9 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexible Arbeitszeiten
Die Firma ist eine Behörde, die Mitarbeiter werden gemäß Zugehörigkeitsdauer befördert und nicht anhand der Leistung.
Die Führungsebene redet anstatt zu handeln.
Verbesserungen werden nur beschlossen, wenn ein persönlicher Vorteil für die Führungskraft entsteht. Die Projektleiter sind eine Katastrophe.
Feedback-Kultur entwickeln anstatt Probleme zu ignorieren
Die zentrale Lage ist ein Pluspunkt, ebenso wie die vorhandenen Parkmöglichkeiten.
Bevorzugung einzelner Mitarbeitender, ständige Kontrolle, kaum Vertrauen, keine echte Unterstützung bei Weiterbildung und Entwicklung, sowie mangelnde Gleichbehandlung im Team.
- Klare Rollenverteilung und weniger persönliche Bevorzugung im Team.
- Mehr Vertrauen in die Mitarbeitenden statt ständiger Kontrolle.
- Weiterbildung aktiv fördern und Entwicklungsmöglichkeiten schaffen.
- Faire und transparente Kommunikation – unabhängig von persönlichen Beziehungen.
- Gleichbehandlung aller Mitarbeitenden sicherstellen.
Während es einige engagierte Kolleg:innen gab, war das Miteinander nicht immer von echter Zusammenarbeit geprägt. Teilweise entstand der Eindruck, dass einzelne Personen versuchten, über ihre eigentliche Rolle hinaus Einfluss zu nehmen, was zu Spannungen im Team führte. Insgesamt fehlte es an einem echten Wir-Gefühl und an gegenseitiger Unterstützung.
Das äußere Image wirkt professionell, entspricht aber nicht der Realität im Team. Kolleg:innen sprechen regelmäßig über die Suche nach neuen Jobs, was viel über die Stimmung und Zufriedenheit aussagt.
Obwohl die Aufgaben grundsätzlich im Rahmen lagen, war der Weg ins Homeoffice mit mehr Stress verbunden als Entlastung. Homeoffice wurde nur an einem Tag pro Woche geduldet, und selbst das führte regelmäßig zu Kritik. Statt Vertrauen in die Eigenverantwortung zu zeigen, wurde die Arbeitsweise ständig kontrolliert und kommentiert. Diese Haltung hat nicht nur die Flexibilität eingeschränkt, sondern auch das Gefühl von Selbstbestimmung und Entspannung deutlich reduziert.
Weiterbildung wird kaum unterstützt.
Der Kollegenzusammenhalt war stark eingeschränkt. Statt eines unterstützenden Miteinanders herrschte häufig ein Klima der Konkurrenz und Kontrolle. Einzelne Kolleg:innen agierten eher im eigenen Interesse als im Sinne des Teams. Offenheit, Vertrauen und gegenseitige Unterstützung waren kaum vorhanden.
Das Verhalten der Vorgesetzten war wenig nachvollziehbar und nicht immer professionell. Es wurde deutlich, dass einzelne Mitarbeitende bevorzugt behandelt wurden – obwohl sie formal die gleiche Position wie andere hatten, durften sie sich wie Führungskräfte verhalten und Einfluss auf Entscheidungen nehmen.
Technisch war zwar alles vorhanden, was man für die tägliche Arbeit benötigt, doch die ständige Kontrolle und Einmischung in Abläufe führten zu einem hohen Stresslevel.
Die Kommunikation im Team war leider nicht immer transparent oder auf Augenhöhe. Entscheidungen wurden teilweise von Einzelpersonen stark beeinflusst.
Obwohl alle formal auf derselben Ebene arbeiteten, wurden einzelne Mitarbeitende deutlich bevorzugt – sowohl in der Kommunikation als auch bei der Aufgabenverteilung und Entscheidungsfindung.
Vorgesetzten lästern oft mit ihren Lieblingsmitarbeitern über andere Kollegen, was ein sehr unangenehmes Arbeitsklima schafft. Gleichbehandlung scheint hier ein unbekanntes Wort zu sein und es gibt kaum Möglichkeiten, im Unternehmen aufzusteigen. Zudem habe ich beobachtet, dass gute Vorschläge von Mitarbeitern oft von den Vorgesetzten übernommen und als ihre eigenen präsentiert werden.
Leider habe ich festgestellt, dass die Vorgesetzten oft nur kritisieren und selten Lob aussprechen. Dies führt zu einer demotivierenden Atmosphäre, in der positive Leistungen nicht gewürdigt werden. Zudem sind viele der im Vorstellungsgespräch als möglich dargestellten Aspekte in der Realität strengstens verboten, was zu Verwirrung und Frustration bei den Mitarbeitern führt. Ich hoffe, dass in Zukunft mehr Wert auf eine konstruktive und wertschätzende Kommunikation gelegt wird.
Keine Möglichkeit.
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Standort ist gut
Gratis Leitungswasser
Parkplätze für MA
Umweltbewusstsein
Höhenverstellbare Schreibtische
Eine Firma, die sehr stolz auf ihre Vorzüge ist und sehr unwissend über ihre Mängel. Eine Mentalität wie bei staatlichen Angestellten. Werte wie Vielfalt und geistige Offenheit werden nur akzeptiert, solange man wie sie denkt. Die Evaluationsmethoden sind prähistorisch und die Ergebnisse sind offensichtlich. Die internen Kontrollmechanismen sind ein Witz - Eine Kraehe hackt der anderen kein Auge aus! Compliance in einem Unternehmen welches sich selbst überwacht und Augen vor Fehlern schliesst, ist nur Makulatur.
effektive Kontrollen implementieren.
Beachten, dass an selbst von Steuergeldern bezahlt wird!
Mehr und transparentere Kommunikation.
Den Vorgesetzten auch mal auf die Finger gucken und auch mal die andere Seite anhören und nicht einfach blind vertrauen!
Verpflichtendes Assessment Center für Führungskräfte.
Die Vorgesetzten hören sich selbst am liebsten reden. Lob und Vertrauen erhält man hier kaum. Unter den Kollegen ist die Lage entspannter.
Das Image ist zwiegespalten. Einerseits von den anderen Ämtern hochgelobt, andererseits sind viele Prozesse und Arbeitsmethoden enorm ineffizient und veraltet. Wie eine Behörde halt.
Es gibt bereits Unternehmen, die nicht mehr mit uns zusammenarbeiten wollen.
man gibt sich Mühe
Kommt darauf an wie gut Du schleimen kannst.
Weiterbildung nur sporadisch bis gar nicht. Bei älteren MA gegen null.
Wer sich weiterbilden möchte, muss das privat machen.
Es gibt auch nette Kollegen!
Hängt stark von den Teams ab.
Werden i.a. akzeptiert und bekommen ihr Gnadenbrot
Haben Angst vor klaren Worten. Eigene Fehler werden nicht eingesehen und auf andere abgewälzt.
Führung und Wertschätzung sind Fremdwörter.
Guter Arbeitsplatz,
PC & co sollte regelmäßiger erneuern, keine 10 Jahre warten bis sie abschmieren.
Notebooks nur für Auserwählte, Homeoffice mit privatem PC.
Keine Sozialräume, nur kleine Teeküchen! Essen nur am Arbeitsplatz oder draußen mgl.
Kritische Äusserungen bzw. Ansprache der Tatsachen unerwünscht.
Minimale konstruktive Kommunikation von Führung zur Mannschaft.
Information wird unter "Ausgewählten" und nur wenn absolut nötig rausgegeben. Keine Transparenz.
Gehalt ist in Ordnung, aber man hat keine Perspektive auf Erhöhung.
Prämien nur für Auserwählte.
Sozialleistungen ok
Die Vielfalt ist gegeben. Jeder kann hier anfangen und muss sich keine große Sorgen um Gleichberechtigung machen.
Da das Unternehmen an sich wirklich vielfältig aufgestellt ist, kann man sehr interessante und unterschiedliche Eindrücke erhalten. Das ist aber nicht der Regelfall.
Mitarbeiter an sich
Personalpolitik, gestörte Prozessabläufe
Einsatz fachlich unqualifizierten Personals
Kommunikation im Projekt
das Fehlen klar definierter Aufgaben
das Fehlen klarer Zuständigkeiten bei Projekten
das Fehlen einer Vision
Mangel an Führungskräften mit Vorbildfunktion
Behebung gestörter Prozessabläufe, die die Führungskräfte aber erst einmal erkennen und akzeptieren müssen.
Einsatz von fachlich qualifiziertem und geeignetem Personals in jeder Hierarchiestufe.
Grundlegende Verbesserung der internen Kommunikation.
Klare Definition und Abgrenzung von Aufgabengebieten.
Leitlinien für eine gemeinsame Sprache.
klare Zuständigkeiten bei Projekten, d.h. Verantwortungen dürfen nicht auf andere abgeschoben werden.
untereinander im Team gut
Das Image stimmt leider nicht mit der Realität überein. Die Beschreibung der in den Stellenanzeigen passte nicht auf die vorgefundenen Verhältnisse
die Möglichkeit der Gleitzeit ist gut, sollte aber auch Standard sein
Internen Schulungsangebote, die jedoch nicht auf die MA passen.
Externe Weiterbildungen nur für ausgewählte MA
Die Einarbeitung neuer MA müsste wesentlich besser funktionieren!
im Team gut
Konfliktfälle werden nicht gelöst, sondern eher versucht zu ignorieren, aus dem Weg zu gehen und die Verantwortlichkeit anderweitig gesucht; klare und nachvollziehbare Vorgaben sind selten; die Einbeziehung der MA in wichtige Entscheidungen ist durchwachsen.
Die Arbeitsbedingungen sind in Ordnung. höhenverstellbare Schreibtische, Kaffeemaschinen, gute IT...
zwischen den MA ist die Kommunikation gut, zwischen den Führungskräften hat sie sehr viel Potenzial nach oben.
im Vergleich zu anderen Unternehmen sehr gut
Die Aufgaben sind an sich recht interessant.
Das Management der Aufgaben und deren Abwicklung ist problematisch und streckenweise sehr ungeordnet. Zuständigkeiten der Aufgaben sind häufig unklar.
noch sehr altmodische Strukturen
Fachlich und in Punkto Wertschätzung hat das Niveau leider stark nachgelassen. Auf den ersten Blick leider oft nicht zu erkennen.
Es ist nicht alles Gold was glänzt. Es fehlt extrem an Professionalität hinsichtlich bestehender Prozesse und Systeme. Agilere Vorgehensweisen und Diversität erforderlich.
Man tut moderner als man ist...
nicht das beste Image
Luft nach oben!
minimal
durchwachsen
ok
intransparent
ganz ok