13 von 34 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Drei Tage Präsenzpflicht. Je weiter oben die Vorgesetzten in der Hierarchie sind, umso weniger wissen sie über das tägliche Geschäft, haben aber tolle Ideen, wie der Job zu machen ist.
Der Name hat nach außen noch einen gewissen Klang, was im Lebenslauf durchaus hilfreich sein kann. Und es gibt vereinzelt tolle Kolleg:innen, die unter den Bedingungen erstaunlich professionell bleiben.
Das Klima ist von oben herab, kontrollierend und oft respektlos. Entscheidungen werden im stillen Kämmerlein getroffen, ohne Einbindung der Mitarbeitenden. Innovation ist hier nur ein Buzzword, dahinter steckt realitätsfernes Management, das Kritik eher als Bedrohung denn als Chance versteht.
Es braucht dringend einen Führungswechsel auf mehreren Ebenen. Die aktuellen Strukturen sind veraltet, die Kommunikation ist katastrophal, und echte Wertschätzung fehlt vollkommen. Anstatt Mitarbeitende kleinzuhalten, sollte man endlich anfangen, Kompetenzen zu fördern und nicht zu fürchten. Auch die technische Infrastruktur müsste komplett überholt werden.
Stimmung oft angespannt, viele Umstrukturierungen erzeugen Dauerunsicherheit.
Nach außen wirkt Wiley global modern, intern jedoch „image vs. Realität“-Konflikte.
Flexible Arbeitszeiten ja, aber Überstunden werden erwartet und nicht kompensiert.
Home‑Office‑Regelungen existieren nicht fest verankert und variieren stark zwischen Abteilungen.
Strukturierte Weiterbildung kaum vorhanden, Initiative wird gefordert.
Karrieremöglichkeiten begrenzt, mittleres Management oft „Mittelmaß“.
Gehalt meist durchschnittlich, für höhere Verantwortung oft zu niedrig.
Kein Schwerpunkt, kaum sichtbar, kaum Initiativen in Nachhaltigkeit.
Im kleinen Team okay, aber Abteilungsgrenzen verängstigen den Zusammenhalt.
Management wirkt autoritär, wenig empathisch, oft von oben herab
Kritik wird nicht gerne gesehen, Kontrolle dominiert.
Veraltete Technik, langsame Systeme. Mitarbeitende berichten von ineffizientem Arbeiten.
Transparenz ist sehr gering, Entscheidungen werden oft heimlich getroffen.
Themen spannend, doch häufig monotones Tag‑für‑Tag‑Geschäft mit wenig langfristiger Perspektive.
Viele Möglichkeiten, Mobiles Arbeiten, Happy Fridays (Sommer-Aktion), 4 Wochen Work from Everywhere, Deutschlandticket
Bürozwang (mindestens 40%) ohne tätigkeitsbezogenen Hintergrund, keine Sabaticals möglich
Mehr Weiterbildungsmöglichkeiten, Arbeitslast prüfen, bessere Vertretungskultur im Unternehmen entwickeln, Work-Life-Balance nicht nur theoretisch ermöglichen und dann ausbremsen, sondern aktiv unterstützen.
Gute Technologien und Teamgeist
Manche Strukturen sind nicht flexibel genug
Strukturierte Karrieremöglichkeiten
Gehaltsniveau und soziale Leistungen
Internationales Umfeld
Blasses mittlerres Management
Wenig Wertschätzung (hängt vom Vorgesetzten ab)
Think global, act local
In die Softskills der Vorgesetzten investieren
Arbeitsprozesse optimieren
Das es viel Kommunikation mit den internationalen Kollegen gibt.
Organisation, Klima, Intransparenz, Kampf gegen Mitbestimmung
Ehrliche Kommunikation beginnen. Die Mitarbeiter in das einbeziehen, was tatsächlich geplant ist. Es gibt unglaublich viel Wissen und Bereitschaft in der Firma: nutzt sie!
viel Hierarchie und sehr wenig Mitwirkung. Zum Ausgleich aber viele Richtungswechsel. :-(
Das Image von Wiley ist ... altbacken. und so funktioniert die Firma intern auch.
Sie halten sich an die Gesetze. Aber mehr auch nicht.
sehr wenig ... und überhaupt nur, wenn man zum richtigen Netzwerk gehört.
Das Gehalt ist nicht schlecht. Anderes bekommt man oftmals nur, wenn man den betriebsrat einbezieht.
was?
In manchen Bereichen extrem gut. Fast der einzige Grund, dort zu arbeiten.
Ältere Kollegen haben oft noch recht gute Gehälter. Und da sie so lange dabei sind, lädt man ihnen oft noch mehr und mehr auf. Kaum ein Manager bemerkt, wie wichtig seine erfahrenen Mitarbeiter sind.
Vorgesetzte sind kommunikativ schwach und extrem auf Hierarchie ausgerichtet. Nur die unterste Managementebene versucht, etwas zu verbessern.
Räume und so weiter sind okay. Aber welche Firma lagert ihre Bürokommunikation in die Cloud aus und reduziert dann die Bandbreite für die Internetverbindung? Man sitzt ind er Folge viel herum und wartet....
Nur Schein-Kommunikation. Die Mitarbeiter werden nicht wirklich mitgenommen.
Aufstieg geht nur für Vollzeitkollegen. Egal wie die Abteilung funktioniert. Und sobald eine Frau mal Kinder hat, wird sie übergangen. Wenn Männer sich um Familie kümern, geht es ihnen ebenso.
Da seit Jahren abgebaut wird, gibt es immer mehr Arbeit für immer weniger Mitarbeiter. Da ist es am Ende egal, ob auch etwas interessantes dabei ist.
Die Kollegen und den Zusammenhalt innerhalb der Abteilung
Die Führungsriege hat kein Verständnis für das, was an der Basis schief läuft, scheint isch aber nicht zu kümmern. Kommunikation von oben nach unten ist ein Glücksspiel, das oft schief geht.
Einfach mal nicht alle zwei Jahre den Laden auf links drehen, sondern auch mal den Dingen ihren Lauf lassen.
Interessante Arbeit, engagierte Kollegen
Undurchsichtige Management Entscheidungen, keine klare Perspektive erkennbar
Internationaler Fach- und Sachbuchverlag bietet vielfältige Einsatzmöglichkeiten
Standort Deutschland scheint immer mehr an Bedeutung zu verlieren; eindeutig US-gesteuert mit allen Vor- und Nachteilen.
Zu viele, auch nicht nachvollziehbare Umstrukturierungen in kurzer Zeit. Auf die Umwälzungen der Buchbranche muss natürlich reagiert werden; hier wirkt es leider manches Mal hilflos, planlos oder gar kontraproduktiv.
Viel Beschäftigung mit sich selbst: Leider kommt man vor lauter internen Reportings oder Neuorientierung im Rahmen von Umstrukturierungen nicht zur eigentlichen Arbeit.
Kommt ganz drauf an wo man sitzt. Der Neubar mit den Großraumbüros ist wegen seit Jahren nicht funltionierender Klimaanlage und des Geräuschpegels manchmal eine Zumutung. Die IT-Unterstützung lässt nach dem Outsourcing zu wünschen übrig.
Teilzeit-Mütter werden lokal mehr geduldet als gefördert; seit den letzten Umstrukturierungen werden Teilzeitkräfte versucht loszuwerden.
-nette,offene Kollegen
-Einblicke in JEDE Abteilung
-Auslandsaufenthalt
-oft eintönige Arbeit
-fehlende Kommunikation
Ausbildungskonzept sollte überarbeitet werden
Durchlaufpläne der Azubis auf Prüfungsrelevante Abteilungen anpassen/abstimmen, hier richtigten Zeitpunkt finden
Mit einer kleinen, überschaubaren Gruppe von Azubis fühlt man sich defintiv Wohl. Auch alle anderen Kollegen haben meist ein freundliches Auftreten.
Übernahme nicht 100% gewährleistet, jedoch wird alles getan dass Azubis übernommen werden können. Hierzu bekommt der Azubi jedoch kaum Infos auch bezüglich Aufstiegschancen werden kaum Informationen gegeben. Gerade im Hinblick auf die Zukunft könnte der Verlag mehr Hilfestellung geben.
Durch Gleitzeitregelung kann sich selbst der Azubi seine Arbeitszeiten selbst einteilen.
Löhne werden immer pünktlich ausgezahlt. Weihnachts + Urlaubsgeld gibt es nicht, dafür aber im Vergleich zu anderen Unternehmen die die Selbe Ausbildung anbieten eine sehr hohe Vergütung. Generell ist die Vergütung als überdurchschnittlich zu bewerten. Ein großer Pluspunkt ist, dass auch Azubis einen Bonus am Ende des Geschäftsjahres bekommen und somit nicht von der Gewinnbeteiligung ausgeschlossen werden.
Die Ausbilder haben immer ein offenes Ohr für die Azubis ob privat oder geschäftlich. Immer freundlich, nett, hilfsbereit. Fachlich wäre noch potenzial zur Verbesserung. Manchmal hapert es etwas an der Kommunikation, sonst in Ordnung.
Durchaus Spaß bei der Arbeit. Verschiedene Projekte die fast alleine unter den Azubis laufen machen den Alltag spaßig.
Manchmal etwas eintönige Arbeit.
Durch das Durchlaufen aller Abteilungen bei Wiley gestaltet sich die Ausbildung im Gesamten Abwechslungsreich. In verschiedenen Abteilungen sind die Aufgaben jedoch oft eintönig.
Fast alle Kollegen sind sehr freundlich und zuvorkommend, nur vereinzelt trifft man auf weniger freundliche Kollegen.
So verdient kununu Geld.