195 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
195 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
195 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Internetauftritt, Marketingabteilung macht nen tollen Job, leider nicht die Realität
Dringend bessere Kommunikation
Führung eine Katastrophe
Fobis wieder vor Ort, Austausch viel besser möglich
Langjährige Mitarbeiter stärken und wertschätzen
Viele Veränderungen führen zu Unsicherheiten im Team
Keine Weihnachtsfeiern und Sommerfeste mehr, Ruf wird insgesamt schlechter
Sehr lange Öffnungszeiten, sodass am Abend oft nur noch wenig Zeit bleibt
Nur noch Online Fobis, keine mehr in Persona. Sehr schade, ein großer Mehrwert ist so verloren gegangen
Durchschnittlich, angelehnt an den TVÖD
Langjährige Mitarbeiter werden leider immer weniger geschätzt
Setzt Entscheidungen durch ohne auf Individualität zu achten, fehlende Empathie, aber gute Struktur
Leider immer weniger wertschätzend, "um den heißen Brei reden"
So wie man sich seinen eigenen Gruppen Alltag gestaltet bleibt es interessant
Das engagierte Team und die grundsätzliche Werteorientierung im pädagogischen Alltag. Es gibt im operativen Bereich klare Ansprechpartner, die präsent, lösungsorientiert und strukturiert arbeiten. Zudem wird Eigeninitiative geschätzt, was Mitarbeitenden ermöglicht, Verantwortung zu übernehmen und sich fachlich weiterzuentwickeln.
- Es wäre sinnvoll, die Rollen im Leitungsteam zu überdenken und klarer aufzuteilen, damit die vorhandenen Kompetenzen optimal genutzt werden.
- Strukturen und Abläufe könnten klarer definiert werden, um Entscheidungsprozesse transparenter zu machen.
- Kommunikation zwischen Leitung und Team sollte konsequenter erfolgen, um Nachfragen und Missverständnisse zu reduzieren.
- Formale Weiterbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten könnten stärker ausgebaut werden, damit Mitarbeitende ihr Potenzial besser entfalten können.
Insgesamt angenehm und kollegial. Das Team arbeitet engagiert zusammen, auch wenn organisatorische Abläufe gelegentlich klarer strukturiert sein könnten. Sterne Abzug für chronische Unterbesetzung.
Nach außen präsentiert sich das Unternehmen professionell und werteorientiert. Der Anspruch an Qualität und pädagogische Arbeit ist klar formuliert. Intern zeigt sich jedoch, dass die tatsächliche Umsetzung stark von den handelnden Personen abhängt. Das Potenzial für ein durchgängig stimmiges Gesamtbild ist definitiv vorhanden.
Anspruchsvoll, aber im Rahmen. Belastungsspitzen gehören dazu, werden jedoch meist pragmatisch gelöst.
Branchenüblich und solide, ohne besondere Highlights.
Stark ausgeprägt. Das Team trägt sich gegenseitig und kompensiert strukturelle Schwächen durch Eigeninitiative und gegenseitige Unterstützung.
Die Leitung ist bemüht und grundsätzlich ansprechbar, wirkt jedoch in der Umsetzung nicht immer stringent. Auffallend ist, dass auf Ebene der Stellvertretung deutlich mehr Orientierung, Klarheit und Präsenz spürbar sind, insbesondere im operativen Alltag.
Informationen erreichen das Team nicht immer vollständig oder rechtzeitig. Transparenz ist grundsätzlich gewünscht, wird jedoch unterschiedlich konsequent umgesetzt.
Essen auch wenn zu viel Tierische Produkte
Urban Sports
Design
Helle schöne Einrichtungen
Tarifliche Erhöhung werden viel zu spät weiter gegeben
Fehlende Ansprechpartner
Kein Personalrat (wahrscheinlich aus genannten Gründen)
Chronische Mangel Besetzung auf allen Ebenen.
Übertarifliche Bezahlung: wer behauptet premium zu sein muss auch seine Mitarbeiter premium bezahlen. Steigert Loyalität senkt Fluktuation und erhöht Qualität. Mehr Personal und Springer in den Häusern einsetzten um Personal zu entlasten.
War wohl mal gut, hat jedoch besonders in der Gegend wo ich arbeite stark abgenommen, da Mundpropaganda natürlich stärker ist als irgendwelche Internet Werbung.
Mit 8h Schicht Dienst ohne Vorbereitungszeiten, nicht vorhanden: Arbeiten bis du umfällst.
Wenn du Lust hast um jeden Preis Leitung zu werden kannst du die Möglichkeit dort schnell bekommen.
Es wird pünktlich bezahlt, leider unter Tarif.
Auf dem Papier ja!
Der Kollegen zusammenhat ist in meiner Einrichtung super man bildet eine Leidensgemeinschaft.
Gibt bei mir keine .. die lassen sich nicht so leicht ausbeuten ;)
Es werden große Reden geschwungen aber man sieht leider keine Ergebnisse.
Personalmangel ist allgegenwärtig. Selbst die Verwaltung ist chronisch unterbesetzt. Dafür wird einiges an Geld für Merchandis und Werbung raus gehauen.
Kann ich Nix negatives sagen
Man kann immer mehr Aufgaben bekommen, natürlich unbezahlt.
Aufgebaute Qualität, Team-Spirit in den Häusern
Deutschlandticket, das Essen für das Personal !
Dass die Qualität der Pädagogik, und die Zufriedenheit der Mitarbeiter unter der Priorisierung der Wirtschaft so extrem leidet. Arbeitskräfte werden verheizt und der Personalschlüssel immer weiter nach unten gedrückt.
Mitarbeitende nach Tarif bezahlen, mehr Wertschätzung, mehr Fachkräfte, kein Personalmangel, Springerkräfte,
Mehr Unterstützung bei Überforderung !
Attraktive Bedingungen,
In dem Team toll. Auf Trägerebene erfahre ich leider sehr wenig Wertschätzung.
Sehr wenige Schließtage, lange Öffnungszeiten, Schichtdienste, Keine Vorbereitungszeit
In dem Team super
In den einzelnen Häusern gut, die Chefetage ist leider ausschließlich an Zahlen interessiert
Man bekommt wenig mit.
Gute Möglichkeiten mehr Aufgaben bei gleicher Bezahlung zu erhalten
- Jahressonderzahlung
- Sommerfest
- Leitungen
- Teams
- Druck
- Beschwerden werden immer an Kita-Leitung weitergegeben
- Untertariflich
- Hauptsache Gruppe voll
- Wenig Personal
- Übertarifliche Zahlung (Premium Träger muss auch Premium zahlen)
- Kitas schließen und zusammenlegen.
- Viertkräfte einstellen
-Kommunikation vom Teäger transparenter gestalten (Intranet reicht nicht)
- Wertschätzung statt noch mehr Druck
Im Team ist die Stimmung gut. Leider gibt es viele Langzeitkranke. Die Leitung ist machtlos. Statt die Stellen nachzubesetzen wird ausgeharrt und die Teams gemischt.
Mittelmäßiger, privater Träger mit zu Hohen Kosten. Für Familie und für das Unternehmen.
Viele Überstunden aufgrund von Personalengpässen. Die Leitung ist jeden Tag um 6:45 Uhr schon da und wenn ich Abends am Haus vorbei gehe brennt da immer noch Licht.
Fort- und Weiterbildungen sind intern Möglich und das ist gut. Karriere machen eher schwer, da das Geld fehlt.
Benefits gut. Gehalt weit unter Tarif. Außerdem wird die Einstufung nicht richtig berechnet.
Das Unternehmen tut viel dafür, es kommt aber leider wenig an.
Gibt es kaum. Ich habe das Gefühl, dass die wissen was sie wollen.
Nur noch Eingewöhnungen. Material ist vorhanden man kommt aber zu nichts. Den Gruppen und der Ausstattung sieht man teilweise an, dass sie in die Jahre gekommen sind. Auf Neue Möbel wartet man bis zu einem Jahr. Die Böden sind ebenfalls abschleifbedürftig. Ansonsten zählt nur, dass die Gruppen voll sind.
Von der Leitung und im Team gut. Aus der Verwaltung kommt nichts. Wir haben ewig auf eine Antwort der im Mai angestrebten Tarifanpassung gewartet. Die Antwort war ein weiteres Datum an dem wir eine Antwort bekommen.
Wir haben seit über einem Jahr nur Eingewöhnungen. Die Aufgaben bestehen vor allem darin, die Gruppenstruktur zu halten und beim Rolle finden unterstützen. Interessante Aufgaben wo die Stärken berücksichtigt wurden gab es mal. dafür ist jetzt aber keine Zeit mehr.
Keine Schließzeiten
Viele Fobis
Die Mitarbeitenden sind nur Zahlen und wersen vom Unternehmen nicht mehr wertgeschätzt
Transparentere Kommunikation
In die Mitarbeitende investieren, statt neue Möbel zu Kaufen (es wurden gute Möbel und Teppiche ersetzt)
Mehrarbeit muss auch vergütet werden (MentorInnenrolle, GL, TrainerIn etc)
Viele Weiterbildungen
Fahrkarte wird bezahlt
Keine Gehaktsanpassungen, die seit Mai angesprochen wurden...
Mehr Schein als sein
In meinem Team gibt es einen guten Zusammenhalt und man unterstützt sich so gut es geht.
Personalengpässe sind standard
Es wird zu wenig Zeit für die ganzen Aufagen zusätzlich zur pädagogischen Arbeit mit den Kindern einkalkuliert.
Fehlende Vorbereitungszeit.
Von Seiten der Verwaltung kommen kaum Informationen. Vorallem, wenn es um Dinge innerhalb des Unternehmens geht, bsw. Finanzen.
Leitungen scheinen ebenfalls nur bedingt Informationen zu bekommen, diese werden jedoch zuverlässig an die Ma weitergegeben.
Pünktliche Zahlung
tolle Verpflegung
Zusätzliche Planungstage
•kommunikation von Führungsebene (nicht Leitung sondern Verwaltung)
•es dürfen keine Überstunden mitgenommen werden - gibt nur die Möglichkeit sich dies auszahlen zu lassen, bleibt halt nichts dank Steuern
•immer mehr fordern anstatt wirklich vor Ort in den Austausch gehen was umsetzbar ist oder ob es den Alltag erschwert
•Wir brauchen alltagsnahe Entscheidungen und Maßnahmen, die wirklich gut im
pädagogischen Alltag umsetzbar sind - die aktuellen Entscheidungen verkomplizieren es total.
•fixe Schließtage über Weihnachten damit das ganze Team mal durchatmen kann
•Urlaubstag am Geburtstag
Hier kommt es natürlich auf die Einrichtung an, in meiner ist das Arbeitsklima unter den Kolleg:innen toll allerdings ist die Stimmung allgemein gedrückt durch die Entscheidungen auf Verwaltungs / obere Führungsebene
Wie auch schon andere geschrieben aktuell mehr Schein als Sein. Ich vermisse den alten Wichtelspirit sehr
Positiv ist dass Essen/ Deutschlandticket und Urbansportsclub gezahlt werden. Negativ ist dass über alle Köpfe entschieden wird, dass man am Samstag für einen Tag der offenen Tür arbeiten muss.
Viele Weiterbildungen - muss man allerdings aufgrund von Personalmangel erstmal teilnehmen können. Aufstiegschancen ebenfalls gut aber hierzu hab ich weiter oben bereits etwas geschrieben.
Siehe Punkt work life balance. Dass wir mehr Gehalt verdienen aber nicht bekommen ist ein politisches Problem. Allerdings besteht die Angst, dass Benefit Kürzungen kommen weil die oberste Führungsposition unzufrieden mit den Zahlen ist. Die Mitarbeitende dürfen nicht die Leittragenden sein, nur weil Deutschland aktuell eine niedrige Geburtenrate hat.
In meinem Haus super
In unserem Team top
Die zwei Sterne beziehen sich hier auf die Vorgesetzten in der Verwaltung bzw lm Nachbarland. Aktuell wirklich eine katastrophale Kommunikation (Gehaltsanpassung vor Monaten angekündigt und nie wieder was gehört), man fühlt sich absolut allein gelassen, zusätzlich werden Entscheidungen getroffen die nichts mit der Realität des pädagogischen Alltags zu tun haben.
Auch hier kommt es wieder auf das Haus an. Die Art und Weise wie die Verwaltung Dinge kommuniziert lässt aktuell sehr zu wünschen übrig - pseudo Wertschätzung damit wirtschaftliche Ziele erreicht werden. Keinerlei Frage was man im Haus wirklich vor Ort braucht und wie die Dinge, die neu gefordert werden (neuer Standard etc) ankommen - der Alltag wird zusätzlich stressiger gemacht.
Soweit ich informiert bin, verdienen Männer mehr als Frauen.
Man kann sich an sich gut entfalten und hat auch gute Auftstiegschancen, wenn ich aber sehe was meine Leitung alles leistet und was von ihr verlangt wird sollte man lieber zweimal überlegen ob man hier eine Führungsposition einnehmen will.
Die individuellen Fortbildungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten. Die internen Vernetzungsmöglichkeiten und Aufgaben unabhängig vom PädagogInnen-Job. Der gegebene Freiraum der pädagogischen Gestaltung (auch wenn er zunehmend eingeschränkt wird).
Kostenloses Essen.
Die schlechte Kommunikation seitens des Unternehmens. Mangelnde Wertschätzung vom Unternehmen und der zunehmende Verlust vom Fokus auf das Kind.
Die Arbeit am Kind sollte wieder mehr in den Fokus rücken und nicht die Arbeit für die Eltern oder das Image nach außen, dass genügend Geld fließt. Wir haben ein tolles Konzept mit vielen tollen Grundlagen. Jedoch sollte den PädagogInnen wieder mehr Raum gegeben werden ihre Individualität an die Kinder bringen zu können. Zudem ist es wünschenswert, dass die allgemeine Kommunkation und die Strukturen verbessert werden. Außerdem würde ich mir persönlich mehr Wertschätzung, Dankbarkeit und Anerkennung seitens des Unternehmens wünschen. Oft schwebt das Gefühl mit, dass man nur irgendein Teil der Maschine ist, dass sie läuft - aber das die PädagogInnen wesentlich und unabdingbar sind, verschwimmt häufig.
Die Arbeitsatmosphäre in meinem Haus hat sich durch einen internen Leitungswechsel deutlich gebessert. Der interne Zusammenhalt zwischen den KollegInnen ist sehr stark und wertschätzend. Die derzeitige Leitung schafft ein tolles Arbeitsumfeld und tut alles für eine angenehme Arbeitsatmosphäre. Jedoch kann sie nicht alles abhalten, was höheren Etagen kommt. In den letzten Wochen kommen immer mehr Anforderungen/ Aufgaben an die einzelnen MitarbeiterInnen. Neue Aufgaben/Anforderungen/Projekte sind an Prozesse gekoppelt, die Zeit benötigen. Schließlich arbeiten wir mit Kindern. Leider prägt das Gefühl, dass diese Zeit nicht gegeben wird oder vorhanden ist, da fast wöchentlich neue Änderungen eintreffen. Dadurch und auch durch schlechte bzw. Mangelhafte Kommunikation von oben wird die Arbeitsatmosphäre sehr gestört.
Das Image der Wichtel Akademie verliert für mich persönlich jährlich an immer mehr. Das bunte schöne Image, welches nach außen sehr gepflegt wird, verschwimmt, von innen (als Mitarbeiter) betrachtet, immer mehr ins grau. Schade! Ein Alleinstellungsmerkmal ist nicht mehr zu erkennen und alles verschwimmt in der „Suppe“ mit allen anderen privaten Einrichtungen, obwohl die Wichtel Akademie sehr viel Potenzial für Alleinstellungsmerkmale aufweist.
Das Unternehmen gibt einige Möglichkeiten zur Unterstützung der Work-Life-Balance wie z.B. Urban-Sports-Club oder das Sommerfest. Jedoch muss man sich bewusst sein, dass man einen Job im sozialen Sektor antritt, der einige Nachteile mit sich bringt. Bei einer 40/h Vollzeitstelle gibt es 30 Urlaubstage. Es gibt keine Schließtage, weshalb diese frei verteilt werden können. Leider gibt es (noch) keine Ausgleichs-/Regenerationstage, welche für diese hohe Arbeitsbelastung wünschenswert und angebracht wären.
Intern gibt es sehr viele Möglichkeiten sich weiterzubilden oder auf der Karriereleiter eine Stufe höher zu kommen. Das Angebot an Weiterbildungen ist sehr umfassend und auch die Umsetzung ist gelungen. Dennoch scheitert es manchmal daran, dass die Teilnahme auf Grund von Personalmangel nicht möglich ist.
Gehalt wird pünktlich gezahlt. Fahrkosten/Deutschlandticket werden übernommen. Dennoch ist es für mich persönlich und für die Arbeit, die geleistet wird zu wenig - Problem im sozialen Sektor!. Zudem (Stand: November 2025) steht bis heute die versprechende Tarif-Anpassung bzw. Informationen dazu noch aus.
Die Kita-Platz-Kosten steigen - natürlich weil die Haltungskosten ansteigend - dennoch fragt man sich oft, wo das Geld landet, denn intern werden Leistungen abgebaut und man hört sehr oft „es muss gespart werden“.
Mehr Imagepflege nach außen als sinnvolle Umsetzungen. Es ist toll, dass sich das Unternehmen dieser Aufgabe annimmt und ein Bewusstsein schafft. Dennoch sind einige Projekte, die nachhaltig sein sollen, fern von Nachhaltigkeit. Angefangen bei der Mülltrennung, die sinnvoll im Gruppenraum stattfindet, aber am Abend durch die Zusammenführung aller Müllbeutel im Restmüll wieder zu Nichte gemacht wird. Dinge sollten bis zum Ende gedacht werden und dann erst in die Umsetzung gehen. Es braucht von Standort zu Standort individuelle Anpassungsmöglichkeiten!!!
Der Zusammenhalt in meinem Standort ist sehr gut. Man kann sich aufeinander verlassen, die Hilfsbereitschaft ist sehr groß, die Ressourcen werden gesehen und sinnvoll genutzt und die Wertschätzung untereinander ist groß.
Es werden keine Unterschiede gemacht!
Meine direkte Vorgesetzte (Leitung) zeigt ein sehr hohes Maß an Anstregungsbereitschaft, Durchhaltevermögen, Engagement und Professionalität. Sie lebt die Prinzipien und Leitlinien der Wichtel Akademie. Eine Leitung bzw. Vorgesetzte, wie ich sie jedem nur wünschen würde. Es ist ein Arbeiten auf Augenhöhe mit viel Wertschätzung und maximaler Unterstützung. Die persönlichen und individuellen Ressourcen werden gesehen und gefördert.
Leider fehlt mir persönlich die Wertschätzung für die Leistung meiner Vorgesetzen von ihren direkten Vorgesetzten bzw. Dem Unternehmen.
Jeder Gruppe steht ein Tablet und ein Handy zur Verfügung, um alle dienstlich relevanten Tätigkeiten absolvieren zu können. Es gibt kostenlose Mahlzeiten (Frühstück und Mittagessen sowie Snacks).
Im Sommer sind die Arbeitsbedingungen durch fehlende Klimanlagen/Belüftungssysteme oft unzureichend. Es gibt Ventilatoren, aber diese können die Hitze, die durch die großen Fensterfronten mit maximaler Sonnneneinstrahlung, nicht ändern. Vor allem auch für die Kinder sehr anstrengend.
Die Kommunikation intern im Standort ist hervorragend. Zwischen den KollegInnen herrscht ein offener und transparenter Austausch. Zur Leitung pflegen wir ebenfalls ein sehr offene, transparente und ehrliche Kommunikation. Sie ist eine sehr engagierte, sehr transparente, offene, ehrliche, kompetente und vor allem WERTSCHÄTZENDE Leitung. Sie pflegt diesen Umgang nicht nur zu uns sondern auch zu den Eltern. Sie ist immer da, wenn man sie braucht und arbeitet sehr lösungsorientiert und mit hoher Professionalität.
Im Gegensatz dazu ist die Kommunikation von der Seite des Unternehmens für mein Gefühl; ungenügend. Es gibt zwar eine Kommunikationsplattform, wo wir mit Informationen versorgt werden, jedoch gibt es zum Teil nur verlockende Teaser (z.B. Gehaltsanpasssung vom 19.5.2025) oder Informationen zum Abgang des CEO‘s im Mai wozu bis heute keine weiteren Informationen geliefert wurden. Da wünscht man sich einfach mehr Transparenz und klare und ehrliche Kommunikation.
Respekt, Toleranz und Akzeptanz werden täglich gelebt! Starkes WIR-Gefühl
Man kann innerhalb des Unternehmens noch zusätzliche Funktionen (unentgeltlich- Überstunden) freiwillig nachgehen. Öffnet die Möglichkeit sich ein gutes Netzwerk aufzubauen.
Die Arbeitsatmosphäre hat sich in den letzten zwei Jahren deutlich verschlechtert
Leider wurde der Tarif nicht angepasst. Diesbezüglich fehlt nach wie vor eine klare Positionierung des Trägers
Nachhaltigkeit nur als Marketing Strategie
Scheint nicht erwünscht
Schlechte Kommunikation, respektlose Mails, keine Einhaltung von Datenschutz innerhalb des Unternehmens
Die Kommunikation seitens des Unternehmens ist mehr als schlecht.
So verdient kununu Geld.