10 von 41 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Produkt, die betrieblichen Räumlichkeiten, den Maschinenpark sowie die Flexibilität bezüglich der Umsetzung einzelner oder mehrerer Arbeitsgänge. Ebenfalls hervorzuheben ist, dass der Chef nicht unerreichbar ist und jeder die Gelegenheit hat, diesen selbst aufzusuchen. Zudem ist es unglaublich, dass er beinahe jeden Namen auswendig kennt.
Die ungleiche Behandlung der Abteilungen sowie die Bevorzugung einzelner Angestellter , welche sich diese oft nicht verdient haben.
Eine etwas Leistungsorientierte Entlohnung wäre wichtig.
Es geht auch garnicht, dass man Mitarbeitern bewusst den Tag schwerer macht, weil es Meinungsverschiedenheiten zwischen Leitung und Arbeiter gibt oder die oft angesprochene Sympathie fehlt. Beispielsweise: „Wir sollen ihm unangenehme Arbeit geben, weil er dies oder das getan hat.“
Das ist nicht der richtige Weg und es war für mich ein Schlag ins Gesicht, als ich solch eine Aussage zum ersten Mal mitbekam.
Die einzelnen Abteilungen werden ungleich behandelt, was dazu führt, dass gewisse Abteilungen immer in Erklärungs- oder Bringschuld geraten, während besonders den Vorgesetzten in gewissen anderen Abteilungen garnicht auf die Finger geschaut wird.
Ich kann nur den Tipp geben, mal darauf zu achten, welche Angestellten in höheren Positionen auch außerhalb der Firma mehr miteinander zutun haben oder gemeinsam noch anderer Arbeit nachgehen, da wird man die größten Lücken in der Fairness finden. Es scheint mir auch oft so, als würden gewisse Infos, seien es Fehler oder Probleme, so zurückgehalten werden, dass beispielsweise Betriebsleitung und Chef nicht darauf reagieren können, was der Wirtschaftlichkeit, dem Miteinander und der Motivation unheimlich schadet. Allerdings müsste man sich so auch selbst Fehler eingestehen, was natürlich unangenehm ist.
Es wird auch gerne darauf geachtet, junge Mitarbeiter einzustellen, während die „alten Hasen“ gemeinsam mit ihrem know-how in Rente gehen oder den Betrieb verlassen, weil sie schlechter vergütet und/oder behandelt werden, als frisch eingestellte und junge Kollegen.
Es gibt einige, wenige „Leistungsträger“ im Betrieb, welche mit Hochdruck daran arbeiten, dass die Firma läuft. Diesen werden leider oftmals Blockiert oder ihnen wird immer mehr auferlegt, sodass sie kaum die Chance haben, noch einen geilen Job abzuliefern.
Wie auch in einem vorherigen Punkt angeschnitten, schieben die Vorgesetzten gewisser Abteilungen gerne die Schuld auf andere Abteilungen ab, schauen lieber vor der Haustüre anderer , statt vor der eingenen zu Kehren und sprechen dann noch frech in der Vorgesetzten-Runde darauf an, um den anderen eins auszuwischen.
Abschließend möchte ich noch klarstellen, dass all dies keine unanfechtbaren Fakten sind, lediglich (m)eine Meinung, welche auf viel Feedback, eigenen Gedanken und einem stark ausgeprägten Sinn für Gerechtigkeit basiert.
In vielen Punkten besitzt man als einzelner wohl auch nicht das Verständnis für die Abläufe. Dennoch bin ich der Meinung, dass es hilfreich sein kann, auch „unqualifiziertere“ Meinungen ernst oder anzunehmen.
Ich wünsche dem Betrieb trotz all der Kritik nur das Beste und hoffe, dass sich die Umstände wieder bessern, wenn ich auch kein Teil der Firma mehr sein sollte.
Mittlerweile wirkt vieles mehr wie Schein als Seien.
Positiv hervorheben möchte ich das Engagement für die Ortschaft, in welcher der Betrieb liegt.
Hin und wieder wird gefragt, ob man Samstags arbeiten kann. Ich denke, man sollte in diesen Fällen aber auf jeden Fall mehr Augenmerk darauf legen, wie sinnig es für die einzelnen Mitarbeiter ist, Zusatzarbeit zu leisten. Oft sind es die gleichen, die schon in der normalen Arbeitszeit einen guten Job abliefern und ihren Vorgesetzten nicht im Stich lassen wollen und sich somit dafür anbieten.
Auf der anderen Seite gibt es noch die, die gerne auf einen Samstag kommen um die Stunden mitzunehmen, allerdings aufgrund der Abwesenheit von zb Vorgesetzten denken, sie könnten die Füße hochlegen.
Wie in vielen Punkten ist auch dies stark abhängig von der Sympathie.
Allerdings verschränkt sich der Inhaber, noch der Betriebsleiter keineswegs davor, auch „normalen“ Mitarbeitern die Chance zum Aufsteigen und weiterbilden zu geben. Man ist aufgrund der Ausbildung/Bildung allgemein kein Mensch zweiter Klasse.
In den einzelnen Abteilungen ist der Zusammenhalt stark. Gewisse Abteilungen scheinen allerdings mehr Interesse daran zu haben, anderen Abteilungen den schwarzen Peter zuzuschieben, statt an den eigenen Problemen zu arbeiten.
Leider wird man in diesem Betrieb oft nach Sympathie behandelt. Es gibt gewisse Lieblinge, welche diese Position auch gerne ausnutzen. Wer sich gut verkauft, scheint auf Leistung und Fleiß verzichten zu können. Ältere oder länger Angehörige Mitarbeiter sollten mehr gefördert und vergütet werden, statt ständig durch zu wechseln und den neuen Mitarbeitern (welche in vielen Fällen kaum oder nur schlechte Leistung bringen) mehr Geld zu zahlen, als denen, die bereits Teil des Betriebes waren.
Ich möchte aber auch dazu erwähnen, dass dieses Verhalten selten von dem Inhaber - als viel mehr von angestellten in höheren Positionen kommt.
Dieser Punkt ist schwierig, da es einige in dieser Position gibt. Von wirklich ausgezeichnet und nahe am Angestellten bis hin zu faul, unverschämt und unfreundlich. Genau so verhält es sich auch mit der Kompetenz.
Je nach Abteilung stehen den einzelnen Mitarbeitern sogar eigene Plätze zu, an welchen sie fest arbeiten. Andererseits kommt es oft vor , dass Mitarbeiter ungerecht und von oben herab behandelt werden. Ich denke nur , dass ein Verständnis dafür in der Führungsebene nicht grade präsent ist.
Absolut grauenvoll sind allerdings die Zeichungen aus dem TB. Diese werden meist lediglich kopiert und angepasst. Das wäre erstmal nicht schlimm, allerdings entstehen dadurch unheimlich viele Fehler und einzelne Angaben werden gerne ganz weggelassen oder vergessen , oft sind dadurch auch Falsche Maße und Angaben in den Zeichnungen.
Zudem scheinen viele in dieser Abteilung noch nie in ihrem Leben etwas mit der Hand gemacht zu haben. Ich würde zu einem Praktikum in der Fertigung raten. Einem langen Praktikum, damit der Mensch auch verstehen kann, was genau er dort im Programm erstellt.
Aber bitte ohne Hände in den Hosentaschen, unheimlich beliebt bei den Zeichnern.
Die Vergütung ist für das Handwerk in Ordnung, es gibt hohes Urlaubs- und Weihnachtsgeld, doch in vielen Fällen wird eine starke Leistung kaum bis wenig bemerkt und somit auch nicht vergütet. Dies führt zu einem starken Motivationsverlust und Leistungsabfall, welcher sich mittlerweile sicherlich bemerkbar macht.
Das Produkt ist große klasse. Es ist in vielen Fällen auch möglich, andere Tätigkeiten auszuüben oder auch in andere Abteilungen zu gehen, sollte man sich mit der derzeitigen Tätigkeit nicht all zu wohl fühlen.
Spannendes Produkt, große Produktionstiefe, viele nette Kollegen
autokratischer Führungsstil.
Zuhören, verstehen, umsetzen. Damit lassen sich fast alle Probleme lösen. Übrigens viel besser als den Druck einfach nur zu erhöhen. Das erzeugt nur Gegendruck und schlechte Laune.
### Nachtrag auf Grund der Sperrung der Bewertung ###
Ich habe mich bemüht eine objektive Bewertung abzugeben. Leider scheint mein alter Arbeitgeber immer noch nicht sonderlich kritikfähig zu sein.
Ein Anwalt kann vielleicht kurzfristig eine Bewertung vom Netz nehmen, aber
nach Lieferung des Beweises der angezweifelten Tatsache ist sie wieder online. Ich habe mich immer über zwischenzeitlich kurz verschwundene Bewertungen gewundert. Jetzt wurde mir anwaltlich eine Begründung dafür geliefert.
Die Arbeitatmosphäre ist sehr durchwachsen.
siehe Überschrift.
Die Balance zeigt eindeutig Richtung Work
was ich hier schreiben möchte wird mir anwaltlich untersagt.
Gehalt ist angelehnt an irgendeinen Handwerktarif.
Hier kann man das obligatorische Hubschrauber bashing anbringen. Aber im großen und ganzen wird schon sehr darauf geachtet.
Das Verhältnis unter Kollegen ist meist sehr gut.
Das Verhältnis unter den Kollegen ist altersunabhängig gut.
Das Vorgesetztenverhalten ist in meinen Augen in vielen Fällen nicht nachvollziehbar und oft stark verbesserungsbedürftig
Einzelne Dinge sind sehr gut, andere sind kaum tragbar. Die Mischung ist nicht besonders gelungen.
Es gibt große Kommunikationsdefizite. Da ist noch viel Luft nach oben.
Es gibt weibliche Schlosser:innen. Also kein Grund zur Klage
Das Produkt und die Aufgaben sind durchaus spannend, aber der Spaß an der Arbeit wird schnell wieder im Keim erstickt.
Den Zusammenhalt der Kollegen
Es wird "Das haben wir immer schon so gemacht" viel zu sehr gelebt.
Beim GF sollte sehr Zeitnah ein Umdenken stattfinden.
Mehr auf Mitarbeiter hören.
Lieber jemand gutes mehr Gehalt zahlen als andauernd neue Leute anzulegen (die am Ende mehr bezahlt bekommen als die bestehenden Mitarbeiter).
Faire und angemessene Gehälter zahlen.
Nicht wegen jeder Kleinigkeit mit Abmahnungen um sich schmeißen (das nutzt sich mit der Zeit ab).
Jeder in der Umgebung kennt den Laden und jeder fragt, wieso man da überhaupt arbeitet.
Keine Schichtarbeit, aber dennoch FESTE Arbeitszeiten. Überstunden abzufeiern erweist sich als schwierig.
Mir persönlich wurde viel ermöglicht.
In meiner Abteilung top!
Klamotten werden gestellt, Sicherheitsschuhe werden bezuschusst. In der Montage kann es sehr plötzlich sehr laut werden.
Man will sich an einen Handwerksvertrag halten, der das Gehalt auf 37,5 Std. Berechnet, muss aber 40 Std. Arbeiten. Dafür gibt es aber Urlaubs- und Weihnachtsgeld (zumindest solange man passend kündigt)
Sondermaschinenbau, der sich sehr schnell wiederholt.
Flache Hierarchien
Viele Benefits für die Mitarbeiter
Zum Großteil nette und hilfsbereite Kollegen
In einigen Punkten gibt es sicherlich Verbesserungspotenzial, dennoch bin ich insgesamt sehr zufrieden und gehe gerne zur Arbeit.
Ich hätte mir eine intensivere Einarbeitung gewünscht.
In meinen Augen herrscht ein positives Betriebsklima und es findet eine respektvolle Kommunikation zwischen Mitarbeitern und Führungskräften statt.
Wird vor allem durch die Betriebsmannschaft, Betriebsfeiern und weiteren Events gestärkt.
Auch in anderen Abteilungen sind die Kolleg*innen stets hilfsbereit.
Sowohl die neuen Kollegen können etwas von den jungen Kollegen lernen als auch anders herum. Langdienende Kollegen werden sehr geschätzt.
Bei vielen Entscheidungen werden die Mitarbeiter mit einbezogen.
Sehr moderne Arbeitsplätze. Außerdem kam in diesem Jahr eine Betriebskantine hinzu.
Durch die Mitarbeiterapp und den Bildschirmen an den Personaleingängen werden die Mitarbeiter täglich über aktuelle News und wichtigen Mitteilungen informiert.
Sehr abwechslungsreiche Aufgaben, bei denen keine Langeweile aufkommt.
Die Punkte die auch oben stehen. Es wird für die Mitarbeiter wirklich viel gemacht.
Gar nichts.
Ich weiss nicht was man hier haben sollte. Also es wird eine Kantine gebaut für die Mitarbeiter. Es werden nur neue Maschinen gekauft. Wenn man was will wird es meistens umgesetzt. Ich versteh nicht wie dumm manche sind und sagen." Der macht sich die Taschen voll, guck mal was der bauen lässt etc". Ey merkt ihr das eigentlich??? Das ist alles für uns.
Trotz der Stimmung die durch manche Leute ins Leben gerufen worden ist, komme ich gerne zur Arbeit und tue alles dafür das mich niemand aus dem Konzept bringt. Wichtig ist das sich alle anderen nicht anstecken lassen.
Leider oft so schlecht nach aussen hin, wie es eigentlich gar nicht ist. Wie gesagt, wenn ich nach dem Image gegangen wäre, wäre ich heute nicht hier. Ich finde das Image sind die verlogenen und Heuchelei verbreitenden Mitarbeiter.
Habe nie den Gedanken an sowas gehabt weil ich zufrieden bin mit meiner Stelle/Position.
Klar kann ich woanders auch mehr verdienen. Aber ich habe darüber nicht einmal mit jemandem gesprochen. Weil ich denke mir einfach das ich hier nicht an Ketten festgehalten werde. Wenn es mir nicht passt kann ich ja gehen. Wieder gilt dieser Satz an viele die am Jammern sind ;). Niemand haltet euch auf. Wenn es hier doch so schlecht ist, dann könnt ihr gehen.
Es gibt leider solche und solche. Diejenigen die für den Betriebsrat sind halten zusammen, und die die nicht dafür sind. So kommt es mir zumindest vor.
Komme mit allen klar.
Wenn ich auf andere gehört hätte bevor ich hier angefangen habe, wäre ich wahrscheinlich nie hierher gekommen. Aber jeder Vorgesetzte ist super in Ordnung. Wenn man was auf den Herzen hat und was möchte, kommt man einem immer entgegen.
Kann mich auch nicht beschweren wie einige hier. Dem einen ist es anscheinend zu kalt. Dem anderen scheint die Sonne ins Gesicht. Dem einen ist die Schleifmaschine zu laut. Oh man wenn ich mir die Punkte mal anhöre, denke ich mir manchmal echt das es nicht zu glauben ist was die Leute für Probleme haben.
Man redet miteinander wo man gebraucht wird. Die Kommunikation sollte aber bitte kein Lästern mehr sein in Zukunft. Der hat dies gemacht, der hat das gemacht..... . Langsam finde ich das lächerlich.
Ich finde so wie es in den Wald hineinruft so schallt es auch wieder raus. Meiner Meinung nach wird hier jeder gleich behandelt der seine Arbeit macht. Wer aber nur rum Stichelt braucht sich nicht wundern das man keine Prämie bekommen hat ;).
Ich bin zufrieden. Sonst kann ich ja woanders hin wenn es mir nicht passt ;). Sollten andere sich vielleicht auch mal Gedanken drüber machen.
Moderne Einrichtung.
Ansichtssache.
Holt die Leute mit ins Boot.
Jeder trägt selber zur Atmosphäre bei. Wer Unmut säht, wird Unmut ernten.
Jeder hat Respekt verdient und sollte ihn auch selber geben. In der heutigen Zeit ist ein starker und sicherer AG die Grundlage für das eigene Leben.
Quertreiber und sogenannte "Nörger" findet man überall. Im Supermarkt, in der Bahn, auf dem Sportplatz und halt auch am Arbeitsplatz. Mir persönlich viel zu anstrengend!
Unsere Produkte sind überall geschätzt.
Ich persönlich hatte noch keine Probleme. Einfach das Problem sachlich schildern und dann klappt es meistens. Klar....Gleitzeit wäre eine feine Sache.
Auch ich muss mit manchen Problemen kämpfen und oft gibt es nicht immer eine Lösung. That's live !!!
Manche kommen weiter.....manche nicht. Signal geben und nicht entmutigen lassen.
Allgemeiner Durchschnitt.
Vollwertiges Energiemanagement.
Mit manchen klappt es, mit anderen eben nicht. Aber in den einzelnen Bereichen funktional. Mir persönlich hat noch keiner seine Unterstützung verweigert.
Ich nähre mich auch nicht an den Fehlern der Kollegen.
Das ist in meinen Augen ,, Zusammenhalt "
Ja das ist ein spezielles Thema. Demografischer Wandel. Wer das kennt weiß was damit gemeint ist. Ich schätze das Wissen der Älterern. Mischt man es mit dem Elan von uns Jüngeren kann daraus ein tolles Ergebnis entstehen. Akzeptiert euch gegenseitig und lasst für manche Dinge Verständnis walten.
Die meisten sind absolut in Ordnung. Sie werden eben oft aufgrund ihres Alters oder eines Fehlers den sie mal machen, nicht überall akzeptiert. Jeder muss in seine Position reinwachsen.
Fehler oder Versehen gehören nun mal dazu.
Wir sind keine Automaten.
Wer ohne Fehler....der werfe den ersten Hammer !!!
4 Sterne von mir. Es kann immer was verbessert werden. Einfach dran bleiben. Von Vorschlägen lebt ein Unternehmen. KVP/ BVW
Nicht alles ist immer umsetzbar, aber Red Bull hat doch auch geklappt !!!
Kann mich nicht beschweren. Was ich wissen will bekomme ich mitgeteilt.
Manche fühlen sich benachteiligt.
Aber wie behandeln sie selber die Kollegen?
Im ersten Moment manchmal unverständlich aber meist abhängig vom vorangegangenen Ereignis.
Wer sich anbietet darf vieles machen. Nur hört man oft "Warum ich?''
Ganz einfach. Weil man es dir zutraut und es zur Arbeit gehört.
Gute Arbeitsbedingungen, moderne Ausstattung und Maschinen. Ständige Investitionen.
Neuentwicklungen in Arbeit.
Einige Kollegen die meckern, dauerfrustriert sind und nicht endlich eigene Konsequenzen ziehen.
Noch mehr Kommunikation....
Gute Arbeitsbedingungen, moderne Ausstattung und Maschinen. Ständige Investitionen. Produktweiterentwicklung. Marktführer in dem Bereich der Maschinen für die Farben-, Lack und chemischen Industrie. Einige langjährige Kollegen versuchen gerne vieles schlecht zu reden und ins negative zu ziehen. Genau diese Leute sind sehr lange im Unternehmen und verbreiten schlechte Stimmung. Mit E in der H würden sie nicht so lange meckern, sondern Konsequenzen ziehen!
Viele ehemalige Kollegen vermasseln hier einiges...
Große PV Anlagen seit Jahren auf dem Dach. Viel Strom wird schon selber produziert.
Ehemalige werden zu den Weihnachtsfeiern seit vielen Jahren geladen.
Kundenspezifische Maschinen und Anlagen - immer etwas Neues. Neue Maschinenbaureihen sind in der Entwicklung. Gerade wird das Versuchszentrum erweitert um die neuen Maschinen testen zu können.
Tolles Produkt, Super Ausstattung, Lohn immer pünktlich, Weihnacht- und Urlaubsgeld
Oft unstrukturiert, Mitarbeiter werden von oben unter Druck gesetzt, für quasi Industrie müsste es mehr Geld geben, Neueinstellungen sind oft nicht genügend qualifiziert.
Qualität im Arbeitsablauf, sehr gute Leute nicht einfach gehen lassen, die Mitarbeiter nicht so herabschätzend behandeln ( hier gehts um persönliche Gespräche und ähnliches, einfach mal menschlicher werden). Neues Personal ist teilweise wenig qualifziert.
Im Allgemeinen kommt man mit den Kollegen gut zurecht. Leider gibt es doch hin und wieder Sprachbarrieren. Termindruck und zuviel Aufträge machen es auch nicht einfacher. Darunter leidet auch leider die Qualität bzw muss viel geändert und nachgearbeitet werden.
Viele Ex-Mitarbeiter sind leider im schlechten aus der Firma ausgeschieden. Einige Leute mussten nach der Kündigung Rechtsmittel einlegen (Kündigungsfrist, etc.). Das Image ist im Raum Melle nicht gut. Bei Krankheit wird am Telefon oft Druck gemacht.
Termindruck, volle Auftragsbücher und leider auch Fehlplanung. Liefertermine verschieben sich, Aufträge werden plötzlich dazwischen geschoben, Bauteile werden oft nicht termingerecht fertig.
Hier gibt es nicht besonderes zu sagen. Man macht seinen Job und gut is. Nach der Meisterprüfung kann man durchaus eine höhere Stelle bekommen, leider haben viele der Leute die in der Firma gelernt und dann den Meister gemacht haben die Firma wieder auf Grund von Stress und ähnlichem verlassen.
Das Gehalt kommt immer pünktlich, könnte aber mehr sein gerade im hinblick auf Industrie 4.0. Die Löhne sind Handwerk obwohl quasi in der Industrie gearbeitet wird ( 160 Mitarbeiter, 2 Schicht)
Photovoltaik auf dem Dach, Ökostrom etc. das ist schon völlig ok.
Ist leider in den letzten Jahren weniger geworden. Früher hat jeder für den anderen eingestanden. Abteilungmäßig ist es aber immer noch ganz ok. Liegt vllt auch daran das recht viele Leute eingestellt werden bzw. kündigen.
Da wird kein Unterschied gemacht. Es sollte vllt. öfter auf die langjährigen Mitarbeiter gehört werden.
Man kann mit Vorarbeitern und Vorgesetzen in der Regel ganz gut reden. Die Geschäftsführung kann schon mal etwas schwierig sein.
Top Ausstattung, es wird angeschafft was gebraucht wird, moderne Maschinen
Viele Sachen erfährt man leider nur über den "Buschfunk". Die richtigen Informationen erhält man oft nur auf mehrfache Nachfrage. Wenn man ein Projekt vorrantreiben will ist Eigeninitative gefragt.
Ist absolut ok. Jeder bekommt seine Chance.
Tolles Produkt, Sondermaschinenbau, hohe Anforderungen an Genauigkeit und Qualität
Mit vielen Kollegen, vorausgesetzt sie sprechen deine Sprache, kann man sehr gut reden, einem wird relativ schnell geholfen sofern man noch einen fragt der schon länger da ist .
Kommunikation Vorgesetzen–> Mitarbeiter
Verhalten von der Führung gegenüber Mitarbeitern.
Werdet menschlicher, geht auf eure Mitarbeiter ein. Sprecht! Miteinander nicht gegeneinander. Kommunikation von Mensch zu Mensch von Mund zu Mund nicht von Mund zu Computer von E-Mail zum Mitarbeiter.
Arbeitsatmosphäre oft unter hohem Termindruck.
Jeder im Umkreis kennt das Image, Mitarbeiter die von weiter weg kommen merken meist auch nach relativ kurzer Zeit wie der Hase läuft.
Erst die Firma, dann das Drumherum um die Firma und irgendwann kommt das Privatleben.
Die Karriereleiter gibt es bei Niemann nicht. Weiterbildung nur aus eigener Tasche, selbstverständlich nur im Urlaub möglich.
Viele Kollegen helfen einem sehr gern und auch hilfreich.
Absolut mangelhaft, menschliches Verhalten kennt eine Person in der Firma gsrnicht. Es wird kein Gespräch gesucht sondern nur in E-Mails kommuniziert, die im Anhang meist direkt die Abmahnung direkt mit dabei hat.
Gute Ausstattung an Werkzeug
Oft werden Entscheidungen geändert aber man wird selbst nicht informiert und wird dann vor vollendeten Tatsachen gestellt.
Grade auf Montage wird man oft vor neue Dinge gestellt die durchaus Spaß machen
Sicherer Arbeitsplatz, gut am Markt platziert, gute Maschinen und Anlagen
auch Überstunden sind mal zu leisten
So verdient kununu Geld.