5 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gehalt kommt pünktlich.
Vorgesetzte, Gehalt, Wertschätzung, Mehrklassengesellschaft, den Rest.
Alle Vorgesetzten in Personalführung schulen oder durch fähige Leute ersetzen.
Gute Stimmung und Motivation wird durch die Führung zerschlagen.
Wer die Firma kennt der rennt...
Die Arbeitszeiten sind gut, auch wenn die neuen Verträge mehr Stunden für weniger Stundenlohn machen müssen.
Es gab mal ein bis zwei Leute, ansonsten nein, das kostet ja Arbeitszeit!
Gehaltserhöhung nur für Günstlinge oder bei Erhöhung des Mindestlohns. Neu eingestellte Leute verdienen seit kurzem deutlich mehr als Leute, die den Laden seit Jahren am laufen halten, machen durch phantasievolle Qualifikationen aber meist nur Unsinn und werden entweder nach anstrengendem Anlernen wieder entlassen oder arbeiten lustlos und suchen auch was anderes.
Umwelt nur nach Vorschrift, Sozial ist hier nichts.
Sehr viel Missgunst
Wer 30 Jahre für die Firma gebuckelt hat und jetzt nicht mehr so vital wie mit 20 ist kommt auf die Abschussliste.
Die Vorgesetzten müssten der Belegschaft täglich auf Knien danken, dass diese ihre Unfähigkeit immer aufs neue ausgleichen. Jede Motivation wird im Keim erstickt, fähige Leute ausgebremst, Ideen verhindert oder vor dem Chef als eigene Leistung verkauft. Da keiner der Vorgesetzten einen Plan zu haben scheint regiert das absolute Chaos in allen Fertigungsschritten, zu Lasten der Arbeiter.
Uralte Maschinen, Wartung ist ein Fremdwort, Sicherheit wird klein geschrieben, fast schon mikroskopisch.
Sogar die Vorgesetzten haben keine Ahnung was im Unternehmen passiert.
Alle werden gleichmäßig schlecht behandelt, außer ein paar Günstlinge.
Wenig
Gute Arbeitszeiten / gute Verkehrsanbindung / körperlich leichte bis maximal mäßige Arbeit / es gibt seit 2023 ein Sommerfest, dass weiterhin regelmäßig stattfinden soll
Gehalt könnte besser sein / kein Jobrad oder ähnliches / es wird nicht viel gegen das allgemein schlechte Betriebsklima unternommen / keine Kantine / kein Wasserspender, den man das ganze Jahr benutzten könnte
Es muss bei vielen Dingen härter durchgegriffen werden und Regeln müssen konsequent für alle gelten. Und es muss dafür gesorgt werden, dass sich alle Mitarbeiter verständigen können.
Ist in den letzten Jahren echt schlimm geworden. Fast alle alten Mitarbeiter, die noch die WIMA- Seele trugen, haben gekündigt oder sind in Rente. Viele der neuen haben kein Interesse an den Betrieb. Kündigen selber oder benehmen sich so unterirdisch, dass sie gekündigt werden müssen.
Fast niemand hat noch ein gutes Wort für die Firma übrig.
Von 6 Uhr bis 14:30 Uhr ist super. Wenn mal mehr zu tun ist und Samstags gearbeitet werden muss, ist das auf freiwilliger Basis. Man kann auch ohne Probleme nach Ansprache früher gehen, später kommen und die Zeit wann anders nacharbeiten, wenn man private Termine hat.
Man kann, wenn man sich selber gut verkauft und eine gewisse Vorkenntnis mitbringt schon hocharbeiten. Man muss aber auch zur richtigen Zeit am richtigen Ort sein, weil wenn Position xy nicht wirklich gebraucht wird, wirst du dahingehend auch nicht gefördert.
Das Gehalt der Produktionshelfer ist knapp über den Mindestlohn, Facharbeiter und Angestellte bekommen zwar mehr, aber würden in zwei von drei anderen Firmen bestimmt mehr bekommen. Bis jetzt gab es auch jährlich eine Prämie, aber ist halt kein festes Weihnachtsgeld. Und von Urlaubsgeld träumen hier auch einige.
Persönlich läuft es bei mir super. Ich verstehe mich mit den meisten Leuten gut. Aber ich kriege auch viel Hass, Neid, Lästereien und Missgunst unter anderen Personen/ Gruppen mit.
Für die ganz alten Hasen ist es sehr schwierig geworden, sich finanziell zu verbessern. Bei einigen sollte mehr Wertschätzung gezeigt werden. Das würde den Arbeitstag angenehmer machen.
Persönlich kann ich höchstens bemängeln, dass manche Probleme, mit denen man sich an sie wendet, nicht richtig angegangen werden. Aber das liegt u.a. daran, dass sie zu viel auf einmal machen müssen.
Es ist schon fast alles veraltete Technik, aber man bemüht sich, das Beste draus zu machen
Multi Multi ist ja eigentlich ok, aber wenn Mitarbeiter schon mehrere Jahre beschäftigt werden und immer noch kein deutsch können, macht es das echt schwierig.
Es gibt signifikante Unterschiede zwischen den ganz alten Hasen und den anderen, was Arbeitzeiten, Sonderzahlungen usw. angehen. Aber ansonsten kann jeder, der jetzt nicht unbedingt mit vielen Krankenscheinen glänzt, sich mit Ehrgeiz und Fleiß eine gute Stellung im Betrieb und auch mal eine Lohnerhöhung erarbeiten.
Als Mechaniker ein schönes arbeiten (wenn auch stressig ab und an). Man macht sich körperlich nicht kaputt und kann seine Bastelfreude ausleben. Abgesehen von der regulären Instandhaltung muss man hin und wieder kleinere oder größere Veränderungen an Produktionsanlagen vornehmen, wo man seine Ideen mit einbringen kann. Als Produktionshelfer kann die Arbeit schon eintönig werden.
Arbeitszeit
Betriebsleitung, Arbeitsklima, so ziemlich alles
Neue Betriebsleitung und die Unternehmensstruktur aus den 1970ern ablegen
Keiner hat wirklich Lust auf seinen Job, alle Kritisieren die Betriebsleitung aber ändern wollen Soe auch nichts
Noch nie etwas positives gehört
Das ist so ziemlich das einzige Positive. Die Arbeitszeit von 6:00-14:30 ist ziemlich angenehm als Dauerfrühschicht.
Gibt es keine
Gehalt als Angestellter Verhandlungssache, die Produktionshelfer kleben am Mindestlohn. Sozialleistungen und Benefits gibt es keine
Es gibt keinen Kollegialen Zusammenhalt, man hat vielleicht 2-3 Leute mit denen man sich unterhält das war es dann aber auch.
Das Durchschnitssalter ist allgemein recht hoch weil junge Leute direkt merken, dass das nichts für die Ewigkeit sein kann.
Unterirdisch es mangelt an Professionalität, Erfahrung mit Personalführung und vielem mehr. Alle sind am langen Arm vom Chef und machen alles um keine Kritik zu erhalten. Hauptsache der Umsatz wurde erreicht egal wie. Egal ob Rückstände oder nicht der Unsatz muss erreicht werden.
Bis auf die Arbeitszeit katastrophal. Arbeitsschutz wird kaum beachtet
Wenn man kein Russisch oder Polnisch kann, wird die Kommunikation durchaus schwierig. Oft hilft nur Hand und Fuß
Gibt es nicht es wird zwischen Angestellten und Produktionshelfern unterschieden. Als Produktionshelfer bist du einfach nur ein kleines Licht. Es wird schon bei den Parkplätzen unterschieden
Die Produktion an sich ist interessant. Aber auch auf keinem modernen Stand was die Arbeit an sich nicht angenehm macht.
Personal wie Menschen behandeln
Gehalt kommt pünktlich.
Eine Unternehmensstruktur, die geprägt ist von Ignoranz. Selbst wenn man als Vorgesetzter keine Ahnung hat wird die Aussage eines Mitarbeiters übergangen. Wenn dann etwas schief läuft wird vertuscht und die Schuld nach unten abgewälzt. Der Besitzer der Firma ist sich über den vollen Umfang des hier auftretenden menschlichen Versagens vermutlich nicht einmal bewusst!
Bitte schult die Vorgesetzten in Personalführung!!! Schafft die extremen Unterschiede zwischen den Beschäftigten ab, alle tragen zum Erfolg der Firma bei, nicht nur Facharbeiter und Angestellte!
Die Arbeit ist grösstenteils simpel und wenig fordernd, dies wird aber durch den Übereifer mancher Vorgesetzter kompensiert, die ständig "optimieren" müssen und damit einen eigentlich funktionierenden Ablauf aktiv stören.
Kommt im Bekanntenkreis das Thema Beschäftigung weicht man aus.
Funktioniert erstaunlich gut, keine Ahnung warum.
Nicht vorhanden. Eine Weiterbildung im Betrieb findet quasi nicht statt. Stellen die intern besetzt werden könnten werden an Neueinstellungen vergeben, obwohl genug Qualifikation gegeben wäre.
Das Gehalt bewegt sich knapp über Mindestlohn. Wer den Betrieb verlassen hat verdient sofort deutlich mehr.
Umweltfreundlich wird dann gehandelt, wenn es der Firma einen Vorteil bringt. Das ist aber ein generelles Problem der Industrie. Sozial ist hier leider wenig
Gefördert durch eine ungerechte und willkürliche Behandlung der Leute nach Nasenfaktor eher schlecht. Viel Missgunst und üble Nachrede.
Geht besser.
Unterirdisch. Die Vorgesetzten, durch die die Firma aufgebaut wurde, sind inzwischen alle in Rente. Vernünftiger Ersatz wurde nicht gefördert, stattdessen sind die Positionen nun mit Entscheidungsträgern ohne Entscheidungsgewalt besetzt. Jede Anfrage wird zwischen den Instanzen hin und her geschickt, bis der Fragesteller aufgibt. Vorgesetzte mit Ideen stumpfen sichtlich ab und geben irgendwann auf.
Die Arbeit an sich macht Spass, dieser wir aber durch die Vorgesetzten regelmässig unterbunden.
Nicht vorhanden.
Es gibt eine klare Hierarchie: Unten die Produktionshelfer, dann Facharbeiter und schliesslich die Angestellten. Gemein haben diese nur, dass man in einer anderen Firma mit gleichem Einsatz mehr Geld verdienen könnte. Au dem Raster fällt, wer bei den Vorgesetzten beliebt ist.
Gehirn beim Einstempeln ausschalten. Wenn das nicht stört kann das arbeiten, so seltsam das klingen mag, aber Spass machen.