Basierend auf von Mitarbeiter:innen seit Juni 2025. Alle Informationen findest du hier.
Zuletzt aktualisiert am 27.6.2026
Das Gesamtbild der Bewertungen zur WIEDEMANN-Gruppe fällt negativ aus. Besonders kritisch sehen Mitarbeiter:innen die Vergütung: Die Gehälter liegen nach Meinung vieler Bewertenden deutlich unter dem Marktdurchschnitt, in manchen Abteilungen knapp über dem Mindestlohn, und Nachverhandlungen gestalten sich schwierig. Dies führt laut mehreren Bewertenden dazu, dass junge Talente das Unternehmen verlassen. Auch das Vorgesetztenverhalten wird kritisiert – Führungskräfte gelten als wenig unterstützend, Feedback bleibt aus, und Karrierechancen bestehen nach Ansicht der Bewertenden kaum für normale Mitarbeiter:innen. Die Kommunikation variiert stark je nach Abteilung und wird häufig als unzureichend oder nicht ernst genommen beschrieben.
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Zusammenfassung nach Kategorie
Die Arbeitsatmosphäre bei WIEDEMANN - Gruppe wird von den Nutzer:innen unterschiedlich bewertet. Einige beschreiben sie als harmonisch und familiär, wobei besonders der Standort Siek positiv hervorsticht: Dort erleben Mitarbeiter:innen eine freundliche Umgebung, abteilungsübergreifende Zusammenarbeit und regelmäßige Wertschätzung seitens der Führungskräfte. Auch andernorts empfinden manche die geleistete Arbeit als anerkannt.
Dem gegenüber stehen jedoch kritische Stimmen, die die Gesamtstimmung belasten. Einige Mitarbeiter:innen schildern eine gedrückte Atmosphäre, in der trotz einer nach außen propagierten Gemeinschaftsrhetorik ein ausgeprägtes Einzelkämpferklima herrscht. Probleme werden laut diesen Bewertungen nicht ernst genommen, und Mitarbeiter:innen fühlen sich unter Druck gesetzt, Kritik zu unterlassen. Zusätzlich wird die veraltete Bausubstanz einzelner Standorte bemängelt. Die Bewertungen insgesamt spiegeln ein gemischtes Bild wider, wobei die schriftlichen Eindrücke eher negativ ausfallen.
Das Gehalt bei der WIEDEMANN-Gruppe wird von den Nutzer:innen mehrheitlich kritisch bewertet. Die Vergütung liegt nach Meinung vieler Bewertenden unter dem Branchendurchschnitt, wobei einige Bereiche laut einzelnen Stimmen nur knapp über dem Mindestlohn liegen sollen. Sozialleistungen werden als gering eingestuft, und die Bereitschaft zur Gehaltsverhandlung scheint begrenzt zu sein. Wenige Nutzer:innen berichten, dass Anpassungen nur durch aktives Einfordern oder die Mitwirkung des Betriebsrats möglich seien, was zu Demotivation führe und junge Talente zum Abwandern bewege. Das Gehalt wird zwar pünktlich ausgezahlt, dringende Anpassungen gelten jedoch als schwer durchsetzbar. Vereinzelte Stimmen äußern die Hoffnung auf künftige Verbesserungen, doch bleibt die Gesamteinschätzung zur Vergütungssituation bei der WIEDEMANN-Gruppe klar negativ.
Die Kommunikation bei WIEDEMANN - Gruppe wird von den Nutzer:innen negativ bewertet. Einige berichten von erheblichen Schwierigkeiten im täglichen Austausch, darunter mangelnde Transparenz, unerfüllte Versprechen und das Gefühl, dass Anliegen nicht ernst genommen werden. Besonders kritisch fällt auf, dass Vorgesetzte und Abteilungen auf E-Mails oft nicht reagieren und offene Kommunikation aktiv unterdrückt wird.
Hinzu kommt, dass die Kommunikation stark abteilungsabhängig ist: Fehlende regelmäßige Gespräche und unklare Ziele führen laut einigen Bewertungen zu Demotivation. Der abteilungsübergreifende Austausch gilt als eingeschränkt, wenngleich ein neu eingeführtes Unternehmensportal als positiver Schritt wahrgenommen wird. Insgesamt zeichnen die Bewertungen das Bild einer Kommunikationskultur, die in vielen Bereichen deutlichen Verbesserungsbedarf aufweist.
Der Kollegenzusammenhalt bei der WIEDEMANN Gruppe wird von den Nutzer:innen gemischt bewertet. Einige beschreiben den Teamgeist als gut, betonen gegenseitige Unterstützung und eine ausgeprägte Hilfsbereitschaft. Auch abteilungsübergreifende Zusammenarbeit wird positiv erwähnt, wenngleich diese laut wenigen Bewertungen eher durch gemeinsame Kritik am Unternehmen als durch echten Zusammenhalt gefördert wird.
Gleichzeitig berichten andere Nutzer:innen von Spannungen zwischen jüngeren und älteren Kolleg:innen sowie von einer deutlichen Trennung zwischen einzelnen Abteilungen. Während der Zusammenhalt innerhalb von Teams funktioniert, bleibt der abteilungsübergreifende Kontakt auf fachliche Fragen begrenzt. Wenige Bewertungen schildern zudem ein egoistisches Verhalten, bei dem Kolleg:innen unangenehme Aufgaben gezielt auf andere abwälzen. Der Standort scheint dabei eine Rolle zu spielen, da die Erfahrungen je nach Bereich spürbar variieren.
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