6 von 33 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Aktuell? Nichts. Ich habe innerlich gekündigt.
Das gesamte Management. Die Firma wird gezielt zerlegt, könnte man meinen. Die Kunden sind auch unzufrieden, aber wir können leider nichts für sie tun, auch wenn genau das unsere Aufgabe wäre.
Vor Entscheidungen die Leute Fragen, die nah am Kunden/Produkt arbeiten und nicht einfach aus dem Bauch heraus entscheiden. Für sowas gibts gute Methoden und wenn das inhouse keiner kann, dann darf man sich auch gerne Spezialisten von extern holen.
Es ist ein sehr angenehmes Arbeiten, allerdings verschlechtert sich seit der Übernahme durch die WIIT alles kontinuierlich.
Beispiele:
1. Eine überraschende flächendeckende Kündigungswelle über alle Abteilungen ohne Einbezug der Vorgesetzten der gekündigten Mitarbeiter - auf welcher Grundlage wurde da wohl entschieden wer gehen muss und wer bleibt?
2. Die italienische Mutter macht Vorgaben, die nach Meinung aller Mitarbeiter, die ich gesprochen habe, mehr Schaden als Nutzen verursachen. Auf Nachfrage nach einer Begründung von Entscheidungen nur ausweichende Antworten.
Ja, Veränderungen nach Mergern sind unausweichlich, aber für das was hier abgezogen wird fehlen mir die Worte. Funktionierende Prozesse werden konsolidiert, was grundsätzlich total sinnvoll ist. Die Art, wie das geschieht, erscheint mir allerdings unprofessionell. Es wird entegegen der Warnungen der Prozesseigentümer und der in die Prozesse involvierten Abteilungen billigend in Kauf genommen, dass die Qualität sinkt, die Prozesse unreifer werden und den ohnehin in einigen Abteilungen bereits überforderten Mitarbeitern auf unabsehbare Zeit weitere Mehrarbeit zugemutet wird. Ich kenne keinen Kollegen, der wirklich über
Intern: Ganz mies. Ich kenne keinen, der stolz auf seinen Arbeitgeber ist.
Bei vielen Homeoffice sofern es der Tätigkeitsbereich zulässt. Flexible Arbeitszeiten wo möglich. Urlaubsplanung unkompliziert. Alles super.
Leider wird das auch ausgenutzt - ich behaupte, dass die Umstände, die unter Arbeitsathmosphäre aufgeführt habe, viele dazu verleiten, nur noch das absolute Minimum zu tun - der typische Dienst nach Vorschrift. Ich kanns verstehen, richtig Lust, aus eigenem Antrieb Dinge zu verbessern und die berühmte "extra Meile" zu gehen habe ich mittlerweile auch nicht mehr. Dabei habe ich mit wirklcih viel Elan angefangen, mich privat weiter gebildet... aber wozu?
Kein Budget für nix. Achja, Udemy Firmenzugang...
Letzte Gehaltserhöhung ist ein halbes Jahrzehnt her. Aktuell gar keine Erhöhungen, weil es der Firma finanziell schlecht geht. Meine Meinung: die Zahlen für die Investoren (sind ja an der Börse) sollen besser werden. Alles auf dem Rücken der Mitarbeiter und damit am Ende der Kunden.
Naja. Ist halt ein RZ Betreiber... Grüner Strom ist schön und gut, aber die ganze Belegschaft nach Südfrankreich zur Weihnachtsfeier zu fliegen für einen Abend (ist schon 2 Jahre her, aber klingt immer noch nach) ist schon eine Ansage gegen Klimaschutz.
Kann man nichts negatives berichten - mein direktes Umfeld hält zusammen.
Nie etwas negatives erlebt
Ich kann mich nicht beschweren, weiß aber, dass es Abteilungen gibt in denen das anders ist. Je höher man in der "flachen Hierarchie" kommt, desto höher die Wahrscheinlichkeit, auf einen fragwürdigen Charakter zu treffen. Wer weit genug geht, hat 100% Trefferquote.
Ausstattung finde ich gut. Büros auch nett. Kürzlich erst renoviert. Höhenverstellbare Schreibtische, ergonomische Stühle, der obligatorische Obstteller fehlt auch nicht.
Nett, vor allem unter den Kollegen, mit denen man zusammen arbeitet, auch durch alle Abteilungen.
Die Kommunikation von oben nach unten (lies: C-Level an Mitarbeiter) ist bemüht, ein Wir-Gefühl herzustellen und alles richtig zu machen, scheitert aber auf ganzer Linie. Die Botschaft, die gesendet wird (Leitbild usw.) steht in krassem Gegensatz dazu, was wirklich passiert. Keiner weiß, wofür die aktuellen zahlreichen internen Umstellungen gut sein sollen, keiner weiß, was überhaupt alles umgestellt werden soll - auch diejenigen, die operativ für die Umstellungen verantwortlich sind, können nur die Schultern zucken und sagen "die da oben wollen das so". Überzeugt ist aber niemand.
Nichts zu meckern. Der hohe Männeranteil liegt wohl eher am Fachbereich, es gibt einfach immer noch zu wenige Frauen, die in dem Bereich eine Ausbildung anfangen.
Ich finde es absolut nicht mehr interessant. Wer für Cloud und IT im allgemeinen brennt, könnte hier schon spannende Aufgaben finden. Wenn man aber nicht das Optimum rausholen kann, weil die Umstände es aktiv verhindern ... dann sind die Aufgaben eben nicht mehr spannend sondern nur noch frustrierend. Generell ist alles frustrierend in diesem Arbeitsumfeld, auch wenn die Aufgabe auf dem Papier erstmal spannend aussieht.
Siehe ausgeschriebene Punkte.
Die Führungskräfte sind fachlich gut, aber das macht sie noch lange nicht zu guten Führungskräften. Da muss es ganz dringend Änderungen geben. Erst dann kann man sich um die vielen weiteren Probleme kümmern.
Sehr schlechte Kommunikation und kurzfristige Kurswechsel der Geschäftsführung sorgen für hohe Unzufriedenheit im Unternehmen, egal an welchen Standorten. Anstatt Projekte konsequent zu Ende zu führen, werden Ressourcen durch tägliche Prioritätenänderungen gebunden, was bei vielen Mitarbeitern zu Frust und einer aktiven Suche nach neuen beruflichen Wegen führt.
Abteilungsabhängig, bei uns wurde das gut gelebt.
Personenbedingt, man muss selber hinterher sein. Das ist okay, aber es gibt nicht vom Unternehmen her die Vision einen Karriereweg mit dem einzelnen Mitarbeiter zu erarbeiten.
Manche haben gut verdient, viele allerdings nicht und versprochene Gehaltserhöhungen erst nach Monaten/Jahren durchgeführt.
Aufgrund der Muttergesellschaft wird es immer mehr forciert.
Eines der wenigen positiven Punkte im Unternehmen, bedingt auch dadurch, dass vieles falsch läuft im Unternehmen und man sich zusammen tut.
Das Verhalten der Führungskraft zeugt von mangelnder Professionalität und fehlender Wertschätzung gegenüber der Zeit der Mitarbeiter. Regelmäßige, unangekündigte Verspätungen von 15 Minuten und das schlichte Ignorieren vereinbarter Termine sind an der Tagesordnung.
Zusagen und Vereinbarungen sind wertlos, da sie bereits Wochen später wieder in Abrede gestellt werden. Diese Unzuverlässigkeit lähmt die gesamte Abteilung.
Mal so, mal so. Manche Kollegen bekommen eine gute Ausstattung, bei manchen wird zum ersten Arbeitstag das Equipment vergessen. Einen klaren Prozess dahinter ist vielleicht niedergeschrieben, wird aber nicht gelebt.
Kommunikation war nicht gegeben und die Schwachstelle des Unternehmens, fing vor allem bei der Geschäftsführung und C-Level an.
Wegen gesundheitliche Probleme, konnte man immer mit den Vorgesetzten reden und es wurde versucht eine gemeinsame Lösung zu finden.
Zu viele Köche verderben den brei.
Ihr solltet euch drum kümmern das ihr nicht nur redet, sondern auch Taten folgen.
Im Büro ist es eher laut, nichts für Menschen mit probelmen in diese Richtung.
Von befreundeten Fachkollegen: da würde ich nicht mal arbeiten wollen.
9 Stunden auf Arbeit
Immer nur gerede von Weiterbildungen, Aufstieg nur schwer möglich
Man muss aufpassen, es werden einem Versprechungen von Gehaltserhöhung gemacht, aber nie eingehalten. Die meisten Bnefits die angeboten werden betreffen Stralsund nicht mal.
Es gibt Kollegen, die würden dich opfern, um ihr Fehler zu verbergen.
Ich hatte immer das Gefühl, das die älteren Kollegen entweder einen freifahrtsschein haben oder sie werden gemobbt.
Es kommt auf die Person an, es gibt dort vorgesetzte die such nur für sich interessieren.
Teilelweise alte abgenutzte Notebooks werden zum Arbeiten zur Verfügung gestellt. Es kann auch nicht sein das Azubis im Bereich Fachinformatik immer zur Vertretung an denn Empfang müssen. Oder das Deadlines verschoben werden und du nicht informiert wirst.
Es werden einen manchmal die Deadline nicht gesagt, oder wielange man für eine Aufgabe hat.
Es kommt schon mal ein Sexsistischer Spruch von Kollegen.
Das Aufgabenfeld ist breit gefächert.
Ich spreche nur für die Techniker, da ich ein Teil davon war.
Diese Abteilung hat weiterhin potenzial, jedoch werden die leider öfters in unterer Schubblade gelegt und deren Arbeit nicht sehr Wertgeschätzt.
Keine Kommunikation oder entgegenkommen.
Hier wird man immer ins kalte Wasser geschmiessen!
Für diesen Arbeitgeber habe ich keine Verbesserungsvorschläge mehr, da diese nicht erkenntlich gezeigt werden.
Man hatte einige Vorschläge gehabt, die man dann aber sehr selten bis kaum umgesetzt hat.
Da ich in der Techniker Abteilung dabei war, ist diese Abteilung in meinen Augen viel besser als andere. Grund hierfür ist, dass wir als Abteilung zusammengehalten haben und man hat sich sehr gut mit den Kollegen verstanden. Doch es gibt immer einen, der immer was hinter dem Rücken was sagt oder ging zur Leitung.
Das Image war bereits schon seit myloc recht schlecht, weswegen ich davon ausgehen werde, dass das Image weiterhin so mies bleibt, wenn man gegenüber dem Kunden nicht entgegenkommt.
Von Zeiten her geht es in Ordnung, jedoch gibt es meistens 10. Stunden Schichten, wird aber darauf geachtet, dass man 40. Stunden die Wochen hat.
Dennoch gibt es ein Stern von mir, da Familien nciht so richtig berücksichtigt werden. Vor allem erhält man eine Fristlose Kündigung, ohne erst einmal mit demjenigen in Gespräch zu kommen etc.
Man wird sozusagen in eiskaltes Wasser geworfen von weiteren oberen Vorgesetzten. (Die zwei Personen, mit denen man ein Gespräch hatte)
Ich sage die vollständigen Namen nicht aufgrund Datenschutz.
Möglichkeiten bestehen, jedoch läuft es alles über Umwege. Man hat öfters mal darauf angesprochen, Abteilung zu wechseln, jedoch ist man da nicht entgegen gekommen. Warum Wechsel? Um mehr zu lernen und zu Unterstützen.
Man hat alles für die Firma getan und unterstützt, vor allem in freien Tagen und als Dank kriegt man die fristlose Kündigung...
Jeder verdient anders, auch wenn man in der gleichen Abteilung ist und die gleichen Aufgaben/Arbeit hat.
Doch den Technikern, wie mich, wurden immer mehr Aufgaben der anderen Abteilungen abgegeben und da gab es keine Änderung an dem Gehalt.
Es kommt immer darauf an, wie die Kollegen drauf sind.
Die Firma gibt allesm um bei einiges gerechtfertig zu sein. Jedoch gibt es Lücken, wo Prüfer etc. nicht dürfen...
Der Zusammenhalt mit den Kollegen war recht gut, jedoch, wie bereits oben beschrieben, gibt es immer einen der nur so tut, als wäre er Kollege und dann doch hinter dem Rücken fällt.
Es gab ein paar ältere Kollegen, mit denen man ebenfalls klargekommen ist.
Da vor kurzem der Teamleiterwechsel stattgefunden hat, kann ich nicht viel sagen. Der damalige Vorgesetzer in meiner Abteilung war sehr hilfsbereit
Die Arbeitsbedingungen sind soweit ok. Man bekommt Platz und man achtet soweit es geht auf einiges.
Die Kommunikation allgemein ist leider immer noch sehr mangelhaft, da immer Informationen fehlen oder man nicht bekommen hat.
Hier kann ich nicht viel zu sagen, da ich nie so darauf geachtet habe.
Anfangs gab es sehr interessante Aufgaben. Doch wenn man länger dabei ist, merkt man langsam, dass es nicht mehr Interessant wird.
Bei einem Gespräch z.B. habe ich außerhalb der Arbeitszeiten mir einiges selbst beigebracht. Jedoch wurde dann gesagtm wird nicht benötigt für diese Abteilung und somit hat man da keine Weiterbildungsmöglichkeiten. Es sei denn man wechselt die Abteilung, was ebenfalls sehr schwierig ist.
Die pünktliche Gehaltszahlung und die Möglichkeit, aktiv Veränderungen herbeizuführen, sind positive Aspekte. Ob diese Veränderungen jedoch nachhaltig umgesetzt werden, bleibt abzuwarten.
Die gefühlte Wertschätzung der Mitarbeiter und ihrer Arbeit bleibt oft aus. Angekündigte Gehaltsverbesserungen werden nicht umgesetzt und Mitarbeiter, die das Unternehmen verlassen, werden nicht ersetzt, was die Arbeitsbelastung für verbleibende Mitarbeiter erhöht. Die Kommunikation von der Führungsebene ist oberflächlich und selten. Einige Führungskräfte sind zu sehr ins Tagesgeschäft eingebunden. Eine Verbesserung dieser Aspekte könnte das Unternehmen zu einem hervorragenden Arbeitgeber machen.
Die Festlegung klarer und messbarer Ziele ist unerlässlich, um Klarheit und Fokus zu schaffen. Regelmäßige Meetings und schriftliche Zielvereinbarungen können hierbei helfen. Derzeit fehlt jedoch eine strukturierte Agenda, was zu einem unveränderten Weiterarbeiten führt. Dies muss dringend angegangen werden.
Die Wahrung eines Premium-Standards erfordert entsprechende Investitionen in Ausstattung, Technologie und Mitarbeiterweiterbildung. Derzeit besteht hier ein erheblicher Nachholbedarf, um den hohen Qualitätsansprüchen auch weiterhin gerecht zu werden.
Die Zusammenarbeit ist geprägt von einem weitestgehend respektvollen und kooperativen Umgang, der das tägliche Arbeiten angenehm und produktiv gestaltet.
Weiterbildungsmöglichkeiten werden derzeit nicht angeboten. Selbst bei wiederholten Anfragen bleibt die Reaktion aus, was die Entwicklung und Zufriedenheit der Mitarbeiter beeinträchtigt.
Die internen Kommunikationswege sind stark verbesserungswürdig. Die Informationen, die von der Führungsebene weitergegeben werden, sind oft nicht ausreichend, um den Mitarbeitern einen klaren Überblick über die Unternehmensstrategie und aktuelle Entwicklungen zu geben und lassen oft jegliche Sach-Informationen vermissen.
Die aktuelle Vergütung spiegelt nicht die hohe Qualifikation und das Engagement der Mitarbeiter wider. Viele Mitarbeiter erbringen Leistungen, die weit über dem Niveau ihrer Entlohnung liegen. Dies könnte zu Unzufriedenheit und Abwanderung führen.
Das mögliche (Cloud-Konkurrenz) Potential für DACH mit den entsprechenden Mitarbeitern bzw. Managern.
Unterdurchschnittliches Gehalt. Profit hat leider für jedes Unternehmen Vorrang.
Attraktivität als Arbeitgeber steigern. Z.B. attraktives Gehalt für Azubis, Jungfacharbeiter, Facharbeiter.
Krankvertretung bedeuten immer Überstunden zum Jahresende. HR oder die GF macht sich dazu keine Gedanken.
Unterdurchschnittliches Gehalt und sich wundern warum es so wenig adequate Bewerber bzw. häufige Abgänge gibt. U.a. Dienstrad-Leasing möglich.
Wenn möglich werden Server bis zum Ausfall betrieben. Ersatzteillieferung sehr selten über Expresskurier, meistens über normale Lieferdienste.
Bis auf einige wenige Ausnahmen TOP
Es gibt einige Kollegen mit 50+
Leider keine Klimaanlage für Büros.
Regelmäßige Meetings und meisten vom Thema verständlich.
Geschätzte Frauenquote <5% am Standort Stralsund.