9 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Spannende und abwechslungsreiche Projekte
- Direkte Zusammenarbeit mit der Geschäftsleitung
- Kurze Entscheidungswege und schnelles Feedback
- Hoher Lern- und Entwicklungsfaktor
- Coaching-Ausbildung mit direktem Praxisbezug
- Inspirierendes Arbeitsumfeld in der Villa Leonhart
- Frühe Verantwortungsübernahme
- Persönliche und fachliche Weiterentwicklung
Ich war von 2016 bis 2018 als Juniorberaterin im Rahmen eines Traineeships bei der Wild Consulting GmbH tätig. Rückblickend war diese Zeit für mich sowohl fachlich als auch persönlich sehr prägend und hat einen wichtigen Grundstein für meinen weiteren Berufsweg gelegt.
Besonders geschätzt habe ich die spannenden und abwechslungsreichen Projekte im Bereich Personal- und Organisationsentwicklung. Kein Tag war wie der andere, und ich hatte die Möglichkeit, viele unterschiedliche Unternehmen, Menschen und Herausforderungen kennenzulernen. Dadurch konnte ich bereits früh Verantwortung übernehmen und wertvolle Erfahrungen sammeln.
Ein großer Pluspunkt waren die kurzen Entscheidungswege und die tägliche, direkte Zusammenarbeit mit der Geschäftsleitung. Dadurch erhielt ich regelmäßig unmittelbares Feedback, konnte schnell lernen und mich kontinuierlich weiterentwickeln. Gerade als Berufseinsteigerin war dieser enge Austausch unglaublich wertvoll, da ich nicht nur fachlich, sondern auch persönlich sehr gewachsen bin.
Ein echtes Highlight war die Coaching-Ausbildung, die ich während meiner Zeit bei Wild absolvieren durfte. Das Gelernte blieb nicht nur Theorie, sondern konnte direkt in der täglichen Arbeit angewendet werden. Diese Kombination aus Lernen und praktischer Umsetzung hat meine Entwicklung enorm gefördert und wirkt bis heute nach.
Auch das Arbeitsumfeld war etwas ganz Besonderes. Die Arbeit in der Villa Leonhart in Königswinter schuf eine inspirierende Atmosphäre, die Kreativität, Austausch und persönliches Wachstum begünstigte. Ich erinnere mich gerne an die vielen Begegnungen, Gespräche und Lernerfahrungen zurück.
Wer Freude daran hat, sich weiterzuentwickeln, Verantwortung zu übernehmen und in einem Umfeld zu arbeiten, in dem Lernen einen hohen Stellenwert hat, findet bei Wild Consulting sehr gute Möglichkeiten. Besonders für Menschen, die einen fundierten Einstieg in die Beratungswelt suchen und bereit sind, sich aktiv einzubringen, bietet das Unternehmen eine außergewöhnlich lehrreiche Zeit.
Integrierte Coachingsausbildung, Weiterbildungsseminare
Firmenwagen, Gehaltsentwicklung
Tolles Team
Kommunikation auf Augenhöhe und direktes Feedback für stetige Weiterentwicklung
Wunderschöne Villa am Rhein. Arbeite, wo andere Urlaub machen
Kurze Dienstwege, täglicher Austausch mit Geschäftsleitung, Teammeetings
Sehr abwechslungsreiche Projekte, am Zahn der Zeit
Ich habe meine Zeit bei Wild Consulting als sehr bereichernd erlebt. Besonders hervorzuheben ist die große Bandbreite an spannenden Projekten in allen drei Bereichen des Unternehmens: Beratung, Training und Coaching. Nirgendwo lernt man mehr in kürzerer Zeit!
Insgesamt eine sehr empfehlenswerte Station für alle, die Eigeninitiative mitbringen, Verantwortung übernehmen möchten und ein dynamisches Umfeld schätzen.
Typisch für eine Beratung - die Kundenthemen gehen vor. Trotzdem wird nach Möglichkeit Flexibilität für private Themen eingeräumt, z.B. Arztbesuche während der Arbeitszeit etc.
Von Anfang an bekommt man die Möglichkeit, viel Verantwortung zu übernehmen und eigenständig zu arbeiten. So kann man sich schnell weiterentwickeln und sehr viel lernen.
Außerdem kann man an den hauseigenen Akademie-Formaten teilnehmen.
gute und moderne Ausstattung
Fair
Der Arbeitsalltag ist äußerst abwechslungsreich. Durch die unterschiedlichen Projektformate und Kundenanforderungen wird es nie langweilig.
Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt angenehm und kollegial. In arbeitsintensiven Phasen kann es allerdings auch mal hektischer werden, was in einer kleinen Organisation aber vermutlich normal ist.
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Es gibt Gleitzeit und grundsätzlich wird auch darauf geachtet, dass persönliche Termine möglich sind. Wenn jemand z. B. einen Arzttermin hat oder frei braucht, wird das im Team meistens unkompliziert abgestimmt. In arbeitsintensiven Phasen kann es natürlich auch mal mehr zu tun geben, aber insgesamt wird aufeinander Rücksicht genommen.
Es gibt viele Möglichkeiten, sich persönlich weiterzuentwickeln und Neues zu lernen. Besonders durch die Trainings und Weiterbildungen bekommt man spannende Einblicke und kann an vielen Themen teilhaben.
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Der Zusammenhalt im Team ist sehr stark. Kolleg:innen unterstützen sich gegenseitig und man merkt, dass ein respektvoller und hilfsbereiter Umgang miteinander selbstverständlich ist.
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Die Kommunikation im Team funktioniert größtenteils gut. Da viel online gearbeitet wird, findet auch ein großer Teil der Abstimmung digital statt und es wird insgesamt viel miteinander gesprochen. Manchmal geht dabei natürlich auch etwas verloren, was in kleineren Teams aber normal ist. Insgesamt fühlt man sich gut eingebunden.
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Die Aufgaben sind abwechslungsreich und man bekommt Einblicke in viele spannende Themen. Besonders interessant sind auch die Weiterbildungen und Trainings, an denen man teilnehmen oder mitwirken kann. Dadurch lernt man sehr unterschiedliche und interessante Menschen kennen und kann sein Netzwerk erweitern, Chancen, die man so nicht überall bekommt.
Die Location hat viel Potenzial.
Das die IHK dieser Ausbilderin erlaubt auszubilden.
Qualifizierte Mitarbeiter einstellen und diese mit Respelt behandeln.
Geschäftsführung abgeben oder die, selbst referierten, Kompetenzen und Verhaltensweisen auch selber umsetzen.
Alle gehen der Chefin ausm Weg und schieben sich „den schwarzen Peter“ mit ihr zu reden gegenseitig zu.
Die stressige und unsoziale Art wirkt sich stark auf die Mitarbeiter aus und man ertappt sich irgendwann dabei, dass man sich ähnlich verhält.
Weder Aufstiegschancen noch Übernahmen sind möglich. Übernahme nur als „voll ausgebildete“ Person in ein Trainee-Verhältnis (Eigene Meinung/Vermutung: um möglich wenig Gehalt zahlen zu müssen und die Mitarbeiter weiter kleinreden zu können)
Bis die IHK „aufgeklärt“ hat wurden Überstunden weggeredet und Ausgleich der Überstunden wurde ungern gesehen und wenn dann erst 1-4 Tage vorher genehmigt.
Urlaub wurde nicht gern gesehen und erst recht nicht lange im Voraus geplant.
Pausenzeiten wurden nicht respektiert.
Krankmeldungen wurden nur durch persönliches Telefonat akzeptiert, in welchem dann Vorwürfe gemacht wurden, die Privatsphäre nicht respektiert wurde und unterstellt wurde dass man auf nen Montag ja nicht kommt weil man nen Kater hat.
Wenn in den Augen der Chefin eine Krankheit nicht so wichtig war wurde gefordert sich einfach mit Medikamenten vollzupumpen und doch zu kommen.
Wenn man dann wieder da ist bekommt man Sprüche reingedrückt.
Kein einheitliches Gehalt unter den Azubis, bis dann eine Azubi ein einheitliches Gehalt gefordert hat und daraufhin eigentlich gekündigt werden sollte.
Höhe liegt etwa auf Hotel-Niveau bei mir (inzwischen glaube ich 100€ mehr pro Jahr):
1. 900€
2. 1.100€
3. 1.300€
zzgl. Zuschläge bei Nachtarbeit
Die Ausbilderin/Geschäftsführerin/Führungskräfte-Coachin ist meiner Meinung nach nicht in der Lage die Rolle auszufüllen.
Zwischen Burn-Out und Realitätsverlust war weder Platz noch Kenntnis des Berufes vorhanden.
Fehler (die man als Azubi macht) wurden von Tag 2 an mit einem aggressiven, verständnislosen und inkompetenten Verhalten gekontert.
Alle „Ausbildung“ erfolgte Remote und nach dem Beginn, als alle aufgrund des Verhaltens der Chefin, gegangen sind, wurden die 3 Azubis alleine im Betrieb gelassen. Das Versprechen, 2-3 mal pro Woche vor Ort zu sein, wurde genau 1 mal in 2 Monaten mit einem Besuch, eingehalten…
Daraufhin wurden alle neuen festen Mitarbeiter verschreckt und der Standard, dass die Azubis den Laden schmeißen regelmäßig eingehalten.
Jeden Tag aufs Neue Angst zu haben, heute mit der Chefin in Kontakt zu geraten hat die Motivation auf 0 gedrückt.
Der Kontakt mit Kunden hat meistens Spaß gemacht. Auch der Einsatz bei Events hat dank den Mitarbeitern und einem (eigenem) Feierabendbier Spaß gemacht.
Nach 2 Monaten wurde die Leitung von Events übertragen und ab dann nur noch Kommasetzung oder Formulierungen beigebracht.
Zwischen Anschreien und Fehlerzuschreibungen wurde von der Chefin mit den unterschiedlichen Teams über die jeweils anderen gelästert.
Schöne Villa als Arbeitsort
Im Unternehmen werden am laufenden Band Praktikanten eingestellt, welche sich gegenseitig anlernen. Es gibt keinen festen Mitarbeiter als Ansprechpartner. Die Führung ist fast nie da, lernt einen kaum an und hat sehr hohe Erwartungen an einen alles sofort zu verstehen und umzusetzen. Sobald man was falsch verstanden hat oder sobald man sogar extra nachfragt, ob man ihre Anweisung richtig verstanden hat (um keinen Fehler zu machen), wird man angemotzt "Das habe ich doch gerade gesagt!".
Feedback-Kultur und Wertschätzung: Fehlanzeige.
Es wird einem das Gefühl gegeben dumm zu sein.
Weinen nach der Arbeit nicht unüblich. Den Vertrag früher kündigen (sodass es fürs Studium noch passt) und Versuche sich während des Praktikums wo anders zu bewerben sind auch nicht unüblich.
Wenn die Vorgesetzte einen nicht mag, dann wird man aus Projekten ausgeschlossen, aber sobald man anspricht, dass es offensichtlich ein Problem gibt, wird einem Honig um den Mund geschmiert. Keine konstruktive Kritik/Verbesserungsvorschläge.
Am Ende wird man (nicht alle, muss ich hier zugeben) mit einem schlechten Arbeitszeugnis belohnt, was man keinem anderen Vorgesetzten zeigen kann, wenn man keinen schlechten Eindruck machen will. Das hätte man verhindern können, wenn die Führung einem sagen würde, was man besser machen kann. Oder, wenn sie einen einfach kündigen würde, wenn man solch angeblich schlechte Arbeit macht. SCHADE !
Ich verstehe, dass man kurzfristig Geld spart, wenn man junge Leute für ca. 5 Euro die Stunde arbeiten lässt, aber sinnvoller und langfristig billiger wäre es feste Mitarbeiter einzustellen, anstatt sich alle 6 Monate einen Praktikanten zu holen, dem man immer alles neu erklären muss und der verständlicherweise auch Fehler macht.
Zudem müsste man sich als Führungskraft den ganzen Stress auch nicht geben, wenn die Praktikanten einen festen Ansprechpartner hätten, der schon alle Abläufe kennt.
Image sehr gut, hinter den Kulissen - naja. Es ist nicht alles Gold was glänzt. Die Kunden haben ein komplett anderes Bild von dem Unternehmen als Interne. Auch das Verhalten der Führungskraft ändert sich schlagartig gegenüber den Kunden.
Es gab die Möglichkeit in Absprache später zu kommen oder früher zu gehen und an anderer Stelle dann nachzuarbeiten, das ist praktisch. HomeOffice wird auch angeboten.
Leider wird manchmal außerhalb der Arbeitszeiten auf dem privaten Handy angerufen.
Die Kollegen sind das Beste am Unternehmen. Angst vor der Führungskraft schweißt zusammen. Man unterstützt sich gegenseitig.
Das Gehalt ist okey, wenn man bedenkt, dass Unternehmen Pflichtpraktikanten gar nichts an Lohn zahlen müssen. Aber bei dem ganzen Stress mit der Führungskraft und den Überstunden kommt das Wort "ausbeuterisch" ganz gelegen.
Soweit ich weiß, werden fast nur junge Frauen eingestellt. Oft solche, die sich eher nicht trauen der Führung die Stirn zu bieten. Ein Schelm, wer Böses denkt.
Man arbeitet mit verschiedenen Unternehmen zusammen und betreut diese. Das ist spannend, vor allem, wenn man in den Workshops/Trainings dabei sein kann.
Die Möglichkeit an den Weiterbildungen teilzunehmen.
Wie oben geschildert und vieles mehr. Beim Einstellungsgespräch bekommt man ein ganz anderes Bild vermittelt und man ist so geschockt, sobald man mitbekommt, was hinter der Fassade vorzufinden ist. Außerdem gibt es keinerlei Benefits.
Mitarbeiter mit Respekt und Wertschätzung begegnen und nicht davon ausgehen, dass man mit jungen Leuten umgehen kann wie man will.
Man hat stetig Angst angeschrien zu werden und weiß nie, mit welcher Laune man konfrontiert wird. Man hat Angst nur kleinste Fehler zu machen und zurechtgewiesen zu werden. Man muss immer springen, sobald die Vorgesetzte spontan anruft. Läuft es andersherum, wird oft nicht geantwortet. Das kleine Team an jungen Leuten hält zusammen und man fängt sich auf, wenn jemand angeschrien oder angemotzt wird. Mitarbeitende werden nicht wertgeschätzt.
Absolute Doppelmoral. Kunden wird etwas gepredigt, was selbst zu 0% gelebt wird. Kunden buchen Trainings, Kommunikationsseminare und Führungskräfte-Workshops, während mit den eigenen Mitarbeitern respektlos umgegangen wird.
Kernarbeitszeit und eine Stunde Pause vorgeschrieben, damit man jederzeit erreichbar ist. Man ist nicht sonderlich flexibel.
Möglichkeiten Seminare kostenfrei mitzumachen - das ist schon cool.
Für Consulting unglaublich schlechtes Gehalt. Es wird um jeden Cent gehandelt. Die Bezahlung wird der Tätigkeit, dem Stress und dem leidenden Seelenfrieden nicht gerecht.
Sozialbewusstsein erschließt sich denke ich aus den obigen Kommentaren.
Kein Umweltbewusstsein, da alles auf Papier gemacht wird und farbig gedruckt wird, auch wenn die Ausdrucke möglicherweise nicht nötig sind.
Die Kollegen halten weitestgehend zusammen, allerdings hat jeder so Angst selber auf den Deckel zu bekommen, dass man schließlich doch nur auf sich selbst schaut.
Es gibt keine.
Ich habe so etwas noch nie erlebt.
Die Villa ist ganz schön, allerdings ist diese größtenteils für die Kunden und die kleinen Büros sind ungemütlich. Die gute Kaffeemaschine darf nur für Kunden benutzt werden, Mitarbeiter sollen den Filterkaffee trinken.
Die Kommunikation läuft schrecklich. Es wird viel gelästert und hinter dem Rücken geredet - offene und transparente Kommunikation ist Fehl am Platz. Feedback wird nicht verstanden, auch wenn Wild Consulting dies anderen Unternehmen „beibringt“. Leider eine totale Doppelmoral.
Mitarbeitende erhalten keinen Respekt und keine Wertschätzung. Die Hierarchie ist hier ziemlich klar.
Die Aufgaben sind an sich interessant, allerdings darf man nichts alleine machen und alles wird kontrolliert. Es herrscht Micromanagement.
Das Team ist super und hält total zusammen. Das hilft. Außerdem gibt es viele verschiedene Kunden in unterschiedlichen Branchen und Größen.
Es gibt keine anständige Kommunikation von der Geschäftsführerin, da man von ihr nicht geschätzt und respektiert wird. Die eigene Laune wird häufig an den Mitarbeitenden ausgelassen. Man muss von 09.00 - 18.00 Uhr jeden Tag fest arbeiten + Überstunden, die nur nach tagelangem Hinterherrennen abgefeiert werden dürfen. Man wird egal zu welcher Zeit kontaktiert, auch auf dem privaten Handy (obwohl man ein Diensthandy hat) und am Wochenende. Persönliche Grenzen werden nicht respektiert.
Man sollte mehr Vollzeit-Kräfte einstellen und nicht nur auf eine Trainee-Stelle, Auszubildende und Praktikanten setzen. Außerdem sollte man auch das Leben, was man in den eigenen Trainings beibringt.
Der Arbeitsplatz ist an sich schön, aber es ist alles sehr dreckig und die Laptops funktionieren nur selten vollständig. Oft ist das Mikrofon kaputt oder Ähnliches.
Die Aufgaben könnten interessant sein, wenn man nicht alles unter immensen Zeitdruck und unter strengster Überwachung von der Chefin machen müsste.
Die Kollegen:innen sind sehr nett, sodass man zusammen die schlechte Arbeit besser aushält. Die Aufgaben sind sehr vielseitig.
Es herrscht keine offene und respektvolle Kommunikation, die Geschäftsführerin schätzt ihre Mitarbeitenden nicht. Man wird für den geringen Lohn maximal ausgebeutet. Die Arbeitszeiten sind Mo-Fr von 9-18 Uhr inklusive Überstunden, die man nicht abbauen kann. Es gibt keine Work-Life-Balance. Persönliche Grenzen werden nicht respektiert.
Mehr qualifiziert Mitarbeitenden einstellen, sodass das Team nicht nur aus Praktikant:innen und einer Trainee besteht.