Nicht mehr das, als was man Wiest mal kannte leider.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Das Gehalt. In der Frühstückspause kommt ein Frühstückswagen mit belegten Brötchen.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Aufgaben werden wirr zugeteilt, produktive Mitarbeiter müssen plötzlich unproduktive Arbeiten ausführen, da die unproduktiven keine Zeit bekommen Ihre Arbeiten vollständig auszuführen. Es wird nicht mit dem Wandel der Zeit gegangen und alles hinkt hinterher. Sehr oft gibt es Probleme mit Arbeitsmittel (unteranderem Internet) sodass ein Weiterarbeiten teils nicht Stattfinden kann. Keine Redundanz für gewisse Systeme oder Gerätschaften, hierdurch für die spontane Ausfälle viel mehr Arbeit der Führungskräfte, welche sowieso kaum hinterher kommen.
Verbesserungsvorschläge
Mehr Zeit und Respekt für die Mitarbeiter. Ganz dringend werden feste Strukturen und Prozesse gebraucht, um hier Klarheit zu schaffen um das Chaos zu mindern. Aber hierfür braucht man auch mal Zeit um diese Sachen zu ändern, also muss man die Planung so gestalten, dass jeder in der Kette sich mit den neuen Prozessen und Strukturen anfreunden und Zurechtfinden kann. "Das haben wir immer so gemacht" ablegen.
Arbeitsatmosphäre
Meiner Meinung nach war es in meinem Tätigkeitsbereich leider nicht so gut.
Image
Nicht mehr das was es mal war, bestätigen viele langjährige Mitarbeiter. Leider aktuell im negativ Kurs
Work-Life-Balance
Bei Krankheit eines Kollegen ist es selbstverständlich das man viele Überstunden macht, diese muss Mann dann einreichen zur Prüfung ob diese stimmen aber auch erst ab 15 Minuten werden diese anerkannt. Leider werden Ausfälle oder zwischen geschoben Termine nicht berücksichtigt.
Beispiel: ursprünglich ausgemachter Vertrag mit 36 Stunden, dann hieß es, nein geht nicht es muss ein 40 Stunden Vertrag sein. Trotz 40 Stunden Vertrag so gut wie nie pünktlich Feierabend machen können, da man als Führungskraft nicht einfach den Hammer fallen lassen kann. Was ja selbstverständlich ist.
Als ich dies Angesprochen habe, hieß es vom Vorgesetzten ich soll schneller machen und nicht mehr so genau sein (für das genaue Arbeiten würde ich damals eingestellt) Einige andere Kollegen sprachen mich an das ich langsamer machen sollte, da es den Eindruck erwirkte das ich einen Herzinfarkt sonst bekomme wenn ich weiter so schnell durch die Gegend husche.
Karriere/Weiterbildung
Monteure haben einen Online Schulungszugang, wenn der Hersteller es fordert werden manche auf entsprechende Schulungen geschickt. Auf Führungsebene ist mir keine Weiterbildung angeboten worden.
Gehalt/Benefits
Gehalt ist okay, es gibt Weihnachts und Urlaubsgeld
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Eine PV Anlage kommt wohl demnächst, auf Mülltrennung wird geachtet. Leider viel zu hoher Papierverbrauch. Digitales Zeitalter ist hier noch nicht angekommen
Kollegenzusammenhalt
Auf ausführender Ebene ja. Leider hohe Fluktuation aktuell
Umgang mit älteren Kollegen
Neutral, langjährige Angestellte werden nicht bevorzugt behandelt.
Vorgesetztenverhalten
Meiner Meinung nach viel Fake-Work, Bossing und Micromanagement. Personal Gespräche immer spontan ohne Vorbereitungszeit oder Vorwarnung. Neue Ideen werden abgetan und abgewunken, oder als lächerlich hingestellt. Selbst wenn sich diese als gesetzliche Änderung herausstellt und man es dann 3 Monate später doch so durchführen muss. Hierüber wird aber kein Wort dann mehr gesprochen, das mann vielleicht doch im Recht war.
Arbeitsbedingungen
Eine Modernisierung wäre zwingend notwendig. Alles in die Jahre gekommen, als Kunde sieht es gut aus, aber als Mitarbeiter sieht man "hinter die Kulissen". Nicht schön, leider fehlen auch oft die Arbeitsmittel und es ist schwierig diese genehmigt zu bekommen. Keine einheitliche Ausstattung der Werkstatt.
Kommunikation
Man wird nicht ernst genommen, auch wenn man sein Wissen belegen kann.
Gleichberechtigung
Hierzu kann ich keine Aussage treffen
Interessante Aufgaben
Neuste Fahrzeuge, großer Kundenstamm