26 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
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26 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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26 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Ich habe das Unternehmen als sehr offen und wertschätzend erlebt. Ein Punkt mit Potenzial betrifft die gelebte Flexibilität. Zwei Tage Homeoffice sind bereits ein guter Rahmen, allerdings wirkte es in verschiedenen Gesprächen so, als würde diese Möglichkeit noch nicht überall vollständig genutzt und die Kernarbeitszeit stark im Fokus stehen. Eine etwas freiere Handhabung könnte Mitarbeitenden helfen, Arbeit und Privatleben besser zu vereinbaren und würde das moderne Gesamtbild des Unternehmens weiter stärken.
Der Bewerbungsprozess war sehr professionell, strukturiert, zügig und freundlich. Sowohl das erste Telefongespräch sowie das Bewerbungsgespräch waren freundlich, zielorientiert und zu jederzeit wertschätzend. Auch der fachliche Austausch mit der zuständigen Führungskraft war sehr angenehm - ich habe in den Gesprächen einen guten Eindruck in den fachlichen Bereiche sowie das zukünftige Aufgabenfeld erhalten.
Besser kann man ein Bewerbungsgespräch und den damit verbundenen Prozess fast nicht gestalten - das macht eine Absage von meiner Seite aus umso schwerer.
Auch wenn es bei mir letztlich nicht zu einem persönlichen Bewerbungsgespräch gekommen ist, möchte ich dennoch ein positives Feedback hinterlassen. Ich habe mich vorab gegen den weiteren Bewerbungsprozess entschieden, da die Home-Office-Regelung nicht ganz zu meiner aktuellen Situation passt.
Trotzdem möchte ich hervorheben, wie schnell, freundlich und wertschätzend die Kommunikation mit der Personalabteilung war. Die Reaktionszeit war beeindruckend, und der Umgang war stets respektvoll und angenehm. Ein wirklich professioneller und sympathischer Eindruck – vielen Dank dafür!
Die Antwort auf die initiale Bewerbung hat etwas auf sich warten lassen, danach ging es aber erfreulicherweise sehr schnell.
Für ein Unternehmen, das Menschlichkeit, Zuverlässigkeit und Transparenz in den Vordergrund stellt, war die Absage, die ich erhalten habe, alles andere als transparent. Ich habe fast drei Tage in meine Bewerbung investiert – die Website gründlich studiert, mir sorgfältig Gedanken über die Formulierungen gemacht und diese von mehreren Recruitern überprüfen lassen. Da Recruiting selbst ein Teil meines aktuellen Jobprofils darstellt, war es für mich selbstverständlich, diesen hohen Anspruch auch an meine eigene Bewerbung zu stellen.
Zum Hintergrund: Man begründete die Absage damit, dass meine Qualifikationen nicht ausreichen und andere Bewerber über relevantere Qualifikationen verfügten. Dabei habe ich mich auf eine Vertriebsinnendienst-Stelle beworben und bringe als ehemaliger regionaler Vertriebsleiter eines Tech-Unternehmens (4 Jahre) umfassende Erfahrung mit. Vor diesem Hintergrund erscheint mir diese Begründung nicht nachvollziehbar – wie relevant sollen Qualifikationen in diesem Kontext wirklich sein? Die Stelle ist noch online, was darauf hindeutet, dass die Bewerberflut wohl nicht allzu groß ist.
Auf meine E-Mail mit der Bitte um Feedback zur Absage – woran es lag und was ich besser machen könnte – habe ich bisher keine Rückmeldung erhalten. Daraus schließe ich folgendes: Es liegt nicht an meinen Qualifikationen, sondern am falschen Nachnamen. Hätten Sie klare Gründe gehabt, wären diese wohl benannt worden.
Super schade. Ich würde sagen: Lebt die Werte, die ihr so groß propagiert.
Die Regelungen zu Überstunden und Vertrauensarbeitszeit könnten meiner Meinung nach modernisiert werden, um besser den heutigen Arbeitsanforderungen und -gewohnheiten zu entsprechen.
Es wäre sinnvoll, klarere und flexiblere Regelungen für die Überstundenvergütung und die Vertrauensarbeitszeit zu implementieren. Eine transparente und zeitgemäße Handhabung dieser Aspekte könnte nicht nur die Zufriedenheit der Mitarbeiter steigern, sondern auch die Effizienz und Produktivität fördern.
Zum Beispiel könnten flexible Arbeitszeitmodelle und klar definierte Überstundenregelungen dazu beitragen, die Work-Life-Balance der Mitarbeiter zu verbessern und gleichzeitig sicherzustellen, dass die geleistete Arbeit angemessen honoriert wird.
Ich hoffe, dass dieser Vorschlag auf offene Ohren stößt und zu einer noch attraktiveren und zeitgemäßeren Vertragsgestaltung beiträgt.
Reaktion binnen einer Woche ist mittlerweile Standard. Als Bewerber erwarte ich zumindest eine Antwort!
Bewerbungsportal verwenden, Statusabfrage und Kommunikation per Webinterface
Ich mochte den persönlichen Ansatz und die detaillierte Beschreibung der Arbeit und die Möglichkeiten, die sich bieten. Alle meine Fragen wurden umfassend beantwortet. Außerdem konnte ich nach dem Interview neue Fragen per E-Mail klären.
Was ich verbessern möchte. Vielleicht ist das eine Gewohnheitssache, aber für mich sind fast anderthalb Stunden am Telefon anstrengend. Ich bin es gewohnt, so lange Anrufe mit Software (Zoom, Skype) zu tätigen. Außerdem können Sie den Gesprächspartner sehen, was ebenfalls von Vorteil ist.
So verdient kununu Geld.