Gut am Arbeitgeber finde ich
Die Location hat viel Potenzial.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Das die IHK dieser Ausbilderin erlaubt auszubilden.
Verbesserungsvorschläge
Qualifizierte Mitarbeiter einstellen und diese mit Respelt behandeln.
Geschäftsführung abgeben oder die, selbst referierten, Kompetenzen und Verhaltensweisen auch selber umsetzen.
Arbeitsatmosphäre
Alle gehen der Chefin ausm Weg und schieben sich „den schwarzen Peter“ mit ihr zu reden gegenseitig zu.
Die stressige und unsoziale Art wirkt sich stark auf die Mitarbeiter aus und man ertappt sich irgendwann dabei, dass man sich ähnlich verhält.
Karrierechancen
Weder Aufstiegschancen noch Übernahmen sind möglich. Übernahme nur als „voll ausgebildete“ Person in ein Trainee-Verhältnis (Eigene Meinung/Vermutung: um möglich wenig Gehalt zahlen zu müssen und die Mitarbeiter weiter kleinreden zu können)
Arbeitszeiten
Bis die IHK „aufgeklärt“ hat wurden Überstunden weggeredet und Ausgleich der Überstunden wurde ungern gesehen und wenn dann erst 1-4 Tage vorher genehmigt.
Urlaub wurde nicht gern gesehen und erst recht nicht lange im Voraus geplant.
Pausenzeiten wurden nicht respektiert.
Krankmeldungen wurden nur durch persönliches Telefonat akzeptiert, in welchem dann Vorwürfe gemacht wurden, die Privatsphäre nicht respektiert wurde und unterstellt wurde dass man auf nen Montag ja nicht kommt weil man nen Kater hat.
Wenn in den Augen der Chefin eine Krankheit nicht so wichtig war wurde gefordert sich einfach mit Medikamenten vollzupumpen und doch zu kommen.
Wenn man dann wieder da ist bekommt man Sprüche reingedrückt.
Ausbildungsvergütung
Kein einheitliches Gehalt unter den Azubis, bis dann eine Azubi ein einheitliches Gehalt gefordert hat und daraufhin eigentlich gekündigt werden sollte.
Höhe liegt etwa auf Hotel-Niveau bei mir (inzwischen glaube ich 100€ mehr pro Jahr):
1. 900€
2. 1.100€
3. 1.300€
zzgl. Zuschläge bei Nachtarbeit
Die Ausbilder
Die Ausbilderin/Geschäftsführerin/Führungskräfte-Coachin ist meiner Meinung nach nicht in der Lage die Rolle auszufüllen.
Zwischen Burn-Out und Realitätsverlust war weder Platz noch Kenntnis des Berufes vorhanden.
Fehler (die man als Azubi macht) wurden von Tag 2 an mit einem aggressiven, verständnislosen und inkompetenten Verhalten gekontert.
Alle „Ausbildung“ erfolgte Remote und nach dem Beginn, als alle aufgrund des Verhaltens der Chefin, gegangen sind, wurden die 3 Azubis alleine im Betrieb gelassen. Das Versprechen, 2-3 mal pro Woche vor Ort zu sein, wurde genau 1 mal in 2 Monaten mit einem Besuch, eingehalten…
Daraufhin wurden alle neuen festen Mitarbeiter verschreckt und der Standard, dass die Azubis den Laden schmeißen regelmäßig eingehalten.
Spaßfaktor
Jeden Tag aufs Neue Angst zu haben, heute mit der Chefin in Kontakt zu geraten hat die Motivation auf 0 gedrückt.
Aufgaben/Tätigkeiten
Der Kontakt mit Kunden hat meistens Spaß gemacht. Auch der Einsatz bei Events hat dank den Mitarbeitern und einem (eigenem) Feierabendbier Spaß gemacht.
Variation
Nach 2 Monaten wurde die Leitung von Events übertragen und ab dann nur noch Kommasetzung oder Formulierungen beigebracht.
Respekt
Zwischen Anschreien und Fehlerzuschreibungen wurde von der Chefin mit den unterschiedlichen Teams über die jeweils anderen gelästert.