123 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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123 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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123 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Pünktliche Gehaltszahlung
I.d.R. kein Samstag-Dienst
Gerne kommt der Spruch :
Wem es nicht gefällt, der kann gerne gehen. Ich glaube nicht das ihr den Tisch voller Bewerbungen habt.
Wertschätzung der Mitarbeiter.
Renovierung Gebäude und Büro.
EDV Mängel abstellen !
Mal Intresse zeigen was die Mitarbeiter sagen, denn das ist im Sinne der Firma.
Lohnerhöhung. Denn wenn man Denen kein Geld gibt die Investieren sollen, wie soll die Wirtschaft wieder in Gang kommen !
Nicht gut
Schlechter Eindruck bei vielen Kunden
Man soll alles geben. Bekommt nur sehr wenig dafür
Nicht möglich
Keine Lohnerhöhung oder Sonderleistungen
Jede Menge abgelaufene Fliesenkleber und Zubehör die entsorgt werden müssen
Gering
Wenn es dir nicht gefällt, kannst du gerne gehen
Keine Ahnung von Mitarbeiterführung
Schlechte EDV, Mobiliar total veraltet
Mangelhaft
Keine Gleichberechtigung
Eher wenig
Ehrlich gesagt hätte ich früher hier bestimmt einiges aufgezählt, aber das ist mit den Jahren leider verloren gegangen, weshalb ich auch gegangen bin.
- keine Wertschätzung
- schlechte Arbeitszeiten, bei schlechter Bezahlung
- Mitarbeiter gehen und werden nicht ersetzt und die, die noch da sind müssen alles auffangen. Bei gleichbleibendem Gehalt versteht sich.
Mehr Anerkennung für die Leute "an der Front".
Auch hier mal Meinungen einholen.
Denn das sind diejenigen, die mit dem Kunden im Kontakt sind. Die den Kundenkontakt auch pflegen und letztendlich den Laden am Laufen halten.
Viele Kunden haben zu einzelnen Verkäufern eine Bindung aufgebaut, die auf Vertrauen und Professionalität beruht.
Das wissen die Kunden zu schätzen und bestellen deshalb gerne bei Linnenbecker. Nur leider weiß Linnenbecker das nicht zu schätzen.
Ein unmotivierter und unzufriedener Mitarbeiter darf daher nicht im Interesse des Unternehmens sein. Es wird aber leider nichts dafür getan, die Motivation und Zufriedenheit bei dem Mitarbeitern aufrecht zu erhalten.
In der NL in der ich tätig war, war man mal ein eingespieltes Team.
Mit der Unzufriedenheit die sich bei den Mitarbeitern mit der Zeit immer mehr verbreitet hat und dem Weggang einiger Kollegen, hat sich das leider geändert.
War früher definitiv besser
Bei den Arbeitszeiten + Samstagsdienst, leider nicht gegeben.
Aus meiner Sicht für die meisten Mitarbeiter nicht gegeben.
Und von den wenigen, die innerhalb des Betriebs aufgestiegen sind, sind viele auch schnell wieder gefallen bzw. sind gegangen.
Nicht gut. Gehaltserhöhungen sind sehr sehr selten. Und wenn, dann nur minimal.
Selbst nach vielen Jahren Betriebszugehörigkeit passiert hier leider nicht viel.
Mülltrennung gibt es im Büro nicht.
siehe Arbeitsatmosphäre
In den letzten Jahren hatte man eher das Gefühlt diese loswerden zu wollen.
Niederlassungsleitung: gut
Vertriebsleitung: ok
Geschäftsführung: schlecht
Im Büro gut. Im Lager eher nicht.
Ganz ok, aber mit Luft nach oben.
Gehaltsmäßig ist die Gleichberechtigung bestimmt nicht gegeben.
In der Aufgabenverteilung und Verantwortung aber schon.
Daher gibt es hier ein ganz klares Ungleichgewicht.
definitiv. Wäre aber bei besserer Bezahlung und besseren Arbeitszeiten besser.
Sehr hohe Arbeitszeit mit 42,5 Stunden pro Woche, dazu kommen häufig Überstunden.
• Körperlich anstrengende Arbeit bei gleichzeitig hohem Druck.
• Kein Urlaubsgeld und kein Weihnachtsgeld.
• Ständig neue Aufgaben trotz bereits hoher Auslastung.
• Teilweise unangemessener Umgangston von Vorgesetzten, besonders wenn man krank ist.
• Zu wenig Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern.
Arbeitsbelastung realistischer planen und Überstunden reduzieren.
• Mehr Respekt und Verständnis im Umgang mit Mitarbeitern, besonders bei Krankheit.
• Bessere Kommunikation zwischen Führungsebene und Team.
• Einführung von Zusatzleistungen wie Urlaubs- oder Weihnachtsgeld.
• Mitarbeiter stärker einbeziehen, bevor neue Aufgaben verteilt werden.
• Führungskräfte besser im Umgang mit Personal schulen.
Gute Arbeitsatmosphäre und einfach ein Unternehmen das für die Kunden alles bieten kann.
3 Sterne sind normalerweise zu wenig.. 3,5 wäre ehrlich. Die Meinung über das Unternehmen hat in den letzten Jahren bisschen gelitten…
Am Ende des Tages muss man halt festhalten, dass es ein Branche ist, die generell eher mittelmäßig zahlt.
Vergleicht man seine Verantwortung und seine Aufgaben mit ähnlichen Positionen in anderen Branchen dann hinkt man schon hinterher.
Leider grundsätzlich ein Investitionsstau - moderne Möbel etc. fehlen - aber man arbeitet daran !
Jeder kann an Projekten mitwirken wenn er möchte!
Nichts. Ich würde gerne was anderes schreiben.
So ziemlich alles. Als Übergang kann man das mal machen. Jedoch macht es sich im Lebenslauf sehr schlecht.
Austausch der Führungsebene.
Kein Vertrauen für die Mitarbeiter.
Hat stark verloren. Früher sprach man viel über die fachliche Kompetenz. Die ging leider durch viele Entscheidungen verloren.
Nicht gegeben. Am besten lebt man für seinen Kob.
Gibt es faktisch nicht.
Unterirdisch.
Mentalität: Schmeiß einfach weg.
Die „älteren“ Kollegen halten zusammen. Neue Kollegen kommen nur schwer rein.
Ältere Kollegen werden möglichst aussortiert.
Unmöglich. Keine Ahnung von der Materie, aber alles vorgeben wollen. Es zählen nur Zahlen.
Veraltete Einrichtung. Technik nicht auf dem neusten Stand.
Es erfolgt keine Weitergabe von Informationen. Alles muss selbst erfragt werden.
Gibt es nicht.
Uninteressant ist es nicht. Mit mehr freiraum sicherlich spannend.
Kollegenzusammenhalt, Ceramvision , pünktliche Gehaltszahlung und die Zeiterfassung.
Allgemeine Kommunikation
Mehr Benefit- Angebote um Mitarbeiter zu binden und Linnenbecker als Arbeitgeber attraktiv zu machen. Obst und gesunde Getränke sowohl im Office als auch Lager.
Schlechter als es tatsächlich ist - zumindestens Standortbezogen
Man könnte Mitarbeiter mehr und besser fördern - wenn Sie den Wunsch nach mehr Aufgaben und vorallem Verantwortung haben.
Könnte wie immer im Leben besser sein. Ich bin aber auch nicht gänzlich unzufrieden. Schön wären weitere Benefits - welche in vielen Unternehmen bereits etabliert sind(Obst, Gesunde Getränke, Fitnessstudio oder Firmenmassage wären sicherlich auch coole Alternativen um den Mitarbeiter zu unterstützen.)
Nichts mehr.
Alles
Das komplette Dach in der Führungsebene austauschen und auf zeitgemäße Führung setzen. Es läuft eigentlich garnichts richtig.
Schlecht, einfach nur schlecht
Wird immer schlimmer.
Andere Arbeitszeiten machen mehr Sinn
Nicht möglich
Jeder wird klein gehalten, keiner ist zufrieden
Müll wird ohne Ende gemacht.
Na ja. Jeder ist sich selbst am nächsten. Bei der GF auch kein Wunder.
Lügen, betrügen und nur von oben herab
Alles alt und schlecht. Es wird Null investiert.
Kaum bis garnicht. Ab und zu eine völlig überzogene Infomail die keiner braucht.
Kaum bis garnicht.
Ich würde gerne was schreiben, aber bis auf den teils guten Kollegenzusammenhalt fällt mir hier nichts ein. Und das wenn man spontan mal früher gehen muss, dass dies oft kein Problem war. Aber das hing damit zusammen, dass die Kollegen einen dahingehend unterstützt und zugestimmt haben!
Das die GF und die VG zu weniger mit den Mitarbeiter gesprochen haben, die Tag täglich mit den Kunden in Kontakt stehen.
Man sollte viel mehr in den Austausch mit den Kunden und vor allem mit den Mitarbeiter gehen, das wir viel zu wenig gemacht oder man wurde belächelt und vertröstet, wie z.B „Das wird schon wieder“ oder „wir, wie alle anderen Baustoffhändler haben gerade eine schwierige Zeit“.
Die Arbeitsatmosphäre war zuletzt stark belastet. Es kam häufiger zu Kündigungen, was grundsätzlich nichts Ungewöhnliches ist. Problematisch wurde es jedoch dadurch, dass offene Stellen nicht nachbesetzt wurden und die zusätzliche Arbeit auf das bestehende Team verteilt wurde – das ohnehin bereits stark ausgelastet war. Das hat sich deutlich auf das Betriebsklima ausgewirkt.
Ein besonders auffälliger Punkt war die Diskrepanz zwischen der Selbsteinschätzung der Unternehmensführung und der tatsächlichen Außenwahrnehmung. Während intern davon ausgegangen wurde, dass das Image weiterhin positiv sei, spiegelte sich im Kundenfeedback – sowohl aus dem privaten als auch gewerblichen Bereich – ein anderes Bild wider. Viele äußerten Kritik am Unternehmen oder gaben an, nur noch aufgrund geschäftlicher Verpflichtungen dort einzukaufen. Aus Mitarbeitersicht war nachvollziehbar, warum Kunden zunehmend unzufrieden waren: Lange Wartezeiten bei der Warenausgabe, fehlerhafte Abwicklung von Aufträgen und eine mangelnde Schulung des Personals führten regelmäßig zu Problemen im Ablauf. Hinzu kam, dass Standardprodukte häufig nicht verfügbar oder beschädigt waren. Auch im Preisvergleich schnitt das Unternehmen oft schlechter ab als die Mitbewerber
Samstagsdienste gehörten zum Arbeitsalltag dazu, nahmen jedoch im Laufe der Zeit zu, da es zunehmend an Personal mangelte.
Nur sofern es dem Unternehmen nichts gekostet hat.
Das Gehalt lag deutlich unter dem branchenüblichen Niveau und stand in keinem angemessenen Verhältnis zum Umfang der Aufgaben sowie dem teils hohen Kunden- und Arbeitsaufkommen.
Im Arbeitsalltag herrschte oft ein starkes Wir-Gefühl – man hat gemeinsam versucht, das Beste aus der Situation zu machen. Leider gab es jedoch auch einzelne Kolleg:innen, bei denen das Vertrauensverhältnis schwierig war, da hinter dem Rücken gesprochen oder nicht offen kommuniziert wurde
Aus meiner Sicht ist es wichtig, dass Führungskräfte ein Gespür dafür entwickeln, wie es dem Team geht und welche Herausforderungen bestehen. Leider wurde das in diesem Fall kaum wahrgenommen. Probleme wurden häufig beschönigt, obwohl die Situation für alle offensichtlich schwierig war. Zudem fehlte es teils an klarer und rechtzeitiger Kommunikation. Es wurden leider immer mehr Steine im Weg gelegt sodass man am Ende nicht mehr vernünftig arbeiten konnte.
Die Büroausstattung entsprach größtenteils einem veralteten Standard. Arbeitsplätze waren zum Teil improvisiert eingerichtet – beispielsweise Monitore auf provisorischen Erhöhungen und stark abgenutzte Bürostühle. Eine moderne und ergonomische Ausstattung war überwiegend im Marketingbereich zu finden, etwa höhenverstellbare Schreibtische und rückenfreundliche Sitzmöglichkeiten. Und das Büro war zum größten Teils immer leer.
Grundsätzlich war der Ablauf in Ordnung. Allerdings kam es gelegentlich vor, dass wichtige Informationen entweder gar nicht oder erst sehr kurzfristig kommuniziert wurden.
Natürlich muss im Vertrieb auch mal Samstag gearbeitet werden, dafür gibt es aber einen Ausgleich, der sehr angenehm geregelt ist. Es gibt Winter und Sommer Öffnungszeiten.
Erste Ansätze sind da mit Luft nach oben
Man unterstützt sich gegenseitig
Versucht neue Ideen mit reinzubringen
Klar Verbesserungsfähig
Es wird immer transparenter.
Abwechslungsreich, wenn man das möchte.
Arbeitszeiten sind in Ordnung.
Zu wenig Geld für viel zu viel Arbeit !
Ungerechte Arbeitsverteilung, keine Gleichberechtigung.
- keine 42,5 Std. Woche.
- Urlaubs - und Weihnachtsgeld.
- da die Arbeit körperlich sehr belastbar ist, sollte man auch eine korrekte Anpassung der Gehälter vornehmen.
- eine Altersvorsorge eventuell.
- Samstagsdienste abschaffen.
So verdient kununu Geld.