14 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mitarbeiter werden sehr schnell entlassen und es wird nicht vorher darüber mit den AN gesprochen. Es werden keine Gespräche geführt um mögliche Missverständnisse aufzuklären; sondern direkt gekündigt. alleine innerhalb eines halben Jahres circa sind wir von einem 10-Mann-Team im Büro auf ein 5-Kopf-Team geschrumpft durch Entlassungen seitens Eder. Die Arbeit ist die gleiche geblieben - Überstunden werden überhaupt nicht gerne gesehen, also häuft sich nur immer mehr Arbeit an, die nur immer schneller abgearbeitet werden muss. Bei Fehlern, auch durch die GF, werden die Fehler direkt bei den Mitarbeitern gesucht und nicht bei sich selbst. Getreu dem Motto „die anderen sind schuld!!“
Im Team super, zu den Chefs immer etwas schwierig und sehr wechselhaft, je nach Stimmung der GF
Die Mitarbeiter intern reden definitiv nicht gut über die Firma. Auch extern scheiden sich die Geister sehr.
Starre Arbeitszeiten & Pausenzeiten ohne Möglichkeit mal eine Stunde später zu kommen oder HomeOffice zu machen. Urlaub kann halbwegs frei genommen werden, teilweise werden unnötige Steine in den Weg gelegt. Arzttermine während der Arbeitszeit sind kein Problem!
Es heißt immer „Fortbildungen können durch Eder bezahlt werden“, passiert dann aber doch nie. Für Prüfungstermine wird man bezahlt freigestellt.
Was der Eder gut kann ist Zahlen. Hohes Grundgehalt, keine Zusatzzahlungen. Gehälter werden pünktlich bezahlt.
Auf die Umwelt wird zwar nach außen hin viel geachtet - jedoch ist das Büro rein in Papierform, die GF möchte immer alles ausgedruckt haben und „think before Print“ sucht man vergebens.
Getreu dem Motto: zusammen durch das Trauma ist der Zusammenhalt unter den Kollegen sehr gut - oft wird auch im Büroteam etwas privat gemacht.
Kann man nicht viel zu sagen. Oft werden die Leute vorher gekündigt, bevor sie im unternehmen alt werden können.
Einer der GF ist sehr emotional und wird schnell wütend, wodurch er sich dann unprofessionell verhält und z.B. einem Azubi im 2. Lehrjahr vorwirft, dass dieser sich krank gemeldet hat, weil er ja auch „krank arbeiten kommt“. Jeder der GF sagt etwas anderes und am Ende des Tages muss man für sich entscheiden, an wen man sich hält und somit den Unmit der anderen beiden GF auf sich zieht.
Klimaanlagen, gute Bürostühle, die nicht abgeranzt sind oder höhenverstellbare Schreibtische sucht man vergebens. Als Kaffeemaschine für die Mitarbeiter gibt’s ne Padmaschine mit den billigsten Pads aus dem Supermarkt. Heizungen sind zu gering eingestellt für den Winter, wodurch wir uns regelmäßig Wärmflaschen machen, dass uns nicht zu kalt ist.
3 Geschäftsführer und insgesamt 5 Familienmitglieder in der Firma, die nicht an einem Strang ziehen, sorgen dafür, dass nicht mit den Arbeitnehmern kommuniziert wird oder wenn dann nur mit einzelnen. Die GF sagen alle etwas anderes, wodurch man raten muss, auf wen man heute hört.
Gleichberechtigung von Geschlechtern ist komplett gegeben. Einzig, wenn man aus der Elternzeit rauskommt, kann es zu Reibereien mit der GF kommen, die sich manchmal unnötig quer stellen, was Arbeitszeiten oder Urlaube anbelangt
Im Team herrscht nahezu komplette „Freiheit“ und bei Interesse kann man seine Aufgaben an sich und seine Stärken anpassen. Engagement wird gewünscht
Schweigsam und auf die Produktivität konzentriert
Traditionell
Wie im Mittelalter
Wenn man lange genug dabei ist und alles akzeptiert, ist eine Entwicklung bestimmt irgendwie möglich.
Tarif, nicht mehr und nicht weniger.
Umweltbewusst scheint heute ja jeder zu sein. Das Sozialbewustsein habe ich vermisst.
Bei einigen mehr, bei anderen weniger. Am Ende steht man immer alleine da.
Von den Kollegen wertgeschätzt. Von den Vorgesetzten behandelt wie alle anderen auch.
Unverständlich und Willkürlich.
Standart einer durchschnittlichen Werkstatt
Seltsam
Ich habe sie nicht gefunden
Wenn man sich für alte Handwerkstechniken interessiert, sind die Aufgaben manchmal ganz interessant.
Wenn die Chefs nicht da sind gut.
Gibt es nicht bei über 40 h
Bis auf wenige, ziemlich gut
Herablassend
Heute so morgen so
Gehalt ist gut. Kein Urlaubs oder Weihnachtsgeld
Ab und zu ganz gute Aufträge ansonsten immer das gleiche
Es wird mehr mit Angst als mit Lob gearbeitet. Man bekommt das Gefühl, dass jeder ersetzbar ist. Wertschätzung fehlt gänzlich.
Das Image ist durchwachsen. Einige sind zufrieden, aber viele sind überlatet.
Nicht vorhanden. Mehr lässt sich dazu nicht sagen.
Super Team und super Kollgen. Alle sehr nett und bodenständig. Man fühlt sich von den Kollegen respektiert.
Es könnte mehr Rücksicht auf kranke Mitarbeiter genommen werden.
Mitarbeiter werden angeschrien auch wenn es andere Kollgen hören und sehen können. Es wird kaum gelobt und man versteht oft gar nicht was man falsch gemacht hat. Auf nachfragen reagiert der Vorgesetzte stark negativ. So erlebe ich es häufig. Das ist meine Meinung. Diese enthält keinen Anspruch auf Allgemeingültigkeit.
Moderne Ausstattung und gute Maschinen.
Kommunikation läuft selten direkt sondern immer nur über mehrere Ecken, was zu Missverständnissen führt.
Bis auf das es kein Weihnachtsgeld gibt, kann man nicht klagen.
Die Branche, sowie das Handwerk des Küfers an sich ist sehr interessant.
Die Arbeit hier ist Abwechslungsreich, man hat die möglichkeitenin allen Bereichen zu wirken.
ich bin Sehr Zufrieden
Ich werde immer mit denn Wichtigsten Informationen versorgt, und der Umgangston ist sehr gut.
immer ein Gehör
mehr gemeinsame Aktionen, wie zum Beispiel Grill-Abende oder ähnliches
respektvoller Umgang in einem hellen großzügigen Räumen
Image ist gut, viele Kollegen sind schon viele Jahre dabei und bleiben
da der Betrieb an feste Öffnungszeiten gebunden ist, sind die Arbeitszeiten recht starr, aber es wird auf die Wünsche eingegangen und bestmöglich umgesetzt. Urlaub kann jederzeit genommen werden , natürlich unter Absprache mit den Kollegen
Weiterbildung wir gefördert, allerdings muss man selbst ein bisschen aktiv werden und Vorschläge machen
angemesenes Gehalt und immer superpünktliche Auszahlung mit den üblichen Sozailleistungen
wir sind ein Team :)
Kritik wird freundlich angebracht, der Mitarbeiter wird gehört, Verbesserungsvorschläge dürfen von beiden Seiten gemacht werden
innerhalb eineer Abteilung sehr gut, Abteilungsübergreifend könnte der Informationsfluss etwas schneller sein
jeder Mitarbeiter ist wertvoll
sehr abwechslungsreich und flexibel
Direkter persönlicher Kontakt, man kann miteinander reden, gut erreichbar.
Juniorchef bringt neuen Schwung rein, nimmt auch Bedürfnisse von uns jüngeren Menschen/neuer Generation ernst.
Würde mir neuen Pausenraum wünschen.
Wenn Kollegen gute Laune haben (zum Glück oft), ist auch die Stimmung gut.
Bekanntes Familienunternehmen im Bereich Küferei.
Arbeitszeit ist nicht gerade kurz und an manchen Tagen stressig, aber wird angemessen bezahlt und auf Urlaubswünsche wird eingegangen und berücksichtigt und man hat alle Wochenenden frei.
Wer sich bemüht und will, wird gefördert.
Gute Arbeit wird mit Gehaltserhöhungen honoriert, manchmal auch Beförderung, finde ich gut.
Die Ressource Holz wird wertschätzend verarbeitet. Manchmal kleine Aktionen bzw. Spenden für kleine Projekte, was ich so mitbekommen habe.
Einige Kollegen verstehen sich sehr gut, es macht Spaß, miteinander zu arbeiten. Manche gliedern sich leider nicht so gut ein.
Meine Beobachtung ist zumindest, dass gerade das Wissen und der lange Einsatz seit Jahren von älteren Kollegen anerkannt wird.
Ich wurde bisher immer gut behandelt, man zeigt sich bemüht.
Teilweise wirklich harte Arbeit, stressige Tage, aber wechselt sich ab mit Arbeitstagen mit mehr Zeit und auch einmal einem netten Gespräch. Firmengelände direkt am Rand zu Naturschutzgebiet. Auf passende Arbeitsschutzmaßnahmen wird geachtet.
Familienunternehmen - man ist nicht nur ein Arbeiter unter vielen, sondern man kennt sich und wird als Person wahrgenommen.
Vor kurzem haben die Schreiner extra neuen Arbeitsraum bekommen, damit sie noch besser arbeiten können.
Fortbildungsmöglichkeiten werden gerne unterstützt.
Pausen werden eingehalten.
Es ist einfach, auf kurzem Weg und persönlichem Weg zu kommunizieren und auch Probleme können so schnell geklärt werden.
Ich finde gut, dass Frauen in allen Arbeitsbereichen ebenso gerne gesehen sind und auch einbezogen werden.
Aufgaben abwechselnd, manchmal auch knifflige Herausforderungen.
Täglicher persönlicher Kontakt zu Inhabern und Geschäftsführern, gute Auftragslage
Häufigere Mitarbeitergespräche und mehr Teambuildingmaßnahmen
Arbeiten-schlafen und niemals krank sein
Unterste Schublade
Nichts
Ignorieren der Situation
Da er nichts unternimmt...bei allem.
So verdient kununu Geld.