10 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
* Umgang mit dem rassistischen/diskriminierenden Vorfall und aus deiner Sicht zu wenig Unterstützung durch die Leitung.
* Änderung der Arbeitszeiten trotz vertraglich vereinbarter Montag–Freitag-Arbeit.
* Wochenenddienste, bei denen du überwiegend Hilfstätigkeiten übernehmen sollst.
* Unklare bzw. aus deiner Sicht fachlich nicht passende Aufgabenverteilung für des Abteilung.
* Zu wenig Verständnis der Leitung für das Berufsbild und deren Bedeutung für die Patientenversorgung.
* Zu wenig Einbindung in Entscheidungen, die die therapeutische Arbeit betreffen.
* Mangelnde Zusammenarbeit bzw. Wertschätzung gegenüber anderen Abteilungen.
* Keine tarifliche Vergütung bzw. aus deiner Sicht keine angemessene Bezahlung.
* Keine ausreichende Gehaltsentwicklung/Gehaltserhöhung.
* Zu wenig Unterstützung bei Fort- und Weiterbildungen.
* Zu wenig Berücksichtigung der fachlichen Weiterentwicklung von Fachkräften.
* Mangelnde Wertschätzung für die Qualifikation und Verantwortung.
* Mangelnde Unterstützung durch die Therapieleitung in schwierigen Situationen.
* Fehlende Perspektive für qualifizierte Fachkräfte.
* Und insgesamt der Eindruck, dass organisatorische Bedürfnisse teilweise vor die fachliche Patientenversorgung gestellt werden.
Mehr fachliches Verständnis für das Berufsbild auf Leitungsebene, eine stärkere Zusammenarbeit mit den anderen therapeutischen und medizinischen Abteilungen sowie eine klare Abgrenzung zwischen Therapeutischen Aufgaben und andere abteilungstätigkeiten.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich insbesondere im Zusammenhang mit dem Umgang mit belastenden Situationen als enttäuschend empfunden. Aus meiner Sicht fehlte es teilweise an ausreichender Unterstützung und Rückhalt durch die Leitung.
Fachliche Weiterentwicklung wird aus meiner Sicht nicht ausreichend unterstützt. Wünsche und Perspektiven von qualifizierten Fachkräften werden meiner Erfahrung nach zu wenig berücksichtigt. Gerade bei therapeutischen Fachberufen sollte der Arbeitgeber die kontinuierliche Weiterbildung und damit auch die Qualität der Patientenversorgung stärker fördern.
Die Vergütung empfinde ich im Verhältnis zu Qualifikation, Verantwortung und Aufgaben als nicht angemessen. Nach meiner Erfahrung erfolgt keine Vergütung nach Tarif, und eine angemessene Gehaltsentwicklung bzw. Gehaltserhöhung wurde trotz entsprechender Qualifikation und Verantwortung nicht ausreichend berücksichtigt.
Auch bei persönlichen bzw. familiären Umständen hätte ich mir mehr Flexibilität und Verständnis seitens des Arbeitgebers gewünscht.
Fachliche Leitung und Aufgabenverständnis
Aus meiner Sicht ist es wichtig, dass eine Therapieleitung über ausreichendes Fachwissen über das Berufsbild und die konkreten Aufgaben von Berufsbild verfügt, um organisatorische und personelle Entscheidungen fachgerecht treffen zu können.
Ich habe jedoch Situationen erlebt, in denen fachtherapeutische Tätigkeiten und der spezifische Beitrag der Beruf zur Patientenversorgung aus meiner Sicht nicht ausreichend berücksichtigt wurden. Stattdessen wurden Aufgaben und Einsätze teilweise eher unter organisatorischen Gesichtspunkten betrachtet, obwohl sie fachlich nicht dem eigentlichen Schwerpunkt entsprechen.
Insbesondere wünsche ich mir, dass Mitarbeiter der Abteilung nicht einfach als Ersatz für Hilfskräfte eingesetzt werden, sondern entsprechend ihrer Qualifikation und ihrer Bedeutung für die Therapie und Patientenversorgung eingesetzt werden.
Ich hätte mir in schwierigen Situationen mehr Unterstützung, klare Kommunikation und eine stärkere Interessenvertretung durch die Leitung gewünscht.
Die Kommunikation über Veränderungen der Arbeitsbedingungen war aus meiner Sicht nicht ausreichend transparent. Insbesondere Änderungen bei den Arbeitszeiten und Aufgaben haben bei mir zu Unzufriedenheit geführt.
Als Mitarbeiter habe ich mir eine stärkere Fokussierung auf meine fachlichen und therapeutischen Aufgaben gewünscht. Teilweise wurden Tätigkeiten übernommen bzw. erwartet, die aus meiner Sicht wenig mit dem eigentlichen Berufsbild zu tun haben.
Die Abteilung spielt aus meiner Sicht eine wichtige Rolle in der ganzheitlichen Patientenversorgung und arbeitet dabei mit verschiedenen anderen Berufsgruppen und Abteilungen zusammen. Ich hätte mir gewünscht, dass diese Bedeutung stärker berücksichtigt und die Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen besser gefördert wird.
reine Hierarchie, unter den Abteilungen kann es aufgrund Abhängigkeiten ganz nett sein.
wird groß mit beworben, aber Erhält kaum bis keine Beachtung.
keinerlei Unterstützung für fachliche Weiterbildungen vorhanden, womit keine Karriereförderung entstehen kann. Es wird versucht hier Abhängigkeiten aufzubauen.
großer Wettbewerb, wer es zulässt kann auch vom Mobbing betroffen sein.
hierarchische Ordnung, mit Ignoranz und fehlender Kompetenz durch die kaufmännische Leitung.
sehr oft fehlerhaft, das nötigste und nur wenn es möglich ist Arbeiten zu verteilen.
kein Interesse an Gehaltsentwicklungen
Wertschätzung zeigen. Führungskräfte entlassen und qualifizierte Mitarbeiter nachrücken.
So lange man das tut, was die Führungskräfte möchten (die dort seit 20 Jahren das gleiche tun und in ihrer 2000er Bubble feststecken) kann es bequem sein. Wehe man fordert ein Vorangehen und innovativeres Denken ein, dann wird man zum Feindbild, denn die Bequemlichkeit ist den alt eingesessenen Angestellten das Wichtigste.
Keine finanzielle Unterstützung, keine Karriereförderung.
Gehalt nicht fachgerecht, weit unter Tarif.
Die Alten, die seit 25 Jahren das Gleiche machen, mobben jeden hinaus, der frischen Wind hinein bringen könnte. Viele hochkompetente Kollegen verlassen daher nach kürzester Zeit wieder die Klinik.
Die Vorgesetzten sind inkompetent, kennen keinerlei moderne Führungsmethodiken, infantilisieren die Mitarbeiter mit "Mutti-Verhalten" und werden unangenehm, wenn man sie mit dem eigenen fachlichen Unvermögen konfrontiert werden.
Unprofessionelle Kommunikation, wichtige Infos werden nicht oder nicht zeitgerecht weitergegeben. Betriebsversammlungen sind peinlich, Team-Treffen werden als privates Kaffeekränzchen genutzt, statt zur Weiterbildung und Organisation.
Viele PersonsOfColor verlassen das Unternehmen nach kürzester Zeit aufgrund von Diskriminierungserfahrungen. Vorgesetzte setzen sich in diesen Situationen nicht für die Mitarbeiter ein, sondern zeigen Verhaltensweisen die man anderswo das letzte Mal in den 90ern erlebt hat.
Die Arbeit
Das offensichtliche ignorieren
Mehr Offenheit und Kommunikation. Viele kompetente Mitarbeiter sind Aufgrund Mangel an Wert-Schätzung gegangen
Hier ist wirklich fast alles möglich!
Gibt es Sie noch, die Arbeitgeber, die Karriere fördern?
Hier auf jeden Fall!
... sind auch nur Menschen!
das Weiterbildungsangebot
Gute Erreichbarkeit, Arbeitsklima,
Zu großer Zeitdruck
Tarifvertrag einführen
Dass selbst fest angestellte Mitarbeiter wie Spielfiguren hin und her geschoben werden.
So verdient kununu Geld.