27 von 67 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Einarbeitung und Kommunikation zu meinem Teamleiter war Top.
Geben den Mitarbeitern absolut nicht das Gefühl das der Standort Zukunftssicher ist, Kündigen Mitarbeiter die in einem Alter sind wo es schwer ist einen neuen Job zu finden, die lange dabei sind und das aus strategischen Gründen.
Transparents Gegenüber Mitarbeiter stärken und eventuell mal überlegen weshalb in den letzten 3 Jahren die Kununu Bewertungen so abfallen.
Wird immer schlechter. Langjährige Mitarbeiter oder Leistungsträger werden gekündigt. Die Mitarbeiter in der Produktion bekommen keine Wertschätzung
Wird wohl immer schlechter und das wundert mich nicht wenn man seine Mitarbeiter nicht schätzt und langjährige kündigt, die schon älter sind und es schwer haben einen Job zu finden.
Absolut Top, lag aber ebenfalls am guten Teamleiter und nicht am Abteilungsleiter.
Müsste man ja wieder mehr Geld zahlen.
Mittelstand, keine Wertschätzung. Mitarbeiter in der Produktion die langjährig dabei sind müssen betteln und bekommen dann nach etlichen Jahren mal eine minimale erhöhung, im großen und ganzen lächerlich
Müll wird getrennt. Bonussterne gibt es hier nicht.
Je nach Abteilung. In meiner damaligen fand ich Sie gut. Lag aber einfach am guten Teamleiter.
Teilweise Projektleiter, Lead Entwickler und langjährige Mitarbeiter im mittleren Alter zu kündigen, vorallem in der aktuellen Lage ist unter aller sau. Ich rede dabei nicht von mir, aber ich rede für alle von denen ich weis denen es so ergangen ist.
Auch hier wieder, Top Teamleiter. Beim rest wir ein mittelstand eben ist, betteln um Gehaltserhöhungen
Technik hat immer funktioniert. IT war zuverlässig.
Unter den Mitarbeitern in meiner damaligen Abteilung zwischen meinem Teamleiter und mir und dem Team sehr gut. Von der Gschäftsleitung gegenüber den Mitarbeitern absolut nicht vorhanden. Und transparent, Mitarbeiter werden nach Rekordjahren wo prämien gezahlt werden gekündigt, da es ja wirtschaftlich so schlecht laufen würde.
Schwer zu bewerten, wenn man gekündigt wurde, nachdem man eine Abfindung bezahlt bekommen hab weil das letzte Jahr so gut lief, mit der Aussage dem Unternehmen geht es nicht
gut weis ich nicht was ich davon halten soll.
Vielseitig definitiv.
Pünktliche Gehaltsauszahlung
Die Stimmung im Unternehmen wurde immer schlechter. Mitarbeiter fühlen sich teilweise im Stich
gelassen. Es gab kein Miteinander mehr. Das Unternehmen sollte sich einmal Gedanken machen warum
gute und langjährige Mitarbeiter das Unternehmen verlassen.
Ein Sprichwort sagt der Fisch fängt am Kopf zum stinken an. Vielleicht sollte man sich einmal die Führungsebene genauer anschauen.
Hier ist auf jeden Fall noch viel Luft nach oben.
Offene Kommunikation, Mitarbeiter motivieren nicht anders herum.
Zielgerichtete Schulungen sowie Einarbeitung.
Man fühlt sich beobachtet. Hat Angst Fehler zu machen, weiß nicht wie es mit dem Unternehmen weiter geht. Es werden Teamleiter ernannt die keine Ahnung von Führung haben.
Nach außen hin wird etwas vermittelt dass mit der Realität nichts zu tun hat.
Gute berufliche Perspektiven war vielleicht einmal und Entwicklungsmöglichkeiten sind kaum bis gar nicht vorhanden.
Gute Arbeitszeiten
Auf interne Weiterbildung wird kein Wert gelegt, auch wenn man der Führungskraft mitteilt dass man sich weiter entwickeln möchte.
Mülltrennung ist ok. Sozialbewusstsein wird versucht einem zu verkaufen ist aber nicht vorhanden.
Grüppchenbildung, kein richtiges Miteinander, jeder kocht sein eigenes Süppchen. Verräter in den eigenen Reihen. Suchen nicht das Gespräch mit den Kollegen sondern laufen gleich zum Vorgesetzten.
Wird keine Rücksicht genommen
Minuspunkte gibt es leider nicht. Keine Unterstützung, keine Führungsqualitäten.
Modern ausgestattet.
Die Mitarbeiter werden im Unklaren gelassen.
Kollegen die sich einschleimen, gut verkaufen können werden bevorzugt
Mich als ERP Senior Consultant hat jeder Tag Spaß gemacht, beim Folie abziehen. Aber ich habe viele wunderbare Menschen kennengelernt, die von der Führung mit Füßen getreten werden
Mitarbeiter Führung in Wolfen . Inkompetenz
Fachkompetenz in Wolfen einstellen oder neue Stellenausschreibungen machen. Z.B. "Ich hab keine Zeit", oder "Wann soll ich das noch machen" oder 'Ich versteh das alles nicht" Das sind Jobs die Wolfen dringend braucht und weiter gut ausgebaut werden sollten und aktuell Top besetzt sind.
Die Arbeitsplätze sind technisch gut ausgestattet, besonders nach dem Umzug nach Großbottwar. Außerdem ist eine langjährige Beschäftigung grundsätzlich möglich, wenn man sich anpasst.
Beförderungen und höhere Positionen wie Meister, Teamleiter, Springer, Techniker , Abteilungsleiter werden oft an Personen vergeben, die nicht über die entsprechende Ausbildung oder Qualifikation verfügen – sondern lediglich durch gute Beziehungen zu Vorgesetzten oder „Anpassungsfähigkeit“ auffallen. Leistung, Fachwissen oder Erfahrung spielen dabei kaum eine Rolle.
Es entsteht ein ungerechtes Arbeitsumfeld mit einem klaren Zwei-Klassen-System: Die, die sich gut verkaufen, steigen auf – die, die ehrlich und hart arbeiten, bleiben stehen. Respekt, Anerkennung und Chancengleichheit fehlen völlig.
•Einführung eines fairen und transparenten Systems für Gehalt und Beförderungen
•Gleiche Bezahlung für gleiche Arbeit – unabhängig von persönlichen Beziehungen
•Förderung von Mitarbeitenden basierend auf Qualifikation und Leistung, nicht auf Sympathie
•Mehr Wertschätzung und Respekt gegenüber erfahrenen und langjährigen Mitarbeitenden
•Offenere Kommunikation und echte Beteiligung der Mitarbeiter bei Entscheidungen
•Klare Kriterien für Weiterbildung und Entwicklungsmöglichkeiten für alle
•Besseres Sozialbewusstsein: auf Mitarbeitende eingehen statt sie auszutauschen oder zu ignorieren
Die Atmosphäre ist stark von Ungleichbehandlung geprägt. Mitarbeiter, die sich gut mit Vorgesetzten verstehen, werden bevorzugt behandelt, während engagierte Kollegen oft übersehen oder ausgenutzt werden. Das sorgt für Unzufriedenheit und Frust im Team. Vertrauen, Fairness und gegenseitiger Respekt fehlen häufig, was die Zusammenarbeit erschwert.
Nach außen versucht das Unternehmen, professionell und modern zu wirken – intern sieht die Realität aber ganz anders aus. Viele Mitarbeitende sind unzufrieden, trauen sich aber nicht, offen darüber zu sprechen. Das Image stimmt nicht mit dem tatsächlichen Umgang im Betrieb überein. Wer lange dort gearbeitet hat, weiß: Es glänzt nur oberflächlich.
Die Work-Life-Balance ist eher schlecht. Es wird viel Leistung erwartet, oft ohne Rücksicht auf persönliche Bedürfnisse oder Belastung der Mitarbeitenden. Flexible Arbeitszeiten oder individuelle Lösungen gibt es kaum. Wer pünktlich geht oder sich nicht übermäßig engagiert, wird schnell kritisch gesehen.
Karrierechancen gibt es fast nur für Mitarbeitende mit „den richtigen Kontakten“. Wer sich gut mit den Vorgesetzten versteht, wird bevorzugt – unabhängig von Qualifikation oder Erfahrung. Es kommt vor, dass Personen ohne passende Ausbildung Führungspositionen erhalten. Weiterbildungsmöglichkeiten sind kaum vorhanden oder werden nur bestimmten Personen angeboten. Leistung allein reicht nicht aus, um weiterzukommen.
Das Gehalt ist im Vergleich zur geleisteten Arbeit niedrig. Es gibt keine einheitliche Bezahlung – Mitarbeitende mit den gleichen Aufgaben verdienen teilweise deutlich unterschiedlich, je nachdem, wie gut sie sich mit den Vorgesetzten stellen. Leistung wird nicht fair entlohnt. Sozialleistungen sind minimal oder kaum der Rede wert. Wer mehr fordert, wird eher kritisch betrachtet als unterstützt.
Im Bereich Umwelt scheint das Unternehmen auf einem einigermaßen aktuellen Stand zu sein – zumindest was die Produktion betrifft. Sozialbewusstsein gegenüber den Mitarbeitern ist dagegen kaum vorhanden. Es gibt wenig Interesse an fairer Behandlung, Mitbestimmung oder echter Wertschätzung. Wer Kritik äußert, wird eher ignoriert als ernst genommen.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist größtenteils gut. Viele halten zusammen und unterstützen sich gegenseitig, vor allem in stressigen Phasen. Allerdings wird das Miteinander manchmal durch Ungleichbehandlung und interne Konkurrenz gestört, was den Teamgeist belasten kann.
Ältere Kollegen werden nicht besonders wertgeschätzt. Ihre Erfahrung wird selten anerkannt, und sie werden oft genauso behandelt wie neue oder unerfahrene Mitarbeiter – manchmal sogar schlechter. Statt von ihrem Wissen zu profitieren, wirken viele Vorgesetzte desinteressiert oder herablassend. Förderung oder Rücksichtnahme im Alter findet kaum statt.
KLARE BEVORZUGUNG VON LIEBLINGEN!
Vorgesetzte behandeln bestimmte Mitarbeiter deutlich besser – sogenannte „Lieblinge“ werden bei Urlaub, Gehaltserhöhungen und Beförderungen bevorzugt. Leistung und Qualifikation spielen dabei oft keine Rolle. Wer sich gut mit den Vorgesetzten stellt, hat Vorteile – wer einfach nur gute Arbeit macht, wird übergangen. Fairness und Gleichbehandlung fehlen komplett.
Die körperlichen Arbeitsbedingungen waren teils belastend – viel Routinearbeit, wenig Abwechslung, hoher Druck. Pausenregelungen wurden nicht immer fair gehandhabt. Wer nicht zu den „Lieblingen“ gehörte, musste oft mehr leisten bei gleicher Bezahlung. Arbeitsmittel und Maschinen waren meist in Ordnung, aber das zwischenmenschliche Umfeld hat die Bedingungen stark negativ beeinflusst.
Die Arbeitsumgebung war technisch gut ausgestattet, vor allem nach dem Umzug nach Großbottwar. Die Produktionsstätten waren modern und sauber. Allerdings hat die insgesamt negative Stimmung im Betrieb – geprägt durch Ungerechtigkeit, Druck und fehlende Wertschätzung – die Arbeitsumgebung stark belastet. Wer keine „guten Beziehungen“ hat, fühlt sich oft fehl am Platz.
Die Kommunikation im Unternehmen ist ausbaufähig. Wichtige Informationen werden oft nur an bestimmte Personen weitergegeben, während andere im Unklaren gelassen werden. Entscheidungen werden teilweise ohne Rücksprache mit dem Team getroffen. Konstruktive Kritik wird selten ernst genommen, und ehrliche Meinungen scheinen unerwünscht zu sein.
Von Gleichberechtigung keine Spur. Mitarbeiter werden ungleich behandelt – sowohl beim Gehalt als auch bei Aufstiegschancen. Wer sich gut mit den Vorgesetzten versteht, bekommt bessere Positionen und mehr Geld, unabhängig von Qualifikation oder Leistung. Andere, die genauso hart oder sogar mehr arbeiten, gehen leer aus. Es herrscht ein deutliches Zwei-Klassen-System.
Die Aufgaben in der Produktion waren über Jahre hinweg größtenteils gleich und wenig abwechslungsreich. Es gab kaum Möglichkeiten, sich weiterzuentwickeln oder neue Verantwortungsbereiche zu übernehmen – es sei denn, man gehörte zu den bevorzugten Mitarbeitern. Für engagierte Mitarbeiter ohne „gute Beziehungen“ bot die Arbeit wenig Perspektive.
Er redete mit den Arbeitnehmer auf Augenhöhe
Das man nicht immer zu hört
Mitarbeiter werden nicht ernst genommen
Die Mitarbeiter besser Schulen
Wie man bei Kunden auftritt
Die Arbeit ist in Ordnung
Top
Bescheiden
Ist Befriedigend
Gut ist was anderes
Nicht Vorhanden
Super
Super
Gut
Ist ok
Gewisse Kollegen verpfeifen einen
(TEAMLEITER)
Aber ansonsten ok
Nein
Immer das gleiche
Langeweile pur
Schwer zu sagen, es gibt Punkte die aber auch selbstverständlich sind heutzutage. Also kein "WOW" Effekt bringen.
Wird viel verdient, aber an die Belegschaft nicht weitergegeben.
Würde hier nicht mehr rein passen....
Kommt auf die Gruppe an
İn dem Gebiet schon eine "Marke"
Unten unbekannt.
Unten eher seltenes vorkommen.
Verhungern wirst nicht, liegt im Durchschnitt
Vorhanden.
Die Messerspitze spürt man.
Geht schon besser.
Das kleine Lichtlein da unten
Sauber
Katastrophal!!
Vitamin B
Kommt drauf an aus welche Seite man es betrachtet.
Das Produkt ist gut, aber die Leute sind seltsam.
Schlechtes Management, die Personalabteilung kommuniziert überhaupt nicht mit neuen Mitarbeitern. Manche Leute denken, dass sie alles wissen und haben Angst, wenn jemand auf ihrem Niveau ist. Einfache Dinge wie kostenlosen Kaffee gibt es hier nicht.
Die Personalabteilung muss zuerst ihre Arbeit erledigen. Ein neuer Teamleiter ist ein Muss. Stellen Sie junge Leute mit Perspektive ein und geben Sie ihnen Zeit zum Lernen.
Es wird viel geklatscht!
Niedergang
Keine
Existieren nur in der Theorie
Unterbezahlt für den Job
Gefälscht
Nicht gut
Pünktlich Gehalt
Keine Lohn Standards. Wer sich am besten verkauft fährt am Besten. Die stillen Leistungsträger verdienen deutlich schlechter als die Schauspieler und Gaukler.
Manche Positionen werden nach dem Würfelprinzip besetzt. Vorher besser prüfen spart später hohe Abfindungen ;-)
Top, je höher der Arbeitsplatz im Gebäude liegt.
Im Verwaltungsbau (außer Service Etage) ideal
Sehr abh. von der Person. Es gibt gute und es gibt die anderen
Naja, Luft nach oben.
Mobiles Arbeiten. Langjährige Mitarbeiter versuchen alles um das familiäre und freundliche Gefühl aufrechtzuerhalten. Es gibt tatsächlich auch Kollegen auf die man sich freut, wenn man sie sieht. Meistens werden gefühlt genau diese leider auf der Strecke bleiben.
Das ich zwar mein Feedback abgebe, aber keiner was damit anfängt. Obwohl vermutlich eine nette Kollegin darauf antworte wird. Logischerweise kann sie auch nichts dafür. Die Entscheidungsträger haben sicherlich keine Zeit für derartiges.
Abteilungen arbeiten gefühlt gegen- statt miteinander.
Firmenjubiläum absagen und auf Messen voll aufzufahren. Welcher Mitarbeiter fühlt sich nicht wertgeschätzt.
Aktuelle Stellenbesetzungen hinterfragen. Mitarbeiter befragen (einfache Umfrage) evtl. auch anonym. In den jeweiligen Abteilungen oder/und übergreifend.
Es gibt einiges was nicht gesagt wird, weil sich viele nicht trauen (bsp. Service).
Idealerweise nutzt man die Ergebnisse für entsprechende Entscheidungen.
Mehr Infos aus dem Betriebsrat. Was macht ihr eigentlich wöchentlich in den Besprechungen?
Zu Kollegen (auch Abteilungsübergreifend) auf Augenhöhe - Ideal
Gegenüber dem Vorgesetzten je nach dem wie gut man sich versteht. Arbeite viel, verlange wenig und dir gehts gut.
Wird immer schlechter…
Wo bleiben die neuen Azubis? Unattraktiv in der Umgebung.
Es spricht sich rum.. bei Kunden, ehem. Und neuen Kollegen.
Man will es nicht hören, aber früher war halt doch einiges besser.
Je nach Abteilung besser und schlechter.
Mobiles Arbeiten möglich.
Der eine wird gefördert, der andere nicht.
Möglichkeiten soll es wohl geben.
Ich empfehle das Traineeprogramm. Warum auch immer haben die ein besonders hohes Standing. Sicherlich auch hier nicht alle gleich.
Früher waren die Azubis ausschlaggebend aber die gibt es wohl nicht mehr.
Gehaltserhöhung gefühlt unmöglich. Wenn dann nur wenn alle im Unternehmen eine bekommen. Individuell, trotz mehr Arbeit, Verantwortung und Aufgaben selten bis nie.
Wenn es dann mal was gibt unverhältnismäßig mit einhergehender Vertrauensarbeitszeit und 12h Tagen.
Man lebt damit das gute und erfahren Leute gehen, anstatt erstens zu investieren. Anschließend dürfen es die restlichen Kollegen ausbaden. Stelle wird logischerweise ausgeschrieben aber erst mal nicht nachbesetzt.
30 Tage Urlaub, Zuschuss betr. Altersvorsorge, Jobrad, kostenloses Wasser. All das, was jeder andere auch anbietet.
Mehr Umwelt, weniger Sozial.
Man hilft sich gegenseitig bzw wird dazu gezwungen, weil tlw die Führungskräfte einen hängen lassen.
Werden respektiert und werden, wenn nötig, von anstrengenden Arbeiten entlastet.
Die älteren sind allerdings diejenigen mit der längsten Zugehörigkeit.
Sicherlich nicht alle gleich, aber wenn man (wie im Service) hört wie Kollegen gekündigt bzw. rausgeworfen werden, sicherlich nicht zu empfehlen. Auch langjährige Kollegen werden nicht verschont. Diese Kultur gab es früher bei Wiesheu sicherlich nicht und die Entwicklung ist für langjährige Mitarbeiter schockierend.
Gefühlt sind Personen in Positionen die da nicht hingehören. Dass wissen sie vermutlich auch selbst. Zu richtigen Zeit am richtigen Ort und mit dem passenden Abschluss.
Trainees werden gefühlt besonders gefordert und in leitende Positionen gesteckt und sind dann permanent überfragt.
Komischerweise leiden auch viele Vorgesetzte an Demenz. Man vertraut auf Gespräche, Versprechen und hofft Änderung oder Rückmeldung. Letztendlich kann sich keiner daran erinnern oder es wurde vergessen.
Einzelne Bereiche personell Unterbesetzt. Service, QS, Entwicklung... Keine Besserung in Sicht.
Büros klimatisiert
Montage/Produktion nicht klimatisiert
Maschinen, Laptops, Tische, etc. auf den neusten Stand.
Es wird viel geredet aber wenig bis nichts gesagt. Für manche sind Termine Ideal um die Zeit zur Entspannung zu nutzen.
Betriebsversammlungen und Infoveranstaltungen werden allerdings angeboten.
Einziger Einwand - man merkt den Unterschied zwischen Produktion und Büro.
Die gibt es sicherlich. Allerdings ohne finanziellen Ausgleich. Wer mehr kann und sich zeigt darf auch mehr machen, dann allerdings fürs gleiche Geld.
Gehalt kommt pünktlich.
Jobrad - Parkplätze -
Altersvorsorge
Lange wege, viel Bürokratie und schlechte Digitalisierung
Augen auf und mehr zuhören um Probleme früh zeitig zu erkennen und bevor es zum großen wird zu beheben.
Kommt immer auf den Tag an, aber meistens gut.
Leider am sinken.
Könnte für die unteren Bereiche deutlich besser sein.
Kommt immer drauf an welche Abteilung und Wer.
Reicht zum leben.
Man ist bemüht, etwas zu tuen.
Ist in Ordnung, gibt schlimmeres.
Bekommen den nötigen Respekt.
Die Qualifikation einige Vorgesetzten sind unzureichend. Mangel an Fachpersonal.
Nicht schlecht, könnte aber durch bessere Organisation viel Besser werden.
Schlecht, Informationen bleiben immer da wo sie entstanden sind.
Leider oft mit Nasenfaktor
Hält sich in Grenzen.
So verdient kununu Geld.