15 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kollegen
Den Einfluss von China, die schlechte Kommunikation, das Chaos und die Unsicherheit
mehr Kommunikation, Sicherheit und Stabilität vermitteln, Führungskräfte einstellen, die auch wirklich Führungskräfte sind. Neue Personalleitung, seit dem Weggang der letzten hat sich die Kommunikation und Wertschätzung wieder stark zurückentwickelt. Langjährige Mitarbeiter mehr schätzen und sich mal Gedanken machen, wenn diese nach 10+ Jahren das Unternehmen verlassen.
Unter den Kollegen einigermaßen gut.
Schon vor der Übernahme durch China nicht gut, mittlerweile noch schlechter. Viele gute Führungskräfte haben schon die Reißleine gezogen und das Unternehmen verlassen. Die Geschäftsführung scheint das aber nicht zu interessieren, dass binnen weniger Monate mehr als 3 Führungskräfte das Handtuch geworfen haben.
Wenn der Geschäftsführer dich mag kein Thema, bist du "alt" oder passt deine Nase dem GF nicht, dann hast du keine Chance.
war früher besser als heute, was auch an den Intrigen der Führung liegt.
An sich sehr gut. Ein Kollege wurde zum Beispiel bis zur Rente in eine andere Abteilung mit leichteren Aufgaben versetzt, als er körperlich nicht mehr so konnte.
Führungskräfte, die keine sind und mit ihren "Machenschaften" durchkommen oder von der Geschäftsleitung geschützt werden.
Die Kommunikation ist quasi nicht vorhanden. Den Geschäftsführer sieht man vielleicht 2-3 mal im Jahr, oder er versteckt sich vor den Mitarbeitern, wenn er da ist. Informationen gibt es kaum bis garnicht. Gerade in der aktuellen Situation wäre Kommunikation allerdings das A und O.
für die Region relativ ok
Man muss sagen, dass sich hier in den letzten Jahren viel getan hatte, unter anderem wegen der neuen Personalabteilung. In den letzten Monaten wurde aber viel dafür getan, das wieder zu zerstören.
Ich möchte aber auch die positiven Dinge nicht unerwähnt lassen: Gleitzeit für Angestellte, die Möglichkeit zum mobilen Arbeiten (wenn auch eingeschränkt), neue Büros, gute IT-Ausstattung und ein wirklich tolles Produkt. Außerdem ein großes Lob an das Reinigungspersonal – es ist immer alles sauber, die Sanitäranlagen sind vorbildlich gepflegt!
Was ich leider besonders negativ empfinde, ist die hohe Zahl an inkompetenten Führungskräften. Es gibt keine vertraulichen Ansprechpartner, keinen Betriebsrat, keine Gewerkschaft und keine echte Anerkennung für gute Leistungen.
Und: Einmal pro Woche gibt es zwar Obst – aber selbst darum muss man sich "prügeln". Das sagt irgendwie schon viel aus.
Urlaubs- und Weihnachtsgeld für alle. Zeitgemäße Benefits statt Lippenbekenntnisse. Das Produkt in den Mittelpunkt stellen – und konsequent in alle Richtungen verbessern. Den Einfluss Chinas differenzierter analysieren – und endlich auch den eigenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Glauben schenken.
Meiner Meinung nach ist die Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen schwach. Oft habe ich das Gefühl, dass manche Abteilungen eher gegeneinander als miteinander arbeiten und sich gegenseitig auszustechen versuchen. Hier sehe ich noch sehr viel Verbesserungspotenzial.
Das Image des Unternehmens ist aus meiner Sicht derzeit angeschlagen – was sicherlich auch auf die Entscheidungen der früheren Geschäftsführung zurückzuführen ist. Die neue Leitung bemüht sich erkennbar um einen Kurswechsel, doch solche Prozesse brauchen Zeit. Bislang sind die Fortschritte eher gering. Im Gegenteil: Es zeichnen sich bereits neue Probleme ab, die zusätzliche Herausforderungen mit sich bringen.
Das ist stark abteilungsabhängig. Ich persönlich habe mit dem Gleitzeitkonto gute Erfahrungen gemacht. Auch früheres Gehen, Urlaub oder das Abbauen von Überstunden wurde bei mir in der Regel problemlos genehmigt.
Negativ empfinde ich allerdings die Regelung, dass mobiles Arbeiten nur einmal pro Woche erlaubt ist. Und auch die 40-Stunden-Woche halte ich nicht mehr für zeitgemäß.
Schulungen kann man anfragen, und sie werden auch oft genehmigt – das finde ich gut. Aber was Karriereentwicklung angeht: Ich persönlich habe das Gefühl, dass man hier keinen echten Aufstieg machen kann. Es wird eher signalisiert: "Du hast deinen Platz – und der bleibt auch so."
Gehalt: Insgesamt empfinde ich das Angebot als durchschnittlich – nicht besser, aber auch nicht schlechter als bei vielen anderen Unternehmen in der Region.
Was ich mir wünschen würde: Weihnachts- und Urlaubsgeld für alle Mitarbeitenden sowie modernere Benefits. Und vor allem: ein echtes offenes Ohr für die Anliegen der Mitarbeitenden.
In meinen Augen wird hier kaum etwas aktiv unternommen. Klar – Energie wie Strom oder Gas wird aus Kostengründen gespart. Aber ich sehe keine Schulungen, kein Informationsmaterial, keine Kampagnen, um Mitarbeitende für das Thema zu sensibilisieren.
Aus meiner Sicht hängt der Erfolg der Zusammenarbeit sehr stark davon ab, mit welchen Personen oder Abteilungen man zu tun hat. Es gibt wirklich gute, konstruktive Zusammenarbeit mit einigen Kolleginnen und Kollegen – leider wird diese aber oft durch andere Beteiligte behindert oder sogar zunichtegemacht.
Sie werden grundsätzlich respektiert, allerdings nicht spürbar anders oder besonders wertschätzend behandelt als jüngere. Ein bewussterer Umgang mit ihrer Erfahrung und ihrem Beitrag würde dem Team insgesamt guttun.
Meiner Meinung nach fehlt vielen Vorgesetzten sowohl die Erfahrung als auch die Eignung, um ihre Rolle angemessen auszufüllen. Viele Ideen werden mit nicht nachvollziehbaren Argumenten einfach abgewürgt. Mitarbeitergespräche habe ich nie erlebt. Was ich besonders schlimm finde: Es kommt nicht selten vor, dass Mitarbeitende knallhart belogen werden – und von der Unternehmensleitung wird nichts dagegen unternommen.
Bei den Angestellten sehe ich gute Bedingungen: neue, klimatisierte Büros, moderne IT-Ausstattung. Das finde ich sehr positiv. In der Produktion sieht das leider ganz anders aus. Dort gibt es teils brandgefährliche Arbeitsbedingungen, die meines Erachtens nicht den Anforderungen der Berufsgenossenschaft entsprechen. Das gilt aber nicht für alle Produktionsabteilungen.
Ich finde den internen Informationsfluss katastrophal. Aus meiner Sicht ist das die größte Schwachstelle im Unternehmen. Wichtige Informationen kommen entweder gar nicht oder viel zu spät bei den Mitarbeitenden an. Oft werden nur einige wenige informiert, obwohl bestimmte Themen für viele andere ebenfalls relevant wären. Betriebsversammlungen oder offizielle betriebliche Informationsveranstaltungen sind quasi nicht vorhanden. Stattdessen wird vieles einfach per E-Mail verteilt – mit der Aufforderung, es an Mitarbeitende ohne Mailzugang weiterzugeben.
Fairerweise möchte ich aber sagen, dass der informelle Austausch unter einzelnen Mitarbeitenden sehr gut funktioniert. Viele Kolleginnen und Kollegen geben sich wirklich Mühe, andere auf dem Laufenden zu halten.
Aus meiner Sicht werden Mitarbeitende nicht gleichbehandelt. Manche genießen deutliche Vorteile gegenüber anderen – warum das so ist, bleibt oft unklar.
Andererseits habe ich in einigen Bereichen auch den Eindruck, dass dort wirklich fair und ohne Unterschiede gehandelt wird. Das möchte ich positiv hervorheben.
Vor Corona waren die Aufgaben abwechslungsreich, spannend und lehrreich. Es wurde nie langweilig. Nach der SAP-Einführung hat sich das komplett verändert. Die Einführung war schlecht organisiert, die Datenmigration chaotisch, Hilferufe wurden ignoriert – und seitdem ist die Arbeit eintönig und wenig fordernd. Das liegt meiner Meinung nach auch daran, dass das Unternehmen nichts dafür tut, neue Kunden zu gewinnen und sich zunehmend wie ein Dienstleister verhält. Sehr schade!
Projekte/Produkt
Dass sich die Geschäftsleitung sehr selten blicken lässt...
Kommunikation verbessern
An Absprachen halten
Mit den Mitarbeitern mehr sprechen
Benefits mal überdenken...eine Relax Lounge die von chinesischen Mitarbeitern als Büro/Küche/Schlafzimmer genutzt wird...?!? Parkplatz am Firmengelände mag in der Großstadt ein Thema sein, nicht auf dem Lande
JOBRAD, Wellpass o.ä. anbieten...echte Benfits!
war mal deutlich besser
abteilungsabhängig, viele aber nur auf den eigenen Vorteil bedacht
war mal besser
ein riesiges Problem!
interessantes Produkt und spannende Projekte
Das Gehalt, abhängig von Abteilung
Keine Kommunikation
Kein Rückgrat
Keine Ehrlichkeit
Kein Enthusiasmus
Kein Ehrgeiz
Bisschen mehr Rückgrat haben. Für seine Mitarbeiter einstehen
Produkt
Verhalten der Leute.
Bei den Benefiz kann man eigentlich nur den Parkplatz ankreuzen :-) Wenig zeitgemäß :-D
Wenn man das Hirn aus lässt ist es ok
Schlechter geht fast nicht, vor allem in der Region
Gehalt ist ok
War mal besser, aber noch ok
Hinterlistig
Viel Verlangen, wenig geben
Quasi nicht vorhanden
Ok würde ich sagen
Das Produkt ist schon cool
Der Zusammenhalt unter Kollegen ist gut, hier arbeiten viele gemeinsam an einem Ziel
Es sollte weitere Essensangebote in der Pause geben
Das mein Stundenlohn trotz mehrjähriger Beschäftigung nur um 0.85€ gestiegen ist. Ohne Gehaltsanpassung wären es nur 0.45€
Kollegialer Umgang. Starkes Team.
Ausstattung und räumliche Aufteilung mancher Abteilungen
Das Image hat die letzten Jahre etwas gelitten. Die neue Führung arbeitet allerdings tatkräftig daran, das zu ändern.
Dass der Chef durch Corona nicht immer in der Firma sein kann ist nicht optimal, dadurch leidet der Kommunikationsfluss etwas. Ich bin aber positiv gestimmt, dass das nach Corona deutlich besser laufen wird. Die Abstimmung innerhalb der Abteilungen ist gut.
Kommunikation intern
So verdient kununu Geld.