11 von 30 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Team und die Lernmöglichkeiten. Ich konnte in verschiedene Bereiche reinschauen und hatte von Anfang an Vertrauen und Verantwortung. Die Atmosphäre war menschlich, professionell und unterstützend.
Das Großraumbüro kann je nach Phase etwas laut sein und die ergonomische Ausstattung könnte verbessert werden.
Eine ergonomischere Ausstattung der Arbeitsplätze und etwas mehr Rückzugsmöglichkeiten im Großraumbüro wären hilfreich. Ansonsten war ich sehr zufrieden.
Das Großraumbüro kann in Spitzenzeiten etwas laut sein und die Arbeitsplätze sind ergonomisch ausbaufähig, aber der Umgang miteinander war immer wertschätzend und offen.
Es gab Homeoffice, Rücksicht auf das Studium und klare Absprachen, auch wenn es in Projektphasen mal voller wurde.
Als Werkstudentin hatte ich eine sehr steile Lernkurve. Ich wurde intensiv gefördert, bekam anspruchsvolle Aufgaben und konnte mich fachlich wie persönlich weiterentwickeln.
Für eine Werkstudentenstelle absolut fair und über dem, was viele andere Unternehmen anbieten.
Sehr starker Zusammenhalt. Man unterstützt sich gegenseitig.
Der Umgang war immer respektvoll, freundlich und auf Augenhöhe.
Führungskräfte waren respektvoll, klar in der Kommunikation und haben Vertrauen in meine Arbeit gezeigt.
Ich war knapp zwei Jahre als Werkstudentin im Project Management und Consulting bei Wildstyle Network tätig und kann die Agentur absolut weiterempfehlen. Die Lernkurve war enorm. Ich durfte früh Verantwortung übernehmen und an realen Kundenprojekten sowie internen Initiativen mitarbeiten. Besonders positiv war die Mischung aus Kreativität, Technologie und Strategie, die jedes Projekt spannend gemacht hat.
Ich wurde vom ersten Tag an ernst genommen und hatte viel Raum, eigene Ideen einzubringen, zum Beispiel beim Aufbau und der Weiterentwicklung interner Chatbots oder bei Markt- und Wettbewerbsanalysen für internationale Kunden. Auch komplexere Aufgaben wie die Optimierung von Prompt-Architekturen, strukturierten Research-Workflows oder die Vorbereitung strategischer Empfehlungen haben mir unglaublich viel gebracht.
Ich habe alle Kolleg:innen als gleichberechtigt und wertschätzend erlebt. Mein Beitrag wurde ernst genommen und wertgeschätzt.
Ich konnte in viele verschiedene Bereiche reinschauen.
Ein modernes Arbeitsumfeld, tolle Technik und die Möglichkeit, für das eigene Arbeitsbedürfnis Software und co zu holen. Man findet auf dem Papier bestmögliche Bedingungen, um für sich selbst den nächsten Schritt zu gehen...
... muss dann aber auch den Kompromiss in Kauf nehmen, dass es ein toxisches Umfeld ist. Du weißt nie, in welcher Atmosphäre du das Büro betrittst und ob in diesem sorgenvollen, erdrückenden Klima du das nächste Ziel bist. Die Atmosphäre und das Vorgesetztenverhalten können einschüchtern.
Im Büro herrscht eine toxische, druckvolle Atmosphäre, die auf eine Person zurückzuführen ist. Wenn diese Person nicht anwesend ist, ist die Office-Anwesenheit und Stimmung deutlich verbessert.
Tolles Team!
Es wird viel Druck ausgeübt. Die Atmosphäre ist vergiftet, ein falsches Wort und du bist die Nächste. Sofern man nicht mit den Vorgesetzten verflochten ist, konnte man auch gut und in Ruhe arbeiten. Andernfalls lebte man regelmäßig in Sorge, eine impulsive Reaktion hervorzurufen.
Du bekommst alles, was du zum guten Arbeiten benötigst – aber musst immer damit rechnen, dass auf dich Druck ausgeübt wird. Sensible Persönlichkeiten haben es schwer, man muss ein sehr dickes Fell haben und mit einer Lupe schauen, um zwischen dem Geschrei etwas Anerkennung zu finden.
Man schmückt sich gern damit, so gut kommunizieren zu können. In Wahrheit redet man aber oft um zentrale Themen nur drumherum. Auf dem Papier klingt das alles nett, aber effektiv fällt da einiges von weg. Die interne Kommunikation beruht immer auf dem Prinzip, dass wichtige Gespräche verschoben werden, bis sie nicht mehr wichtig sind.
Tolle Kunden- und Themenvielfalt, die Aufgaben begeistern und man kann durchaus für sich selbst viel lernen.
Generelle Intransparenz und Ungleichbehandlung beeinflusst die Atmosphäre negativ.
Allein der starke Kollegenzusammenhalt wirkt in Stressphasen positiv.
Dafür wird einiges getan – wie auch an den (fragwürdigen) 5-Sterne-Bewertungen zu erkennen ist. Sinnvoller wäre es, in das Sein statt in den Schein zu investieren.
Miserabel. Kundenwünsche gehen über das Mitarbeiterwohl.
War auch auf Anfrage nicht drin, alles Wissen musste selbst durch Recherche erarbeitet werden. Bereits auf Traineestufe wird geleistet, was in anderen Unternehmen eine normale Stellle wäre.
Sehr gut! Auf den Großteil der Kollegen kann man sich jederzeit verlassen und zieht an einem Strang.
Selbst wenn Probleme offen angesprochen werden, erfolgt keine Reaktion aus der Führungsetage. Schade, dadurch geht viel Potenzial verloren.
Manche nennen es Loft, andere Großraumbüro. Dadurch oft hoher Geräuschpegel. Technik teilweise überholungsbedürftig.
Im Team untereinander super. Zwischen diversen Hierarchiestufen stark verbesserungswürdig.
Unterstes Limit – besonders im Hinblick auf den Workload.
Sehr abhängig von Position und Kunden, mit denen zusammengearbeitet wird.
Das Gesamtpaket "Wildstyle" ist einfach toll, vielseitige Projekte, internationale Brands und ein wirklich großartiges Team.
Ein tolles Team, faires Miteinander und ein offenes Loft als Büro.
Das Image passt - kreativ, innovativ, ein bisschen wild und ganz viel Herzblut - das verkörpert das gesamte Team der Agentur
Alles in allem muss man - wie überall - selbst auf sich achten und auch mal "NEIN" sagen können. Wenn man diese kleine Grundregel beachtet, dann ist alles top. Es gab natürlich auch andere Zeiten, in denen Projekte viel zu groß wurden und dann zu wenig Personal da war. Aber aus diesen Fehlern hat man dann versucht zu lernen und Personal gesucht.
Weiterbildungsmöglichkeiten gab es für Kollegen, leider aber keine richtige HR-Stelle mit der man einen konkreten Plan oder die Umsetzung immer verfolgen und besprechen konnte. Die Geschäftsführung war leider selbst in Projekte involviert und es fehlte oft für diese Dinge einfach die Zeit.
Hier kommen ein paar kleine Abstriche. Neben Kita-Zuschuss, Jobrad, ÖPNV-Ticket, Fitness-Studio-Beitrag ist der tatsächliche Lohn sehr unterschiedlich. Natürlich muss auch hier jeder selbst Verhandlungen führen. Leider war bei mir da nicht viel Luft nach oben und auch nach mehreren Projekten oder Einführung neuer Prozesse, die viele Abläufe erleichterten, wurde ich leider auf "später" vertröstet. Aber trotzdem muss ich sagen: Geld ist zwar wichtig - aber nicht alles! Der Verdienst war nicht der Grund, warum ich Wildstyle den Rücken gekehrt habe.
Wurde schon einiges getan ... nach oben gibt es da aber immer Luft
***** mehr gibt es dazu nicht zu sagen. Die Kollegen haben sich nie hängen lassen und es wurde auch in stressigen Phasen gelacht und sich gegenseitig motiviert und unterstützt.
Ein junges Team und ältere Kollegen als 40+ gab es nicht, aber auch diese "Älteren" wurden gleich behandelt
Es wurden regelmäßig persönliche Gespräche geführt, auch mal "quatschen zwischendurch" über dies und das und auch bei privaten Problemen wurde eine Lösung gefunden. Manchmal wurden besprochene Dinge leider nicht gleich oder im besprochenen Zeitraum umgesetzt, weil beispielsweise Kundentermine dazwischen kamen. Zwischen Geschäftsführung und allen "Wildstylern" wurde immer auf Augenhöhe gesprochen.
Alles in allem top, egal ob es um freie Getränke im Office, flexible Arbeits-und Pausenzeiten, Mittagessen auf dem Dach, "KRIBBELN" (Teamevent außerhalb von Office) oder um Homeoffice (noch vor Corona ;-) )ging. Manchmal wurde vielleicht an der ein oder anderen Technik gespart und im Nachgang dann doch ersetzt, hier könnte man noch verbessern.
Abstimmungen zwischen den einzelnen Units gibt es regelmäßig, die Kommunikation zwischen den einzelnen Mitarbeitern klappt gut. Einziger Punkt: manchmal wurden wirklich wichtige Themen von der Geschäftsführung verschoben. Das kommt teilweise bei den Mitarbeitern nicht gut an.
Hier wurde absolut kein Unterschied zwischen Männern und Frauen gemacht, jeder hatte die gleichen Chancen
Es gab immer spannende Projekte, jedes hatte seine Herausforderungen und man ist mit jedem dieser Themen gewachsen und hat unglaublich viel dazugelernt
Wildstyle war schon auf die Corona-Situation vorbereitet BEVOR es Anweisungen gab oder die Schulen/Kitas geschlossen wurden. Es wurde ein konkreter Plan für verschiedene Szenarien erstellt und dieser auch transparent kommuniziert. Home Office wird positiv unterstützt. Management hat einzelnen Mitarbeitern auf Wunsch sogar Monitore etc zu Hause vorbei gebracht.
Wildstyle zeigt außerdem ein Interesse an dem well-being seiner Mitarbeiter während dieser schwierigen Zeit. Es wurden Möglichkeiten eingerichtet, wo man sich austauschen kann und somit auch die sozialen (Kollegen)Beziehungen aufrecht erhält.
Siehe oben. Alles top.
Ich fühle mich bestens unterstützt.
Es macht Spaß auf Arbeit zu kommen.
Sehr wichtig für Wildstyle und die Geschäftsführung. Viele Maßnahmen für ein "grüneres" Büro wurden bereits umgesetzt und andere sind in Planung. Auch zeigt Wildstyle ein Herz für viele unterschiedliche soziale Themen.
Könnte nicht besser sein.
Wir sind jedoch ein sehr junges dynamisches Team.
Arbeit mit/für unterschiedlichen internationale Brands
Dass alle Neuen offen aufgenommen werden und sofort ins Team geolt werden. Also sofort gefordert sind. Das gibt einem das Gefühl gebraucht zu werden.
Mega cooles Loft, mit noch viel cooleren Insassen darin ;)
Ich finde sogar dass es noch schöner und interressanter ist als auf der Website beschrieben.
Grüne Wand, Kaffeebohnen von der Kaffeerösterei Dresden (locally)
Ich habe wahnsinnig viel dazugelernt und dafür bin ich sehr dankbar.
Natürlich läuft nicht immer alles rund, aber bei Wildstyle hat man das Gefühl sofort mit dazuzugehören.
Meine Vorgesetzte hat mir viel zugetraut und mir all meine gefühlt zehntausend Fragen sofort beantwortet. Nochmal DANKE
offene Gespräche sind immer und überall möglich
Ich durfte in viele verschiedene Bereiche hineinschnuppern.
Viel Eigenverantwortung und Raum für Selbstverwirklichung. Viele Chancen – man muss sie nur greifen.
- mehr Weiterbildungsmöglichkeiten
Mit den Blick auf mehr als zehn Jahren Agenturerfahrung ist die Arbeitsatmosphäre bei Wildstyle Network wirklich sehr entspannt – auf allen Ebenen. Vertrauen, Offenheit und Transparenz sind hier keine Floskeln, sondern werden wirklich gelebt, auch von der Geschäftsführung.
9-Plus-Stunden-Arbeitstage sind hier eher die Ausnahme als die Regel, ebenso Arbeit am Wochenende oder an Feiertagen. Wer doch mal an die magische "Es wird gerade zu viel"-Grenze kommt, kann das gegenüber der Geschäftsführung offen ansprechen. Dann wird gemeinsam nach einer Lösung gesucht. Home-Office und flexible Arbeitszeiten sind ebenfalls kein Problem.
Der Geschäftsführung liegen die Themen Umweltbewusstsein und Soziales sehr am Herzen, leben es auch selbst vor.
Meist ehrlich und direkt – vor ausgefahrenen Ellenbogen braucht man sich hier jedenfalls nicht fürchten.
Der Umgang mit Vorgesetzten ist sehr entspannt, offen und ehrlich. Eigene Ideen und Vorschläge sind immer willkommen und auch ausdrücklich gewünscht.
Eine international agierende Agentur mit einem internationalem Team mit vielen unterschiedlichen Expertisen und Fachwissen – eine inspirierende Konstellation, die das tägliche Arbeiten bei Wildstyle Network wirklich spannend macht und immer wieder Abwechslung bringt.
Gleitzeit, schönes Loft, Küche, gratis Getränke
Schlechte Bezahlung, keine Gleichberechtigung, zu viele gute Mitarbeiter gehen
Wertschätzung, Team building, Mitarbeitergespräche, Lohn Anpassungen, den Mitarbeiter vor dem Kunden stellen
Wie in jeder Agentur gibt es hier auch Auf und Abs. Leider sind die Streß Phasen extrem lang und flachen nur selten auf ein ausgewogenes Work-Life-Verhältnis ab.
Wer den kleinen Finger gibt, muss mit dem Verlust seines Arms rechnen. Einfach standhaft bleiben, dann bleibt eine 45 Stunden Woche auch eine 45 Stunden Woche.
Einige Mitarbeiter werden auf Messen oder Workshops geschickt. Wer Interesse zeigt, wird gefördert.
Zu unterschiedlich als das man es verstehen kann. Wer guten Connections hat, verdient automatisch unglaublich viel mehr.
Heizung läuft auch bei offenem Fenster, keine Mülltrennung, Papierhandtücher, Licht wird manchmal nicht ausgemacht über Nacht etc.
Grüppchenbildung aus den einzelnen Abteilungen. Jedoch entwickeln sich hier viele ernste Freundschaften. Gelästert und Getuschelt wird trotzdem ganz viel. Geheim bleibt hier nicht lange etwas.
Es gibt insgesamt Drei. Jeder hat unterschiedliche Auffassungen und Weisungsbefugnisse. Für berufliche Belangen wie Projekte schnell erreichbar, wenn es aber um Weiterentwicklung geht oder Vertragliches leider nicht.
Es werden regelmäßig Weekly Meetings abgehalten und Mitarbeiter werden umfassend in Emails über Neuerungen informiert. Leider häufig erst kurz vor knapp. Außerdem werden interne Meetingkulturen, wie pünktliches Anfangen etc., nur selten gelebt.
Extrem unterschiedliches Gehaltsgefüge, viele unterschiedliche Freiheiten etc.
Internationales, innovatives Umfeld mit viel Eigenverantwortung und Raum für Möglichkeiten.
Zu wenig Zeit für Kommunikation.
Ein Team aus jungen und jung gebliebenen Kollegen mit Expertise und Begeisterung bewegen jede kreative Vorstellung nach vorn. Das Digital Lab unterstützt dabei Projekt-Teams mit technischer Innovation und auch mal "Spielereien" zum Testen und Ausprobieren. Es gibt immer neue technologische Herausforderungen zu lösen und zu entwickeln, wodurch man seine eigenen Skillz weiterentwickeln kann und keinen eintönigen Alltag hat. Teams setzen sich projektbedingt über alle Abteilungen hinweg individuell zusammen.
Wildstyle bringt sehr viel Verständnis für die unterscheidlichsten privaten Vorhaben auf. Durch die flexible Arbeitszeit und die Home Office Möglichkeit, können private Angelegenheiten sehr gut gehandelt werden ohne großartig zu diskutieren. Nur in seltenen Fällen (wenn ein Projekt es erfordert), wird dem Wunsch nicht nachgegeben.
Ob man viele Überstunden macht oder pünktlich geht, hängt von jedem selbst ab. Rahmen stecken, die eigenen Ziele definieren und kommunizieren - dann gibt es keine Probleme.
Sinnvolle Weiterbildungen werden finanziert. Jedem steht dies zu. Die meiste Zeit lernt man in seinen Projekten, da diese überwiegend sehr anspruchsvoll sind.
Das Gehalt richtet sich grundlegend nach dem lokalen Marktwert des jeweiligen Jobs, Position und Spezialisierung. Alles weitere ist dann individuell verhandelbar und sehr auf die eigenen Umstände abgestimmt.
Die Teams arbeiten eng zusammen, ziehen an einem Strang und niemand bleibt auf der Strecke. Die Arbeit macht so sehr viel Spaß, denn es hackt keiner dem anderen ein Auge aus. Wildstyle bietet hierzu auch Weiterbildungen an (welche auch sehr breit genutzt werden), um den persönlichen Charakter zu stärken und Kommunikation untereinander zu verbessern. Ein mal im Jahr findet das sog. "Kribbeln" statt, bei welchem alle Wildstyler an einem Wochende zusammen Zeit verbringen (Ort ist immer ein Geheimnis).
Es gibt ein paar 40+, und? Kein Thema bei Wildstyle. Jeder ist so alt wie er sich fühlt.
Entscheidungen werden selten allein getroffen. Zudem sind sie fundiert und transparent. Man kann jederzeit ein vertrauensvolles Gespräch führen obgleich es um ein Projekt, eine neue Idee, eigene Weiterentwicklung oder Privates geht. Bei Problemen wird immer offen und ehrlich geholfen. Lieber einen Fehler zugestehen und zusammen ausbügeln, als ihn zu verheimlichen. Das ist die Philosophie. Wo es Austiegschancen gibt, gibt es auch Hirarchie. Diese ist allerdings in der Zusammenarbeit kaum spürbar und flach gehalten.
Das Wildstyle Head Quarter ist in einem Loft im Industriegelände angesiedelt. Es ist ein Großraumbüro mit hohen Wänden und kreativen Besprechnungsräumen. Da jeder jeden sieht und hört, wird das Arbeits teils zum Erlebnis und lenkt ab. Im Gegenzug bringt es aber ein gemeinschaftliches Gefühl und fördert die Kommunikation und Kreativität. Ich jedenfalls würde nicht wieder in mein 3-Mann Standardbürozimmer zurück wollen!
Die Technik ist gut bis sehr gut. Vor allem Software Dienste werden selbst gehosted, betreut und den Wünschen nach angepasst.
Je nach Meetings oder Aufgabe kann jederzeit im Home Office oder Cafe gearbeitet werden. Das wird sehr locker gesehen.
Insgesamt ist die Kommunikation innerhalb der Teams gut. Innerhalb von Wildstyle zu allegmeinen Themen gibt es "State Of The Nation" Meetings, wo Unternehmensziele, -werte und -gewinne nahezu transparent präsentiert werden.
Abzug in dieser Kategorie gibt es, da hier zu wenig Zeit zur Verfügung steht und mehr gemacht werden könnte.
Wie in der Agenturwelt üblich sind Überstunden je nach Projekt normal. Wichtig hierbei ist nur, ob es Zeiträume gibt, die Stunden individuell abzufeiern - und die gibt es. Bei dauerhafter Belastung werden neue Leute gesucht und eingestellt, auch wenn das natürlich ab und an ein längerer Prozess sein kann.
Die Aufgabengebiete selbst sind sehr flexibel gestaltet. Abgesehen von der jeweiligen Spezialisierung gibt es viele kleine Projekte (z.B. von der Forschungsabteilung) die Abwechslung bringen. Über zu verwendende Technologie kann immer diskutiert werden um evtl. auch mal einen neuen Ansatz auszuloten.
Durch den Kundenstamm von Wildstyle sind die Aufgaben naturgemäß innovativ, herausforderend und interessant.
Offene, ehrliche und entspannte Zusammenarbeit. Internationale Ausrichtung und viele Möglichkeiten auf Weiterentwicklung und die eigene Aufgabengestaltung. Hohes Mitspracherecht und Übernahme von Eigenverantwortung durch anspruchsvolle Aufgaben.
Teilweise Kommunikationsprobleme innerhalb sowie zwischen den einzelnen Abteilungen
Die Arbeitsatmosphäre ist entspannt und es herrscht ein sehr offener und freundlicher Umgang unter den Mitarbeitern sowie mit den Vorgesetzten. Gemeinsame Mittagsrunden, Ausflüge und Feiern lockern die Stimmung zusätzlich auf und schweißen zusammen.
Generell herrscht bei Wildstyle ein sehr großer Zusammenhalt zwischen den Kollegen und ein starkes Team-Gefühl. Speziell in der IT kann hier noch mehr für die Kommunikation und das Zusammengehörigkeitsgefühl gemacht werden.
Die Vorgesetzten sind den Mitarbeitern gegenüber sehr fair und nehmen Rücksicht auf persönliche Belange und Befinden. Die Hierarchie ist flach gehalten und der Umgang mit den Vorgesetzten dementsprechend locker. Dennoch übernehmen sie Verantwortung und schützen ihre Mitarbeiter wenn es erforderlich ist.
Die Kommunikation in der IT ist gut, teilweise aber noch unstrukturiert (Unregelmäßigkeiten bei Meetings, Absprachen,...). Die Vorgesetzten könnten sich autoritärer verhalten um eine klarere Struktur und feste Abläufe zu schaffen.
Wer selber aktiv wird kann durchaus Einfluß auf seine Aufgabengebiete nehmen. Wichtig ist, dass man selbst die Initiative ergreift und klare Wünsche äußert - dann wird man vielseitig unterstützt.
So verdient kununu Geld.