56 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
56 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
56 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Produkt
Das ich Lebenszeit für diesen Arbeitgeber verschwendet habe!
Führung austauschen und komplett neu organisieren.
Ganz schlecht. Noch nie habe ich etwas vergleichbares gesehen. Das Management weiß teilweise nicht mal das die einfachen Mitarbeiter auch existieren. Es wird viel Druck aufgebaut um die Mitarbeiter kleinzuhalten.
Bis auf die Führung redet keiner gut über die Firma. Viele warten nur ihrem Vorgesetzten oder einer ganz bestimmten Person eins auszuwischen.
Urlaub ist kein Problem. Auf Familie und weite Anfahrtwege wird keine Rücksicht genommen.
Man kann mit den meisten Kollegen gut auskommen. Allerdings ist dies auch von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich. Die schlechte Stimmung zeigt an einigen Stellen nun mal ihre Früchte.
Unterirdisch. Nie Zeit. Kaum Erklärungen und Hilfe beim Einstieg. Sehr schlecht.
Ein Neubau mit zu wenig Platz. Der Lärmpegel ist nicht auszuhalten. Die Laptops und IT-Ausstattung sind hochwertig. Homeoffice wird gar nicht gerne gesehen.
Beim Bewerbungsgespräch werden viele Versprechungen gemacht. Am Ende erhält man nicht mal die gängigen Benefits fast aller anderen Unternehmen am Markt. Ich sag nur Homeoffice(keine Chance wenn man nicht sehr gute Gründe vorlegen kann) .
Schwer zu sagen. Damit hatte ich wenig Berührungspunkte. Ich würde aber sagen, dass es Frauen in der Firma gibt, die andere Frauen versuchen fertig zu machen.
Ausnutzen, ausnutzen und ausnutzen. Um den Personalschwund auszugleichen, müssen Kollegen aus anderen Abteilungen aushelfen. Ohne Dank versteht sich!
Produkt, Kollegen und Gebäude.
Das die einfachen Mitarbeiter wie Vieh behandelt werden.
Austausch einiger Personen im führenden Management.
Ein Stern ist zu viel. Angst hängt in der Luft. Jeder versucht nicht aufzufallen, um nicht das nächste Opfer bei einer bestimmten Person zu sein. Wer sich mit ihr anlegt, wird angebrüllt, gemobbt oder gekündigt.
Kaum ein Mitarbeiter redet gut über die Firma.
Keine Gleitzeit. Überstunden werden aber gefordert.
Wer einer bestimmten Person zu gefährlich wird, erhält die Kündigung. Oder die Mitarbeiterin wird durch Phychoterror zur Kündigung gezwungen.
Gehalt ist in Ordnung.
Müll wird getrennt.
Die schlechte Atmosphäre lässt das Team natürlich zusammenrücken. Es wird sich untereinander geholfen und auch zusammen gelacht.
Leistungen älterer Kollegen werden nicht geschätzt.
Kein Vertrauen. Kaum Lob. Fehler werden mit der Lupe gesucht um die Mitarbeiterin fertig zu machen. Auf Bedürfnisse, Wünsche oder Vorschläge wird nicht eingegangen. Psychoterror ist an der Tagesordnung. Dies geht von einer Person aus. Es richtet sich hauptsächlich gegen andere Frauen.
Zum Jahresanfang ist die Firma in ein neues Gebäude gezogen. Die Ausstattung ist modern.
Selten wird mit offenen Karten gespielt. Von einem auf den anderen Tag kann die Stimmung kippen.
Niemand hat eine Chance, wenn X ein Mitspracherecht hat. Ihr Terror richtet sich aber hauptsächlich gegen andere Frauen.
Es wird im Bewerbungsgespräch sehr viel versprochen. Viele Projekte. Im Einkauf ist man allerdings nur ein Roboterersatz.
Die Kollegen und Mitarbeiter
Das führende Management.
Es kann nur dann eine Veränderung geben, wenn die Position einer Person im Bereich führenden Management ersetzt wird.
Die Kommunikation und der Zusammenhalt ist sehr gut. Doch man spürt Angst und Hilflosigkeit und teilweise haben die Kollegen bereits aufgegeben. Neue Kollegen und Kolleginnen sind immer wieder motiviert und bringen neue, frische Energie, welche jedoch nur von kurzer Dauer ist. Mangel an Vertrauen und kein eigenverantwortliches Arbeiten führen zu einer beklemmenden und angespannten Atmosphäre.
Es ist ein tolles Produkt. Doch man sitzt auf einem viel zu hohen Ross, und unterschätzt die Macht der Kunden.
Es gibt bereits viel zu viele Kunden die unzufrieden sind, doch die Fa. Wilhelm Schäfer hat durch die Position des Generalimporteurs eine Monopolstellung.
Es gibt keine Gleitzeit. Und in Zeiten von Corona ist Homeoffice nicht erlaubt. Aussage der Geschäftsleitung, die Kollegen arbeiten im Homeoffice nicht und man könnte es nicht kontrollieren.
Gehalt und Sozialleistung sind angepasst.
Es gibt Urlaubs-und Weihnachtsgeld.
Es brennt Tag und Nacht die komplette Außenbeleuchtung des Gebäudes.
300-500 Blatt Papier/ Woche ( Bestellvorschläge aus dem ERP System( nur im Einkauf)
Es wird sehr viel in Papierform abgelegt und nicht digital gearbeitet.
Die Kollegen versuchen natürlich zusammenzuhalten, doch werden immer wieder durch massiven Druck des MT (oberes Management) vor allen durch die direkte Vorgesetzte des kaufmännischen Bereiches mit unfairen und respektlosen Methoden gestört.
Dieser Stern ist leider noch zu viel. In meiner gesamten beruflichen Laufbahn habe ich ein solch unfaires, diktatorischen sowie unprofessionelles Verhalten einer Vorgesetzen noch nicht erlebt. Brüllen, Ignoranz und schwere Beschimpfungen sind an der Tagesordnung. Informationen fließen keine, daher ist es nicht möglich seinen Job korrekt auszuführen. Die Folge es wird wieder gebrüllt und unkontrolliert verbal beschimpft.
Im Bewerbungsgespräch werden flache Hierarchien versprochen, sehr viel Zeit in der Einarbeitung und Schulungen. Doch im Prinzip ist man vom ersten Tag auf sich selbst gestellt, Schwächen, welche man im Vorfeld mitteilt, werden dann zum Verhängnis.
Kollegen zittern beim Betreten des Büros der Vorgesetzen, diese Unsicherheit und Angst spiegelt sich in der Arbeit wieder.
Das führ wiederum zu Fehlern ... das ist ein Teufelskreis, welcher durch massive Manipulation der Vorgesetzen verstärkt wird.
Es wird nach Fehlern gesucht, das Ziel ist es jeden MA zu brechen und ihn zu unterwerfen. Der geringste Widerstand wird bestraft.
Das Verhalten wird seit Jahren geschützt und noch unterstützt seitens der Geschäftsleitung.
Sehr gut, ein tolles Gebäude mit tollem Equipment zum Arbeiten. Die IT Abteilung leistet tolle Arbeit.
Die Kommunikation zwischen den Abteilungen und zwischen den Kollegen findet statt, doch wird durch das MT ( Management)und die Geschäftsleitung unterbunden. Jegliche Information hat über das obere Management zu laufen. Das mittlere Management würde gerne mehr miteinander arbeiten, doch im Bereich MT wird das insbesondere durch den Bereich Management Projekt massiv gestört. Es fließen keine Informationen von oben nach unten. Wissen ist Macht und diese darf nicht geteilt werden.
Das ist kein Thema.
Es ist ein tolles Produkt und die Arbeit im Bereich Einkauf ist vielseitig, denn es gibt viel zu tun. Doch man darf es nicht. Also wenn man auf der Suche nach einer Herausforderung ist, ist man hier am falschen Platz.
Ich kann nur anhand des Bereiches Einkauf sprechen.
Bestellvorschläge ( ca. 300-500 Blatt Papier werden jede Woche ausgedruckt) und diese werden per Hand seitens Vorgesetze angepasst. Die Daten sind im ERP System unvollständig gepflegt, sodass die Macht in den Queries und Pivottabellen der Vorgesetzen liegen, diese sind streng geheim.
Alles muss abgesprochen und freigegeben werden Ideen und Vorschläge nur in Papierform, Mails sind nicht gewünscht. Zu einem späteren Zeitpunkt werden vorgeschlagene Lösungen oder Ideen als eigene präsentiert.
Eigentlich wurde in den vorherigen Bewertungen schon alles gesagt, was man zu diesem Unternehmen sagen kann. Trotzdem muss man jeden davor warnen dort anzufangen. Die Kultur der Selbstzerstörung wird dort in jeder Position gelebt.
Das Produkt mag zwar gut sein und genießt einen guten Ruf, aber das Unternehmen tut viel dafür, dieses Image zu zerstören.
Viele Mitarbeiter haben den schlechten Ruf auf Bewertungsplattformen angesprochen. Es kam dann eine Mail an alle Kolleg(Inn)en, dass die Darstellung verzehrt sei, da nur Ex-Mitarbeiter die Bewertungen abgegeben habe und man als Angestellter bitte positiv das Unternehmen bewerten soll. Niemand hat eine positive Bewertung geschrieben, weil jeder weiß, dass diese Bewertungen wahr sind und nicht verzehrt.
Starre Arbeitszeiten, keine Flexibilität. Deswegen stimmt die Work-Life-Balance, aber Gleitzeit ist nicht an der Tagesordnung.
Im Unternehmen steigen nur wenige Mitarbeiter auf und Weiterbildungen werden nicht angeboten.
Gehalt ist in Ordnung. Betriebsrente wird unterstützt.
Das Unternehmen tut in dieser Hinsicht nichts.
Man findet sicherlich die/den andere(n), dem man vertrauen kann. Aber letztendlich ist jeder nur auf seinen eigenen Vorteil aus.
Es wird davon gesprochen, dass man modern führen möchte und den Mitarbeitern seinen Raum zur Entwicklung geben möchte. Das Gegenteil ist der Fall. Kontrolle an jeder Ecke und den Versuch den Mitarbeiter zu brechen.
Homeoffice wird trotz Corona aktuell weiterhin verweigert. Man traut den Mitarbeitern nicht, dass sie zuhause auch tatsächlich arbeiten würden.
Am Anfang scheint noch alles in Ordnung zu sein aber sobald man einmal seine Meinung geäußert hat oder dem Vorgesetzten widersprochen hat, bekommt man zu spüren, was dort tatsächlich an der Tagesordnung ist. Verachtung, Missgunst und die kleinlichste Suche nach Fehlern.
Wenn man auf der Suche nach einer herausfordernden Aufgabe ist, die Spaß macht und man sich selbst weiterentwickeln kann, ist man bei diesem Unternehmen auf jeden Fall falsch.
Die Kollegen und das Produkt.
Mangelnde Kompetenz der Führungskräfte
Die Führungskräfte müssen ihren Mitarbeitern Vertrauen schenken und sie selbst entscheiden lassen. Es gibt so viele qualifizierte Mitarbeiter, die selbstständig gute Entscheidungen treffen können.
Je nachdem, wo und mit wem man zusammenarbeitet, ist die Atmosphäre sehr angespannt und beklemmend. Die negative Grundstimmung wird von der Führungsebene auf die Mitarbeiter übertragen. Auch der Mangel von Vertrauen und Lob trägt negativ zur Atmosphäre bei.
Die Arbeitszeiten sind fest vorgegeben und müssen eingehalten werden, außer von der Führungsebene. Flexibilität gibt es nicht. Urlaub ist in der Regel kein Problem.
Es gibt keine Aufstiegsmöglichkeiten. Über Weiterbildung und -Entwicklung wird zwar viel geredet, aber das wird schnell wieder aus den Augen verloren und nicht weiter verfolgt.
Gehalt ist für die Arbeit, die man macht in Ordnung. Es gibt Urlaubs- und Weihnachtsgeld sowie die Möglichkeit einer betrieblichen Altersvorsorge.
Unzeitgemäßes Verhalten gegenüber der Umwelt. Umweltschutz ist vollkommen egal.
Es werden täglich Berge an Papier produziert, von denen viele wenig später unangesehen im Müll landen. Mülltrennung gibt es nicht.
Der Kollegenzusammenhalt ist in der Regel super, jeder hilft jedem. Hier passt auch die Kommunikation.
Die Vorgesetzten haben keinerlei Vertrauen in die Mitarbeiter und wollen über alles informiert sein, haben aber zu wenig Zeit, um sich den Themen anzunehmen und alles wird nur oberflächlich besprochen. Am Ende ist der Mitarbeiter Schuld, wenn es nicht richtig gemacht wurde. Fehler dürfen nicht gemacht werden.
Der Handlungsspielraum der Mitarbeiter ist sehr stark eingeschränkt und somit auch eine Weiterentwicklung unmöglich.
Oft wird auch nicht richtig zugehört, weil die Meinung der Vorgesetzten schon vorher feststeht und nichts anderes akzeptiert wird.
Die Ausstattung ist sehr gut und war auch von Anfang an vorhanden. Die Büros sind auch gut ausgestattet mit viel natürlichem Licht.
Es wird zwar viel geredet, aber Quantität ist nicht gleich Qualität und das spiegelt sich in unstrukturierten Gesprächen wider, in denen der Mitarbeiter meist sowieso kaum zu Wort kommt.
Es gibt viele interessante Aufgaben („Projekte“), die allerdings oftmals nach kurzer Zeit im Sande verlaufen, weil die Führungskräfte zu wenig Zeit dafür haben.
Prinzipiell ist das Produkt sehr positiv zu bewerten und hat am Markt einen guten Ruf. Hervorzuheben ist auch die Vertriebskompetenz des Unternehmens.
Alle bereits oben genannten Punkte
Vielleicht einfach mal gesunden Menschenverstand walten lassen und den Mitarbeitern vertrauen. Sofern jedoch weiterhin unqualifizierte, führungsschwache Personen das Unternehmen führen, grenzt diese Vorstellung an eine Utopie.
Aufgrund eines sehr schwachen Führungsteams kann von keiner positiven Atmosphäre die Rede sein. Als bestes Beispiel kann hier genannt werden, dass schlechte Launen von von gewissen Vorgesetzten direkt an die Mitarbeiter weitergetragen werden. Dankbarkeit für getane Arbeit oder besondere Leistungen innerhalb des Unternehmens wird in keiner Form gezeigt.
Extrem schlecht. Die Firma baut sich in Mannheim bereits einen sehr schlechten Ruf auf.
Sehr unflexibel Arbeitszeiten, dazu gibt es kein Zeiterfassungssystem. Mehrarbeit im Sinne von Überstunden wird nur sehr widerwillig akzeptiert.
Um es kurz zu halten: auf Mitarbeiterentwicklung wird kein Wert gelegt. Kein Wunder, wenn man betrachtet dass die Führungskräfte meist selbst für ihre Position nicht qualifiziert sind.
Das Unternehmen zeichnet sich sicher nicht durch ein überdurchschnittlich hohes Gehalt aus. Mitarbeiter werden versucht mit einem geringen Gehalt abzuspeisen, was in großen Teilen auch gelingt. Sozialleistungen wie Altersvorsorge sind möglich.
Mülltrennung gibt es nicht. Auf papierlosen Arbeiten wird im Unternehmen fast komplett verzichtet, vielmehr wird Papier in hohen Mengen verschwendet. Der Klimawandel oder ein Verständnis für nachhaltigen Umgang mit Ressourcen ist bei der Firma Schäfer im Jahre 2020 noch nicht angekommen.
Die Kollegen untereinander verstehen sich sehr gut und unterstützen sich gegenseitig.
Keine negativen Auffälligkeiten zu vermerken.
Bis auf sehr wenige Ausnahmen unterirdisch und sehr unprofessionell. Es wird kein Wert auf die persönliche Entwicklung der Mitarbeiter gelegt. Vielmehr wird das Prinzip des Mikromanagements in sehr ausgeprägter Form gelebt. Mitarbeitern wird dementsprechend kaum Vertrauen geschenkt, sogar einfachste Aufgaben müssen mit Vorgesetzten abgesprochen werden. Im Gegensatz hierzu folgt dann oft der Standardsatz, dass man momentan keine Zeit habe diese Themen zu besprechen.
Potenzial seitens der Mitarbeiter wird komplett verschenkt. Fehlerursachen werden nicht verbessert, vielmehr wird mit dem Finger auf den Verursacher gezeigt. Nicht selten wurden Mitarbeiter auf einem intellektuell sehr schwachen Niveau niedergemacht. Stichwort respektvoller Umgangston.
Die IT ist sehr gut organisiert und auf dem neusten Stand. Büros etc. sind in Ordnung.
Eine große Schwäche innerhalb des Unternehmens! Zwar wird ständig von Transparenz geredet, die praktische Umsetzung erfolgt jedoch in keiner Weise. Ein extern angestellter Berater versucht sich dieser Problemzone anzunehmen, scheitert jedoch aufgrund mangelnder Kompetenz seit längerem. Speziell zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern ist die Kommunikation sehr schlecht, sodass es hier immer wieder zu Missverständnissen und Konflikten kommt.
„Witze“ gegen Männer seitens weiblicher Führungskräfte sind keine Seltenheit.
An sich bietet das Unternehmen ein sehr großes Potenzial an interessanten Projekten und Aufgaben, die Bewerbern in der Regel im Gespräch auch versprochen werden. In der Praxis hat sich jedoch gezeigt, dass diese Projekte lediglich als Lockmittel benutzt werden. Intern werden Verantwortlichkeiten nur sehr ungern und sehr selten abgegeben.
Gute Produkte
Tolle Kollegen
Kein Feedback,keine Wertschätzung
Kein Blick dafür,wann Mitarbeiter Unterstützung benötigen.Wenn es Kollegen gibt,die >10Stunden ohne Pause,ohne Chance auf Toilettengänge arbeiten,um das Tagespensum zu schaffen,sollte daran was geändert werden.
Feedback
Wertschätzung (Lob tut es auch)
Förderung und Perspektiven
Im Team und auch Abteilungsübergreifend gibt es ein echtes "Wir". Die Kommunikation untereinander ist offen und gut.
Zur Führung hin -schwierig.Es kommt wenig Rückmeldung, kein Lob ,ggf.nur Kritik.Man arbeitet eigenverantwortlich.
Die Kunden und Mitarbeiter haben einen guten Draht zueinander.Es wird ein sehr gutes Produkt vertrieben.Da macht die Zusammenarbeit Spass
Es gibt feste Arbeitszeiten.Überstunden sind mit dem Vorgesetzten abzusprechen.30min "Mehrarbeit" werden pro Tag nicht vergütet und sind mit dem Gehalt abgegolten.
Urlaub ist im Team und z.T. Abteilungsübergreifend abzusprechen,das kann schon mal zur logistischen Herausforderung werden,da es Wissenshoheiten bei 1-2Personen pro Abteilung gibt,die z.T. "Teilzeit"mal in der einen und anderen Abteilung eingesetzt werden.
Ansonsten stehen 30Tage Urlaub zur Verfügung,die möglichst nach Arbeitnehmerwünschen auch genehmigt werden.
Hamsterrad.Jeden Tag rollierend das selbe.Keine Möglichkeit sich zu entwickeln.
Die Gehälter werden pünktlich bezahlt.Es gibt Weihnachts und Urlaubsgeld.Es wird eine betriebliche Altersvorsorge geboten.
Digitalisierung noch nicht vorhanden.Alles wird ausgedruckt und archiviert.Papierberge!
Die harte,oft stressige Arbeit schweisst zusammen.
Gut
Dazu kann ich leider nicht viel beitragen.Die Vorgesetzte war mir gegenüber kaum Präsent.Mir war nur immer Bewusst,dass ich bei Fehlern hier mit Kontakt hätte rechnen müssen.Ansonsten gab es von dieser Seite nichts,keine direkte Kommunikation,kein Feedback,keine Wertschätzung.
Bei meiner Kündigung kam keinerlei Rückfrage oder Interesse zu Bewegründen.Die Vorgesetzte war reserviert. Man bekam den Eindruck,dass man tatsächlich egal ist...eine Personalnummer
noch Luft nach oben.Das Warenwirtschaftssystem kennt niemand.Bietet nur eingeschränkte Möglichkeiten.Die Stammdaten sind schlecht gepflegt,was die Arbeit z.T.zusätzlich erschwert.Es gibt viele Wege,die zu laufen sind....
Es gibt ein Change Team,in dem rollierend verschiedene Mitarbeiter aus unterschiedlichen Abteilungen teilnehmen dürfen. Hier wurde der Arbeitsalltag ,Probleme in Prozessen etc.nicht gespiegelt.Das Unternehmen zeigte da nur künftige Pläne auf...
keinerlei Diskriminierung gesehen
Die Arbeit ist wie gesagt sehr stressig.Täglich wiederholend.Herausfordernd sind sämtliche Reklamationen,da man z.T.um die Ecke denken musste.
Leitung
Leitung austauschen
Solange man keine eigene Meinung hat eventuell ok
Gibt es keine vernünftige
Kollegen
Vorgesetzte
Mitarbeiter eigenverantwortlich arbeiten lassen
Kein Vertrauen in die Mitarbeiter, viel Kritik
Arbeitszeiten ok, Urlaub kein Problem
Flexiblere Arbeitszeiten wären aber besser
Umweltbewusstsein ist kaum vorhanden, täglich wird sehr viel Müll produziert
Top!
Rücksicht auf ältere Kollegen, müssen keine schweren Aufgaben machen
Schnelle Änderung der Meinung, kaum Lob
Arbeitsplätze gut ausgestattet
Unter Kollegen hervorragend, mit Vorgesetzten nicht
Frauen werden behandelt, wie Männliche Kollegen
Verschiedene Aufgaben sorgen für Abwechslung
Austausch der Führungskräfte
Das Verhalten der Vorgesetzten ist inakzeptabel. Keine guten Führungskräfte
Die Führungskräfte sollten ausgetauscht werden. Unmöglicher Umgang mit Mitarbeitern
Es werden direkt Abmahnungen verteilt, sollte man eine andere Meinung vertreten
So verdient kununu Geld.