8 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts
So ziemlich alles.
Es gibt keine Boni, wie etwa Fahrtkostenübernahme o.Ä., viel zu lange Arbeitszeit, das Klima wird von Tag zu Tag schlechter. Es lohnt sich einfach nicht.
Personal austauschen!
Es gibt diverse Positionen die einfach nur Fehlbesetzt sind.
Gehälter erhöhen!
Die Firma bezahlt Festangestellte in der Produktion einfach zu schlecht!
Auch Azubis brauchen mehr Geld. Besonders die Azubis die bereits eine eigene Wohnung haben. Die Zuschüsse von den Ämtern helfen auch nicht wirklich dabei die Kosten zu decken.
Urlaubstage Hochsetzen!
Auch die Urlaubstage sind unzureichend. Hier müsste auch in allen Bereichen einmal der Urlaub angepasst werden, und zwar nach oben.
Firma attraktiver machen!
Weniger Arbeitszeit, mehr Benefits wie Bonuszahlungen oder mal nen Früchtekorb.
Mal so und mal so. Wie in jeder Firma gibt es gute und schlechte Tage. Aktivitäten, wie Ausflüge, gibt es keine.
Die Angestellten fliehen scharenweise, weil Sie einfach die Nase voll haben, wie es grade läuft. So etwas habe ich selbst bei meinem damaligen Arbeitgeber nicht erlebt. Zumindest nicht in diesem Ausmaß.
Gibt es keine. Übernahmen nach der Ausbildung und normale Festanstellungen sind nur befristet. Man versauert auf dem Level auf dem man ist.
42 Stunden Woche ... Viel zu viel. Überstunden werden gerne gesehen, aber nur ungern vergütet und auf der anderen Seite gibt es Ärger, wenn man länger macht. Bei einer 42 Stunden Woche blieben die Hausaufgaben in der Berufsschule auf der Strecke. Hier muss man Nachbessern. Lernzeit einführen wäre Sinnvoll, am Besten während der Arbeitszeit mal 2 – 3 Stunden, man will irgendwann auch noch „Leben“.
Von allen Azubis aus der Klasse war ich diejenige mit dem schlechtesten Gehalt gewesen. Es gibt weder Urlaubsgeld noch Weihnachtsgeld. Hier ist Verbesserungsbedarf. Das sind 2 Dinge die Mitarbeiter anzieht.
Am liebsten würde ich schreiben "Ohne Worte" und würde 0 Sterne vergeben. Da macht ein Kollege mal einen Fehler, weil gefühlt 7 Leute gleichzeitig etwas von einem möchten und Wumms - folgt ein Erdbeben der Stärke 8.
Ich würde hier empfehlen, die betroffenen zu einem Kurs zu schicken wie man eher De-Eskalierend auf die Situationen zugeht statt diese dauernd hochkochen zu lassen.
Spaß hat man nur, wenn die Vorgesetzten nicht vorbeikommen. Sind sie nicht da, ist die Stimmung super, auch wenn es stressig ist, man hat trotzdem Spaß zusammen.
Aber wenn Sie da sind sinkt die Stimmung meist schlagartig. Wenn etwas vorgefallen ist, ist für mindestens eine Woche (gefühlt) die Stimmung hinüber was sich auf die Moral der Angestellten auswirkt. Es passieren Flüchtigkeitsfehler die man eigentlich hätte vermeiden können weil sich keiner mehr Konzentrieren kann.
Humor ist bei jedem anders gegeben, aber gekünstelte Freundlichkeit und Witze die nicht lustig sind, sind dann ein anderes Kaliber.
Die Aufgaben sind meist Gleichbleibend mit wenig Variationen. Zeit zum Lernen hat man nicht. Es wird überhaupt nicht gerne gesehen, wenn ein Azubi auf der Arbeit lernt, auch wenn grade nichts zu tun ist. Hier ist Verbesserungsbedarf.
Abwechslung gibt es nicht. Die meisten Azubis versauern von Beginn an in einer Abteilung, Zusagen das man auch woanders eingesetzt wird, werden nicht eingehalten (oder nur bedingt).
Respekt? Kann man das essen??
Unter den Kollegen in der Produktion und im Lager - super!
Von den Vorgesetzten wird man von oben herab behandelt (nicht von allen, aber von einigen). Wehe dem der nicht die Firma lebt! Auch weigert sich die Firma Frauen im Lager einzustellen. Das wäre körperlich für Frauen zu schwer...
42 Stunden die Woche.
Überstunden ohne Ende, sogar unvergütet, ohne jemals etwas zurückzubekommen.
Man muss für die Firma leben, ansonsten hat man schlechte Karten.
Lächerlich ….
Langjährige Mitarbeiter packen mittlerweile Ihre Sachen und suchen sich etwas Neues.
Zwischen Kollegen gut, zwischen Vorgesetzten eher schlecht.
Eine Freude, wenn der Chef nicht ins Büro kommt.
Viele Versprechungen, aber keins wurde gehalten. Alles nur heiße Luft.
Fremdwort!
Die Möglichkeiten sich zu entfalten sind begrenzt bis zum Horizont der Inhaber. First act than think ist hier eher an der Tagesordnung als ein sauberer Planungsprozess.
Permanenter Druck seitens der Inhaber und unkontrollierte emotionale Ausbrüche seitens der Vorgesetzten erschaffen eher äußerst angespannte Atmosphäre.
Weiterbildung scheint hier ein Fremdwort zu sein. Die Karriereperspektiven sind begrenzt, es kommt auf den Goodwill des Inhabers an.
Vereinbarungen werden nicht gehalten. Es gibt nur ein Grundgehalt. Vertriebler erhalten Ihre zugesagten Prämien ebensowenig wie die Arbeiter.
Auf Grund des hohen Arbeitsdrucks und auch gegenseitigen Misstrauens gibt es keinen Zusammenhalt.
Auf ältere Kollegen wird arbeitstechnisch nicht viel Rücksicht genommen. Die ältere Belegschaft wird langsam ausgedünnt, es sind eher Rookies, welche im Unternehmen tätig sind.
Zusagen werden nicht eingehalten und schriftliche Vereinbarungen nach der ersten Negativerfahrung werden nicht geschlossen. Eher eine Win-Lose Beziehung.
Die Büroräume sind neu, jedoch wird hier immer wieder geraucht. Es gibt keinen Betriebsrat.
Interne Kommunikation findet nur mangelhaft statt, da Meetings seitens der Geschäftsführung nur als unnötiger Zeitaufwand gesehen werden.
Frauen sind in der Buchhaltung und im Backoffice tätig. Leitende Funktionen in anderen Bereichen werden nur von Männern bekleidet.
Das Aufgabengebiet erstreckt sich soweit man möchte, wenn man auch die Zeit investieren möchte. Der Erfahrungsgewinn, gerade auf Grund der vielen Fehler ist immens.