32 von 56 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Alles neu, Kollegen sind nett und halten zusammen.
Management. Mehr schein als sein...es wird viel versprochen oder geschönt aber die Stimmung der Kollegen spricht eine klare Sprache.
Nicht nur druck machen, mehr für den mitarbeiter tun, den Leuten mal was bieten. Echte Leistungen.
Nette Kollegen generell auch Abteilungsübergreifend aber die Stimmung ist spürbar schlecht und eine hohe Unzufriedenheit ist rauszuholen bei vielen. Ansonsten modernes Gebäude.
Zurecht nicht gut
Arbeitszeiten werden gerne aufgeweicht oder einfach der auftragsmenge angepasst. Wurde mit anderen Versprechen und regelmäßigen Arbeitszeiten beworben, trifft aber nicht so zu.
Gering außer man bildet sich selbst weiter und bewirbt sich auf eine andere Stelle.
Würde ich als gut bezeichnen da alle gleich schlecht gelaunt sind wegen den selben misständen. Alle sehr freundlich untereinander. Und sich größtenteils einig.einmal im Monat gibt es ein mitarbeiter Essen, an dem aber sehr viele nicht teilnehmen wollen...das spricht für sich.
Desolat... nur fordern und nicht wirklich auf die leute eingehen, wenn dann nur gespielt. Der Obrigkeit hörig und gefolgsam.
Recht gut ausgestattete Firma, sehr neues Gebäude halt, viele sicherheitseinrichtungen. Sowas macht aber auch nicht glücklicher
Naja..hmmm...eher nur ein fordern von Zielen die zu erreichen sind. Auf Kollegen und deren Forderungen wird weniger eingegangen oder es wird so getan als würde es berücksichtigt aber in wahrheit ist es völlig egal weil nur die zahlen wichtig sind. Traurig.
Gehalt okay..geht bestimmt schlechter woanders. Allerdings Prämiem schwammig...zusatzzahlungen sind eher ein Druckmittel da nur Auszahlung sicher sei, wenn man keine Fehler macht.
Monoton und teils Akkordartige tätigkeiten...keine Abwechslung. Geradezu stupide Abläufe und immer das gleiche.
Pünktliches Gehalt, Kollegenzusammenhalt. Man hat mehr auf dem kleinen Dienstweg als auf dem regulären Dienstweg erreicht.
Managment
Management sollte nicht nur den maximalen Gewinn im Blick haben. Der kleine Mann erwirtschaftet das Geld der großen und sind der wichtigste Baustein in einem Unternehmen.
Vor 3 Jahren gab's auch mal ein "Danke" vom alten Lagerleiter. Seit dem er gehen musste hat sein Stellvertreter so ziemlich alles falsch gemacht was man machen konnte. Nur fordern und durch Inkompetenz glänzen.
Dem Management ist es egal, Hauptsache die Zahlen stimmen. Der neue Lagerleiter krempelt alles um und erwartet das sich die Mitarbeiter freuen. Wer Fehler macht oder widerworte gibt wird entlassen ohne sich die Situaion mal anzuschauen.
War definitiv schon besser. Relativ kleines Marktsegment. Die Maschinen sind gut, gegenüber Mitbewerbern aber teurer. Auch die Qualität hat nachgelassen.
Von anfänglichen humanen, familienfreundlichen Arbeitszeiten wurde vor knapp 2 Jahren umgeschwenkt auf versetzte Arbeitszeiten. Hat vielen nicht geschmeckt und manch einer musste sich neu organisieren.
Brückentage wurden gestrichen, angekündigte Betriebsschließung über den Jahreswechsel gab es auch nicht für alle.
In der Logistik keine Chance.
Gehalt war so ganz okay, auch immer pünktlich. Bei der Jahressonderzahlung wurde der eine oder andere Kollege bevorteilt.
Benefits gibt's nur das Pflichtprogramm (Wasser-/Kaffeeflat, Altersversorgung). Kein Jobrad oder ähnliches. Firmenevents, monatliches Firmenmittagessen gibt's. Angeblich um die Gemeinschaft zu stärken. In meinen Augen dient es nur um die Kollegen auszuhorchen.
Großhändler der Baubranche halt. Relativ neues Gebäude mit Dachbegrünung, keine PV, keine Ladesäulen.
Der zusamnenhalt ist super, Einigkeit gegen die Obrigkeit.
Arbeiten wie alle anderen,auf deren Meinung wird jedoch kein Wert gelegt. Erfahrung zählt nichts mehr.
Der alte Lagerleiter hat gefordert, ist aber auch auf den einzelnen eingegangen und hat sich hinter seine Mannschaft gestellt. Der neue will Maschinen die nur noch funktionieren.
Ist ok, man hat das eine oder andere Hilfsmittel. Digitalisierung fängt eventuell dort an. Viel Papier, alles wird gedruckt, keine Scannertechnik zum kommissionieren. Die Firma steckt in der Beziehung noch voll in den 90'er Jahren.
Nach 3 Jahren und vielen, vielen, vielen Hinweisen bekommt die Verladung endlich was sie gefordert hat.
Kommunikation kommen nur als Forderungen.....
Teilweise stimmen die Zahlen nicht, damit Prämien nicht oder nur teilweise ausgezahlt werden (einige bekommen sie trotzdem zu 100%)
Gibt in der Abteilung keine Kolleginnen
In der Verladung ja, jeder Tag ist anders. Im Lager stupide picken und packen.
Das Produkt einige Kollegen
Führung und die Zukunft wenn der Vertrag von takeuchi gekündigt wird da kein anderes marktsegment angegangen wird
Wenn das monopol fällt sind sie weg vom Markt das macht dann takeuchi selbst besser und billiger, Umbauten kommen ja schon aus Japan
Man kann machen was man möchte
Zurecht nicht gut
Top siehe Punkt 1
Muss man selbst machen dann aber ok
Top
Nicht vorhanden Baubranche eben
Im managementteam zu viele bücklinge siehe alte gf da waren fast alle im löchlein
Normal
Alte gf völllig daneben
Gut bis sehr gut
Geht auch besser
Normal
Total viel Freiraum
Finanziell gut aufgestellt
Geschäftsführung/Management
Mehr um ALLE Mitarbeiter kümmern, denn es tragen alle zum Erfolg bei. Es sind sehr viele die sich neu orientieren möchten und das Unternehmen verlassen
Unter den Kollegen gut, so lange keiner aus dem Management oder Chef da ist
War mal besser
Noch nicht viel bemerkt?
Wird nicht viel angeboten, zumindest nicht bei den Arbeitern
Guter Verdienst
Hier wird auch einiges gemacht, Thema Wasseraufbereitung und Heizungsanlage
Ohne den Zusammenhalt würde es schlecht um Wilhelm Schäfer stehen
Keine Unterschiede
Es war besser als noch der alte Lager- und Fertigungsleiter da war, er hat sich für uns aber auch für die Firma eingesetzt und hat einiges bewegt.
Schönes neues Gebäude und Lagerhallen
Schlecht, hier sollten einige geschult werden
Keine Unterschiede
Es wird viel probiert aber alles sehr träge, genau so wie ein Rentner als Prozessverantwortlicher, nur wegen einer Freundschaft zum Chef, das ist definitiv der falsche Weg.
Gehalt und Zusatzleistungen sind nicht schlecht
Arbeitszeiten werden zum Nachteil der Angestellten und ohne Berücksichtigung ihrer Meinung geändert und diese werden dann als flexibel verkauft was lächerlich ist.
Firmenbesprechungen werden unbezahlt und außerhalb der Arbeitszeit abgehalten. Falls man diese nicht wahrnehmen möchte was ja ein gutes Recht ist wird einem vorgeworfen man würde keinen Einsatz für die Firma zeigen und es wird sich vom vorgesetzten im Lager direkt eine Position weiter oben beschwert und anschließend wird man auf Krampf in die erste Reihe gesetzt um doch zu erreichen das man anwesend bleibt. Das Lager ist ein Selbstläufer, jeder weiß was und wie er was zu machen hat und anstatt es den Kollegen zu überlassen wie es am besten läuft um es allen angenehmer zu gestalten wird alles verändert und als besser verkauft. Das letzte was hier benötigt wird ist jemand der den Kollegen 3-4 mal am Tag sagt ihr könnt dies und das nochmal putzen oder kehren um auf Krampf arbeitsbeschaffung zu betreiben.
Es wäre sinnvoll einen vorgesetzten in der Abteilung zu haben der die Meinung und Interessen seines Teams unterstützt.
Mehr Wert auf die Meinung der Mitarbeiter geben und nicht nur auf die Kundenzufriedenheit.
Die Atmosphäre zwischen den Kollegen im Lager ist gut.
Kann man sich anhand der Bewertungen ja denken. Die letzten guten Bewertungen sind vermutlich nur von den neu eingestellten Führungspositionen um zu versuchen das Image zu verbessern.
Arbeitszeiten werden ohne Berücksichtigung der Angestellten geändert.
Die Kollegen im Lager halten zusammen
Wird kein Wert auf die Meinung der Mitarbeiter im Lager gegeben. Es wird so getan aber das ist eher gespielt.
Wenn man sich krank meldet wird man schnappig und sehr unprofessionell behandelt und muss sich rechtfertigen warum man denn krank ist. Ich wurde ebenfalls von der Personalabteilung angerufen warum ich denn jetzt krank wäre. Zur Information sowas darf man nicht und gehört sich auch nicht.
Unter den Kollegen spricht man sich gut ab um sich zu helfen.
Stink langweilig
Es herrscht angeblich ein rotierenden System und dennoch machen manche Kollegen seit Monaten die selbe langweilige Arbeit.
Dass die Arbeit wieder Spaß macht.
Es fällt mir nichts (mehr) ein.
Trotz großer Veränderungen und damit verbundener Herausforderungen arbeitet jede/r ruhig und fokussiert.
Das Produkt läuft außer Konkurrenz, das Firmenimage wird immer besser.
Es wird besser. Homeoffice ist kein Schimpfwort mehr. Möglichkeiten zur flexiblen Arbeitszeiten werden erwogen.
Weiterbildung wird als ein wichtiger Bestandteil der Mitarbeiterentwicklung und Mitarbeiterzufriedenheit gesehen.
übertarifliche Bezahlung, Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld, betriebliche Altersvorsorge, Firmenbonus
Da hat sich nichts geändert. Schon immer hat man sich untereinander geholfen und unterstützt.
Der Respekt der Vorgesetzten gegenüber den MitarbeiterInnen, der Umgang der Vorgesetzten untereinander: ein Miteinander auf Augenhöhe, ohne das Ziel aus den Augen zu verlieren.
Neu und modern. Die Kinderkrankheiten der ersten Monate sind Geschichte. Mit einem Facility Manager im Haus gibt es immer einen kompetenten Ansprechpartner. Wird zur Erledigung der Arbeit etwas benötigt, ist das - bei gut begründeten Argumenten - kein Problem.
Es ist noch nicht alles perfekt. Aber das Bemühen ist von allen Seiten spürbar.
Viele Projekte wurden/werden angestoßen und gemeinsam vorangetrieben.
- tolle Kollegen
- moderner Arbeitsplatz
- gute Arbeitszeiten (wenn auch nicht sehr flexibel)
- tolles Produkt
Bei Kündigung erhält man in der Regel zusammen mit der Kündigung eine sofortige und unwiderrufliche Freistellung – auch wenn man sich nichts hat zuschulden kommen lassen – und wird anschließend auf direktem Wege von der Personalabteilung bis an die Tür begleitet. Von Kollegen darf man sich nicht einmal mehr verabschieden – man nennt dieses Vorgehen intern auch das sogenannte „Hausverbot“. Ich habe noch nie etwas Menschenunwürdigeres im Berufsalltag gesehen.
Anscheinend hat die holländische Muttergesellschaft endlich verstanden, was bei Schäfer gespielt wird und in den letzten Wochen und Monaten einige Management-Mitglieder ausgetauscht. Das war allerhöchste Zeit und vielleicht kann sich dadurch ja eine Verbesserung bemerkbar machen – wenn auch für viele ehemalige Mitarbeiter ein bisschen zu spät. Ich würde es den Kollegen, die noch dort arbeiten, jedenfalls wünschen, dass sie zukünftig in einem friedlicheren Arbeitsumfeld arbeiten können.
Was in dieser Firma vor sich geht glaubt einem keiner, der es nicht live miterlebt hat. Ich habe so etwas noch nie erlebt und jetzt im Nachhinein betrachtet wird mir das nochmal besonders klar. Es wundert mich, dass sich bei der Firma überhaupt noch jemand bewirbt bei solch unterirdischen Bewertungen.
Der einzige Grund, warum sich das Unternehmen überhaupt noch so gut über Wasser hält und gute Gewinnzahlen erwirtschaftet, ist aufgrund des Monopols. Die Wilhelm Schäfer GmbH ist deutschlandweit die einzige Firma, die die Marke TAKEUCHI importieren und weiterverkaufen darf. Wer also einen Takeuchi Bagger kaufen möchte kommt an Schäfer nicht vorbei. Die Marke an sich ist super und es gibt hier ein ganz großes Potential. Tolles Produkt, toller Standort, tolle Kollegen – aber leider wird menschlich sehr viel kaputtgemacht und ein großes Potential geht damit verloren.
Gute Arbeitszeiten von 7:30 – 16:15 Uhr. Jedoch etwas unflexibel, wenn man mal einen Termin hat und früher gehen muss. Ist jedes Mal ein Riesenaufwand und muss mehrmals abgesegnet werden.
Nachts wird das Gebäude übermäßig mit grellen Scheinwerfern beleuchtet. Es werden Unmengen an Papier verbraucht, unnötig viel ausgedruckt. Ein grünes Dach zum Ausgleich dafür.
Eigeninitiative ist nicht erwünscht. Jede noch so kleine Entscheidung muss von oben abgesegnet werden. Neue Ideen stoßen auf Ablehnung, wodurch selbst der motivierteste Mitarbeiter irgendwann den Spaß und die Freude verliert.
Was an der Firma wirklich TOP ist sind die Kollegen. Es herrscht ein ungezwungener und lockerer Umgang miteinander, wenn da nicht das liebe Management wäre…
Mein direkter Vorgesetzter ist an dieser Stelle wirklich zu loben. Er hat oft versucht, sich für mich einzusetzen und mir bei vielen Aufgaben freie Hand gelassen. Mit Abstand der beste und korrekteste Vorgesetzte, den ich bisher hatte. Aber leider ist auch er oft nur fremdgesteuert, was man ihm nicht einmal übelnehmen kann, denn schließlich möchte er nicht der Nächste sein, der das Feld räumen muss.
Die Arbeitsbedingungen an sich sind einwandfrei. Da kann man wirklich nichts sagen. Nagelneues Gebäude, toller Arbeitsplatz mit allem was man braucht. Habe mich dort immer sehr wohl gefühlt und auch meine Arbeit hat mir viel Spaß gemacht, aber die psychische Belastung und die ständige Angst vor dem Verlust des Arbeitsplatzes sind einfach zu groß. Es wird unter den Kollegen schon spekuliert, wer als Nächstes gehen darf…
Die eigentliche Kommunikation im Unternehmen ist zweitrangig. Vertrauliche Informationen gelangen durch Flurfunk mysteriöserweise an die falschen Stellen. Mitarbeiter werden zum Thema Datenschutz geschult, aber selbst hält es die Firma mit dem Thema Datenschutz nicht so genau. Da kann es schon mal vorkommen, dass die Personalabteilung eine Rundmail an alle Kollegen schreibt, mit der Information, dass ein Mitarbeiter an Corona erkrankt ist. Oder man wird während dem Urlaub von Kollegen angerufen und bekommt mitgeteilt, dass man gekündigt wurde und das gesamte Unternehmen es weiß, bevor man selbst offiziell die Kündigung in der Hand hält. Auf Nachfrage, wie solch sensible Daten an die Belegschaft gelangen können, weiß die Personalabteilung keine Antwort.
Man verdient gut, bekommt Geschenke zu Weihnachten und Geburtstag, Jahresprämie, etc. In der Hinsicht ist der Arbeitgeber wirklich großzügig.
Steht man allerdings auf der Abschussliste sieht das Ganze wieder ganz anders aus. Da wird nach (unwirksamer) Kündigung das Gehalt einfach nicht mehr weitergezahlt und man wartet ab, ob der Arbeitnehmer vor Gericht geht oder man eventuell doch drum herumkommt, ordnungsgemäß bis Beschäftigungsende weiterzubezahlen.
Meine Arbeit hat mir sehr viel Spaß und Freude bereitet. Ich hatte Glück mit meinem direkten Vorgesetzten, der mir viel Freiheiten gegeben hat, solange die Arbeit gut und richtig gemacht wurde.
Die Kollegen die mich auf meinem Weg in der Firma begleitet haben.
Steht schon so ziemlich alles da. Es ist einfach schlecht in der aktuellen Zeit mit einer Winterkorn-Mentalität zu versuchen die Mitarbeiter zu befehligen. Macht euch endlich mal offen für Homeoffice/mobiles Arbeiten, Gleitzeit und allem voran: kooperative und kommunikative Mitarbeiterführung! Die Personalfluktuation ist nicht gesund. Jedes Jahr im Schnitt 30 Mitarbeiter zu verschleißen ist wirklich nicht sonderlich hervorragend…
Nicht jede Kununu-Bewertung entsteht aus Groll, weil man nicht zufrieden war. Leider neigt die Geschäftsleitung dazu das genau so zu sehen und winkt inzwischen nur noch ab wenn eine neue Bewertung eingeht. Vielleicht sollte man den Bewertungen einfach mal auf den Zahn fühlen und mit den ehemaligen Mitarbeitern konstruktive Gespräche suchen, sofern diese noch bereit sind. Alles was hier über diese Firma geschrieben steht hat einen wahren Kern und deutet auf massive interne Probleme hin, die die Zukunftsfähigkeit der Firma gewaltig gefährden können, gerade in der aktuellen Marktsituation. Da macht es auch keinen Sinn den Mitarbeitern durch die Blume zu befehlen positive Kununu Bewertungen zu schreiben.
An die Kolleginnen und Kollegen:
Bildet endlich einen Betriebsrat. Nur damit kommt ihr weiter.
Sehr dramatisch alles. Mitarbeiter sind nichts wert, die sollen arbeiten. Was genau und wie genau bekommt man dabei nicht so ganz mitgeteilt, weswegen man grundsätzlich nichts richtig machen kann und geleistete Arbeit grundsätzlich negativ bewertet wird.
Schäfer ist in der Baumaschinenbranche eine feste Instanz. Die TAKEUCHI Baumaschinen sind extrem langlebig und wartungsarm, daher ist das Image natürlich nach außen hin hervorragend.
Man fängt um Punkt 07:30 mit der Arbeit an, sollte aber bitte früher da sein, damit der Laptop rechtzeitig hochgefahren ist. Mehrarbeit und Überstunden sind nicht erwünscht. Falls man weniger als 30 Minuten pro Tag länger bleibt, so macht man das im Sinne der Firma und bekommt es nicht vergütet, in keiner Weise.
Karriere nein. Weiterbildung nur die Lieblinge, wenn überhaupt.
Das Gehalt ist unter dem Branchendurchschnitt und neue Kollegen bekommen wesentlich mehr Geld als bestehende Mitarbeiter. Altersvorsorge wird betrieblich gefördert, das Minimum an Förderung.
Sozial: Die Gemeinde wird durch Heppenheim-Gutscheine gestützt, die die Mitarbeiter zu Geburtstagen bekommen. Zur Unterstützung nach der Flutkatastrophe im Ahrtal wurde von der Geschäftsleitung ein Transporter für Hilfsgüter (die die Mitarbeiter gesammelt haben) zur Verfügung gestellt.
Umwelt: Der Firmenfuhrpark besteht aus Diesel-Fahrzeugen mit großen Motoren, abgesehen vom Panamera der Geschäftsleitung, dessen Aggregat ist hybrid.
Es muss irgendwie alles ausgedruckt werden, der Papierverbrauch ist enorm hoch.
Das geht, wobei nicht jeder hinten wie vorne ist. Die Abteilungen untereinander halten zusammen.
Ältere Kollegen werden nicht besser oder schlechte behandelt wie der Rest der Belegschaft.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist schlicht und ergreifend niederträchtig und unkollegial. Es gibt keine Zielvereinbarungen oder Mitarbeitergespräche, die Geschäftsleitung hat sich knappe sechs Monate nicht bei den Mitarbeitern blicken lassen und trotzdem meinen sie zu wissen wer wie tickt, wer was falsch macht und wer überhaupt wie faul ist. Es gibt schlicht kein Vertrauen in die Mitarbeiter und das prägt die Arbeitsatmosphäre extrem.
Die Klimaanlage macht kalt, einfach nur kalt. Es empfiehlt sich im Sommer eine Winterjacke parat zu haben. Das Firmengelände ist neu, die Ausstattung recht gut. Mülleimer im Großraumbüro wären toll, aber hier hapert es massiv an Führungskompetenz und Empathie des gewichtigsten Teil der Geschäftsleitung. Denn wenn ein oder zwei Mitarbeiter zu faul sind den Müll zu trennen, so muss folgerichtig die gesamte Masse an Mitarbeitern „bestraft“ werden. Geht ja nicht anders…
Mehr Kommunikation würde die Arbeitsatmosphäre positiv beeinflussen und die Mitarbeiter vermeintlich dazu ermutigen über den Tellerrand zu schauen, also lässt man es lieber bleiben. Die Kommunikation von oben herab ist - wenn überhaupt - sehr oberflächlich. Details bekommt man so gut wie nicht, es ist schlicht nicht gewünscht. Bei der Betriebsversammlung, die unregelmäßig stattfindet, bekommt man z.B. zwar gesagt wie viele Einheiten verkauft wurden, aber Umsatz- und weitere betriebliche Kennzahlen bleiben den Mitarbeitern „erspart“.
Frauen an die Macht. Beim Gehalt gibt es sehr krasse Unterschiede. Neue Mitarbeiter erhalten zum Teil das Doppelte von dem was bestehende Mitarbeiter bekommen.
Kaum. Interessante Projekte werden bei der Geschäftsleitung behalten und ansonsten ist alles nur der gleiche Alltagstrott. Die Herausforderung bei technischen Anfragen hält sich in Grenzen.
Die Kollegen sind hervorragend. Der Zusammenhalt in den Teams wird von einzelnen Personen am Leben gehalten. Wenn die wegfallen fällt auch die Stimmung.
So vieles neben dem was bereits genannt wurde.
Zulieferer diktieren die Konditionen, Mitarbeiter werden nicht geschätzt, geleistete Arbeit erfährt keine Wertschätzung.
Weiterbildungen für Mitarbeiter. Mitarbeiter wertschätzen, aktiver mit den Leuten sprechen und weniger schimpfen. Das Management benötigt dringend Weiterbildung in Sachen Mitarbeiterführung und sozialem Bewusstsein, abgesehen von den fachlich wichtigen Weiterbildungen.
Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von Angst, Misgunst und Sticheleien. Jeder noch so kleine Fehler wird vom Management stark verurteilt und noch Monate später vorgehalten.
Die Firma zehrt vom Ruf der ehemaligen, langjährigen Mitarbeiter und von der langlebigen Qualität der Marke TAKEUCHI.
Tja, Work-Life-Balance schreibt man hier groß, es ist wichtig pünktlich um 07:30 seinen Arbeitstag am bereits eingeschalteten PC mit Stift in der Hand und bereitgelegtem Block zu starten. Pünktlich um 16:15 fällt der Hammer, dann ist Feierabend. Länger als eine halbe Stunde mehr darf nur gearbeitet werden, wenn der Vorgesetzte das ausdrücklich genehmigt. Die halbe Stunde arbeitet man dann im Sinne des Unternehmens, die bekommt man nicht angerechnet. Homeoffice gab es anscheinend zu Beginn der Pandemie, wird aber überhaupt nicht mehr genehmigt. Selbst während dem vergangenen Lockdown war kein HO gewünscht, denn wir arbeiten ausnahmslos ALLE zu nah am Produkt.
Keine. Weiterbildungen gibt es kaum und Karrieremöglichkeiten überhaupt nicht. Führungspositionen sowie deren Stellv. werden ausschließlich extern besetzt.
Das Gehalt entspricht nicht unbedingt dem Branchendurchschnitt und ist stark vom Nasenfaktor abhängig. Qualifikationen sind eher nebensächlich. Es gibt Urlaubs- und Weihnachtsgeld, sowie einen Erfolgsbonus. Wer weniger als ein Jahr dem Betrieb angehört, bekommt das nur anteilig.
Wenigstens kommt das Gehalt immer pünktlich.
Es wird alles ausgedruckt, alles. In den Küchen stehen Mülleimer zur Mülltrennung.
Elektroautos für Führungskräfte werden nicht genehmigt. Stattdessen stehen Porsche, 300PS Audis, BMWs und Mercedes Diesel vor der Tür.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist überwiegend gut, von Abteilung zu Abteilung jedoch stark unterschiedlich.
Ältere Kollegen werden weder gewürdigt, noch ist ihr Wissen für die Vorgesetzten relevant zur Entscheidungsfindung. Die älteren Kollegen die noch im Haus sind werden aber nicht anders behandelt als jüngere Kollegen oder Kolleginnen.
Unterirdisch. Die Geschäftsleitung ist hysterisch und emotional extrem instabil. Es fehlt massiv an Führungskompetenz und Verständnis für einfachste handwerkliche, sowie betriebswirtschaftliche Abläufe wie Lagerhaltung und Bestellwesen. Wenn man nachweisen kann, wo die Probleme in der Materialbeschaffung und -bevorratung liegen, steht man auf der Abschussliste und hat keinen Spass mehr.
Manchmal geht geht der Mangel an Kompetenzen so weit, dass Mitarbeiter in einem Meetingraum so laut angeschrien werden, dass sich die Schulungsteilnehmer, die im Haus waren, an der Rezeption verwundert umgeschaut haben. Und alles nur, weil man nach Osterurlaub gefragt hat. Generelles kuschen vom Rest der Geschäftsleitung ist leider an der Tagesordnung. Die Geschäftsleitung versucht durch Angst, Schrecken und psychische Manipulation ihre Herrschaft zu festigen. Das hat leider auch zur Folge, dass die Geschäftsleitung eher gereizt, bzw. ignorant gegenüber Verbesserungsvorschlägen, Weiterentwicklungswünschen oder Gehaltsfragen reagiert.
Das Gebäude ist inzwischen über ein Jahr alt. Die Jalousien fahren jetzt auch zuverlässig auf und ab, die Belüftungsanlage funktioniert ab und zu richtig und die Fenster sollen geschlossen bleiben. Die IT-Ausstattung ist modern, die Schreibtische groß und die Geräuschdämmung - für ein Großraumbüro - insgesamt okay. Es wäre schön wenn sich die Mitarbeiter nicht nach der Reinigungsfirma richten müssten, sondern die Reinigungsfirma ab und an raussaugen oder auch mal über die Schreibtische wischen würde. Im Großraumbüro müssen Kartons als Mülleimer herhalten, weil man die Mitarbeiter für unfähig hält ihren Müll zu trennen. Das führt leider dazu, dass vertrauliche Dokumente im Hausmüll landen, weil die Reinigungskräfte den falschen „Mülleimer“ geleert haben.
Die Geschäftsleitung hat den Mitarbeitern keinen offiziellen Bericht über das Vorjahresergebnis mitgeteilt. Es gab einige Round Tables, sowie Mitarbeiterversammlungen, jedoch wurden die Mitarbeiter dabei nicht gehört. Die Geschäftsleitung verfolgt ihre eigenen Ziele, die Mitarbeiter sind dabei nur Mittel zum Zweck, werden kaum informiert und sind entbehrlich. Es gibt einen monatlichen Newsletter, der mehr oder weniger regelmäßig veröffentlicht wird. Kollegen die Beiträge dazu schreiben, werden vom Management verurteilt weil sie nicht ihrer eigentlichen Arbeit nachgehen.
Abgesehen von der Gehaltsverteilung sind hier alle gleich und manche gleicher.
Nein, gar nicht.
Das Tagesgeschäft der Sachbearbeiter ist immer gleich. Einkäufer dürfen nichts einkaufen und Kundenberater keine Angebote schreiben. Interessante Projekte sind nicht existent und auf Sachbearbeiterebene nicht gewünscht.
Leider nichts mehr.
Das die Geschäftsführung das Alles toleriert.
Das gesamte Management austauschen.
Absolute Katastrophe, Mitarbeiter werden angeschrien, alles ist sehr intransparent, sobald man einen Fehler macht wird man sofort entlassen oder selbst wenn man keinen Fehler gemacht hat kann es sein dass jemand bestimmtes aus dem Projektmanagement dir diese Fehler in den Mund legt uns solange Stimmung gehen einen mach, dass man gehen muss....
Nur noch das Produkt ist gut.
Pünktlich Feierabend, nach 9 Stunden Psychoterror......
Spülmaschinen laufen auf ECO-Modus
Je nach Abteilung gut oder schlecht, kann aber öfters Vorkommen dass man für etwas beschuldigt wird was man überhaupt nicht getan hat.....
Kam schon vor das ältere MA angeschrien und mit einer Kündigung bedroht wurden, weil dieser/diese ein Fenster gekippt haben....
Totale Katastrophe, im persönlichen Gespräch wird einen der Rücken gestärkt und sobald man vor die weiteren Vorgesetzten tritt mit seinem vermeintlichen Unterstützer, haut er einen direkt in die Pfanne....absolut kein Vertrauen.
wie Peter Fox sagen würde, mach neu, wenn es dir nicht gefällt....
Welche Kommunikation? Vom Management wird ständige Kommunikation gefordert, aber was soll man kommunizieren wenn über die hälfte der Belegschaft kontinuierlich ausgetauscht wird und der längste Mitarbeiten selbst erst max 1 Jahr dabei ist.....
mal mehr und mal weniger....
So verdient kununu Geld.