9 Mitarbeiter:innen, die bei Wilhelm Linnenbecker eine Ausbildung absolvieren oder absolviert haben, bewerten den Ausbildungsbetrieb im Durchschnitt mit 3,6 von 5 Punkten.
Täuschender Start, enttäuschendes Ende
1,4
Nicht empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat 2022 eine Ausbildung zum/zur Kaufmann im Groß und Außenhaldelsmanagment im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Linnenbecker GmbH & Co. KG in Bielefeld abgeschlossen.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Gehalt ist immer pünktlich
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Eigentlich alles
Verbesserungsvorschläge
1. Mehr Personal einstellen: Die Arbeitsbelastung für bestehende Mitarbeiter und Azubis ist viel zu hoch. Trotz vorhandener Bewerbungen werden keine neuen Mitarbeiter eingestellt. Eine gezielte Rekrutierung und bessere Gehaltsstrukturen könnten dem entgegenwirken.
2. Faire und respektvolle Behandlung aller Mitarbeiter: Respektloses Verhalten der Führungsebene muss ein Ende haben. Wertschätzung für langjährige Mitarbeiter, respektvoller Umgang mit Azubis und Kunden sowie ein professioneller Führungsstil sind dringend notwendig.
3. Bessere Ausbildungsbedingungen: Azubis sollten nicht als billige Arbeitskräfte oder Lückenfüller missbraucht werden. Stattdessen braucht es klare Ausbildungspläne, eine sinnvolle Einarbeitung und Unterstützung bei Weiterbildungen.
4. Angemessene Vergütung und Kostenübernahme: Wenn Azubis an andere Standorte versetzt werden, sollten zumindest die Reisekosten übernommen werden. Außerdem sollte die Ausbildungsvergütung den tatsächlichen Anforderungen angepasst werden.
5. Arbeitszeiten und Überstunden regulieren: Übermäßige Überstunden – vor allem bei Azubis – müssen verhindert werden. Arzttermine sollten möglich sein, ohne Diskussionen führen zu müssen. Außerdem sollten Mitarbeiter, die spontan einspringen, zumindest Anerkennung erhalten.
6. Besseres Betriebsklima durch offene Kommunikation: Statt Lästereien und Frust sollte eine Kultur der offenen und konstruktiven Kommunikation gefördert werden. Ein respektvoller Umgang würde die Arbeitsatmosphäre erheblich verbessern. 7. Strukturiertes Einarbeitungskonzept für Azubis und neue Mitarbeiter: Anstatt Azubis und neue Mitarbeiter unvorbereitet in Abteilungen zu „werfen“, sollte es feste Einarbeitungspläne geben. Mentorenprogramme könnten helfen, Wissen gezielt weiterzugeben und die Integration ins Unternehmen zu erleichtern.
8. Transparente Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten: Wer sich weiterentwickeln möchte, sollte gefördert statt ausgebremst werden. Klare Weiterbildungsangebote, finanzielle Unterstützung für Qualifikationen wie den Betriebswirt und transparente Aufstiegschancen würden motivierte Mitarbeiter binden.
9. Moderne Personalführung und Unternehmenskultur etablieren: Eine Führungsebene, die sich über Mitarbeiter lustig macht oder sie klein hält, ist nicht tragbar. Es braucht moderne Führungskräfte, die mit gutem Beispiel vorangehen, anstatt ein toxisches Arbeitsumfeld zu schaffen.
10. Bessere Work-Life-Balance: Mitarbeiter dürfen nicht dauerhaft überlastet werden. Klare Regeln zu Überstunden, eine faire Dienstplanung und die Möglichkeit flexibler Arbeitszeiten (wenn möglich) würden die Zufriedenheit enorm steigern.
11. Anerkennung und Wertschätzung etablieren: Langjährige Mitarbeiter sollten bei ihrer Verabschiedung zumindest ein Zeichen der Anerkennung erhalten. Auch kleine Gesten, wie ein einfaches „Danke“ für spontanes Einspringen, können das Arbeitsklima verbessern.
12. Gehalt und Zusatzleistungen anpassen: Das niedrige Gehalt schreckt Bewerber ab und trägt zur hohen Unzufriedenheit bei. Eine Anpassung an marktübliche Standards sowie Zusatzleistungen wie Fahrtkostenzuschüsse oder betriebliche Altersvorsorge könnten das Unternehmen attraktiver machen.
13. Klare Kommunikation und Feedbackkultur: Statt hinter dem Rücken zu lästern, sollten regelmäßige Feedbackgespräche etabliert werden, in denen Mitarbeiter offen über Probleme sprechen können. Kritik sollte konstruktiv geäußert und ernst genommen werden.
14. Arbeitsatmosphäre aktiv verbessern: Team-Events, gemeinsame Aktivitäten oder interne Schulungen könnten helfen, das Wir-Gefühl zu stärken und Spannungen zu reduzieren. Ein respektvolles, unterstützendes Arbeitsumfeld sollte Priorität haben.
15. Bessere Planung und Organisation im Unternehmen: Statt Azubis als Notlösung für fehlende Mitarbeiter einzusetzen, sollte eine langfristige Personalstrategie entwickelt werden. Eine bessere Planung in den Abteilungen würde den chaotischen Alltag entschärfen.
16. Klare Regeln zur Erreichbarkeit außerhalb der Arbeitszeit: Es ist inakzeptabel, dass Mitarbeiter im Urlaub oder an freien Tagen belästigt werden. Eine klare Regelung, wann und wie Mitarbeiter erreichbar sein müssen (z. B. Notfallregelungen), würde den Druck reduzieren. 17. respektvoller Umgang unabhängig von Alter oder Position: Diskriminierung oder Respektlosigkeit gegenüber älteren Mitarbeitern, Azubis oder Kunden darf nicht geduldet werden. Ein Code of Conduct mit klaren Verhaltensregeln sollte eingeführt und auch durchgesetzt werden.
18. Mitarbeiter aktiv in Veränderungen einbinden: Statt Entscheidungen von oben herab zu treffen, sollten Mitarbeiter die Möglichkeit haben, Verbesserungsvorschläge einzubringen und Prozesse aktiv mitzugestalten. Das würde die Identifikation mit dem Unternehmen stärken.
Arbeitsatmosphäre
Die Arbeitsatmosphäre ist extrem angespannt. Hauptgrund dafür ist die Führungsebene, die es entweder nicht schafft oder nicht will, neue Mitarbeiter einzustellen – obwohl es genügend Bewerbungen gibt. Ein möglicher Faktor könnte das zu niedrig angesetzte Gehalt sein, das die Attraktivität der Stellen mindert.
Dadurch besteht das Team größtenteils aus überlasteten Mitarbeitern, die eher als „Platzhalter“ fungieren, anstatt das Unternehmen aktiv voranzubringen. Zudem wird intern viel gelästert, was das Betriebsklima zusätzlich verschlechtert. Auch wenn das letztlich von den Mitarbeitern abhängt, trägt die fehlende Führung und Unterstützung der Unternehmensleitung dazu bei, dass sich die Situation nicht verbessert.
Karrierechancen
Karrierechancen sind in diesem Unternehmen stark begrenzt, da die Mitarbeiter gezielt klein gehalten werden. Wer aufsteigen will, braucht weniger Leistung als vielmehr das richtige Verhältnis zur bestimmten „Führungskräften“ – wer sich gut mit ihr versteht oder sie unterhält, hat bessere Chancen.
Besonders problematisch ist der Umgang mit Weiterbildungen: Mitarbeiter, die beispielsweise ihren Betriebswirt machen möchten, werden eher entmutigt als unterstützt. Anstatt Förderung zu erhalten, gibt es keinerlei Hilfestellung, und es wird ihnen sogar nahegelegt, es ganz bleiben zu lassen. Ein Unternehmen, das Weiterbildung blockiert, anstatt sie zu fördern, bietet langfristig kaum Perspektiven.
Arbeitszeiten
Die Arbeitszeiten sind alles andere als fair. Selbst im Urlaub werden Mitarbeiter von Vorgesetzten regelrecht belästigt, wenn es um kurzfristige Einsätze oder Schichttausche geht – ein „Danke“ gibt es dafür nicht, selbst wenn man an einem Samstag einspringt.
Die Pause darf nicht frei gestaltet werden. 60 Minuten werden vorgegeben. Mehr oder weniger ist nicht möglich.
Arzttermine oder persönliche Verpflichtungen werden kaum berücksichtigt, was die Planung extrem erschwert. Besonders problematisch ist der Umgang mit Überstunden: Ich habe miterlebt, wie Azubis teilweise über 80 Überstunden angesammelt haben – eine unzumutbare Belastung in einer Ausbildung.
Ausbildungsvergütung
Angesichts der Bedingungen ist die Ausbildungsvergütung nicht angemessen. Azubis werden teilweise an weit entfernte Standorte versetzt, wodurch zusätzliche Reisekosten entstehen – diese müssen sie jedoch selbst tragen. Zudem werden sie oft ohne Unterstützung in Abteilungen eingesetzt, was nicht dem eigentlichen Zweck einer Ausbildung entspricht.
Angesichts dieser Umstände wäre eine höhere Vergütung oder zumindest eine Kostenübernahme für Reiseaufwände angemessen. Doch stattdessen bleibt die Bezahlung auf einem Niveau, das den tatsächlichen Belastungen in keiner Weise gerecht wird.
Gehalt ist aber immer pünktlich
Die Ausbilder
Die Ausbilderin in Bielefeld ist wahrscheinlich das beste an dem Standort
Spaßfaktor
Anfangs war die Arbeit noch interessant und es gab einige gute Schulungen, besonders im ersten Jahr. Auch das Azubicamp im letzten Lehrjahr war ein echtes Highlight. Allerdings nahm der Spaß mit der Zeit immer mehr ab. Die Ausbildung selbst war wenig motivierend, und viele Kollegen hatten ebenfalls keine Freude an der Arbeit. Oft musste man sich morgens regelrecht zur Arbeit quälen.
Aufgaben/Tätigkeiten
Azubis wurden oft ohne richtige Einarbeitung in Abteilungen „reingeworfen“ und dort sich selbst überlassen. Besonders problematisch war, dass einige kaufmännische Azubis monatelang im Lager arbeiten mussten – nicht, um Materialkenntnisse zu erlangen, sondern schlichtweg als Ersatz für fehlendes Personal. Neue Mitarbeiter werden schon lange nicht mehr eingestellt, sodass Azubis diese Lücken füllen mussten.
Zwar durchläuft man verschiedene Abteilungen, aber das kann auch bedeuten, dass man plötzlich an einem völlig anderen Standort, wie z. B. in Bad Oyenhausen oder Erwitte eingesetzt wird. Der Arbeitsweg zählt dabei meistens nicht als Arbeitszeit, was die Belastung zusätzlich erhöht. So steht es aber auch in dem neuen Ausbildungsvertrag.
Variation
Azubis wurden oft ohne richtige Einarbeitung in Abteilungen gesetzt und sich selbst überlassen. Besonders problematisch war, dass einige kaufmännische Azubis monatelang im Lager arbeiten mussten – nicht, um Materialkenntnisse zu erwerben, sondern um fehlende Mitarbeiter zu ersetzen. Neueinstellungen gibt es kaum noch, sodass Azubis die Lücken füllen müssen. Statt aktiv gegenzusteuern, wird diese Situation einfach hingenommen.
Zwar durchläuft man verschiedene Abteilungen, doch das kann auch bedeuten, dass man plötzlich an einem weit entfernten Standort, wie z. B. in Berlin, eingesetzt wird. Der Arbeitsweg zählt dabei nicht als Arbeitszeit, was die Belastung zusätzlich erhöht.
Respekt
Respekt ist in diesem Unternehmen leider Mangelware. Weder langjährige Mitarbeiter noch Azubis oder Kunden mit Behinderungen werden wertgeschätzt. Mitarbeiter, die nach 40 Jahren in Rente gehen, bekommen nicht einmal ein angemessenes Dankeschön für ihre Leistung.
Besonders erschreckend ist das Verhalten der Führungsebene und vor allem des Teamleiters vom Baustofftresen. Dieser macht sich vor Kollegen über Menschen lustig, die stottern oder körperliche Merkmale wie schiefe Zähne haben. Azubis werden als „billige Arbeitskräfte“ und „Unfähig“ betitelt
In meinem Empfinden ein absolutes No-Go und ein klares Zeichen für den fehlenden Respekt im Unternehmen.
vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, Ihre Ausbildungserfahrungen bei uns so ausführlich zu schildern. Auch wenn uns Ihre Bewertung sehr nachdenklich stimmt, schätzen wir Ihre Offenheit. Kritik – auch in dieser Deutlichkeit – hilft uns, Dinge besser zu verstehen und gezielt an Verbesserungen zu arbeiten.
Es tut uns leid, dass Sie Ihre Ausbildung bei uns als belastend, unstrukturiert und wenig wertschätzend empfunden haben. Gerade in der Ausbildung ist uns ein respektvoller, fördernder Umgang besonders wichtig. Umso ernster nehmen wir Ihre Hinweise zu Themen wie Überlastung, fehlender Unterstützung, unpassender Kommunikation und mangelnder Anerkennung.
Einige Ihrer Punkte beschäftigen uns bereits intern – beispielsweise verbessern wir unsere Einarbeitungs- und Ausbildungspläne, arbeiten an einer klareren Kommunikationskultur und entwickeln unser Führungskräfteverständnis gezielt weiter. Auch strukturelle Themen wie Personalplanung, Reisekostenregelung bei Standortwechseln oder Feedbackprozesse sind bei uns in Bearbeitung.
Dass Sie einzelne Führungskräfte als respektlos erlebt haben, trifft uns besonders. Ein solches Verhalten widerspricht unseren Unternehmenswerten und wird von uns nicht toleriert – auch das werden wir intern zum Anlass für Gespräche und Prüfung nehmen.
Wir danken Ihnen für Ihre offenen Worte und die konkreten Vorschläge. Sie helfen uns, noch besser zu werden – gerade für die nächste Generation von Auszubildenden. Für Ihren weiteren Weg wünschen wir Ihnen alles Gute und viel Erfolg.
Viele Grüße Ihr Ausbildungsteam Linnenbecker GmbH & Co. KG
Super Kollegen jedoch einige Mankos
2,8
Nicht empfohlen
Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Groß und Außenhandelskaufmann im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Wilhelm Linnenbecker GmbH & Co. KG in Bad Salzuflen absolviert.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Geht keine Kompromisse ein
Verbesserungsvorschläge
Mehr Work Life Balance Abschaffung der Samstags Dienste
vielen Dank, dass Du Dir die Zeit genommen hast, unser Unternehmen zu bewerten.
Wir nehmen Dein Feedback ernst, denn uns liegt Deine gelungene Ausbildung sehr am Herzen. Zunächst einmal freuen wir uns, dass Du die Arbeitsatmosphäre, den respektvollen Umgang und Deinen Ausbilder so positiv bewertest! 😊
Da wir ein Handelsunternehmen sind, gehören bei uns Samstagsdienste im Vertriebsbereich selbstverständlich mit dazu, damit wir für unsere Kunden auch am Wochenende da sind. Bist Du unzufrieden bzgl. der Schichteinteilung? Dann wende Dich bitte unbedingt an Deinen zuständigen Ausbilder.
Generell hilft es, mit Deinem Ausbilder in den Austausch zu gehen. In einem Gespräch kannst Du Deine Anliegen erläutern und ihr könnt gemeinsam eine Lösung finden.
Gerne kannst Du Dich auch an uns via E-Mail wenden: hr-team@linnenbecker.de
Viele Grüße
Wencke Pietschmann
Guter Arbeitgeber
4,6
Empfohlen
Auszubildende:rHat eine Ausbildung zum/zur Ausbildung z. Kaufmann für Groß- und Außenhandel im Bereich Vertrieb / Verkauf bei W. L. Baustoffhandel-Verwaltungs GmbH in Bad Salzuflen gemacht.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Agiert Verantwortungsvoll, Respektvoll und Verständnisvoll.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Gehalt nach der Ausbildung teils Fragwürdig.
Verbesserungsvorschläge
Ein Arbeitgeber welches Verantwortungsvoll, Respektvoll und Verständnisvoll agiert.
Ex-Auszubildende:rHat eine Ausbildung zum/zur Kaufmann im Groß- und Außenhandel im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei Wilhelm Linnenbecker GmbH & Co. KG in Bad Salzuflen abgeschlossen.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Wer will kann viele Schulungen besuchen und weiterbilden lassen.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Unterdurchschnittliche Bezahlung und zu viel arbeiten.
Verbesserungsvorschläge
Die Mitarbeiter mehr wertschätzen und besser bezahlen.
Arbeitsatmosphäre
Man wird ist mit anderen Auszubildenden verglichen, dass ist nicht sehr motivierend.
Arbeitszeiten
Das arbeiten am Wochenende ist im Vertrag schon mit einkalkuliert. Überstunden fallen öfters an aber werden sehr ungerne gesehen.
Ausbildungsvergütung
Akzeptal aber für den Ausbildungsberuf allgemein zu wenig
Die Ausbilder
Angeblich immer ansprechbar und hilfsbereit, kommt aber auf die Laune an und auf das Anliegen
Spaßfaktor
Manchmal gute Stimmung, kann sich aber schnell wieder ändern
Aufgaben/Tätigkeiten
Die EDV Hardware ist recht modern, allerdings ist die Software mangelhaft und hat oft Ausfälle.
Variation
Am Anfang lernt man noch viel aber irgendwann hängt man in derselben Aufgabe fest. Auf Fehler wird man nicht zeitnah hingewiesen, sondern lieber im Quartalsgespräch alles auf einen Schlag raus gelassen. Also keine angenehme Lernmethode.
Respekt
Oft wird hinter dem Rücken von jmd gelästert anstatt offen und ehrlich zu sein. Nur wenn man mit den "richtigen" Leuten befreundet ist, hat man eine Chance auf einen guten Umgang.
Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Kaufmanm-/Frau im Groß- und Außenhandel im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Wilhelm Linnenbecker GmbH & Co. KG in Bad Salzuflen absolviert.
Verbesserungsvorschläge
Das Ausbildungskonzept überarbeiten. Ein Auge auf die "Ausbilder" werfen.
Karrierechancen
Wenn man nur will, kann man schnell weiter kommen.
Ausbildungsvergütung
Vergleichsweise zu anderen Großhändlern ein Witz.
Die Ausbilder
In einigen Standorten kein richtugwe Ausbilder vorhanden
Spaßfaktor
Wenn es die richtige Branche für einen ist macht die Arbeit auch Spaß.
Respekt
Von einigen Kollegen wird man nicht richtigen wahrgenommen. Oft Lästerein und falsch aufgesetzte Gesichter
Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Kaufmann zum Groß-Außenhandelsmanagement im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Linnenbecker GmbH & Co. KG in Lemgo absolviert.
Wir freuen uns sehr über Dein Feedback. Wie schön, dass Du Dich bei uns und in Deinem Team so wohl fühlst.
Viele Grüße
Wencke Pietschmann
Starkes Teams
5,0
Empfohlen
Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Groß und Außenhandelskaufmann im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Linnenbecker GmbH & Co. KG in Lemgo absolviert.
Wir schätzen Dein Feedback und freuen uns sehr, dass Du Dich bei uns wohlfühlst.
Viele Grüße
Wencke Pietschmann
Bewertung
3,9
Empfohlen
Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Kaufmann im Groß und Aussenhandelsmanagement im Bereich Vertrieb / Verkauf bei W. L. Baustoffhandel-Verwaltungs GmbH in Bad Salzuflen absolviert.
Linnenbecker ist ein Mitarbeiterfreundliches Unternehmen!
4,7
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Auszubildende:rHat eine Ausbildung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Wilhelm Linnenbecker GmbH & Co. KG in Bad Salzuflen gemacht und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)
Basierend auf 9 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Azubis wird Wilhelm Linnenbecker durchschnittlich mit 3 von 5 Punkten bewertet. 49 der Bewertenden würden Wilhelm Linnenbecker als Arbeitgeber weiterempfehlen.
Basierend auf 9 Bewertungen schätzen die Auszubildenden besonders die Faktoren Kollegenzusammenhalt an dem Unternehmen.
Neben positivem Feedback haben Azubis auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 9 Bewertungen sind Auszubildende der Meinung, dass sich Wilhelm Linnenbecker als Arbeitgeber vor allem im Bereich Gehalt/Benefits noch verbessern kann.