Weit weg von Premium Cloud
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Siehe ausgeschriebene Punkte.
Verbesserungsvorschläge
Die Führungskräfte sind fachlich gut, aber das macht sie noch lange nicht zu guten Führungskräften. Da muss es ganz dringend Änderungen geben. Erst dann kann man sich um die vielen weiteren Probleme kümmern.
Arbeitsatmosphäre
Sehr schlechte Kommunikation und kurzfristige Kurswechsel der Geschäftsführung sorgen für hohe Unzufriedenheit im Unternehmen, egal an welchen Standorten. Anstatt Projekte konsequent zu Ende zu führen, werden Ressourcen durch tägliche Prioritätenänderungen gebunden, was bei vielen Mitarbeitern zu Frust und einer aktiven Suche nach neuen beruflichen Wegen führt.
Kommunikation
Kommunikation war nicht gegeben und die Schwachstelle des Unternehmens, fing vor allem bei der Geschäftsführung und C-Level an.
Kollegenzusammenhalt
Eines der wenigen positiven Punkte im Unternehmen, bedingt auch dadurch, dass vieles falsch läuft im Unternehmen und man sich zusammen tut.
Work-Life-Balance
Abteilungsabhängig, bei uns wurde das gut gelebt.
Vorgesetztenverhalten
Das Verhalten der Führungskraft zeugt von mangelnder Professionalität und fehlender Wertschätzung gegenüber der Zeit der Mitarbeiter. Regelmäßige, unangekündigte Verspätungen von 15 Minuten und das schlichte Ignorieren vereinbarter Termine sind an der Tagesordnung.
Zusagen und Vereinbarungen sind wertlos, da sie bereits Wochen später wieder in Abrede gestellt werden. Diese Unzuverlässigkeit lähmt die gesamte Abteilung.
Arbeitsbedingungen
Mal so, mal so. Manche Kollegen bekommen eine gute Ausstattung, bei manchen wird zum ersten Arbeitstag das Equipment vergessen. Einen klaren Prozess dahinter ist vielleicht niedergeschrieben, wird aber nicht gelebt.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Aufgrund der Muttergesellschaft wird es immer mehr forciert.
Gehalt/Benefits
Manche haben gut verdient, viele allerdings nicht und versprochene Gehaltserhöhungen erst nach Monaten/Jahren durchgeführt.
Karriere/Weiterbildung
Personenbedingt, man muss selber hinterher sein. Das ist okay, aber es gibt nicht vom Unternehmen her die Vision einen Karriereweg mit dem einzelnen Mitarbeiter zu erarbeiten.

