31 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

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31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Aktuell? Nichts. Ich habe innerlich gekündigt.
Das gesamte Management. Die Firma wird gezielt zerlegt, könnte man meinen. Die Kunden sind auch unzufrieden, aber wir können leider nichts für sie tun, auch wenn genau das unsere Aufgabe wäre.
Vor Entscheidungen die Leute Fragen, die nah am Kunden/Produkt arbeiten und nicht einfach aus dem Bauch heraus entscheiden. Für sowas gibts gute Methoden und wenn das inhouse keiner kann, dann darf man sich auch gerne Spezialisten von extern holen.
Es ist ein sehr angenehmes Arbeiten, allerdings verschlechtert sich seit der Übernahme durch die WIIT alles kontinuierlich.
Beispiele:
1. Eine überraschende flächendeckende Kündigungswelle über alle Abteilungen ohne Einbezug der Vorgesetzten der gekündigten Mitarbeiter - auf welcher Grundlage wurde da wohl entschieden wer gehen muss und wer bleibt?
2. Die italienische Mutter macht Vorgaben, die nach Meinung aller Mitarbeiter, die ich gesprochen habe, mehr Schaden als Nutzen verursachen. Auf Nachfrage nach einer Begründung von Entscheidungen nur ausweichende Antworten.
Ja, Veränderungen nach Mergern sind unausweichlich, aber für das was hier abgezogen wird fehlen mir die Worte. Funktionierende Prozesse werden konsolidiert, was grundsätzlich total sinnvoll ist. Die Art, wie das geschieht, erscheint mir allerdings unprofessionell. Es wird entegegen der Warnungen der Prozesseigentümer und der in die Prozesse involvierten Abteilungen billigend in Kauf genommen, dass die Qualität sinkt, die Prozesse unreifer werden und den ohnehin in einigen Abteilungen bereits überforderten Mitarbeitern auf unabsehbare Zeit weitere Mehrarbeit zugemutet wird. Ich kenne keinen Kollegen, der wirklich über
Intern: Ganz mies. Ich kenne keinen, der stolz auf seinen Arbeitgeber ist.
Bei vielen Homeoffice sofern es der Tätigkeitsbereich zulässt. Flexible Arbeitszeiten wo möglich. Urlaubsplanung unkompliziert. Alles super.
Leider wird das auch ausgenutzt - ich behaupte, dass die Umstände, die unter Arbeitsathmosphäre aufgeführt habe, viele dazu verleiten, nur noch das absolute Minimum zu tun - der typische Dienst nach Vorschrift. Ich kanns verstehen, richtig Lust, aus eigenem Antrieb Dinge zu verbessern und die berühmte "extra Meile" zu gehen habe ich mittlerweile auch nicht mehr. Dabei habe ich mit wirklcih viel Elan angefangen, mich privat weiter gebildet... aber wozu?
Kein Budget für nix. Achja, Udemy Firmenzugang...
Letzte Gehaltserhöhung ist ein halbes Jahrzehnt her. Aktuell gar keine Erhöhungen, weil es der Firma finanziell schlecht geht. Meine Meinung: die Zahlen für die Investoren (sind ja an der Börse) sollen besser werden. Alles auf dem Rücken der Mitarbeiter und damit am Ende der Kunden.
Naja. Ist halt ein RZ Betreiber... Grüner Strom ist schön und gut, aber die ganze Belegschaft nach Südfrankreich zur Weihnachtsfeier zu fliegen für einen Abend (ist schon 2 Jahre her, aber klingt immer noch nach) ist schon eine Ansage gegen Klimaschutz.
Kann man nichts negatives berichten - mein direktes Umfeld hält zusammen.
Nie etwas negatives erlebt
Ich kann mich nicht beschweren, weiß aber, dass es Abteilungen gibt in denen das anders ist. Je höher man in der "flachen Hierarchie" kommt, desto höher die Wahrscheinlichkeit, auf einen fragwürdigen Charakter zu treffen. Wer weit genug geht, hat 100% Trefferquote.
Ausstattung finde ich gut. Büros auch nett. Kürzlich erst renoviert. Höhenverstellbare Schreibtische, ergonomische Stühle, der obligatorische Obstteller fehlt auch nicht.
Nett, vor allem unter den Kollegen, mit denen man zusammen arbeitet, auch durch alle Abteilungen.
Die Kommunikation von oben nach unten (lies: C-Level an Mitarbeiter) ist bemüht, ein Wir-Gefühl herzustellen und alles richtig zu machen, scheitert aber auf ganzer Linie. Die Botschaft, die gesendet wird (Leitbild usw.) steht in krassem Gegensatz dazu, was wirklich passiert. Keiner weiß, wofür die aktuellen zahlreichen internen Umstellungen gut sein sollen, keiner weiß, was überhaupt alles umgestellt werden soll - auch diejenigen, die operativ für die Umstellungen verantwortlich sind, können nur die Schultern zucken und sagen "die da oben wollen das so". Überzeugt ist aber niemand.
Nichts zu meckern. Der hohe Männeranteil liegt wohl eher am Fachbereich, es gibt einfach immer noch zu wenige Frauen, die in dem Bereich eine Ausbildung anfangen.
Ich finde es absolut nicht mehr interessant. Wer für Cloud und IT im allgemeinen brennt, könnte hier schon spannende Aufgaben finden. Wenn man aber nicht das Optimum rausholen kann, weil die Umstände es aktiv verhindern ... dann sind die Aufgaben eben nicht mehr spannend sondern nur noch frustrierend. Generell ist alles frustrierend in diesem Arbeitsumfeld, auch wenn die Aufgabe auf dem Papier erstmal spannend aussieht.
I absolutely love working at WIIT AG. The company offers incredible opportunities to experience a wide variety of work domains, which has been great for my professional growth. The culture is highly collaborative; my coworkers are exceptionally kind, always ready to help, and communicate seamlessly as a team. Additionally, the HR team provides outstanding support in every situation, and the office environment is incredibly modern and sophisticated.
Es wurde vereinbart, ohne jedoch zu sagen, dass dies nach der Probezeit erst Standard ist! Sehr schade, da deshalb das Leben/ Work Life Balance drunter leidet. Mehr Zeit auf der Straße, Familie und Planung etc. Fällt alles hinten runter.
Die WIT AG bietet eine gute Ausbildung mit praxisnahen Einblicken und freundlichem Arbeitsumfeld.
Weniger Ego und Gott-Komplex, mehr Kollaboration in der Geschäftsleitung. Das wichtigste Gut eines Unternehmens sind nicht die Aufträge oder schöne Geschäftszahlen, sondern die eigenen Mitarbeiter. Bezieht die Erfahrungen der Mitarbeiter bei Entscheidungen ein, anstatt über deren Köpfe hinweg unsinnige Planänderungen durchzuziehen. Das Ergebnis wird sich mit absoluter Sicherheit in den Geschäftsergebnissen widerspiegeln!
Nur innerhalb der Teams spürbar. Von der Existenz anderer Teams erfährt man nur durch das Organigramm. Die direkten Vorgesetzten versuchen alles, um ein besseres Bild zu vermitteln. Die Realität ist geprägt von unsinnigen Entscheidungen der Geschäftsleitung, während die Mitarbeiter ignoriert werden.
Kaum bekannt, selbst innerhalb der Branche. Mehr Bekanntheit durch Übernahmen anstatt durch Leistung.
Team-Abhängig. Urlaub wurde im Team abgestimmt, damit immer jemand auf auftretende Probleme reagieren konnte. Die Kernarbeitszeiten waren gut und erlaubten Flexibilität bei privaten Terminen. Rufbereitschaft wurde pauschal (fair) vergütet, Einsätze durch Freizeit kompensiert.
Weder noch. Nach der Kündigungswelle hat die Firma zu viele Team-Leads für zu wenig Mitarbeiter. Es gibt einfach keine Möglichkeit, irgendjemanden sinnvoll zu befördern. Weiterbildungen sind rar, wurden in der Vergangenheit aber hauptsächlich frisch gebackenen Führungskräften zuteil.
Keine individuelle, leistungsbezogene Gehaltserhöhung über Jahre hinweg. Erst wegen Corona (einmal 5% für alle in 3 Jahren), dann eingefroren durch die Übernahme. Die richtig guten Leute mussten über Monate hinweg mit Kündigung drohen, um kurz vor Spät eine überdurchschnittliche Gehaltserhöhung zu bekommen - die Aussicht, Verträge nicht mehr erfüllen zu können zeigte sich als gutes Druckmittel.
Weihnachtsfeier in Südfrankreich, Anreise per Flugzeug für alle Mitarbeiter - absolute Verschwendung. Ansonsten ist nicht viel zum Thema Umweltschutz bekannt. Wenn man jedoch bedenkt, dass die Firma Server in einer steigenden Anzahl an Rechenzentren betreibt, die jedes Jahr leistungshungriger werden...
Der Mangel an Führungskompetenz war der Klebstoff für guten Zusammenhalt im Team. Leider ist auch hier irgendwann die Schmerzgrenze erreicht und Kollegen fangen an, zu kündigen.
Früher gab es ältere Kollegen auf Team-Lead und Product-Owner-Positionen, das sind jedoch merklich weniger geworden.
Team-Leads stecken gut sichtbar in der Zwickmühle. Auf der einen Seite müssen sie sich mit der Geschäftsleitung und deren Planänderungen auseinander setzen, auf der anderen Seite die eigenen Mitarbeiter davon überzeugen, dass die Änderungen sinnvoll sind. Die wachsende Verzweiflung war nicht zu übersehen. Dabei haben die Team-Leads trotzdem versucht, die Interessen ihrer Mitarbeiter nach oben hin zu vertreten, z.B. bei Gehaltsanpassungen - mit oft nur geringem Erfolg, bei vielfachem Nachfragen über Monate hinweg. Teilweise musste wohl auf Drohungen ausgesprochen werden, um die Dringlichkeit mancher Anfragen deutlich zu machen. Deswegen kein Fehler der Vorgesetzten, nur eine wirklich schlechte Situation.
Früher gab es moderne Hardware zur Einstellung, die Auswahl war jedoch gering. Mittlerweile wird viel Hardware wiederverwendet, auch Ersatz für betagte Notebooks gibt es nur widerwillig - zu GEC-Zeiten nach 3 Jahren, jetzt definitiv seltener.
In den wenigen All-Hands-Präsentationen dreht sich nahezu alles um Zahlen. Als wäre der Börsenwert das einzige KPI, an dem man den Erfolg einer Firma messen könnte. Und das auch nur, wenn die Zahlen gut genug sind. "Umstrukturierungen" oder "Planänderungen" werden gut geplant und in möglichst kurzer Zeit in völliger Kommunikations-Stille durchgezogen, um auf keinen Fall Raum für Widerstand entstehen zu lassen. Als Beispiel: Kündigungswelle unbekannten Ausmaßes mit einwöchiger Funkstille der Geschäftsleitung, gefolgt von einem rekordverdächtig kurzem All-Hands mit auffälliger Abwesenheit von Details. Erst auf Druck der Belegschaft wurden die Kommunikationsfehler korrigiert und Besserung gelobt.
Nicht vorhanden. Im letzten ESG-Bericht war man stolz darauf, die Frauenquote auf 17% erhöht zu haben. Währenddessen wurde ein befreundeter, hoch-qualifizierter, behinderter Kollege über Jahre hinweg bei Gehaltserhöhungen und Beförderungen übergangen. Der Kollege hat mittlerweile ebenfalls von sich aus gekündigt.
Abhängig vom jeweiligen Projekt und Team. Manche Projekte wurden entweder frühzeitig von der Geschäftsleitung eingestellt, ohne alle Details zu kennen, oder nur durch Intervention am Leben erhalten. Die oben erwähnte Kündigungswelle betraf z.B. ein Projekt, bei dem hinterher nicht mehr klar war, wie man mit der verbliebenen Anzahl an Mitarbeitern überhaupt irgendwie die vereinbarten Verträge erfüllen könnte. Erst auf Druck der Belegschaft wurden Planänderungen rückgängig gemacht und versucht, zuvor gekündigte Mitarbeiter zur Rückkehr zu überreden, ohne Erfolg.
Siehe ausgeschriebene Punkte.
Die Führungskräfte sind fachlich gut, aber das macht sie noch lange nicht zu guten Führungskräften. Da muss es ganz dringend Änderungen geben. Erst dann kann man sich um die vielen weiteren Probleme kümmern.
Sehr schlechte Kommunikation und kurzfristige Kurswechsel der Geschäftsführung sorgen für hohe Unzufriedenheit im Unternehmen, egal an welchen Standorten. Anstatt Projekte konsequent zu Ende zu führen, werden Ressourcen durch tägliche Prioritätenänderungen gebunden, was bei vielen Mitarbeitern zu Frust und einer aktiven Suche nach neuen beruflichen Wegen führt.
Abteilungsabhängig, bei uns wurde das gut gelebt.
Personenbedingt, man muss selber hinterher sein. Das ist okay, aber es gibt nicht vom Unternehmen her die Vision einen Karriereweg mit dem einzelnen Mitarbeiter zu erarbeiten.
Manche haben gut verdient, viele allerdings nicht und versprochene Gehaltserhöhungen erst nach Monaten/Jahren durchgeführt.
Aufgrund der Muttergesellschaft wird es immer mehr forciert.
Eines der wenigen positiven Punkte im Unternehmen, bedingt auch dadurch, dass vieles falsch läuft im Unternehmen und man sich zusammen tut.
Das Verhalten der Führungskraft zeugt von mangelnder Professionalität und fehlender Wertschätzung gegenüber der Zeit der Mitarbeiter. Regelmäßige, unangekündigte Verspätungen von 15 Minuten und das schlichte Ignorieren vereinbarter Termine sind an der Tagesordnung.
Zusagen und Vereinbarungen sind wertlos, da sie bereits Wochen später wieder in Abrede gestellt werden. Diese Unzuverlässigkeit lähmt die gesamte Abteilung.
Mal so, mal so. Manche Kollegen bekommen eine gute Ausstattung, bei manchen wird zum ersten Arbeitstag das Equipment vergessen. Einen klaren Prozess dahinter ist vielleicht niedergeschrieben, wird aber nicht gelebt.
Kommunikation war nicht gegeben und die Schwachstelle des Unternehmens, fing vor allem bei der Geschäftsführung und C-Level an.
Unkomplizierte Unternehmenskultur, jeder duzt jeden.
Sehr gut!
Wenn's drauf ankommt, hält das Team zusammen.
Ich fühle mich wohl hier.
Top! Sehr fair, stets unkompliziert.
Schöne Büros, gute Lage, modernes Equipment.
Offene Kommunikation auf Augenhöhe, man (ich) wird wertgeschätzt und es wird einem (mir) auch gesagt.
Sehr entspannte und Toelrante Umgebung.
Wenn man ein sehr freundliches und hilfsbereites Team sucht, in dem jeder gerne zusammenarbeitet, um Ziele zu erreichen, dann ist die WIIT AG genau das Richtige.
Ich bin hier ein umschüller und ich bin allgemein sehr zufrieden
Durch Zeitkonto und eine Kernarbeitzeit von 5h ergibt sich eine gewisse Flexibilität. Familie, private Termine und Arbeit lassen sich dadurch gut in Einklang bringen.
Weiterbildung ist Privatsache. Wer sich effektiv weiterbilden will, findet in der Firma selten die Chance.
Im Vergleich zum Branchendurchschnitt ist durchaus noch Potenzial nach oben.
Events, wie WIIT Lane, sind nicht gerade umweltfreundlich. Statt CO2-Kompensation wäre Vermeidung besser. Die Reisekultur steht ebenfalls nicht für Umweltbewusstsein. Flugzeug und Auto werden präferiert.
Für den eigenen Standort besteht ein guter Zusammenhalt. Standortübergreifend kann keine Wertung vorgenommen werden.
Informationen werden gefühlt ewig zurückgehalten oder erst zu spät kommuniziert. Seit April 2024 ist dies noch schlimmer geworden.
So verdient kununu Geld.