, vom Azubi bis zum Abteilungsleiter.
Sehr vielfältige Aufgabenbereiche möglich. Hohe Flexibilität im positiven Sinn. Nicht jeden Tag den Einheitsbrei abarbeiten.
Wenn die Tore geschlossen werden
Alles, außer die Mitarbeiter vor Ort
Macht den Laden einfach dicht!
So verdient kununu Geld.