176 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
176 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
176 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
„Die interne Kommunikation sollte klarer und transparenter gestaltet werden, damit Prozesse reibungsloser ablaufen. Zudem wären mehr Weiterbildungsangebote hilfreich, um die berufliche Entwicklung zu fördern
Jobrad, Wöchentlicher Obstkorb, Gleitzeit,Homeoffice
Gehalt müsste am deutschen Mediangehalt angepasst werden,da liegen wir leider noch deutlich drunter.
Nicht nach Abteilung kategorisch einordnen ,Mitarbeiter individuell betrachten und das Engagement sollte sich auch auf dem Gehaltszettel bemerkbar machen.Und Hansefit wäre toll wenn es angeboten werden würde.
Vorgesetzte haben immer ein offenes Ohr bei Fragen oder Problemen
Kurzfristig Urlaub nehmen ist möglich, Gleitzeit
Gehalt wird pünktlich überwiesen, leider wird nach 'Abteilung "bezahlt und nicht nach Engagement des Mitarbeitenden,es sollte auch das deutsche Median Gehalt berücksichtigt werden
Wir arbeiten Hand in Hand, sehr kollegialer Umgang
Wöchentliche Meetings
Das man ernst genommen wird. Man wird nicht so von oben herab behandelt.
Sind sehr umgänglich. Man weiß das wenn man Probleme hat, dass man zu Ihnen kommen kann
Man wird direkt in das Tagesgeschäft eingebunden und man bekommt auch sofort verantwortungsvolle Arbeiten
Als Service Techniker quasi immer alleine unterwegs aber gute Kontakte im Team gefunden die einen bei Fragen nie im Stich lassen
Das Gefühl überall willkommen zu sein
Nie ein Problem spontan Urlaub zu bekommen oder früher zu gehen wenn’s auf Kunden Seite passt
Wenn man eine Schulung will bekommt man sie auch
Klare Angaben bei der Einstellung . Wer mehr leistet bekommt auch mehr
Teilweise kommen Pakete für die Ersatzteil Lieferung mit sehr viel unnötigen Plastik/ Verpackungsmaterial
Innerhalb des Teams super
Natürlich hat man Zahlen die man erreichen kann aber von hören sagen mitbekommen dass selbst wenn es mal schlecht bei jemanden läuft das es akzeptiert wird und die Leute Zeit bekommen es in den Griff zu bekommen
Laut Erzählungen habe ich den besten von allen als Teamleiter deswegen kann ich nichts über die andern sagen aber Teamleiter Süd-West ist top
Kommt auf die Häuser an gibt manche da will man für immer bleiben manche riecht man schon an der Eingangstür
Vieles was in der Firma passiert bekommt man erst Monate später mit
Hatte das Gefühl das jeder akzeptiert wird
Nach der Eingewöhnung sehr eintönig
- regelmäßiger Austausch mit den Kollegen
- überpünktliches Gehalt
- abwechslungsreiche Einsatzgebiete. Von Tagespflege, über Behindertenwerkstat bis zum Krankenhaus, überall da wo Medizinprodukte gebraucht werden
- Mehr Zeit einplanen für Tagungen für noch besseren Austausch untereinander
- Weihnachtsfeiern mit allen Service Plus Kollegen
Die Arbeitsatmosphäre ist richtig gut, das Team mit Büro und Disposition sind absolute Spitze.
Gutes Team, nette Kollegen. Ich habe noch keinen Tag bereut
4 (5) Tage Woche. Wenn viel Arbeit ist geht es auch am Freitag raus. Ich kenne das von meiner vorherigen Firma. Das ist überall gleich
Einarbeitung und Schulungen im Technikzentrum. Früher gab es mehr Schulungen direkt bei den Herstellern im Werk
Es passt, zu viel ist es nicht! **
Die ist top. Wir unterstützen uns alle. Servicetechniker und Innendienst. Bei Fragen zu Einsätzen findet man eine gemeinsame Lösung für den Kunden. Der muss zufrieden sein.
Regelmäßig Teamssitzungen am PC, manchmal ein bisschen zu lang. Wir bekommen Unterstützung bei Fragen und tauschen uns aus.
Gutes Qualitäts Werkzeug von Würth, alle bekommen die gleichen Sets. Fahrzeuge Handy und PC sind top
Die ist gut, trotz Covid19. Es gab dieses Jahr 3 Tagungstreffen mit Büro und Servicetechnikern
Jede Woche bei einem anderen Kunden und andere Menschen, der Job ist aber meistens der gleiche
Momentan nicht mehr viel bin enttäuscht.Viele Kündigungen….
Kein Team,viel gegeneinander arbeiten,
Chefs nicht präsent und helfen auch nicht mit,
Man wird zum Teil zu Aufgaben gezwungen die man nicht machen kann und dann wird sich gewundert das man krank wird.Sehr hoher Krankenstand.Fleiß wird nicht wertgeschätzt.Privatleben bleibt auf der Strecke.
Gehälter erhöhen für den Stress und was man da täglich leistet viel zu wenig.Extras zahlen/schenken Bonus,Prämien,Geschenke,Gutscheine.Mir fehlt da die Wertschätzung für schnelle und fleißige Mitarbeiter mehr belohnen.Gute Mitarbeiter am Umsatz beteiligen.Mehr auf Work-Life-Balance der Mitarbeiter achten.
Schlechtes Betriebsklima,Druck,Stress,Überwachung,gelacht wird wenig,zieht einen runter,sehr negativ sehr laut(Musik),im Winter sehr kalt,im Sommer oft zu warm,bei vielen mir doch egal Einstellung,neue Mitarbeiter gehen recht schnell wieder.
Nach außen sehr gut,die Wahrheit sieht anders aus.Mehr Schein als sein.
Man ist sehr kaputt nach der Arbeit,sehr hoher Krankenstand.Arbeitszeiten flexibler gestalten.Zu frühe Arbeitszeiten,man ist nach der Arbeit völlig kaputt und alles private bleibt auf der Strecke.
Können meiner Meinung nach nur auserwählte machen oder welche durch Vitamin B.
Für den Stress und für das was man da leisten muss viel zu wenig.Mir fehlt da die Wertschätzung!
Pappe und Folie wird getrennt,leider aber auch sehr viel Folie verschickt.
Kein Team,jeder macht sein Ding,lästern über andere,viele denken nur an sich,eher gegeneinander arbeiten.Einige halten andere vom arbeiten ab.
Wird drauf geachtet
Nicht präsent,helfen nicht mit,Erpressung,Druck,Unterstellungen,machen einen krank.
Viel Druck,Stress,Überwachung,negativ sehr hoher Krankenstand.
Zum Teil sehr ungerecht auch was die Gehälter angeht,einige müssen schuften,wieder andere sitzen viel rum oder sind faul.
Pünktliche Zahlung, Benefits wie Leasing Rad etc., hohe Digitalausstattung, gute Fahrzeuge. Möglichkeit kurzfristig Urlaub einzusetzen, 30 Tage Urlaub, bei div. Führungskräften Umgang auf Augenhöhe.
Mitarbeiterevent's
*Es wird bei kununu nicht in WiBU PflegePlus, WiBU Service, WiBU Textil, WiBU Objekt, Illensser oder Zentrale in Ahrensburg mit Logistik unterschieden - daher trüben die Bewertungen.
*Für mich fehlendes Fachwissen in spezialisierten Bereichen, welche aber als Zugfahrzeug im Marketing genutzt werden.
*Versprechungen (u.a. wie z.b. im Einstellungsgespräch bzgl Arbeitszeiten, Gebiete etc) haben meiner Meinung nach nur Bestand, wenn diese in Schriftform vorliegen (z.b. Vertrag).
*Sehr langsame IT Abteilung.
*Festverträge geben keinerlei Sicherheit.
*Für Bereiche mit Spezialisierungen sollte es auch Fachpersonal im Management geben. Eine Führungsebene, die nicht nachvollziehen kann, was seine Mitarbeiter am Kunden umsetzen (müssen), ist, m.E., nicht optimal. Dadurch kommt es immer wieder zu Kommunikations- und Umsetzungsproblemen (IN- und EXtern).
*On- und Offboarding sollte überarbeitet werden. Besonders das
*Onboarding sollte an dem zukünftigen Arbeitsbereich angepasst werden.
*KAM sollte mehr mit der Ebene Außendienst/Verkauf und/oder ausführenden Fachpersonal kommunizieren (z.b. was kann seitens der Gesetzgebung umgesetzt werden, was hält Zertifizierungen stand, Zeitmanagement beim Kunden)
In seinem eigenen Team, mit dem man viel zusammenarbeitet kann man offen reden, Ziele setzen und jederzeit kurzfristig Hilfe bekommen.
Leider ist das ab gewissen Stufen nicht mehr möglich, da hier die Fachexpertise nicht vorhanden ist, was immer wieder zu Spannungen und/oder Kontrollen führt.
Die Zusammenarbeit mit den Kunden ist überwiegend sehr gut.
Gutes Image.
Die Kunden verlassen sich auf die WiBU - nicht nur Produktbezogen, sondern in vielen Dingen auch auf Gesetzlicher Ebene (Schulungen, Kontrollen, Wartung etc.)
In einigen Gebieten fällt den Kunden auf, das die Fluktuation innerhalb der WiBU zunimmt, was nicht nur positiv aufgenommen wird.
Angegeben ist eine 38,5 Std Woche. Werbung bei Einstellung "4 Tage Woche und Freitag's Home-Office". Auch das ist nicht so korrekt. Home-Office wird immer mehr hinterfragt und sehr schnell kommt der Hinweis "das geht auch an anderen Tagen". Nur ist das im Vertrieb/Kundenbetreuung nicht planbar - da auch kurzfristig Termine ausfallen. Sofern man bis 18Uhr unterwegs ist, wird erwartet um 8Uhr am PC zu sitzen. Umgedreht: oftmals, Kundenbedingt, schon um 6Uhr unterwegs (Anfahrtswege bis zu 3Std.), trotzdem muss man an Meetings um 16Uhr teilnehmen (Kalender für jeden einsehbar).
Gebiete sehr unterschiedlich. Überwiegender Teil der Kolleg:innen sind Abends Zuhaue, andere Kolleg:innen führen ein hohes Hotelleben.
Mit der Dokumentation ist man dann schnell bei weit über 50 Wochenstd.
Da helfen auch keine Gespräche mit dem Vorgesetzten, auch wenn davon ausgegangen wird.
Der Druck kommt aus div. Kontrollmechanismen, die eine Zahlenaffinität/Umsatz als Ziel haben, jedoch nicht die Fachebene und deren Zeiten einbeziehen.
In meinem Bereich KEINE.
*Informationen (Auffrischung) im Rahmen der Gesetzesgebung gab es oftmals zu Spät.
*Auf Führungsebene keine Kommunikation diesbezüglich.
*Man musste selbst nebenbei mit div Fachkreisen vernetzt sein, an Schulungen und/oder Kongressen teilnehmen (auch Kostenpflichtige), um den aktuellen Anforderungen (Berufspflicht) zu entsprechen (keine Freistellung/Kostenübernahme hierfür).
*Internes Coaching/Multiplikatoren im Segment Verkauf - NICHT auf Fachlicher Ebene.
Solange man in seiner Ebene bleibt, gibt es keine Probleme.
Leider unterscheiden sich die einzelnen Gesellschaften am gleichen Kunden sehr in der Umsetzung. Was tatsächlich zu Spannungen führen kann.
Insofern das Hauptziel eines Bereichs nur der Umsatz und nicht die Fachlichkeit ist, vergisst man schnell, das alle für das gleiche Unternehmen arbeiten
*Fachlichkeit, in spezialisierten Bereichen, nicht vorhanden
*viele Kontrollen
*Andere Vorgesetzter, anderes Team - völlig andere Vorgehens- und Kommunikationsebene. Obwohl gleicher Vertriebskanal.
Schlussendlich, was wirklich Schade ist, wird man, sofern es läuft, in Ruhe gelassen. Jedoch ist das nicht das, was man erwarten könnte oder sollte.
Wie oben schon beschrieben, sind die Anweisungen sehr unterschiedlich. 40-50tkm pro Jahr sind keine Seltenheit (gewisse Kollegen kommen entspannt auf 80tkm p.a.). Zudem kommen viele Listen, die aktualisiert werden müssen, Kunden wollen betreut werden, Umsatz generiert. Das alles läuft unter sehr hohen Druck.
Durch die flachen Hierarchien geht man davon aus, das die Kommunikation stimmt. Allerdings merkt man, sobald man mit schwimmt, das in der Zentrale vieles gesteuert wird, was nicht ( oder oft sehr Spät) nach außen dringt und/oder sich unterschiedliche Arbeitsweisen herauskristallisieren, welche im Vertrieb so nicht umsetzbar sind.
Erhöhter E-Mail Verkehr mit Aufgaben, die danach mehrfach wieder geändert werden und/oder einen nicht betreffen.
*Keine zusätzlichen Sozialleistungen (Lebensversicherung, Unfallversicherung etc.).
*Gehalt im guten Durchschnitt.
*Innerhalb der Teams teilweise großes Gehaltsgefälle - obwohl gleiche Ebene.
*Seit Jahren Wiederholungen, immer gleiche Vorgehensweise.
*Aktualisierungen im Bereich der Gesetzgebung müssen selbst eruiert und umgesetzt werden.
Alles. Am meisten das Gewusel im Lager. Die Jungs schlagen da richtig die Haken zusammen und machen alles für uns möglich. Menschen die fleißig sind und arbeiten wollen haben alle Möglichkeiten.
Der Tischkicker ist stark abgenutzt und der nächste Gasgrill sollte 4 Grillherde haben.
Aktiv auf Mitarbeiter zugehen und Förderungen oder Schulungen anbieten.
Wir sind ein richtig gutes Team im Technikzentrum Bad Wünnenberg. ALLE.
In der Altenpflege bekannt wie ein bunter Hund.
Ich bekomme fast immer Urlaub wenn ich den beantrage. Ich muss mich im Team abstimmen.
Ende der Woche und am Monatsende gibt es ein erhöhtes Arbeitsaufkommen.
In Bad Wünnenberg gibt es viele Mitarbeiter die einen spannenden Berufsweg bei WiBU aufzeigen können. Wer mag kann sich weiterentwickeln. Den Wunsch muss man selbst äußern, von allein wird das leider nicht angeboten
Das Gehalt passt. Wir können einige Bonboms abrufen.
Jobrad. Mitarbeiter Rabatte bei WIBU Artikeln. Und wir haben den größten Obstkorb in ganz Bad Wünnenberg
Ist ganz klar ein Thema bei Servicplus.
Die Disposition optimiert Techniker-Fahrtrouten.
Wir haben einen Medizinprodukte Reparatur Service.
Die Logistikkollegen packen die Sendungen zu einzelnen Warensendungen um
Eine coole Truppe. In 2 Wochen gehen wir wieder Fussball spielen. Wir grillen regelmäßig und haben ein großes Sommerfest, bei denen auch die Familien eingeladen sind.
Nichts negatives bekannt. Wir verabschieden dieses und nächstes Jahr viele Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen den Ruhestand. Ich vermisse die jetzt schon.
Keine Beschwerden. Mein Teamleiter ist immer da, setzt sich für mich ein und versucht allen alles recht zu machen.
2023 neue Objekteinrichtung durch die Kollegen aus Münster (vielen Dank!!!) Und 2024 Renovierung aller Büros und Räume
Gute Kommunikation, Büro Besprechung in bestimmten Abständen und die klassischen Teamsmeetings. Die Teamleiter sind täglich im Büro, die Geschäftsführung ist 2-3 mal im Jahr vor Ort und der Vorstand besucht unsere Servicetagung.
Keine monotone Aufgaben. Ich bin ganz zufrieden. In den letzten Jahren habe ich mein Aufgaben- und Tätigkeitsfeld stetig erweitert.
Die Möglichkeit so viele Bereiche abzudecken und die Sommerfeste mit allen GmbHs. Das Miteinander ist cool.
Siehe oben.
Endlich ernst nehmen was auf Kununu geschrieben wird und warum die Kollegen alle gehen. Ich habe Sorge das es noch mehr werden. Die Führungskräfte sollte sich wirklich angeschaut werden.
Das Team in dem ich arbeite kommt gut miteinander aus. In dem letzten Jahr haben uns viele Kollegen im Innendienst verlassen. Das ist schade, weil meines Wissens niemand gegangen ist, weil er das Unternehmen nicht mag. Die Arbeit ist derzeit noch mehr als sonst, weil die Abgänge aufgefangen werden müssen. Ich hoffe, dass es wieder besser wird.
Die Kunden nehmen uns als einen professionellen Dienstleister an. Leider merken die Kunden, dass uns viele Kollegen verlassen haben. Das ist nicht immer einfach. Kunden haben auch schon am Telefon gesagt das es sehr merkwürdig ist in welcher Zeitspanne und so viele langjährige Mitarbeizer.
Ein Punkt, warum ich den WiBu nicht verlasse. Ich kann mich nicht beschweren. Den Mehraufwand muss am Ende die Firma bezahlen.
Ich möchte keine andere Position machen. Wir haben interne Schulungsangebote.
Neue Kollegen verdienen jetzt schon mehr.
Bekomme ich nicht mit. Wüsste nicht was wir besonders machen.
Wir versuchen uns bestmöglich zu unterstützen. Durch die Unruhe die derzeit besteht, zicken wir uns mehr an und es wird oft auf andere gezeigt. Ich glaube dass liegt an der Überforderung. Wir kommen aus anderen Zeiten. Wir wachsen auch stark im Umsatz. Das wird uns durch die Geschäftsführung immer wieder gesagt.
Ich glaube alles okay. Manchmal hört man von der Geschäftsführung man sollte mehr Respekt und Verständnis haben was diese schon geleistet haben. Das rechtfertigt auch teilweise einen nicht angemessenen Tonfall.
Es ist nicht mehr toll. Oft wird gesagt wir sollen auf die Personalabteilung oder die Geschäftsführung zugehen. Leider wird das gegen einen verwendet oder gar nicht ernst genommen. In den Pausen regen wir uns auf, aber keiner würde mehr was sagen. Die Teamleiter aus Bad Wünnenberg haben in Ahrensburg ein arrogantes auftreten und der Tonfall ist so angesetzt dass sie was besseres sind. Außerdem werden oft Sprüche gelassen vom Vertriebsleiter die grenzwertig sind. Die Teamleitung in Ahrensburg gibt sich Mühe, aber als Teamleitung finde ich sie nicht. Leider werden nach den kununu-Einträge die Verfasser ausfindig gemacht, um einen Mundtot zu machen. Das Problem wird nicht behandelt.
Wir haben alles was man braucht.
Die Geschäftsführung versucht es immer wieder. Leider wird sehr oft betont warum die Dinge so sind. Lösungen gibt es selten oder werden vorgeschlagen und dann nicht von den Teamleitern weiter fortgesetzt. Schade!!!!! Ich weiß durch Teamleiter viele Informationen von anderen Kollegen die nichts bei mir zu suchen haben. Das trägt nicht zu mehr Vertrauen bei.
Die komplette WiBU-Gruppe ist im Umbruch. Viele Themen, die nicht immer einfach sind. Aber wenn man sich einbringen will, dann kann man das. Der Verwaltungsaufwand ist leider hoch. Das demotiviert manchmal. In der Zeit könnten wir mehr schaffen.
Unsere Kunden. Ohne die wir alle nicht sein könnten.
Mitarbeitern wird nur noch mit Misstrauen begegnet, und sie werden zunehmend als austauschbare Nummern betrachtet. Es wird sogar versucht, die Betriebsratswahlen zu beeinflussen, indem man sich an hörige Mitarbeiter wendet, um sie dazu zu bewegen, sich aufstellen zu lassen. Anderen Mitarbeitern wird dann empfohlen diese zu wählen.
Unter den Mitarbeitern herrscht der starke Eindruck, dass die Bewertungen auf Onlineplattformen wie Kununu manipuliert sind. Besonders auffällig ist, dass auf jede schlechte Bewertung sofort mindestens zwei positive Bewertungen folgen.
Es wäre wichtig, sich ernsthaft mit der Kritik der letzten Jahre auseinanderzusetzen. Mitarbeiter sollten nicht länger als Nummern, sondern als wertvolle Teammitglieder gesehen werden. Eine Rückkehr zu den alten Werten, in denen WiBU noch ein echtes Team war, wäre notwendig – eine Zeit, in der die Mitarbeiter motiviert und stolz waren, für ein solches Unternehmen arbeiten zu dürfen.
Die Arbeitsatmosphäre ist zunehmend von Kontrolle, Druck und einem Mangel an Vertrauen geprägt.
Da im Innendienst viele der langjährigen Mitarbeiter gegangen sind, muss der Kunde nun mit zahlreichen neuen Ansprechpartnern zurechtkommen. Diese sind oft nicht fachkundig und schlecht eingearbeitet.
Gut
Durchschnitt
Früher waren die Bedingungen ausgezeichnet. Nahezu jeder Mitarbeiter wurde auf neue Verträge umgestellt. Es sind mir mehrere Fälle bekannt, in denen sich Mitarbeiter aktuell mit rechtlicher Unterstützung dagegen wehren. Seit dem Wechsel in der Vorstandsriege werden die Mitarbeiter zunehmend wie Nummern behandelt. Wertschätzungen wirken oft sehr geheuchelt, während die Praxis ein anderes Bild zeigt.
Die neuen Verträge enthalten klare Deckelungen nach oben, die es früher nicht gab. Im ersten Jahr der Vertragsumstellung wird der Mitarbeiter mit humanen Zielen zur Unterschrift bewegt. Im darauffolgenden Jahr wird plötzlich erwartet, dass er ein Vielfaches des Umsatzes des Vorjahres erzielt. Schafft er dies nicht, erreicht er seine Ziele nicht, was mit Gehaltseinbußen bestraft wird.
Auf einem guten Weg
In Teilen herrscht immer noch ein starkes Klima, doch kaum noch jemand wagt es, seine Meinung offen zu äußern. Früherer Widerstand wurde entweder aus dem Unternehmen gedrängt oder mit besseren Posten "eingekauft".
Nichts negatives Bekannt
Bei kritischen Fragen in Videocall-Runden wird man vom Vorgesetzten häufig vor versammelter Mannschaft bloßgestellt, um einen Mundtod zu bewirken.
Teilweise ist die Arbeitsweise noch stark veraltet. Bereiche wie die Disposition arbeiten nach wie vor mit Excel-Tabellen, und der Innendienst ist oft auf Spickzettel angewiesen.
Absprachen werden immer seltener getroffen, und oft wird man vor vollendete Tatsachen gestellt. Weicht man davon ab, wird versucht, Druck aufzubauen. Schnell wird man dann als "kein Teamplayer" abgestempelt.
Gleichberechtigung zwischen den Geschlechtern, Altersgruppen und anderen Diversitätsaspekten ist selbstverständlich und wird aktiv gelebt.
Ursprünglich konnte man viel Freude an der Arbeit haben. Doch mit zunehmenden Aufgaben und immer weniger Unterstützung wird es zunehmend schwieriger, diese Freude aufrechtzuerhalten.
So verdient kununu Geld.