18 von 41 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Work-Life-Balance ist sehr gut und der kollegiale Zusammenhalt auf der gleichen Ebene ist ein großes Plus.
Sehr schlechte Kommunikation von oben nach unten.
Die Kommunikationsschwierigkeiten und vielen Weggänge stören Prozesse massiv. Zudem fehlt gerade bei Neuzugängen wichtige Einarbeitungen, abgehendes Wissen wird nicht adäquat ersetzt. Eine attraktivere Vergütung würde vielleicht dazu führen, dass sich auf einigen Posten auch ein besser geschultes Personal finden ließe.
Die Atmosphäre ist insgesamt durchschnittlich. Ab und an gibt es Lob, kleine Goodies werden immer wieder mal angeboten bzw. zur Verfügung gestellt. 100% fühlt man sich aber nicht wertgeschätzt, auch wenn man selbst sehr viel Eigeninitiative zeigt. In meinen Augen verbesserungswürdig. Ab und an gibt es Mitarbeiterevents, zudem gibt es einen mehr oder weniger gut funktionierenden Foodautomaten, bei dem die Mitarbeiter auch ein gewisses Budget vom Arbeitgeber erhalten.
Ich würde sagen durchwachsen. An sich wird kein schlechtes Produkt verkauft, allerdings ist vieles auch veraltet und da die Prozesse zum Teil sehr lange dauern schlägt sich dies auf die Qualität nieder. Insgesamt hinkt man doch etwas hinterher und sollte, wenn man zukünftig auf dem Markt oben mitspielen möchte, dringend das Produkt modernisieren.
So richtige Arbeitszeiten gibt es nicht, Hauptsache man arbeitet die Stunden ab. Urlaub auch kurzfristig möglich, man kann sich aussuchen, wann man kommt und ob man Früh- oder Spätschichten übernimmt.
Je nach Ebene gibt es Aufstiegsmöglichkeiten, allerdings wird wenig gefördert. Das Ende der Fahnenstange ist schnell erreicht. Allerdings werden Weiterbildungen aktiv eingefordert, so dass man in einem gewissen Rahmen durchaus auch interessantere Weiterbildungen wahrnehmen kann.
Man wird nicht reich, ich empfinde das Gehalt als in Ordnung. Wer gut verhandeln kann hat natürlich einen Vorteil. Ich bin insgesamt zufrieden, würde mir jedoch gerade in Hinblick auf die Inflation wünschen, dass auch von der Firma selbst nachjustiert wird.
Da ist leider auch viel Luft nach oben. Wenig bis keine Mülltrennung, alles bleibt auf Stand-By. Zum Teil laufen Heizungen auch zu späteren Jahreszeiten und bei offenen Fenstern. Hier sollte auf jeden Fall sensibilisiert werden.
Im eigenen Team sehr stark, auch über die Teamgrenzen hinaus immer noch zumindest solide. Leider gibt es Aufgrund von Misskommunikation ab und an Probleme, allerdings springt man auch gegenseitig in die Bresche. Hier gibt es also wenig auszusetzen.
Wäre mir jetzt noch nichts negatives aufgefallen. Die älteren Kollegen sind oftmals auch universelle Ansprechpartner und werden insgesamt geschätzt und respektiert.
Mit direkten Vorgesetzten gibt es keine Probleme, sind immer ansprechbar und lösungsorientiert. Mit den Vorgesetzten auf höherer Ebene ist es jedoch schwierig. Sie sind bemüht, den Namen der Angestellten zu kennen, allerdings wird man da auch mal schnell abgewatscht.
Platz wird langsam zur Mangelware, ansonsten gibt es einen Firmenlaptop und entsprechendes Equipment. Es ist nicht High End, aber man kann damit gut arbeiten.
Innerhalb des Teams und oftmals auch auf der gleichen Ebene funktioniert die Kommunikation gut bis sehr gut. Leider werden durch viele Abgänge auch kommunikative Lücken aufgetan, die natürlich eine Zeit brauchen, bis sie sich etablieren. Die Kommunikation von oben ist jedoch katastrophal. Oftmals werden Sachen über den Kopf der Abteilungen beschlossen, obwohl Input und Know-How wichtig gewesen wäre. In diesem Bereich liegt leider einiges im Argen und schlägt auch sehr auf die Motivation.
Frauen in Führungspositionen sind rar gesät, würden der Firma aber sehr gut tun. Ansonsten wird Vielfalt durchaus groß geschrieben.
An verschiedenen Problemfällen mangelt es nicht, man kann sich durchaus in verschiedene Aufgabengebiete einarbeiten, Eigeninitiative ist immer gern gesehen. Allerdings sind die Aufgaben oftmals doch limitiert, so dass man letztlich doch auch immer wieder die gleichen Aufgaben übernimmt. Nicht problematisch, aber spannend ist anders.
Rasche Abrechnung von Dienstreisen
Freundlich-wohlwollendes Miteinander in und zwischen Fachbereichen und Dekanaten sowie zur Verwaltung
Essenszulage
Kaffeeautomat und Obstkorb
Gesundheitsvorsorge
Einrichtung Betriebsrat (auf Druck)
Dynamik zu vermehrtem Homeoffice, Dynamik bei Flexibilisierung derArbeitszeiten
Strategielosigkeit
Nicht angemessene Kommunikation zu Belegschaft
Prozesse und OE sind nicht zeitgemäß
Marketing und Vertrieb von Studienangeboten auf "Werbung" fixiert
Strategie entwickeln
Kommunikation zu Belegschaft verbessern
Prozesse und OE definieren
Marketing und Vertrieb von Studienangeboten professionalisieren, nicht nur "Werbung"
Innerhalb des FB und auch zwischen den Dekanaten und der FBs: angenehm und kollegial
Durch zweifelhafte Managemententscheidungen zunehmend verwischt; Hochschulförmigkeit und Qualitätsorientierung sollten gestärkt werden.
Veränderungen im Arbeitszeitmodell machen Work-Life-Balance möglich.
Weiterbildung im Medienbereich neu und gut; Option zu Dienstreisen gegeben. Projektantragstellung verbesserungsfähig
Licht und Schatten: Licht: eher mäßiges Gehalt; Schatten: Zulagen, Boni und Anreizsystem für Forschungsleistungen erst im Entstehen begriffen
Licht und Schatten
Anliegen aus dem Professiorium verhallen ohne Resonanz in Präsidium und Geschäftsführung
keine offensichtliche Baustellen
Licht und dunkler Schatten
Licht und Schatten: Licht: Engagierte und freundlich-wohlwollende Beschäftigte; Schatten: mangelhafte Ausstattung beim mobilen Arbeiten
Die formale Kommunikation mit Präsidium|Geschäftsführung ist schwach: fachlich dünn, unergeibeig, viel zu spät, keine Umsetzung, Strategielosigkeit, Projektlawine ohne Plan und Implementierungsmonitoring; auf persönlicher Ebene: freundlich und kollegial
keine offensichtliche Baustellen
Spielräume und Gestaltungschancen bei Studiengangentwicklung; allerdings kaum Freiräume für Forschung; Hauptlast in Selbstverwaltung und Prozess- sowie Organisationsentwicklung: sehr schwach! Hochschullehrer weitgehend als Sachbearbeiter mit Bildungsmanagementaufgaben
Ich schätze den netten Umgang vor Ort, das habe ich leider im Einzelhandel schon anders erlebt
Leider noch unbekannter als das Schwesterunternehmen sgd, aber Klett kennt jeder
Super flexibel und wenn man kurzfristig was hat und Zeiten oder Urlaub umlegen muss, sagt niemand nein wenn es möglich gemacht werden kann
Mitarbeiterrabatte auf eigene Kurse und Wünsche können geäußert werden
Selten so ein Arbeitgeber mit so vielen Benefits gehabt, das Gehalt ist für die Branche üblich. Reich wird man hier aber nicht
Doch noch recht viel Papier aber die Kunden wünschen es auch so, es wird aber auch hier was getan
Ich gehe tatsächlich gerne zur Arbeit und mein Team hat darauf einen großen Einfluss
Gute Mischung aus jung und erfahren
Für mich auf Augenhöhe und bisher auch immer fair
Neue Laptops und höhenverstellbare Schreibtische. Lediglich eine Klimaanlage wäre in allen Büros aktuell toll
Man merkt dass hier ausgebaut und optimiert wird. Teams,Sharepoint...
Habe hier noch nichts negatives erfahren und man merkt dass es gefördert wird. Girls Day etc.
Wenn man möchte kann man sich mit Ideen einbringen eine gute Mischung aus neu und Routine. Es wird aber nicht langweilig
absolute Flexibilität und gute Work-Life-Balance sowie Top Büroausstattung samt Wasser, Kaffee, Tee und voll ausgestatteten nagelneuen Küchen.
Entlohnung könnte etwas transparenter und ausgeglichener gehandhabt werden. Das ausbezahlen von Überstunden wäre für viele eine interessante Möglichkeit. An der Transparenz und Führungskompetenz kann noch gearbeitet werden.
Transparenz weiter ausbauen, Mitarbeiterbefragungen etablieren um sachliche und anonyme Meinungsbilder einzuholen. Unternehmenszusammenhalt durch Team Events etc. wieder mehr fokussieren (gerne auch online).
Die Atmosphäre lebt vom Team in Darmstadt. Der Umgang miteinander ist über jeden Zweifel erhaben und erweckt das Gefühl einer "großen Familie". Probleme oder Spannungen sind sehr selten und werden i.d.R. bilateral geklärt.
Finde ich teils zu unrecht zu negativ. Persönliche Defizite und Inkompetenzen werden gerne auf den Arbeitgeber geschoben, klar ist auch einfacher als sich weiterzuentwickeln.
Habe ich noch nie so flexibel erlebt wie hier. Auch im Bekanntenkreis ist man regelmäßig verblüfft, wie frei ich meine Arbeitszeiten gestalten kann. Je nach Position und thematischem Schwerpunkt hat man hier sehr freie Hand wann man arbeitet, wann man Pause macht oder ob man früher aufhört.
Ich kann an einem normalen Arbeitstag vormittags einkaufen gehen, mittags ein kurzes Schläfchen halten und pünktlich bei Oma zum Kaffee sitzen. Wie ich meine Arbeitszeit drum herum baue, ist mir überlassen. Das ist einfach spitze und ermöglicht viele Freiheiten im Alltag und eine perfekte Verbindung von Beruf und Leben.
Super, wir gehören zu einem der größten Bildungskonzerne der Welt. Der Zugriff auf unzählige Weiterbildungskurse innerhalb der Unternehmensgruppe ist schon gigantisch. Und wer hier doch nicht fündig wird, kann seinen Bedarf kundtun und erhält i.d.R auch eine externe Weiterbildung problemlos übernommen.
Wer hier natürlich erwartet, dass die Hochschule einen Master Studiengang in St. Gallen finanziert, braucht sich natürlich auch nicht über eine Ablehnung wundern.
Wer hätte nicht gerne mehr im Beutel?
Ich würde sagen es bewegt sich im Mittelmaß, man wird nicht unterbezahlt aber reich auch nicht unbedingt. Im recht teuren Rhein Main Gebiet dürfte es natürlich gerne eine Schippe mehr sein, jedoch finde ich es hinsichtlich der Aufgaben und Verantwortung gut und auch größtenteils gerecht ausgelotet. Es gibt einmal im Jahr eine Gehaltserhöhung und eine Sonderprämie, vermögenswirksame Leistungen und betriebliche Altersvorsorge. Etwas mehr Transparenz hinsichtlich der Findung der Höhe der ersten beiden wäre aber wünschenswert.
Hier ist man (etwas verspätet) sehr stark zu Gange. Es gibt eine Nachhaltigkeitsgruppe für den Standort die sowohl intern als auch extern, von der Mülltrennung bis zur Supply Chain alles unter die Lupe nimmt. Dies ist ein wichtiger Agenda Punkt der Geschäftsleitung und wird stark vorangetrieben.
Ohne Gleichen, stets hilfsbereit und aufopfernd ist man hier füreinander da. Auf ein scharfes Ziehen von Verantwortlichkeits- und Kompetenzgrenzen wird verzichtet, der Fokus liegt auf dem Problem und dessen Lösung und nicht auf Zuständigkeiten.
Hinsichtlich der Einstellung ist man auch älteren Arbeitnehmer:innen nicht abgewandt, wenn die Kompetenzen stimmen. Öfters gibt es auch Neueinstellungen von Leuten die offensichtlich nicht unbedingt gestern ins Berufsleben gestartet sind.
Die Würdigung bei längerer Betriebszugehörigkeit sind noch etwas ausbaufähig.
Das ist wohl eine subjektive Frage. Ich persönlich bin sehr glücklich mit meinem Vorgesetzten. Diese versteht aber auch etwas von Personalführung, das ist bei weitem nicht überall so. Teils sind Führungskräfte am Werk, die sich noch nie in diesem Bereich gebildet haben, folglich mit weniger Kompetenz ein Team führen. Das kann (aber muss nicht) ggf. negativer auffallen. Wünschenswert wäre hier eine strukturelle Weiterentwicklung anhand eines Meinungsbildes der Mitarbeiter:innen.
Finde ich top, neue höhenverstellbare Schreibtische, neue Laptops, neue Bildschirme (mit Augenschondendem Modus) neue ergonomische Stühle. Im Grunde genommen wurde mit dem Umzug die gesamte BGA auf Vordermann gebracht, hier hat man ordentlich investiert.
Hier besteht noch Luft nach oben. Die Transparenz durch die Abteilungen und Ebenen hindurch ist teilweise noch durch einen antiquierten Führungsstil behindert. Informationen kommen teils verspätet oder gar nicht bei den betroffenen Mitarbeitern an, jedoch unabsichtlich. Hier gibt sich die Geschäftsleitung aber nach entsprechendem Feedback aus der Belegschaft große Mühe an sich zu arbeiten.
Viele weibliche Führungskräfte sowie aus der Elternzeit zurückkehrende Kolleginnen bestätigen dies.
Wer kompetent ist und möchte, der darf auch. Und wer es nicht ist kann es werden. Jedoch wer seine aktuellen Aufgaben qualitativ höchstens befriedigend abliefert, dem gibt man eher zögerlich andere Aufgaben. Nachvollziehbar: Ich gehe auch nicht für eine Hochsteckfrisur zu einem Friseur dessen Kurzhaarschnitt schon nicht befriedigend war.
Man kann die Arbeitszeit flexibel gestalten.
„Verzetteln“ in Kleinigkeiten und kein Überblick über die Prozesse, keine Wertschätzung der Mitarbeitern, „Verschleppen“ von wichtigen Entscheidungen.
Man sollte sich endlich darüber bewusst werden, was es bedeutet, eine Hochschule und im Speziellen eine Fernhochschule zu sein. Potentielle Studenten zu motivieren, an der WBH ein Studium zu beginnen ist eine Sache. Da ein Studium für das Leben aber sehr prägend ist, darf die Betreuung und Unterstützung während dem Studium mit zeitgemäßen Inhalten nicht unterschätzt werden. Deshalb sollte der Service etwas mehr Verständnis für ein Fernstudium und deren Inhalte an sich erwerben, um den Kunden das Gefühl vermitteln, bei uns fachlich gut aufgehoben zu sein. Dem akademischen Personal sollte man im Gegenzug ermöglichen, die Studenten fachlich optimal durch das Studium zu begleiten. Die erforderlichen Kompetenzen sind vorhanden. Wenn man jedoch das akademische Personal für Marketing und beratende Tätigkeiten fachfremd missbraucht und das Personal im Service-Bereich ständig überlastet, weil man die veralteten Prozesse nicht überarbeitet und Verbesserungsvorschläge der Mitarbeiter ignoriert, ist der Unmut groß. Ein fachlich richtiger Personaleinsatz führt bei allen zu mehr Zufriedenheit, nicht nur bei den Mitarbeitern von WBH, sondern auch bei den geschätzten Kunden. Aber dies kann erst eintreten, wenn das Management den Mitarbeitern vertraut und umgekehrt wenn die Mitarbeiter wieder Vertrauen in das Management gefunden haben.
Arbeitsatmosphäre ist gut, wenn man Vertrauen in die Leitung des Unternehmens hat, wenn man sich geschätzt fühlt und wenn man gerecht und fair behandelt wird. Leider findet man an der WBH weder Wertschätzung noch Gerechtigkeit von der Seite des Arbeitgebers. Man behandelt die Mitarbeiter als austauschbare Gegenstände und bringt ihnen gegenüber absolut keine Wertschätzung entgegen. Es gibt Mitarbeiter, die viel gute Arbeit leisten und nie gefördert werden, und es gibt andere, die gefördert werden, obwohl es offensichtlich ist, dass sie unfähig sind und dem Unternehmen eher schaden. Unter anderem gibt es deshalb keine Gerechtigkeit. Dadurch, dass der Arbeitgeber sein Wort mehrmals gebrochen hat, ist auch Vertrauen nicht mehr vorhanden. Deswegen nur 1 Stern.
Die Stimmung an WBH ist zurzeit sehr schlecht, man spürt es schon, wenn man das Gebäude betritt. Viele Mitarbeiter sind sehr unzufrieden und auf der Suche nach neuen Arbeitsplätzen, auch wenn die Arbeit an sich ihnen gefällt. Wenn der Arbeitgeber kompetenter wäre, den Mitarbeitern vertrauen und diese unterstützen würde um langfristige und nachhaltige Lösungen zu finden, statt sich dem „flicken“ von kleinen Problemen zu widmen, wäre das Image der WBH viel besser. Mittlerweile merken auch externe Mitarbeiter und Studenten, dass an WBH etwas ganz schief läuft, was für das Image zudem sehr schädlich ist.
Überstunden, die man einsammelt weil man zu viel Arbeit hat, kann man zwar abbauen, allerdings nur bis zum Ende eines Quartals. Urlaub kann man in das nächste Jahr nicht mehr übertragen, was früher wie in vielen anderen Firmen möglich war. Da man praktisch kontinuierlich zu viel Arbeit hat und überlastet ist, ist es mit dem Abbau von Überstunden oder Urlaub schwierig: Man kommt zurück und wird von dem Berg der unerledigten Aufgaben, der sich während der Abwesenheit gebildet hat, einfach erschlagen. Urlaubsvertretungen gibt es evtl. im Service-Bereich, in Dekanaten ist es schwierig, jemanden richtig zu vertreten, weil jeder zu viele Aufgaben hat.
Wer gefördert wird und wer nicht, kann man anhand von Leistung nicht immer nachvollziehen. Interne Weiterbildungsmöglichkeiten sind sehr begrenzt.
Man ist an WBH unterbezahlt und verdient wesentlich weniger als im öffentlichen Dienst. Einen Inflationsausgleich gibt es auch nicht. Man fühlt sich richtig ausgenutzt und betrogen. Ein kleiner Plus gibt es für die, die mit dem öffentlichen Verkehr zur Arbeit kommen: Jobticket.
Ist ein wenig vorhanden, es gibt aber noch sehr viel Verbesserungspotenzial.
Die überwiegende Mehrheit der Mitarbeiter sind nette, freundliche, hilfsbereite Menschen, die einander unterstützen, wenn sie es können. Zusammenhalt zwischen Kollegen ist in einzelnen Bereichen wie zum Beispiel in den Dekanaten oder im Service-Bereich gut bis sehr gut. Allerdings werden diese zwei Bereiche immer mehr gespaltet. Dadurch, dass WBH sich „Service-Hochschule“ nennt, wird suggeriert, dass der Service-Bereich die einzig wichtige Abteilung ist. Entsprechend werden die Mitarbeiter des akademischen Bereichs von den Servicemitarbeitern und vom Management als Dienstleister für den Service betrachtet. Es gibt kein Verständnis für die Wichtigkeit der Arbeit im akademischen Bereich. Einarbeitung neuer Kollegen in beiden Bereichen der Hochschule findet kaum oder gar nicht mehr statt, was dazu führt, dass man gar nicht mehr wissen kann, was in den anderen Abteilungen läuft und warum es so laufen muss. Das führt zu unnötigen Missverständnissen, Reibereien und Konflikten, die den Zusammenhalt kontinuierlich schwächer machen.
Unter Kollegen in Ordnung. Der Arbeitgeber bringt keine Wertschätzung den Arbeitnehmern gegenüber und entsprechend ist der Umgang mit den Mitarbeitern, auch wenn diese schon länger im Unternehmen tätig sind. Wenn jemand kündigt, lässt man diese Person einfach gehen, weil man glaubt, dass jeder ersetzbar ist.
Das Verhalten der direkten Vorgesetzten ist in meisten Fällen in Ordnung, was man leider nicht immer über das Management sagen kann. Insbesondere eine Person fällt in der letzten Zeit durch ihr Verhalten immer wieder auf.
Die Arbeitsplätze sind technisch in Ordnung ausgestattet. Anderseits gibt es in Dekanaten und im Servicebereich mehrere Büros für drei und mehr Personen, was zeigt, dass der Arbeitgeber kein Verständnis dafür hat, welche Arbeit im Bereich getan wird und welche Arbeitsbedingungen man dafür benötigt. Gerade im akademischen Bereich braucht man Ruhe um sich konzentrieren zu können.
Die Kommunikation ist in einzelnen Abteilungen in Ordnung, aber zwischen der Führungsebene und den Mitarbeitern läuft sie gar nicht. Die Geschäftsleitung kommuniziert nur mit der nächsten unten stehenden Führungsebene, direkte Kommunikation mit den Mitarbeitern ist nicht vorhanden und nicht gewünscht. Entscheidungen werden vom Management im Alleingang getroffen, obwohl es nicht in die Prozesse involviert ist und diese nicht kennt. Entsprechend schlecht sind die meisten Entscheidungen, die den Arbeitnehmern „vor die Nase“ gesetzt werden. Wer badet die falschen Entscheidungen aus? Leider nicht das Management.
Existiert nicht: Frauen verdienen wesentlich weniger als die Männer in gleichen Positionen. Jeder weiß das, aber man tut nichts.
Eigentlich sollen an dieser Stelle 0 Sterne vergeben werden. Die gesamte Belegschaft der Hochschule ist praktisch nur mit der Verwaltung beschäftigt. Am schwersten ist davon der akademischer Bereich betroffen: Professoren und wissenschaftliche Mitarbeiter haben kaum Möglichkeit, sich mit Lehre und Forschung während der Arbeitszeit zu beschäftigen, weil sie mit Verwaltungsaufgaben „zugemüllt“ werden, für die man nur ein bisschen gesunden Menschenverstand benötigt aber kein Fachstudium und noch weniger Promotion und Berufung. Von Professoren wird erwartet, dass sie in ihrer freien Zeit forschen oder sich mit Lehre beschäftigen. Es gibt einige wenige Kollegen, die es geschafft haben, sich damit zu arrangieren, dass sie ein bisschen forschen und lehren können. Diese sind aber eine absolute Ausnahme. Der Arbeitgeber hat null Verständnis dafür, was an einer Fernhochschule wichtig ist und wie diese funktionieren soll. Deshalb spielt man nur Hochschule.
Es gibt gratis Kaffee und Wasser.
Häufiger Wortbruch des Arbeitgebers.
Das kurzfristige Denken des Arbeitgebers führt dazu, dass man eben kurzfristig Geld sparen möchte. Das vorhandene Potential, z. B. der Arbeitnehmer wird nicht erkannt und genutzt, um Prozesse zu verbessern und optimieren um unter anderem langfristig eine Menge Geld einzusparen. Zudem hätte man dann intern bessere Abläufe und langfristig zufriedene Studenten. Es sollte das Ziel sein letzteres anzustreben, da die WBH für eine solide Weiterbildung steht. Und so sollte man dem Arbeitgeber empfehlen, selbst mal einen Fortbildungskurs an der WBH zu belegen, um gutes Management zu erlernen.
Es gibt keine Fairness. Einige Mitarbeiter dürfen sich fortbilden, andere nicht. Zudem kommt es seitens der des Arbeitgebers oft zum Wortbruch, sodass kein Vertrauen mehr in diese vorliegt. Ebenso kommuniziert der Arbeitgeber an uns, dass er „für jeden von uns eine Stellenausschreibung in der Schublade hat“. Also, wenn wir für den Arbeitgeber alle Wert besitzen und sofort ausgetauscht werden können, dann kann man den Arbeitgeber ebenfalls sofort austauschen. Dementsprechend braucht der Arbeitgeber dann nicht mehr von einer Wertschätzung zu reden.
Im Moment denken sehr viele über den Wechsel nach, da das Vertrauen in das Unternehmen komplett zerstört ist. Die Unzufriedenheit ist sehr hoch. Das ist aber längst nicht alles. Das Image ist auch bei den Studierenden und den potentiellen Kunden zerstört. Eine gute Ausbildung hat nichts mit Glück zu tun, sondern mit engagierten und kompetenten Mitarbeitern, die aktiv für die Lehre und dessen Inhalte einsetzen. Leider wird den Mitarbeitern dies nicht ermöglicht. Und so muss man auf den nächsten Kometeneinschlag warten, bis sich etwas bewegt. Wenn man dann letzten Endes geht kommt noch ein Hammer: Die WBH ist dafür bekannt, die Arbeitszeugnisse eher nach unten abzurunden. Nach dem hohen Engagement, das man gezeigt hat, bekommt man noch einen Fußtritt.
Weitestgehend in Ordnung. Man kann Überstunden abbauen oder Mal zum Arzt gehen, jedoch „durften“ einige Kollegen Ihren Urlaub verfallen lassen, da „wichtige“ Dinge gemacht werden müssen. Das Versprechen den Urlaub mit in das nächste Jahr rein nehmen zu dürfen wurde gebrochen. Wieso verspricht man es denn? Übrigens, wieso gibt es bei uns noch immer eine 40 Stunden Woche?
Die Möglichkeit einer Fortbildung ist sehr selektiv. Einige Mitarbeiter dürfen, andere nicht. Gründe dafür sind nicht ersichtlich.
Das Gehalt ist eingefroren. Wenn man sich am Anfang schlecht verkauft hat, kann man nichts mehr erwarten. Es findet auch kein Inflationsausgleich statt. Schade ist, dass die Gehälter generell nicht sehr hoch sind und man dafür dann auch noch eine 40 Stunden Woche hat. Der „kleine“ Lohn wird jedoch immer pünktlich ausbezahlt.
Ein Umweltbewusstsein gab es in der Vergangenheit nur auf dem Papier. Mittlerweile hat sich das Bewusstsein entwickelt, jedoch ist man noch immer Meilenweit von Ziel entfernt. Zudem geht auch alles wiedermal sehr langsam.
Der Zusammenhalt ist jeweils im wissenschaftlichen Bereich und Service-Bereich zwar sehr gut, jedoch ist der Zusammenhalt zwischen dem Serviceteam und dem wissenschaftlichen Team auf dem Nullpunkt. Das Serviceteam hat kein Verständnis für die Komplexität eines Studiums und glaubt es ginge um einen Autoverkauf. Diese Ansicht unterstützt das Marketing. Neue Mitarbeiter erhalten auch keine adäquaten internen Schulungen mehr, wodurch kein Wissen und Verständnis mehr aufgebaut werden kann. Dieser Umstand führt natürlich intern zu unnötigen Reibereinen, weswegen in der Summe gemäß dem heutigen Stand nur 3 Punkte vergeben werden können.
Es gibt fast keine „alten Kollegen“ mehr, da in letzter Zeit viele alten Hasen den Arbeitgeber gewechselt haben. Die neuen Arbeitnehmer lernen ihre Aufgaben entweder auf die harte Tour, oder gar nicht, da eben auch keine internen Schulungen mehr gemacht werden.
Die direkten Vorgesetzten sind alle ganz OK. Jedoch können diese gegen die geballte Inkompetenz und das Unvermögen an einigen Stellen auch nichts ausrichten.
Teilweise wird auf guten Bedingungen geachtet, jedoch hat man sehr oft das Gefühl, dass seitens des Arbeitgebers kein Verständnis für die Arbeit an sich vorliegt, sodass dann ein unpassender Arbeitsplatz eingerichtet wird.
Die Unternehmensführung macht was sie will, es findet keine Kommunikation statt. Wenn es dem Unternehmen dann wegen den schlechten Entscheidungen schlecht geht, müssen die Arbeitnehmer das ausbügeln.
Da die Mitarbeiter untereinander Informationen austauschen, ist allerseits bekannt, dass Frauen teilweise sehr viel schlechter bezahlt werden als der männliche Kollege. Somit ist keine Gleichberechtigung vorhanden. Wenn dieses Thema angesprochen wird, erkennt man seitens des Arbeitgebers wieder die geringe Wertschätzung des Arbeitnehmers und seiner Arbeit.
Definitiv gibt es da keine. Die interessanten Aufgaben dürfen die externen Mitarbeiter machen. Alle machen alle nur stupide Verwaltung, egal ob Servicemitarbeiter, Dekanatsmitarbeiter oder im Extremfall der Prof.. Wenn man nicht verblöden will, muss man diese Hochschule verlassen. Diese ironische Einschätzung trifft leider zu.
Dass wir sehr viele Freiheiten haben was die Urlaubstage angeht. Den Hellofresh Kühlschrank, die neuen Küchen mit kostenlosem Kaffee, das Kollegen ihren Hund mitbringen dürfen,dass es Corona Prämie gab, dass wir uns 2 mal die Woche testen dürfen, dass ich eine Weiterbildung machen könnte, dass ich einen kostenlosen Parkplatz habe und es die Jobticket Möglichkeit gibt, dass sich unsere Leitung um eine Impfung durch den Betriebsarzt bemüht. Gleitzeit ohne Kernzeiten, die neuen Laptops dass es uns zum Glück wirtschaftlich gut geht
Ich mag meine Komm Kollegen sehr gerne, schade ist dass Coronabedingt gerade die Kantine zu hat. Das neue Gebäude mag ich, und wird dann nach Corona hoffentlich mit mehr Leben gefüllt.
Leider nicht so bekannt, aber wird denke ich durch die duale Hochschule wachsen
Durch Corona ein Gewinner, durch die Freistellung ob Büro oder vor Ort mehr Zeit für Kinder. Gut finde ich, dass man sogar den Hund mit ins Büro bringen darf wenn er lieb ist und nicht stört. Homeoffice auch nach Corona eingeführt was ich super finde
Entwicklungen werden gefördert, wenn man das persönliche Gespräch sucht. Es gibt einige Kollegen die sich weiterbilden oder intern auch aufsteigen. Wir haben 2 Kolleginnen die eine Teamleitung haben und mal als Aushilfe im Unternehmen begonnen haben. Engagement wird definitiv gesehen
Betriebsrente und VL möglich, Gehalt unter TVÖD dafür aber flexibler. Corona Prämie. Gut finde ich, dass Weiterbildung gefördert wird
Ich finde es gut, dass Mülltrennung mit in die neue BO aufgenommen wurde und die Gehaltsabrechnung nun auf digital umgestellt wird
Beste Kollegen und viele sind auch schon lange da, durch den Wachstum des Unternehmens kommen viele neue dazu.
Es gibt einige ältere Kollegen die aktuell leider komplett im Homeoffice sind um geschützt zu sein
Ich komme sehr gut mit meinem Vorgesetzten klar, spreche Dinge die mich stören aber euch im persönlichen Gespräch an und finde es gut, dass Kritik auch angenommen wird
Aktuell viel, aber ich bin froh nicht in Kurzarbeit zu sein und dass wir ein tolles Produkt haben
Könnte etwas transparenter sein, aber ich denke die neuen Kanäle wie teams werden es langfristig erleichtern. Durch Corona aktuell nicht so einfach alle unter einen Hut zu bekommen
Ja.. Grüßen möchte ich unsere Gleichstellungsbeauftragte
Da es immer neue Studiengänge,Optimierungen und Innovationen gibt und ich zudem Kundenkontakt habe bin genau mein Ding
Wertschätzung.von Mitarbeitern und Kunden einführen.
Kühl, wer Verbesserungsvorschläge macht, wird abgefertigt, Verbesserung die kommt, wird nicht dem Urheber zugerechnet, andere kassieren die Lorbeeren.
Nee...
Nee...
Oberflächlich ja.
Alteingesessene Kollegen, die viel Ahnung haben, werden nicht gehört, sondern gern gehen gelassen
Von oben herab, am Menschen vorbei. Gewinnorientiert
Stress, teils veraltete Systeme
Miserabel, von oben, teils verächtlich
Sie verdienen sowieso mehr als andere - Gehaltserhöhung mit Ausreden abgelehnt
Eigentlich ein tolles Bestätigungsfeld