12 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es stimmt, dass die WIDI in der Vergangenheit mit einem schlechteren Ruf zu kämpfen hatte. Ich kann nachvollziehen, warum das der Fall war. Allerdings haben Veränderungen in der Führungsebene in den letzten Jahren zu einer beeindruckenden Wende geführt. Es ist, als hätte das Unternehmen einen Sprung von 0 auf 100 gemacht und sich in die richtige Richtung entwickelt. Diese positive Veränderung ist deutlich spürbar und hat das Arbeitsklima und die Unternehmenskultur erheblich verbessert
Die Arbeitsatmosphäre in unserem multikulturellen Unternehmen ist inspirierend und dynamisch. Die Vielfalt der Kulturen und Perspektiven fördert Kreativität und gegenseitigen Respekt, wodurch ein wirklich bereicherndes und unterstützendes Arbeitsumfeld entsteht.
Der Arbeitgeber bietet eine gute Work-Life-Balance, indem er geregelt durch eine BV auch auf persönlichen Bedürfnisse der Mitarbeiter eingeht. Insbesondere die Flexibilität, teilweise im Homeoffice zu arbeiten, unterstützt eine gesunde Balance zwischen Berufs- und Privatleben, was das allgemeine Wohlbefinden und die Arbeitszufriedenheit enorm steigert.
Der Umgang mit älteren Mitarbeitern in unserem Unternehmen ist vorbildlich und respektvoll. Es wird großer Wert darauf gelegt, ihre Erfahrungen zu schätzen und sie vollständig in das Team zu integrieren, was zu einer bereichernden Arbeitsumgebung für alle Altersgruppen beiträgt.
Die Kommunikation vonseiten der Geschäftsführung ist herausragend und trägt maßgeblich zu einem klaren, transparenten und vertrauensvollen Arbeitsklima bei. Ihre Offenheit und Zugänglichkeit sorgen für eine starke und positive Verbindung im gesamten Unternehmen.
Gleichberechtigung in einem Unternehmen mit so viel kultureller und individueller Vielfalt stellt sicherlich eine Herausforderung dar, aber es ist beeindruckend, wie gut dies hier umgesetzt wird. Die faire und respektvolle Behandlung aller Mitarbeiter, unabhängig von ihrer Herkunft oder ihrem Hintergrund, schafft eine Atmosphäre der Akzeptanz und des gegenseitigen Respekts, die das Arbeitsumfeld positiv prägt.
Gut war meine Entscheidung zu gehen.
Was finde ich nicht schlecht? - sollte die Frage heißen
Wo soll ich anfangen?
Es werden Einsparungsmaßnahmen an den falschen Ecken vorgenommen. Der Prämienlohn der Produktionsmitarbeiter wurde abgeschafft mit der Begründung "unverhältnismäßig". Des Weiteren wurden Tariferhöhungen ausgesetzt und wenn es wieder soweit ist, dass eine Erhöhung der Tariflöhne stattfinden soll, wird alles daran gesetzt, die Erhöhung mit Begründungen der wirtschaftlichen Lage zu stoppen.
Was ist das?
Dieses Unternehmen ist in der ansässigen Stadt bekannt - nicht positiv.
Überstunden werden verlangt und angeordnet, aber Urlaub wird nicht genehmigt. Hier kann man sich krank, bis hin zum Burn-Out arbeiten.
Welche Weiterbildung?
Man bringt im Bestfall alles schon mit.
Sehr schlechte Bezahlung. Wenn man seine Miete und andere Fixkosten bezahlen kann, kann man froh sein..
Menschen haben verschiedene Meinungen und Ansichten. Entsprechend kommt man mit dem Einen klar und mit dem Anderen nicht. Es gab sehr nette Kolleginnen und Kollegen, aber auch jene, die mit sehr, sehr viel Vorsicht zu genießen waren. Ganz besonders eine Kollegin aus dem Bereich Personal. Hatte man ein Anliegen, gar eine Frage, musste man gefühlt mit einer Kugelsicheren-Schutzweste dieses Büro betreten. So eine unfreundliche Person ist mir in meinem Leben noch nicht untergekommen. So bodenlos frech, unglaublich! Wie sich manche Menschen erlauben, mit anderen zu sprechen.
Es wird viel erwartet, zu viel! Keine Ausnahmen. Alle haben das Gleiche, im gleichen Umfang zu leisten.
Hier wird der Bock zum Gärtner gemacht. Mitarbeiter, die lange Jahre im Unternehmen sind, es vielleicht fachlich mehr, oder weniger drauf haben, aber überhaupt keine Führungskompetenz besitzen, werden auf zur Führungskraft ernannt. Wahrscheinlich, weil es keiner machen möchte, da ständig Köpfe rollen, wenn an oberer Stelle Fehlentscheidungen getroffen werden, die man nicht eingestehen möchte. Nach dem Motto: " Ein Anderer war es!"
Veraltete Geräte und Maschinen! Ständig Ausfälle, die zu Verzögerungen führten und zu Lasten der Mitarbeiter ging.
Katastrophal!
Das man in der gehobenen Position noch nicht einmal die Tageszeit sagen kann, sagt für mich schon alles aus!
Das was heute gesagt wird, ist morgen schon wieder falsch. In diesem Unternehmen weiß der Eine nicht, was der Andere macht. Es werden Entscheidungen getroffen und nicht nach außen kommuniziert, was zu Unruhen und Demotivation führt. Mitarbeitern, die aus Unwissenheit, weil Informationen nicht weitergegeben werden, etwas unwissentlich falsch machen, werden abgemahnt.
Ganz großer Nasenfaktor!
Wer einem sympathisch war, wurde bevorzugt.
Aufgaben gab es viele, aber Personal nicht. Hier macht eine Person die Arbeit für vier!
Die heutige GF zeigt mehr Interesse an den Mitarbeitern.
Die GF hat teilweise schlechte Berater. Es wird immer wieder auf „Blender“ mit sehr ausgeprägter Rhetorik gehört statt auf fachkompetente Mitarbeiter. Es wird (aus Unwissenheit) sehr viel Geld verpulvert.
Es sollten qualifizierte Mitarbeiter eingestellt werden, die auch ein Mitspracherecht haben sollten. Die Einarbeitung neuer Mitarbeiter sollte von den Vorgesetzten durchgeführt werden und nicht von den „zukünftigen“ Vorgängern oder „Arbeitsnachbarn“. Logistische Koordination sollte von motivierten, qualifizierten Mitarbeitern übernommen werden, die von ihren Vorgesetzten volle Rückendeckung bekommen.
Es gibt sehr viele Pflichten, wenig Rechte. Die Aufgabenbereiche sind nicht definiert und werden nach Bedarf ( immer nur zu Gunsten der Firma) angepasst. Sehr schlechte Bezahlung. Viele unbezahlte Pflichtstunden. Sehr Beengte Raumbedingungen. Mangelhafte Hygiene- und Sicherheitsbedingungen.
Gibt es nichts
Würde jedes KH meiden was von dem Laden beliefert wird
-neue Betriebsleitung des SteriCenter überaus fachlich kompetent, schafft gutes Betriebsklima
-unangenehme Perso-Abteilung
-fast jede Gehaltsabrechnung falsch; Stempelzeiten werden einfach geändert
-jede Minute überzogene Pause wird vom Gehalt abgezogen
-Entscheidungen der GF nicht nachvollziehbar; keine Kommunikation mit den Mitarbeitern an der Basis
-zu wenige Mitarbeiter, dadurch viele Überstunden dadurch schlechte Einarbeitung
und vieles mehr
Im Stericenter
Nur die GF mit gemeint.
Viel Arbeit viel Druck keine Regelung keine Freizeit wenig Geld
Abwechslung der Arbeit man macht nicht immer das Gleiche.
Arbeitszeiten Variieren zu Stark meistens bekommt man einen Tag vorher erst gesagt wann man am nächsten Tag anfangen muss.
Vetternwirtschaft die der Firma Schadet
Die Verschiedenen Familien Mitglieder in andere Abteilungen Packen
Arbeitspläne(Eine Woche in Voraus), Flexibilität auch von den Vorgesetzten,
Ob Nachtschicht oder mal um 10 Uhr anfangen am nächsten tag dann um 7 Uhr und darauf den Tag erst um 15 Uhr, wird euch alles meistens einen Tag vorher gesagt.
Private Planung muss zu 90% zurück gestellt werden.
Bereitschaft alle Paar Wochen eine Woche: Normal arbeiten und dann so bald angerufen wird los fahren egal wann.
Es Werden Lehrgänge angeboten mit Verpflichtung im unternehmen zu bleiben, danach wird es noch schlimmer, denn wenn man geht muss man alles zurück zahlen und die summen sind 4 stellig mittig angesiedelt.
Nach dem Lehrgang ist ein "NEIN an dem Samstag habe ich was vor" nicht mehr drin gibt recht schnell Abmahnungen für Kleinlichkeiten dann.
Gehalt ist normal es wird Tarif gezahlt und das was Gezahlt werden muss.
Vorarbeiter machen sich einen Schönen Samstag und man selber darf fast jeden Samstag arbeiten, eigentlich sind die Vorarbeiter nichts anderes als eure Kollegen nur mit dem Unterschied das sie zu der Besagten Familie gehören.
Das zieht sich eigentlich durch die Ganze Woche wenn Arbeit für drei da ist und der Vorarbeiter aber keine Lust hat muss man es zu Zweit machen aber in der Gleichen zeit sonst fällt es ja auf.
Wie der Titel sagt, hier arbeiten viele die verwandt sind und das wird ausgenutzt.
Spinnt: JA
Umkleide: Naja ist ein Container im Winter sehr Kalt
Duschen: Nein
Pause: Im Container
Eigentlich nur dann wenn das Büro was Falsch gemacht hat bzw. Termine nicht weiter gegeben hat und ihr euch da für dann einen Anhören dürft.
Wer zum Betriebsrat geht Fliegt ziemlich schnell raus.
Vetternwirtschaft halt.
Abwechslung ist gegeben, da durch das es Krankenhäuser als Kunden gibt und Seniorenheime gibt es immer was neues zu sehen und zu machen.
Achtung in den Sommerferien sind Schulen dran also Urlaub ist hier in den Ferien nicht.
So verdient kununu Geld.