56 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
56 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
56 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gehalt und Zusatzleistungen sind nicht schlecht
Arbeitszeiten werden zum Nachteil der Angestellten und ohne Berücksichtigung ihrer Meinung geändert und diese werden dann als flexibel verkauft was lächerlich ist.
Firmenbesprechungen werden unbezahlt und außerhalb der Arbeitszeit abgehalten. Falls man diese nicht wahrnehmen möchte was ja ein gutes Recht ist wird einem vorgeworfen man würde keinen Einsatz für die Firma zeigen und es wird sich vom vorgesetzten im Lager direkt eine Position weiter oben beschwert und anschließend wird man auf Krampf in die erste Reihe gesetzt um doch zu erreichen das man anwesend bleibt. Das Lager ist ein Selbstläufer, jeder weiß was und wie er was zu machen hat und anstatt es den Kollegen zu überlassen wie es am besten läuft um es allen angenehmer zu gestalten wird alles verändert und als besser verkauft. Das letzte was hier benötigt wird ist jemand der den Kollegen 3-4 mal am Tag sagt ihr könnt dies und das nochmal putzen oder kehren um auf Krampf arbeitsbeschaffung zu betreiben.
Es wäre sinnvoll einen vorgesetzten in der Abteilung zu haben der die Meinung und Interessen seines Teams unterstützt.
Mehr Wert auf die Meinung der Mitarbeiter geben und nicht nur auf die Kundenzufriedenheit.
Die Atmosphäre zwischen den Kollegen im Lager ist gut.
Kann man sich anhand der Bewertungen ja denken. Die letzten guten Bewertungen sind vermutlich nur von den neu eingestellten Führungspositionen um zu versuchen das Image zu verbessern.
Arbeitszeiten werden ohne Berücksichtigung der Angestellten geändert.
Die Kollegen im Lager halten zusammen
Wird kein Wert auf die Meinung der Mitarbeiter im Lager gegeben. Es wird so getan aber das ist eher gespielt.
Wenn man sich krank meldet wird man schnappig und sehr unprofessionell behandelt und muss sich rechtfertigen warum man denn krank ist. Ich wurde ebenfalls von der Personalabteilung angerufen warum ich denn jetzt krank wäre. Zur Information sowas darf man nicht und gehört sich auch nicht.
Unter den Kollegen spricht man sich gut ab um sich zu helfen.
Stink langweilig
Es herrscht angeblich ein rotierenden System und dennoch machen manche Kollegen seit Monaten die selbe langweilige Arbeit.
Menschlicher offener Umgang unter Kollegen und Vorgesetzten. Eine angenehme Arbeitsatmosphäre, so daß man sich freut zur Arbeit zu gehen.
Leider noch nicht so gut wie es sein sollte, aber das sollte sich ändern. Da sich das Image und die Atomsphäre verbessert hat.
Ich kann nichts negatives finden
Wird angeboten und unterstützt
Gehalt und und Lohn nach Tarif, zzgl. Urlaubs- und Weihnachtsgeld, sowie variabler Bonuszahlung (die aus meiner Sicht sehr grosszüzig ausfällt. Betriebliche Altervorsorge wird angeboten.
Am Thema Digitalisierung wird zwar noch gearbeitet. Aber der Focus und der Wunsch nach Weiterentwicklung und Verbesserung wird konsequent verfolgt.
Sehr gut
Das Thema Wissenstransfer könnte noch etwas besser gelebt werden, aber ältere Kollegen und deren Erfahrung werden sehr geschätzt.
Offen, direkt, sachlich.
Sehr gut.
Angenehm und unkompliziert
Ich kann nichts neagtives berichten
Die Aufgaben ändern sich, wenn man sich dafür interessiert oder einsetzt.
Dass die Arbeit wieder Spaß macht.
Es fällt mir nichts (mehr) ein.
Trotz großer Veränderungen und damit verbundener Herausforderungen arbeitet jede/r ruhig und fokussiert.
Das Produkt läuft außer Konkurrenz, das Firmenimage wird immer besser.
Es wird besser. Homeoffice ist kein Schimpfwort mehr. Möglichkeiten zur flexiblen Arbeitszeiten werden erwogen.
Weiterbildung wird als ein wichtiger Bestandteil der Mitarbeiterentwicklung und Mitarbeiterzufriedenheit gesehen.
übertarifliche Bezahlung, Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld, betriebliche Altersvorsorge, Firmenbonus
Da hat sich nichts geändert. Schon immer hat man sich untereinander geholfen und unterstützt.
Der Respekt der Vorgesetzten gegenüber den MitarbeiterInnen, der Umgang der Vorgesetzten untereinander: ein Miteinander auf Augenhöhe, ohne das Ziel aus den Augen zu verlieren.
Neu und modern. Die Kinderkrankheiten der ersten Monate sind Geschichte. Mit einem Facility Manager im Haus gibt es immer einen kompetenten Ansprechpartner. Wird zur Erledigung der Arbeit etwas benötigt, ist das - bei gut begründeten Argumenten - kein Problem.
Es ist noch nicht alles perfekt. Aber das Bemühen ist von allen Seiten spürbar.
Viele Projekte wurden/werden angestoßen und gemeinsam vorangetrieben.
Die Firma ist gerade im Wandel, die Negativen Bewertungen aus der letzten Zeit wurden wahrgenommen und es wurden effektive Entscheidungen seitens der Firmen-Eigner getroffen. Weiter so !!!
Sehr angenehmes Arbeiten, Modernes Gebäude, tolle Kollegen
Tolle Produkte, tolle Mitarbeiter
Die Arbeitszeiten sind gut, Homeoffice ist je nach Tätigkeit auch möglich, Flexibles Arbeiten noch nicht möglich
In allen Bereichen werden regelmäßig Schulungen angeboten
Guter Verdienst, Betriebliche Altersvorsorge, Erfolgs-Bonus ...
Gebäude mit Erdwärme Nutzung, Licht-und Heizungssteuerung mit Bewegungserfassung. Verschiedene Soziale Einrichtungen werden unterstützt.
Super Kollegen in allen Abteilungen, jeder ist sehr hilfsbereit, guter Zusammenhalt
Ältere Kollegen werden sehr geschätzt
Vorgesetzte bis hin zur Geschäftsführung sind zu jederzeit ansprechbar
Modernes Gebäude, schöne Büros, sogar eine Klimatisierte Werkstatt, Super Cafeteria, Terrasse, Parkplätze auf dem Firmengelände
Informationen fließen sehr schnell durch die neu geschaffene Führungsstruktur, hier ist die Firma auf einem guten Weg, weiter so.
Es gibt auch Weibliche Vorgesetzte, Frauen werden auf jeden Fall gleichberechtigt behandelt.
Es gibt immer wieder neue Projekte, wechselnde Aufgaben in den Teams
- tolle Kollegen
- moderner Arbeitsplatz
- gute Arbeitszeiten (wenn auch nicht sehr flexibel)
- tolles Produkt
Bei Kündigung erhält man in der Regel zusammen mit der Kündigung eine sofortige und unwiderrufliche Freistellung – auch wenn man sich nichts hat zuschulden kommen lassen – und wird anschließend auf direktem Wege von der Personalabteilung bis an die Tür begleitet. Von Kollegen darf man sich nicht einmal mehr verabschieden – man nennt dieses Vorgehen intern auch das sogenannte „Hausverbot“. Ich habe noch nie etwas Menschenunwürdigeres im Berufsalltag gesehen.
Anscheinend hat die holländische Muttergesellschaft endlich verstanden, was bei Schäfer gespielt wird und in den letzten Wochen und Monaten einige Management-Mitglieder ausgetauscht. Das war allerhöchste Zeit und vielleicht kann sich dadurch ja eine Verbesserung bemerkbar machen – wenn auch für viele ehemalige Mitarbeiter ein bisschen zu spät. Ich würde es den Kollegen, die noch dort arbeiten, jedenfalls wünschen, dass sie zukünftig in einem friedlicheren Arbeitsumfeld arbeiten können.
Was in dieser Firma vor sich geht glaubt einem keiner, der es nicht live miterlebt hat. Ich habe so etwas noch nie erlebt und jetzt im Nachhinein betrachtet wird mir das nochmal besonders klar. Es wundert mich, dass sich bei der Firma überhaupt noch jemand bewirbt bei solch unterirdischen Bewertungen.
Der einzige Grund, warum sich das Unternehmen überhaupt noch so gut über Wasser hält und gute Gewinnzahlen erwirtschaftet, ist aufgrund des Monopols. Die Wilhelm Schäfer GmbH ist deutschlandweit die einzige Firma, die die Marke TAKEUCHI importieren und weiterverkaufen darf. Wer also einen Takeuchi Bagger kaufen möchte kommt an Schäfer nicht vorbei. Die Marke an sich ist super und es gibt hier ein ganz großes Potential. Tolles Produkt, toller Standort, tolle Kollegen – aber leider wird menschlich sehr viel kaputtgemacht und ein großes Potential geht damit verloren.
Gute Arbeitszeiten von 7:30 – 16:15 Uhr. Jedoch etwas unflexibel, wenn man mal einen Termin hat und früher gehen muss. Ist jedes Mal ein Riesenaufwand und muss mehrmals abgesegnet werden.
Nachts wird das Gebäude übermäßig mit grellen Scheinwerfern beleuchtet. Es werden Unmengen an Papier verbraucht, unnötig viel ausgedruckt. Ein grünes Dach zum Ausgleich dafür.
Eigeninitiative ist nicht erwünscht. Jede noch so kleine Entscheidung muss von oben abgesegnet werden. Neue Ideen stoßen auf Ablehnung, wodurch selbst der motivierteste Mitarbeiter irgendwann den Spaß und die Freude verliert.
Was an der Firma wirklich TOP ist sind die Kollegen. Es herrscht ein ungezwungener und lockerer Umgang miteinander, wenn da nicht das liebe Management wäre…
Mein direkter Vorgesetzter ist an dieser Stelle wirklich zu loben. Er hat oft versucht, sich für mich einzusetzen und mir bei vielen Aufgaben freie Hand gelassen. Mit Abstand der beste und korrekteste Vorgesetzte, den ich bisher hatte. Aber leider ist auch er oft nur fremdgesteuert, was man ihm nicht einmal übelnehmen kann, denn schließlich möchte er nicht der Nächste sein, der das Feld räumen muss.
Die Arbeitsbedingungen an sich sind einwandfrei. Da kann man wirklich nichts sagen. Nagelneues Gebäude, toller Arbeitsplatz mit allem was man braucht. Habe mich dort immer sehr wohl gefühlt und auch meine Arbeit hat mir viel Spaß gemacht, aber die psychische Belastung und die ständige Angst vor dem Verlust des Arbeitsplatzes sind einfach zu groß. Es wird unter den Kollegen schon spekuliert, wer als Nächstes gehen darf…
Die eigentliche Kommunikation im Unternehmen ist zweitrangig. Vertrauliche Informationen gelangen durch Flurfunk mysteriöserweise an die falschen Stellen. Mitarbeiter werden zum Thema Datenschutz geschult, aber selbst hält es die Firma mit dem Thema Datenschutz nicht so genau. Da kann es schon mal vorkommen, dass die Personalabteilung eine Rundmail an alle Kollegen schreibt, mit der Information, dass ein Mitarbeiter an Corona erkrankt ist. Oder man wird während dem Urlaub von Kollegen angerufen und bekommt mitgeteilt, dass man gekündigt wurde und das gesamte Unternehmen es weiß, bevor man selbst offiziell die Kündigung in der Hand hält. Auf Nachfrage, wie solch sensible Daten an die Belegschaft gelangen können, weiß die Personalabteilung keine Antwort.
Man verdient gut, bekommt Geschenke zu Weihnachten und Geburtstag, Jahresprämie, etc. In der Hinsicht ist der Arbeitgeber wirklich großzügig.
Steht man allerdings auf der Abschussliste sieht das Ganze wieder ganz anders aus. Da wird nach (unwirksamer) Kündigung das Gehalt einfach nicht mehr weitergezahlt und man wartet ab, ob der Arbeitnehmer vor Gericht geht oder man eventuell doch drum herumkommt, ordnungsgemäß bis Beschäftigungsende weiterzubezahlen.
Meine Arbeit hat mir sehr viel Spaß und Freude bereitet. Ich hatte Glück mit meinem direkten Vorgesetzten, der mir viel Freiheiten gegeben hat, solange die Arbeit gut und richtig gemacht wurde.
Den Kollegenzusammenhalt
Karriere kann man bisher keine machen
Alles wird gedruckt, ob es benötigt wird oder nicht… selbst E-Mails und Unterlagen die Digital abgelegt sind werden gedruckt.
Die Kollegen sind super!
Kommt vermutlich auf die Vorgesetzte an…
Die Ausstattung der Büros sind super, leider macht die Klimaanlage so kalt, dass man sogar im Hochsommer eine Jacke braucht. Das allgemeine Betriebsklima ist so kalt die die Büroräume. Die Mitarbeiter haben Angst, die Fluktuation ist unvorstellbar, selbstständiges Denken und Arbeiten ist hier nicht erwünscht.
Unterirdisch
- MA entwickeln, nicht kündigen
- ordentliche Gehälter für alle
- flexible Arbeitszeiten
- Vertrauen in die MA
- Verbesserungsvorschläge annehmen
- Strukturen überdenken
- Delegieren durch Vorgesetzte
- MA nicht wie Assistenten oder Praktikanten behandeln
- Erwartungen realistischer setzten
- Versprechen halten
- Mobbing stoppen!
- Fluktuation ernst nehmen
- Fehlerkultur überdenken
- auch Vorsetzte machen Fehler. Diese zugeben und nicht den MA zuschieben
- kein Anschreien durch Vorgesetzte
- keine MA beleidigen! (Einen MA als „Hasenhirn“ zu bezeichnen geht überhaupt nicht!)
- Überwachung stoppen. Alle machen einen guten Job. Eine vorgesetzte Stelle muss nicht über jedes Detail im Bilde sein
- Entscheidungsfreiheiten für MA um den Arbeitsfluss nicht zu behindern
- auch ein MA sollte denken und reden dürfen
Es herrscht eine Atmosphäre aus Unsicherheit und Angst.
Kein Stück flexibel. Völlig veraltete Strukturen
Alles wird Gedruckt! Selbst E-Mails. Nachhaltigkeit ist hier ein Fremdwort
Es werde keine Schulungen bezahlt. Ein weiterkommen der eigenen MA ist nicht gewünscht.
Die Kollegen sind toll
Die vielen Versprechungen sind nichts als leere Worte. Die Erwartungen an die Mitarbeiter sind völlig überzogen. Wichtige Informationen die benötigt werden um den eigenen Job machen zu können werden zurück gehalten. Um zu einem späteren Zeitpunkt die Schuld für Fehler an die Mitarbeiter abschieben zu können.
Hier arbeiten nur sehr wenige Entscheider, ansonsten nur Sekretär*innen
Eine vorgesetzte Person schreit ihre Mitarbeiter an, beschuldigt sie, misstraut jedem, verweigert Urlaub einzelner MA (völlig unbegründet), mobbt wenn die Nase nicht passt. So eine Person habe ich zuvor noch nie kennengelernt.
Die Arbeitsplätze sind gut, aber die psychische Belastung durch die ständige Angst machen alles kaputt.
Internetnutzung ist theoretisch erlaubt, wird aber überwacht, auch in den Pausen. Wlan nur für Gäste, nicht für MA
Unterirdisch! Von unten nach oben wird alles dafür getan transparent zu sein. In die andere Richtung funktioniert das leider gar nicht.
Neue MA bekommen viel, langjährige MA bekommen keine Gehaltserhöhungen
Hier kann man nichts sagen. Frauen sind absolut gleichberechtigt
Keine!
Es werden auch hier viele Versprechungen gemacht, die Mitarbeiter werden aber dann als Unkompetent abgestempelt und diese müssen dann weiterhin langweilige arbeiten verrichten ohne nur eine einzige Entscheidung selbst treffen zu dürfen. Selbst kleinste Centbeträge müssen mit der vorgesetzten Stelle besprochen werden.
Ein bestimmtes Managementteam-Mitglied sollte keine Teamverantwortung haben. Diese Person kann keine Menschen führen. Vielleicht kriegen die Neuen die Chance etwas zu ändern
Die Firma (bzw. die Führungskräfte) trägt nicht dazu bei, dass ein von Vertrauen geprägtes Betriebsklima herrscht.
Die Kollegen die mich auf meinem Weg in der Firma begleitet haben.
Steht schon so ziemlich alles da. Es ist einfach schlecht in der aktuellen Zeit mit einer Winterkorn-Mentalität zu versuchen die Mitarbeiter zu befehligen. Macht euch endlich mal offen für Homeoffice/mobiles Arbeiten, Gleitzeit und allem voran: kooperative und kommunikative Mitarbeiterführung! Die Personalfluktuation ist nicht gesund. Jedes Jahr im Schnitt 30 Mitarbeiter zu verschleißen ist wirklich nicht sonderlich hervorragend…
Nicht jede Kununu-Bewertung entsteht aus Groll, weil man nicht zufrieden war. Leider neigt die Geschäftsleitung dazu das genau so zu sehen und winkt inzwischen nur noch ab wenn eine neue Bewertung eingeht. Vielleicht sollte man den Bewertungen einfach mal auf den Zahn fühlen und mit den ehemaligen Mitarbeitern konstruktive Gespräche suchen, sofern diese noch bereit sind. Alles was hier über diese Firma geschrieben steht hat einen wahren Kern und deutet auf massive interne Probleme hin, die die Zukunftsfähigkeit der Firma gewaltig gefährden können, gerade in der aktuellen Marktsituation. Da macht es auch keinen Sinn den Mitarbeitern durch die Blume zu befehlen positive Kununu Bewertungen zu schreiben.
An die Kolleginnen und Kollegen:
Bildet endlich einen Betriebsrat. Nur damit kommt ihr weiter.
Sehr dramatisch alles. Mitarbeiter sind nichts wert, die sollen arbeiten. Was genau und wie genau bekommt man dabei nicht so ganz mitgeteilt, weswegen man grundsätzlich nichts richtig machen kann und geleistete Arbeit grundsätzlich negativ bewertet wird.
Schäfer ist in der Baumaschinenbranche eine feste Instanz. Die TAKEUCHI Baumaschinen sind extrem langlebig und wartungsarm, daher ist das Image natürlich nach außen hin hervorragend.
Man fängt um Punkt 07:30 mit der Arbeit an, sollte aber bitte früher da sein, damit der Laptop rechtzeitig hochgefahren ist. Mehrarbeit und Überstunden sind nicht erwünscht. Falls man weniger als 30 Minuten pro Tag länger bleibt, so macht man das im Sinne der Firma und bekommt es nicht vergütet, in keiner Weise.
Karriere nein. Weiterbildung nur die Lieblinge, wenn überhaupt.
Das Gehalt ist unter dem Branchendurchschnitt und neue Kollegen bekommen wesentlich mehr Geld als bestehende Mitarbeiter. Altersvorsorge wird betrieblich gefördert, das Minimum an Förderung.
Sozial: Die Gemeinde wird durch Heppenheim-Gutscheine gestützt, die die Mitarbeiter zu Geburtstagen bekommen. Zur Unterstützung nach der Flutkatastrophe im Ahrtal wurde von der Geschäftsleitung ein Transporter für Hilfsgüter (die die Mitarbeiter gesammelt haben) zur Verfügung gestellt.
Umwelt: Der Firmenfuhrpark besteht aus Diesel-Fahrzeugen mit großen Motoren, abgesehen vom Panamera der Geschäftsleitung, dessen Aggregat ist hybrid.
Es muss irgendwie alles ausgedruckt werden, der Papierverbrauch ist enorm hoch.
Das geht, wobei nicht jeder hinten wie vorne ist. Die Abteilungen untereinander halten zusammen.
Ältere Kollegen werden nicht besser oder schlechte behandelt wie der Rest der Belegschaft.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist schlicht und ergreifend niederträchtig und unkollegial. Es gibt keine Zielvereinbarungen oder Mitarbeitergespräche, die Geschäftsleitung hat sich knappe sechs Monate nicht bei den Mitarbeitern blicken lassen und trotzdem meinen sie zu wissen wer wie tickt, wer was falsch macht und wer überhaupt wie faul ist. Es gibt schlicht kein Vertrauen in die Mitarbeiter und das prägt die Arbeitsatmosphäre extrem.
Die Klimaanlage macht kalt, einfach nur kalt. Es empfiehlt sich im Sommer eine Winterjacke parat zu haben. Das Firmengelände ist neu, die Ausstattung recht gut. Mülleimer im Großraumbüro wären toll, aber hier hapert es massiv an Führungskompetenz und Empathie des gewichtigsten Teil der Geschäftsleitung. Denn wenn ein oder zwei Mitarbeiter zu faul sind den Müll zu trennen, so muss folgerichtig die gesamte Masse an Mitarbeitern „bestraft“ werden. Geht ja nicht anders…
Mehr Kommunikation würde die Arbeitsatmosphäre positiv beeinflussen und die Mitarbeiter vermeintlich dazu ermutigen über den Tellerrand zu schauen, also lässt man es lieber bleiben. Die Kommunikation von oben herab ist - wenn überhaupt - sehr oberflächlich. Details bekommt man so gut wie nicht, es ist schlicht nicht gewünscht. Bei der Betriebsversammlung, die unregelmäßig stattfindet, bekommt man z.B. zwar gesagt wie viele Einheiten verkauft wurden, aber Umsatz- und weitere betriebliche Kennzahlen bleiben den Mitarbeitern „erspart“.
Frauen an die Macht. Beim Gehalt gibt es sehr krasse Unterschiede. Neue Mitarbeiter erhalten zum Teil das Doppelte von dem was bestehende Mitarbeiter bekommen.
Kaum. Interessante Projekte werden bei der Geschäftsleitung behalten und ansonsten ist alles nur der gleiche Alltagstrott. Die Herausforderung bei technischen Anfragen hält sich in Grenzen.
- Sehr gutes Produkt
- Sehr gutes Händler-Netz
- Sehr gute Lieferanten
- Gutes Gebäude
- Management intensiv schulen, besser aber komplett ersetzen
- Mutterunternehmen muss endlich verstehen, was hier los ist
- Mitarbeiter einbeziehen, unterstützen und weiterentwickeln
- Bewertungen auf Kununu ernst nehmen und Vorschläge umsetzen, statt mehrmals die Mitarbeiter zu einer positiven Bewertung aufzufordern
- Führen durch Vorbild statt Negativbeispiel.
Katastrophale Arbeitsatmosphäre, es überwiegt die Angst bei vielen Angestellten. Kontakte mit der Geschäftsführung/Vorgesetzten und Personalwesen werden bewusst umgangen, um Auseinandersetzungen auf persönlicher Ebene und provokante Bemerkungen zu entgehen. Die Motivation der Mitarbeiter hat extrem darunter gelitten und die „innere Kündigung“ bei 80 % der verbleibenden Belegschaft erzielt. Durch den konstanten Wechsel von Angestellten und Führungskräften fängt man nach jedem Urlaub in einem neuen Unternehmen an und stellt sich unabhängig von der Betriebszugehörigkeit jedes Mal neu vor. Mitarbeiter, die bei vorhergehenden Vorgesetzten noch gut angesehen waren, können beim nächsten schon wieder auf der Abschussliste stehen. Da es keine eigene Meinung der Geschäftsführung gibt, lässt sich auch das beste Bild eines Angestellten in kurzer Zeit kippen und ins negative beeinflussen. Dadurch verliert das Unternehmen jährlich ~20-30 Leute – davon viele Leistungsträger und sehr fähige Leute. Eine erschreckende Kennzahl für ein Unternehmen dieser Größe, dennoch aber seitens der Geschäftsführung und des Mutterunternehmens nicht gesehen und somit irrelevant, solange die Gewinne passen.
Noch gut, jedoch bröckelt der gute Ruf, der von Leuten aufgebaut wurde, welche heute nicht mehr da sind.
Punkt 7.30 - 16.15 Kein Homeoffice, keine Gleitzeit, keine Flexibilität.
Dadurch absolut planbar, jedoch nicht mehr ganz zeitgemäß.
Durch den psychischen Druck, den man während der Arbeitszeit erfährt, wird auch viel ins private Leben übertragen, somit fällt die Trennung zunehmend schwerer.
Keine Chancen, keine Weiterbildungen
Kommt auf die Nase an bzw. ob man ein Ja-Sager ist und so wenig Gewissen als möglich hat.
Mülltrennung - Ja
Papier einsparen - Nein
Grünes Dach - Ja
Autos unter 200ps - Nein
Also eine ähnliche Linie wie beim Umgang mit Personal.
Es gibt viele gute Kollegen und dementsprechend auch einen guten Zusammenhalt. Da dies aber seitens der Geschäftsführung nicht gerne gesehen wird und immer mehr gute Leute das Unternehmen verlassen oder verlassen haben, nimmt der Zusammenhalt auch ab. Hält man zusammen oder wagt es zu lachen wird das seitens der Vorgesetzten als Arbeitsverweigerung bewertet. Durch die vergiftete Atmosphäre passen sich viele an das Führungskonzept an. Es werden Kollegen verraten, um selbst besser dazustehen, Unwahrheiten verbreitet oder bewusst schlecht geredet. Nur eine Frage der Zeit bis auch das vollständig vergiftet ist.
Ähnlich respektlos wie mit allen anderen auch.
Unprofessionalität, Inkompetenz und Respektlosigkeit – drei Attribute, die jede Führungskraft dort zwingend mitbringen muss. Das Vorgesetztenverhalten ist ein Auf und Ab, ähnlich wie eine manische Depression (die wahrscheinlich auch präsent ist) – übertriebene Freundlichkeit an einem Tag und am anderen Tag wieder extrem respektlos, persönlich und unprofessionell. Mitarbeiter werden bewusst klein gehalten, es werden keine Entwicklungsmöglichkeiten geschaffen, sondern eher Türen verschlossen und auf externe, teurere Leute zurückgegriffen. Viele Vorgesetzte können weder grüßen noch bitte/danke in ihren alltäglichen Sprachgebrauch einbauen.
Tendenziell wird im Mitarbeiter immer nur das schlechte/böse gesehen, dementsprechend sind auch alle Mitarbeiter für so ziemlich jede Aufgabe ungeeignet und nur eine Person kann diese übernehmen und erledigen. Oft trifft es einen Mitarbeiter, der dann als Ablassventil für den aufgestauten Hass herhalten muss.
Es wird sehr viel versprochen (Gehälter, Schulungen, Positionen usw.), aber nichts davon eingehalten. Auf Nachfrage kann sich plötzlich niemand mehr an die mündlichen Absprachen erinnern.
Neues Gebäude und Ausstattung
Es wird eine transparente Kommunikation der Arbeitnehmer erwartet, jedoch ist diese sehr schwer umzusetzen, da Vorgesetzte nicht erreichbar sind, keine Zeit haben, fachlich nichts wissen oder das jeweilige Thema keine "Prio" hat.
Seitens der Geschäftsführung wird kommuniziert, jedoch häufig nach dem der Buschfunk auch schon beim letzten Angestellten angekommen ist, der womöglich sogar aktuell im Urlaub ist. Dadurch wissen Kollegen teilweise über bevorstehende Kündigungen oder sonstige Themen früher Bescheid als die betroffene Person selbst. Will man solche brisanten Informationen erhalten, empfiehlt es sich einen guten Kontakt zum Personalwesen oder zum ein oder anderen "Manager" zu pflegen.
Es gibt diverse Veranstaltungen, die eine Kommunikation fördern sollen, jedoch kann dies bei Offenheit der Angestellten schnell zum Verhängnis werden – Meinungen, Themen etc. werden nicht ernst genommen, wodurch es nur eine Pflichtveranstaltung ist und somit nutzlos ist. Lob wird natürlich gerne gehört, alles andere ist unerwünscht.
Jeder ist mal der Böse und hat Schuld. Somit wird eigentlich die Gleichberechtigung gelebt.
Viele sind gleich, manche gleicher. Lohn/Gehaltsgefüge variiert stark. Leistungsträger werden oft klein gehalten und mit wenig abgespeist, während die "Manager" mit einem großen Wagen und einer vollen Gehaltstüte in einen teuren Urlaub fahren können, der dann anschließend den Angestellten unter die Nase gerieben wird. Neue Mitarbeiter bekommen immer mehr als altbewährte Angestellte. Die Nase entscheidet somit die Eingruppierung.
Kann man sich selbst suchen, jedoch niemals zum Abschluss bringen. Durch den Vorgesetzten gesteuert wird wenig und gute Ideen im Keim erstickt oder als die eigene Idee verkauft.
So verdient kununu Geld.